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Re: Passt doch

geschrieben von: Mülheimer Eisenbahn

Datum: 07.04.21 16:53

EC Avala schrieb:
Letztlich ist doch das Gute an dieser sagenumwobenen, neuen Verbindung, dass es das bis vor wenigen Jahren (Ende 2014) alles schon mal gab. (Abgesehen vom Abstecher Amsterdam-Brüssel natürlich.)

Ergo ist auch eine Referenzierung möglich: Der EN456 fuhr damals via Berlin-Hannover-Köln nach Amsterdam, was zweifelsohne einen Umweg darstellt. Dennoch fuhr der Zug ebenfalls erst 0:16h ab Berlin nach Amsterdam und war bereits morgens um 4:23h aus Amsterdam in Berlin.
In Berlin gab es seinerzeit immer viele Zu- bzw. Aussteiger. Besonders bei Touristen schien dieser nächtliche Lift zwischen den deutschen Ballungsräumen beliebt zu sein. Brachte immer ordentlich Unruhe in den Liegewagen...

Gleiches Bild auch immer beim früheren EN Metropol Berlin-Budapest. Der hatte in Prag auch immer viele Zusteiger und dafür sogar eine eigene Kurswagengruppe (Abfahrt Ri. Budapest ebenfalls erst gegen 0 Uhr).
Mann kann ja auch in Berlin-Lichtenberg) Richtung Prag einen Zugteil anhängen, damit die Reisenden dort ausschlafen.
Das bietet sich an, wenn man einen Lokwechsel vornehmen muss, denn m.W. gibt es keine Loks, die für CZ und NL gleichzeitig zugelassen sind, wegen Ausrüstung für Zugsicherung.
Umgekehrt kann man in Berlin die Wagengruppe gegen 22 Uhr bereitstellen und um Mitternacht an den Zug aus Prag anhängen.

Re: Passt doch

geschrieben von: no-night

Datum: 07.04.21 17:01

Mülheimer Eisenbahn schrieb:
Mann kann ja auch in Berlin-Lichtenberg) Richtung Prag einen Zugteil abhängen, damit die Reisenden dort ausschlafen.
Das bietet sich an, wenn man einen Lokwechsel vornehmen muss, denn m.W. gibt es keine Loks, die für CZ und NL gleichzeitig zugelassen sind, wegen Ausrüstung für Zugsicherung.
Umgekehrt kann man in Berlin die Wagengruppe gegen 22 Uhr bereitstellen und um Mitternacht an den Zug aus Prag anhängen.

Kennt jemand noch eine Bahn außer SJ, wo "Langschlafen am Bahnhof" praktiziert wird?
In der Sächsischen Zeitung in Dresden ist ein längerer Artikel über diesen Zug. Leider gebührenpflichtig [www.saechsische.de]
In diesem Artikel sind bereits die vorgesehenen/ gewünschten Fahrzeiten genannt, Zitat ...."dass der Nachtzug 19.30 Uhr in Brüssel startet und etwa 22.30 Uhr in Amsterdam ist, bevor er am nächsten Morgen gegen 7.45 Uhr Dresden und 8.15 Uhr Bad Schandau erreicht. Als Ankunftszeit in Prag ist 10 Uhr anvisiert. Retour geht es 19 Uhr – mit den bekannten Stationen: ca. 20.45 Uhr Bad Schandau, 21.15 Uhr Dresden, 6.00 Uhr Amsterdam und 9.30 Uhr Brüssel. Wenn es nach den Wünschen von European Sleeper geht, hält der Zug sowohl in Dresden-Neustadt als auch am Hauptbahnhof."

