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Tour de Turk („TdT“) – Geturktes von West nach Ost

Teil 8b: „Dasch wäre ihr Preisch gewäschen“ – Wir ziehen einen Zonk nach dem anderen zum Sonnenuntergang



+++ Ganz am Anfang ein aktuelles Update zum Dampf in Sandaoling: Es kursieren Informationen, dass bereits nächsten Monat der Dampfbetrieb auf der Strecke in den Tagebau eingestellt werden sollte. Heute morgen bekam ich jedoch eine Nachricht von meinem Freund Jun, dass der Dampfbetrieb diesen Winter wohl erst einmal weiterläuft. Typisch Sandaoling eben. Bereits bei meinem ersten Besuch 2010 hieß es, dass im kommenden Jahr der Dampfbetrieb eingestellt werden würde. Zehn Jahre später läuft der Betrieb noch immer. Mal schauen, wie lange dieses Schauspiel noch weitergeht. +++

Im letzten Bericht hatten wir uns nach einem passablen Morgen mit relativ wenig Siff zu Mittag an gegrillten Lammspießen erlabt. Frisch gestärkt konnten wir nun aufbrechen, um den Rest des Tages mit möglichst vielen Dampfloks zu verbringen. Viel Spaß beim Lesen.


Wie immer zu Beginn zunächst eine Karte:

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Bild 5: Übersichtskarte des Tagebaus von Sandaoling. Die Kohle wird mittlerweile per Förderband zur Kohleverladeanlage zwischen den Bahnhöfen Xikeng und Dongkuang auf halber Höhe der Grube transportiert. Dort erfolgt die Umladung in die Kohlenzüge, die dann in Form eines umgekehrten S über Kengkouzhan („Grubeneinfahrtsbahnhof“; in der Karte fälschlicherweise als Kengkongzhan bezeichnet) und Dongbolizhan („Ostbahnhof“) entweder zur Kohlewäsche nach Xuanmeichang oder zur Kohleentladestelle kurz vor dem Bahnhof Nanzhan („Südbahnhof“) fahren. Zwischen Dongkuang und Xibolizhan ist die Strecke zweigleisig. Nach erfolgter Kohlenwäsche erfolgt in Nanzhan die Umladung in Waggons der Staatsbahn, die beladenen Waggons werden dann mit Dieselloks abgeholt und zum Anschlussbahnhof an der Staatsbahnstrecke (außerhalb der Karte rechts unten) gebracht. In Nanzhan befindet sich auch ein größerer Rangierbahnhof.
Einst wurde der Abraum aus den oberen Ebenen des Tagebaus direkt nach Xibolizhan („Westbahnhof“) gebracht, in den tieferen Ebenen mussten die Abraumzüge erst mit einer 180°-Kurve auf die andere Seite des Tagebaus in den Bahnhof Xikeng fahren. Dort machten die Abraumzüge Kopf und wurden nach Xibolizhan geschoben. Die Strecke zwischen Xikeng und Xibolizhan war ebenfalls zweigleisig. Hinter Xibolizhan verzweigte sich die Strecke auf mehrere Gleise hinauf zu den Abraumhalden westlich und südlich des Bahnhofs.
Auf der Verbindung zwischen Dongbolizhan und Xibolizhan verkehrten nur Arbeits- und Arbeiterzüge zum Schichtwechsel.
In Jichangzhan befindet sich eine große Werkstätte. Die Bekohlung und das Wasserfassen erfolgen meistens in Dongbolizhan, obwohl die dortige Großbekohlungsanlage schon länger stillgelegt ist. Stattdessen erfolgt die Bekohlung meist einfach per Schaufellader.
In Yijing („erste Mine“) und Erjing („zweite Mine“) gibt es noch Untertageminen, die ebenfalls an das Schienennetz angeschlossen sind (Abzweig in Nanzhan).
2014 endete dann die Dampfherrlichkeit in weiten Teilen. Nordwestlich des Tagebaus wurden neue Untergrundminen erschlossen (links außerhalb der Karte). Die wurden zwar auch von Nanzhan ausgehend an das Bahnnetz angebunden, der Transport obliegt aber komplett Dieselloks (Strecke ist nicht in Karte eingezeichnet). Im Gegenzug wurde der weitere Abbau von Deckgestein im Tagebau eingestellt und das gesamte Schienennetz westlich von Dongkuang und Dongbolizhan abgebaut. Es wird jetzt lediglich die noch verbliebene Kohle im Tagebau mit Dampfloks abtransportiert.
In diesem Bericht bewegen wir uns entlang der Strecke zwischen Kengkouzhan und Dongkuang.


