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Streckenwanderung Aubigny-sur-Nere - Saint-Denis-Jargeau 13. Teil mit 48 Bildern


1. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Einleitung - Aubigny-sur-Nere (m52B)
2. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Aubigny-sur-Nere - Kilometer 79
3. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 79 - Argent-sur-Sauldre
4. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Argent-sur-Sauldre - PN 102
5. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 102 - PN 95
6. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 95 - KM 62
7. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ KM 62 - Villemurlin
8. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Villemurlin - PN 73
9. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 73 - Sully-sur-Loire - Pont sur la Loire
10. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Pont sur la Loire - PN 58
11. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 58 - Les Bordes - Bray-en-Val
12. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Bray-en-Val - Châteauneuf-sur-Loire
13. Teil aktuell
14. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PK 145 - Saint-Denis-Jargeau

Einleitung zur Streckenwanderung von Aubigny-sur-Nere nach Saint-Denis-Jargeau

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dPI0xC1WVvqFGoNhW-h5nltQGDXCTBJ3N_I-Bhuq9lZCb6cAPKZh2TpM7VJZP6LOWK7dReez_jCJN8yo9GL2T5F7SAJbK-RIGnW_FgGMyAYKByMtSq0d10ONJjPe2BZjRDjiQhSgNsHuWFX5R4t_laKw=w936-h592-no?authuser=0
Übersichtskarte der SNCF aus dem Jahr 2016. Auf der langen gestrichelten Linie fuhr 2011 der letzte Güterzug. Bedient wurde bis zuletzt ein Gaslager in der Nähe von Aubigny-sur-Nere. Einen Zeitungsartikel zu dieser letzten Fahrt gibt es hier: https://www.leberry.fr/ . Eine weitere Einleitung zur Strecke ist im ersten Beitragsteil zu finden > https://www.drehscheibe-online.de/


https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3cndjYSn7nysBm8aLzvw6xWvqUcoT9NWwXfPPwcIks4EuCARC3C-u1lR0WziL6vweZ9EDTeD4k9TYL1Hsw9mhxmdRdk9WsM11UKd7tyJDbaQXovdNm5n7zJFtwMYeG6N0riVJnLQQKh-At6XiJj1YFksg=w809-h648-no?authuser=0
Eine Übersicht aus einer wesentlich älteren Netzkarte. Der von mir bewanderte Streckenteil ist rot gefärbt. Das Netz in der Region war einmal bedeutend dichter, wurde aber stark zusammengestrichen.

13. Châteauneuf-sur-Loire - PK 145
Châteauneuf-sur-Loire. Ich wundere mich, dass es da noch bei Niemandem geklingelt hat bezüglich "Monorail". Ich hatte nur kurz die Google-Suche angeschmissen und die Resultate waren so schön passend zur Streckenwanderung und zum Bahnübergang 113, dass wir nochmals ein paaer Meter zurück gehen, bevor wir mit dem Bahnhof von Châteauneuf-sur-Loire weitermachen. Bahnübergang 113 kam also zu Filmehren, noch bevor der Stahlhandel seine Firmenfläche weiter ausdehnte. Heute wird der Stahlhandel nicht mehr mit der Bahn beliefert. Auch andere Anschlüße rund um den Bahnhof Châteauneuf-sur-Loire werden nicht mehr bedient. Ähnlich wie zuvor schon der Bahnhof von Sully, ist auch hier eine große Freifläche als Bahnmeisterei genutzt worden. Alles was man an Ersatzteilen oder zum Streckenunterhalt benötigt, liegt irgendwo auf dem Bahnhof verstreut. Westlich von Châteauneuf-sur-Loire findet sich ein weiterer ehemaliger Gleisanschluß, aber ebenfalls verlassen und verkrautet. Nur einer der Bahnübergänge unterwegs sieht frisch erneuert aus. Châteauneuf-sur-Loire ist nun auf knapp 9.000 Einwohner angewachsen und hätte gerne wieder einen Bahnanschluß. In den 2000er Jahren kamen auch testweise mal Dieseltriebwagen hierher. Bis jetzt ist aber nichts Verbindliches daraus geworden.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3c5-av0saZ0s6jwE4SIJ_j36JBGu_4hcrrHe21zt1jWI8h_SIGObLzbR9Tiq5jSKbrczEp9cyq7kqGxBupLOagAdcdPIlvYsk3z5h1pqj1B_CQK2INcyBcVA5sE0kWhg07POByCQbenfTP_qGaRUcx1DA=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 1: Einleitend müssen wir noch einmal kurz zurück gehen zum Bahnübergang 113.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3eFrF0FfT7GmUriq-itChJw6pqUGgVEqv2fMvE5TbdeKGBeuK4UUEO7Y_TkZd65uIajteDmZb7kFFR0LcYNYTnXRBdKQhLNs13N-HHP5j9e5L7VIFL4MZtMWEighOYq3AeG5gYCU9tQwRbGpSxqHC4vDg=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 2: Hier der Bahnübergang 113 mit Postengebäude. Das Gebäude und der Weg neben der Bahnlinie kamen 1966 zu Filmehren, als hier einige Szenen zum Film „Fahrenheit 451“ gedreht wurden. Die Attraktion – die einen Dreh hier erforderte – ist im Jahr 2019 nicht mehr zu sehen gewesen. Für etwas weniger als 10 Jahre existierte hier eine Versuchsanlage für eine neue Einschienenbahn, genannt SAFEGE. Entsprechende Filmszenen rund um den Bahnübergang 113 sind hier zu sehen: [www.youtube.com] Minute 3:00 (aber der ganze Clip ist sehenswert).