Re: Passt doch

geschrieben von: ejfix

Datum: 07.04.21 17:17

Mülheimer Eisenbahn schrieb:
Mann kann ja auch in Berlin-Lichtenberg) Richtung Prag einen Zugteil anhängen

Das erfordert mindestens:

- Eine Rangierlok
- mit Tf
- Und Rangierer
- Dazu zeitweise ein Bahnsteiggleis
- und für den Rest des Tages ein Abstellgleis

... und vermutlich auch:

- zusätzliche Reinigungskräfte (zu den in Prag beschäftigten Mitarbeitern)
- zusätzlichen Zugang zu Wasser und Strom
- einen zweiten Zugführer und Wagenbegleiter

... oder anders gesagt: so steigen die Kosten, ohne daß die Einnahmen mithalten.

Re: Passt doch

geschrieben von: EC Avala

Datum: 07.04.21 17:28

no-night schrieb:
EC Avala schrieb:
Gleiches Bild auch immer beim früheren EN Metropol Berlin-Budapest. Der hatte in Prag auch immer viele Zusteiger und dafür sogar eine eigene Kurswagengruppe (Abfahrt Ri. Budapest ebenfalls erst gegen 0 Uhr).
Das war aber nur 2012-2017 so. ČD wollte damit den abendlichen Trägerzug ersparen, das war aber mehrfaches Fehlschlag.
Ich weiß nicht, ob wir über den gleichen Zug sprechen.
Immer, wenn ich in Prag abends am Bahnsteig stand, war dieser brechend voll mit Reisenden Richtung Budapest. Ob das so ein Fehlschlag war?...

(Finanziell sicherlich schon, weil die CD die Bettkartenaufpreise Prag-Budapest für lächerliche 20€ im Double verkaufte - reich wird man damit natürlich nicht)

Re: Hauptziel Berlin oder Prag?

geschrieben von: kmueller

Datum: 07.04.21 17:40

warakorn schrieb:
- Die Route Brüssel-Antwerpen-Amsterdam-Osnabrück-Hannover-Berlin-Dresden-Prag sehe ich sehr kritisch; Die Strecke ist viel zu lang; Da brauchen nur irgendwo Bauarbeiten oder Störungen im Netz auftreten und schon bricht das Kartenhaus zusammen.
- Weiterhin können sich die Initiatoren auf Widerstands seitens der SNCB und NS einstellen. Die werden eine Konkurrenz auf der Strecke Brüssel-Antwerpen-Amsterdam nicht gerne sehen.
Diese zwei Probleme sehe ich nicht. Schon die Fahrzeit Brüssel-Amsterdam ist mit 4h(*) länger als der Zeitbedarf bei Nutzung der Inlandszüge über die Altstrecken mit vielen Zwischenhalten und zwei Umstiegen in Antwerpen und Roosendaal (kenne ich zur Genüge aus der Zeit des Fyra-Chaos). Benelux-IC über die Altstrecke brauchten bei 8 Zwischenhalten 2:40h von Brüssel Midi bis Amsterdam CS. Damit gibt es reichlich Puffer für Umleitungen. Mit einer modernen Mehrsystemlok, die auf die Schnellstrecke(n) darf, kann man jede denkbare Streckensperre ohne viel Zeitverlust umfahren. Die Planung für Berlin-Dresden kann ich nicht beurteilen, aber zumindest Amsterdam-Berlin ist auch reichlich kalkuliert.

Zwischen Brüssel und Amsterdam ist die Nutzung eines solchen Zuges anstelle des dichten und viel schnelleren Taktverkehrs alles andere als attraktiv, vor allem, wenn man berücksichtigt, daß Abos und Rabattkarten von SNCB und NS nicht gelten werden.