Der fehlende Siff hatte im Gegensatz zu den vorherigen Tagen den Nachteil, dass die Sonne nach dem Mittagessen noch viel zu grell schien, außerdem kratzten die Temperaturen an der 20°-Marke. 20° hätte ich mir gewünscht, allerdings mit einem Minus vorne dran. Der Rest der Gruppe wollte wie immer nach dem Mittagessen wieder an die Kurve. Jun wollte mit mir jedoch unbedingt zur südlichen Abbruchkante. Dort hatte ich ja am zweiten Tag ein ganz nettes Motiv entdeckt, in dem die Tiefe des Tagebaus in vielen Farben schön zur Geltung kommt. Jun war von diesem Motiv begeistert und wollte, dass ich ihm den Standort zeige. Das ist natürlich selbstverständlich, nachdem mir Jun in den Jahren unzählige Motive in Sandaoling gezeigt hatte. Also ließen wir den Rest der Gruppe in der Kurve und stiefelten los. Bevor wir den Punkt allerdings erreicht hatten, gab es noch einiges anderes zu fotografieren.

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Bild 2: Kaum hatten wir uns auf den Weg gemacht, kam schon JS8190 mit einem beladenen Zug aus dem Tagebau des Weges.


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Bild 3: Hier in der Kurve ist der Untergrund auch wegen der vielen Schwelbrände ständig in Bewegung, deswegen gilt hier eigentlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 10km/h. Die beladenen Züge bergauf wie hier mit JS8190 sind meistens auch nicht schneller, die Leerzüge in Gegenrichtung sind aber meistens schneller unterwegs.


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Bild 4: Kaum hatten wir die Gleise überquert, rollte auch schon JS8081 hinunter. Da es aufgrund der Wärme sowieso keine Dampfwolke gab, kann man auch die bergab rollenden Züge aufnehmen. Im Hintergrund sieht man die dünnen, eingelagerten Kohleflöze, die teilweise vor sich hinschwelen.


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Bild 5: Und da kam auch schon der nächste Bergfahrer. Dank der Dreifachbeladung ging das heute ruck zuck. Hier fließen von irgendwo her Abwässer in den Tagebau, die doch recht üppigen Bewuchs ermöglichen. Jetzt im Winter ist natürlich alles vertrocknet, aber hier kann man sehen, dass die Wüste ab und an auch blüht.


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Bild 6: Das im Vordergrund ist übrigens kein Schnee, den hätten die Temperaturen längst zum Schmelzen gebracht. Es sind Salzausblühungen.


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Bild 7: Wir mussten uns auf dem Weg zur eigentlich angedachten Fotostelle an der südlichen Abbaukante durch dieses Dickicht kämpfen. Das weiße blühende Gestrüpp sieht recht nett aus, ist aber extrem stachelig und zerfiel zu Staub, wenn man es nur streifte. Eigentlich bin ich nur gegen Birken- und Gräserpollen allergisch. Und gegen dieses weiße Zeugs. Jedenfalls hatte ich eine ziemlich heftige allergische Reaktion und musste mich nach der Durchquerung erst einmal setzen.


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Bild 8: Aber solange man nur gegen dieses weiße Zeugs und nicht gegen Dampfloks allergisch reagiert, kann man ja auch im Sitzen weiter fotografieren.


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Bild 9: Da rollt auch schon wieder JS8190 den Berg hinunter.


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Bild 10: Während JS8190 gen Kohleverladung rollt, suche ich mir, mittlerweile wieder mit recht normaler Atmung, einen Umweg um das Gestrüpp.


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Bild 11: Eigentlich wollten wir ja nur dieses Motiv haben. Am zweiten Tag mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund sah es noch besser aus. Aber Jun war zufrieden. Rechts erkennt man noch die einzelnen Stufen des Tagebaus, links die Abraumhalde, mit der dieser alte Teil des Tagebaus teilweise verfüllt wurde. Der Zug durchführt gerade die instabile Kurve mit der Geschwindigkeitsbegrenzung.



Damit war das auch das erledigt und zum Sonnenuntergang sollte es zur Abwechslung wieder zum Bahnhof 82 gehen, nachdem wir ja am Vortag den Sonnenuntergang in der Biokläranlage von Nanqan genossen hatten (siehe letzter Bericht). Von unserem Standpunkt war es luftlinienmäßig eigentlich gar nicht so weit. Ein relativ direkter Weg hätte zu der Abraumhalde direkt neben dem Bahnhof geführt. Allerdings hätten wir dazu Abraumhalden durchqueren müssen, die extrem schwelten und das war mir und Jun einfach zu gefährlich. Deswegen nahmen wir einen riesigen Umweg in Kauf und liefen zur Kurve zurück (dort wo der Zug im letzten Bild zu sehen ist), um dann entlang der Gleise auf der nördlichen Seite des Tagebaus wieder in Richtung Westen zu wandern. Immerhin konnten wir so unterwegs den Rest der Gruppe einsammeln und das eine oder andere Zufallsmotiv einsacken.

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Bild 12: Auf dem Rückweg rollte zuerst JS8179 an uns vorbei. Das nächstbeste Motiv war ein vertrocknetes Schilfgewächs inmitten der Kohlewüste.

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Bild 13: Am 10km/h rollte JS8081 an uns vorbei. Und da es bei der Hitze sowieso keine Dampfwolke gibt, drückte ich eben ab.


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Bild 14: Auf dem Weg zwischen der Kurve und dem Bahnhof 82 kam uns JS8190 mit beladenen Waggons entgegen. Der Siff hatte wieder zugenommen, so dass das Licht fast schon als Abendlicht durchgeht.



Ich bezog dann wieder mit meinem Teleobjektiv oberhalb des Bahnhofs Stellung.

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Bild 15: Das Licht stand noch recht hoch, daher war das mit den Gegenlichtaufnahmen noch etwas schwierig.


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Bild 16: Der Blick mit dem Teleobjektiv über die Schulter zur „pub/pipe location“, wo wir immer den Tagebau hinabsteigen bzw. hinaufsteigen. Leider ist in dem Gebäude links oben kein pub, es wäre sonst für mich alleine schon wegen der Lage einer der schönsten Pubs der Welt. Woher der Name „pub location“ kommt, hatte ich euch ja schon in einem anderen Bericht erläutert.


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Bild 17: Der nächste beladene Zug verlässt das Ladegleis. Leider kann ich mir nur das billigste Teleobjektiv von Canon leisten, was man dann leider mit schlechter Bildqualität bezahlen muss. Aber es bringt ja nichts, sich ein teures Objektiv zu kaufen und dann mangels Geld zu Hause bleiben zu müssen.


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Bild 18: Es rauscht halt schon ziemlich stark.


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Bild 19: Wenigstens mal ein bisschen Dampf. Man gibt sich ja unter solchen Bedingungen schon mit wenig zufrieden.


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Bild 20: Bei der Fahrt durch den Bahnhof ist der Dampf dann schon wieder so gut wie weg.


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Bild 21: Und auch hier nochmal der Blick über die Schulter in Richtung “pub location”.


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Bild 22: Für den nächsten Zug begab ich mich dann eine Ebene tiefer. Endlich passte auch das Licht.


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Bild 23: Statt Dampf- dann eben Rauchwolke.


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Bild 24: Und wie schon öfters gesagt. Ein Bild aus einer chinesischen Kohlemine ohne hängende Kabel ist kein echtes Bild aus einer chinesischen Kohlemine.


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Bild 25: Und mein Lieblingslautsprecher muss natürlich auch noch mit aufs Bild.


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Bild 26: Den folgenden Leerzug, der in das Ladegleis rollte, nahm ich dann noch eine Etage tiefer auf.