(*)Nachtrag: ich beziehe mich auf die Zeiten im Posting von @Theijs. Die anderswo genannte Zeit von 3h ist unrealistisch, weil es auf der Altstrecke zwischen Rotterdam und Amsterdam keine flotten Trassen mehr gibt. Das war auch ein Problem für die nach dem Fyra-Debakel vorübergehend wieder eingeführten Benelux-Züge. Insbes. zwischen Amsterdam und Den Haag mußten diese stark bummeln.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.04.21 17:48.
warakorn schrieb:
- Es wird von einer möglichen Kooperation mit Regiojet gesprochen; Wieviel dass wirklich der Wahrheit entspricht, sei einmal dahingestellt (da warte ich noch auf eine PR-Meldung seitens Regiojets).
Hier ist die Pressemitteilung von RegioJet: [www.regiojet.cz]


warakorn schrieb:
- Weiterhin können sich die Initiatoren auf Widerstands seitens der SNCB und NS einstellen. Die werden eine Konkurrenz auf der Strecke Brüssel-Antwerpen-Amsterdam nicht gerne sehen.
Die SNCB wird die Züge in Belgien fahren: „RegioJet will haul the service in Germany and the Czech Republic, while Belgian National Railways (SNCB) will haul the service in Belgium.“ [www.railjournal.com]


warakorn schrieb:
- Summa Summarum -> Die Wahrscheinlichkeit, ob so eine Zug kommt oder nicht, wird stark davon abhängen, wie sich Regiojet in diesem Jahr wirtschaftlich schlägt. Die Pandemie ist eben noch nicht ausgestanden. Und letztendlich ist wohl nur ein finanziell starkes Regiojet imstande, diese Vision in die Realität umzusetzen.
Meines Wissens ist RegioJet ein gesundes Unternehmen, auch wenn Corona sicher negative Spuren in der Bilanz hinterlassen hat. Wenn für den Betrieb des Nachtzugs eine dauerhafte wirtschaftliche Stärke von RegioJet zur Deckung eines Defizits benötigt wird, ist der Zug jetzt schon tot.
Thomas_Lammpe schrieb:
Hier ist die Pressemitteilung von RegioJet: [www.regiojet.cz]

Die SNCB wird die Züge in Belgien fahren: „RegioJet will haul the service in Germany and the Czech Republic, while Belgian National Railways (SNCB) will haul the service in Belgium.“ [www.railjournal.com]
'Belgien' meint hier vermutlich den gesamten Landstrich von Brüssel bis Bentheim, wo sich der Systemwechsel in einem dafür umschaltbaren Bahnhof ausführen läßt. Es sei denn, jemand dort kommt auf die Idee, die Systemtrennstelle wie bei Emmerich auf die freie Strecke zu verlegen...
Zitat
Meines Wissens ist RegioJet ein gesundes Unternehmen, auch wenn Corona sicher negative Spuren in der Bilanz hinterlassen hat. Wenn für den Betrieb des Nachtzugs eine dauerhafte wirtschaftliche Stärke von RegioJet zur Deckung eines Defizits benötigt wird, ist der Zug jetzt schon tot.
Vor ein paar Monaten tauchte doch hier ein Artikel auf, wo sich Regiojet suggeriert hat, auch von staatlichen Stützungsmaßnahmen abzuhängen.

Re: Passt doch

geschrieben von: Nachtzug

Datum: 07.04.21 20:56

no-night schrieb:
Mülheimer Eisenbahn schrieb:
Mann kann ja auch in Berlin-Lichtenberg) Richtung Prag einen Zugteil abhängen, damit die Reisenden dort ausschlafen.
Das bietet sich an, wenn man einen Lokwechsel vornehmen muss, denn m.W. gibt es keine Loks, die für CZ und NL gleichzeitig zugelassen sind, wegen Ausrüstung für Zugsicherung.
Umgekehrt kann man in Berlin die Wagengruppe gegen 22 Uhr bereitstellen und um Mitternacht an den Zug aus Prag anhängen.