Tiefer sinken konnten wir etagenmäßig jetzt nicht mehr. Daher entschlossen wir uns nochmal für einen Aufstieg. Jedoch nicht wieder auf die Halden östlich des Bahnhofs, sondern auf den Panoramaplatz auf den schwelenden Abraumhalden südwestlich des Bahnhofs. Nachdem wir vor drei Tagen hier kein schönes Sonnenuntergangsmotiv wegen zu spätem Zug bekamen, wollten wir es heute nochmal versuchen. Die Betonung liegt auf versuchen, denn der Siff hatte wieder zugenommen und während nachmittags die Züge fast schon im Minutentakt rollten, war jetzt praktisch Betriebsruhe eingekehrt. Es kam und kam kein Zug und die Sonne stand immer tiefer.

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Bild 27: Da wäre das Licht noch OK gewesen. Aber die Betriebssituation war alles andere als gut. Beide Züge standen auf dem gleichen Gleis, der hintere hat gerade mal den ersten Waggon unter die Verladeanlage geschoben und der vordere Zug hinter der Kohlehalde steht auch noch sehr weit vorne. Das wird heute nichts mehr hier. Die beiden Züge würden wohl kurz hintereinander im Blockabstand ausfahren. Die Frage war jetzt nur: vor oder nach Sonnenuntergang. Hier oben machte das Verweilen jedenfalls keinen Sinn mehr.


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Bild 28: „Dasch wäre ihr Preisch gewäschen“, wie es früher mal in einer Sendung im deutschen Qualitätsfernsehen hieß. Jetzt eine Dampflok auf dem linken Gleis mit einer schön gebogenen Dampfwolke und zwischen Dampfwolke und Zug die untergehende Sonne. Das wäre es gewesen. Aber Zonk! An der Verladeanlage ist keinerlei Aufbruchzeichen in Form einer Dampf- oder Rauchwolke zu sehen.


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Bild 29: Die Sonne versinkt im Siff und noch immer tut sich nichts. Betrübt packen wir unsere Fotoapparate weg. Das war jetzt mehr als nur ein Zonk.


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Bild 30: Und wie so oft. Kurz nachdem Fotoapparat und Sonne weg waren und wir uns schon auf den Rückweg gemacht hatten, kam dann doch noch der Zug. Und der zweite Zug macht sich hinten auch schon abfahrtsbereit. Wie fast schon befürchtet. Zwei Züge kurz hintereinander direkt nach Sonnenuntergang. Zonk! Zonk! Zonk!


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Bild 31: Immerhin waren die Lichtbedingungen gerade noch so lala.


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Bild 32: Seltsame Lichtbedingungen. Direkt am Horizont hing schon der dicke Siff, darüber aber ein paar zarte Wölkchen, die von der Sonne noch angestrahlt wurden.


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Bild 33: Rauch statt Dampf. Ist jetzt aber auch egal.


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Bild 34: Immerhin gibt es für die Verlierer noch einen Trostpreis.


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Bild 35: Der Vollständigkeit halber zeige ich euch auch noch den zweiten Zug, der wie erwartet im Blockabstand kam. Da waren die Lichtverhältnisse aber schon gruselig.


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Bild 36: 15 Minuten eher, dann wäre es ein zweifacher Hauptpreis gewesen.



Genug der verpassten Preise und der vielen Zonks. Bevor ich jetzt aber noch mehr alte Gameshows durcheinander werfe, höre ich lieber auf zu schreiben. Der Rest Tages verlief dann wie gewohnt. In der Dunkelheit bis zur „pub location“, dann mit dem Bus ins Hotel und anschließend weiter ins Restaurant, wo einmal mehr neben dem Essen der Brexit durchgekaut wurde. Was wir dann am nächsten Tag wieder so alles durchkauten, erfahrt ihr dann im nächsten Bericht.


Inhaltsverzeichnis








1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:09:16:17:07:44.

Wieder super, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 16.09.21 12:01

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
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Hallo Florian,
mal sehen wer schneller zum Ende kommt: Deine Serie auf DSO oder der Dampfbetrieb in Sandaoling. Das Rennen bleibt spannend!