Kennt jemand noch eine Bahn außer SJ, wo "Langschlafen am Bahnhof" praktiziert wird?
Kenne nur praktiziert wurde. Seinerzeit beim Talgo in Bonn Bad Godesberg und Berlin Charlottenburg

Re: Passt doch

geschrieben von: Nailik

Datum: 07.04.21 21:21

Nachtzug schrieb:
no-night schrieb:
Kennt jemand noch eine Bahn außer SJ, wo "Langschlafen am Bahnhof" praktiziert wird?
Kenne nur praktiziert wurde. Seinerzeit beim Talgo in Bonn Bad Godesberg und Berlin Charlottenburg
In Großbritannien und Norwegen gibt es das bis heute. Dass zwischendurch Langschläferwagen abgekuppelt werden und enden, während der Rest des Zuges weiterfährt, ist aber vorbei.

Bereitstellung Nachtzüge

geschrieben von: Juri_Gagarin

Datum: 07.04.21 21:28

Zitat
Kennt jemand noch eine Bahn außer SJ, wo "Langschlafen am Bahnhof" praktiziert wird?
In London werden die Nachtzüge nach Schottland und Cornwall früher bereitgestellt und verweilen am morgen auch länger am Bahnsteig. Dies ist im Fahrplan auch so vermerkt.
Und prompt kommen die ersten Meldungen über den belgischen Moonlight Express: Brüssel-Berlin auf direktem Wege (d.h.: über Lüttich statt Amsterdam).

[www.treinenweb.nl]
[www.treinreiziger.nl]
kmueller schrieb:
Thomas_Lammpe schrieb:
Hier ist die Pressemitteilung von RegioJet: [www.regiojet.cz]

Die SNCB wird die Züge in Belgien fahren: „RegioJet will haul the service in Germany and the Czech Republic, while Belgian National Railways (SNCB) will haul the service in Belgium.“ [www.railjournal.com]
'Belgien' meint hier vermutlich den gesamten Landstrich von Brüssel bis Bentheim, wo sich der Systemwechsel in einem dafür umschaltbaren Bahnhof ausführen läßt. Es sei denn, jemand dort kommt auf die Idee, die Systemtrennstelle wie bei Emmerich auf die freie Strecke zu verlegen...
In dem zitierten Artikel heißt es weiter:

Zitat
An operator is yet to be selected to haul the service in the Netherlands.

Hauptziel Prag

geschrieben von: U-Bahnfreund

Datum: 07.04.21 23:30

Nachtzug schrieb:
Da hast du vollkommen recht, wenn tatsächlich Prag Schwerpunkt sein soll, macht der Umweg über Berlin wenig Sinn, zumal ja noch zwei andere Anbieter Brüssel - Berlin fahren wollen. Da wäre es schon eher zu überlegen die nicht ganz unbedeutende Region Halle/Leipzig mitzunehmen.
Treinreiziger will erfahren haben, das European Sleeper eigentlich gar nicht in Berlin halten wollte:

[www.treinreiziger.nl]
Zitat:
Bovendien is het toeval dat Moonlight Express en European Sleeper deels dezelfde route hebben, zegt De Jaeger [Anm.: einer der Chefs von Moonlight Express]. “Ze stoppen in Berlijn, omdat dit vanwege werkzaamheden zo uitkomt, maar dat was oorspronkelijk niet het plan”. European Sleeper bevestigt die lezing, het bedrijf was aanvankelijk van plan om via Leipzig te rijden.

Es grüßt der U-Bahnfuchs :)
U-Bahnfreund schrieb:
Nachtzug schrieb:
Da hast du vollkommen recht, wenn tatsächlich Prag Schwerpunkt sein soll, macht der Umweg über Berlin wenig Sinn, zumal ja noch zwei andere Anbieter Brüssel - Berlin fahren wollen. Da wäre es schon eher zu überlegen die nicht ganz unbedeutende Region Halle/Leipzig mitzunehmen.
Treinreiziger will erfahren haben, das European Sleeper eigentlich gar nicht in Berlin halten wollte:

[www.treinreiziger.nl]
Zitat:
Bovendien is het toeval dat Moonlight Express en European Sleeper deels dezelfde route hebben, zegt De Jaeger [Anm.: einer der Chefs von Moonlight Express]. “Ze stoppen in Berlijn, omdat dit vanwege werkzaamheden zo uitkomt, maar dat was oorspronkelijk niet het plan”. European Sleeper bevestigt die lezing, het bedrijf was aanvankelijk van plan om via Leipzig te rijden.
Dabei wundert mich vor allem die Begründung, warum nun in Berlin gehalten wird: Es sei ‚arbeitsbedingt praktisch‘:

Zitat:
"Sie halten in Berlin an, weil dies arbeitsbedingt praktisch ist, aber das war ursprünglich nicht der Plan". European Sleeper bestätigt, dass das Unternehmen ursprünglich geplant hatte, über Leipzig zu fahren.
Übersetzung mit Google translate

Das hört sich für mich so an, als ob man nur zufällig auch in einer Millionenmetropole mit einigermaßen attraktiven Haltezeiten hält. Ergibt die Begründung wirklich Sinn? Immerhin nimmt man dafür auch eine längere Fahrzeit und unattraktivere Haltezeiten beim angeblichen Hauptziel Prag in Kauf.

via Leipzig

geschrieben von: internaut

Datum: 08.04.21 08:07

wenn man in Leipzig HBF halten wollte, müsste man natürlich entweder Kopfmachen oder in der HVZ durch den S-Bahn-Tunnel. Oder alternativ reicht vielleicht auch ein Halt am Flughafen bzw. gibt es an anderen S-Bahnhöfen noch genug Bahnsteiglänge für echte Züge (Messe, etc...)

Re: via Leipzig

geschrieben von: Hadufuns

Datum: 08.04.21 09:11

internaut schrieb:
wenn man in Leipzig HBF halten wollte, müsste man natürlich entweder Kopfmachen oder in der HVZ durch den S-Bahn-Tunnel. Oder alternativ reicht vielleicht auch ein Halt am Flughafen bzw. gibt es an anderen S-Bahnhöfen noch genug Bahnsteiglänge für echte Züge (Messe, etc...)
Die Bahnsteige in Leipzig Messe dürften lang genug sein.

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Thomas_Lammpe schrieb:
"Sie halten in Berlin an, weil dies arbeitsbedingt praktisch ist, aber das war ursprünglich nicht der Plan"

Das hat Google aber falsch übersetzt. Richtig heißt es: "Sie halten in Berlin, weil es sich baustellenbedingt so ergibt, aber ursprünglich war das nicht vorgesehen." bzw. "... weil es baustellenbedingt so paßt".

Thomas_Lammpe schrieb:
Ergibt die Begründung wirklich Sinn?
Wer weiß. Die Tatsache, daß sich der Satz auf zwei Arten übersetzen läßt, zeigt ja, daß er schon auf Niederländisch etwas vage ist. Außerdem stammt er nicht von European Sleeper selbst. Mich wundert, was das für eine Baumaßnahme sein soll, daß man nicht von Magdeburg nach Halle/Leipzig kommt (Edit: Oder will man um jeden Preis nicht kopfmachen? Das wäre eine Erklärung).



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.04.21 10:08.

Re: Passt doch

geschrieben von: no-night

Datum: 08.04.21 10:07

EC Avala schrieb:
Ich weiß nicht, ob wir über den gleichen Zug sprechen.
Immer, wenn ich in Prag abends am Bahnsteig stand, war dieser brechend voll mit Reisenden Richtung Budapest. Ob das so ein Fehlschlag war?...

(Finanziell sicherlich schon, weil die CD die Bettkartenaufpreise Prag-Budapest für lächerliche 20€ im Double verkaufte - reich wird man damit natürlich nicht)

Auch wenn etwas gut ausgelastet ist, kann für die Fahrgästen unangenehm sein.

Und bitte nicht vergessen: Auch Kosten sind ostwärts niedriger, egal ob um Proviant, Wäscherei oder Personallöhne geht.
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