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3fczObh8ysZTg9NS2xM88f7LnxECCHtw4KPHZEXC8GnYg30FOlKkF5qw_Mm1D9pj_Juw5Dy00d2M9GM5gQg2YtG4EpHYiORK6CibR870FFZgW8mtFZzzBaOsBjbLWkKH5F6Eiae47zkEMLkmH10kEKmlg=w1230-h794-no?authuser=0
Foto 3: Leider habe ich selbst damals kein passendes Bild gemacht und das Google Street View Auto muss diese Aufnahme nun liefern: Die oben im Youtube-Film sichtbare Versuchsstrecke war nicht besonders lang und wurde bereits Ende der 60er Jahre wieder abgebaut.

Quelle: YouTube

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3fQG_nzMz_kkvX_QES-FaE_3SKE5uZZjIs-qZkaXS0CWyuTGHT91Db10FnvaNZRhbmcgpLcdhju0scUJFjeMVkNwh-CkzGH7hBrWZaPwNKzxzIuq8_KtMhr1SiRXnJAuyeu_NF4I_Eb8GCbE4RQzyyeGw=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 4: Nach diesem kurzen Abstecher zum Bahnübergang 113 geht es hier im Bahnhof Châteauneuf-sur-Loire bei Bahnübergang 112Bis weiter.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3eZH4G8RSqUpeFTyJTnBXSrHPyQLxebwWNwcxri6NRl1xtnpnOnoh3dncw7XxfOQi18w7p5f4CWugmwdFAr10Lhf7uGdYgi6tML3dMomBzCCaRbgW7m4tWvYKjxgM95dAtvFaKsuusF6kXWk5FvEebOtQ=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 5: im Bahnhof Châteauneuf-sur-Loire sind mehrere großen Schienenstapel zu sehen.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dA1f3_ohYaYLJv9Hn8moo2JsCDQ_vrSJ1IPlfHluMOb8a5cYjjsXNTphsJxq-SbyR82Ljw9XHH_oY5P2XK88OZnPvpG-vVRBJuDMA2fAkVH6oeDM2MXQ7zCyOS1qPo6PPKBeUz43WKh3sbkOMqIkpCjA=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 6: Im Bahnhof verteilt sind mehrere Stapel mit ausgebauten Schienen aufgeschichtet. Es ist nicht ganz klar woher diese Mengen an Schienen stammen könnten. Da auf den von mir besuchten Streckenkilometern weiterhin alte Schienen liegen, könnte diese Berge hier vom Abbau zwischen Aubigny und Bourges stammen. Alle anderen Strecken im Umkreis wurden bereits ab den 50er Jahren abgebaut.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3eqKaAZCpyMO93aaZey12ZPyTMY4_EQnpeBJbOKF1Bm8I9YzUJ2g7Q7LFhrjY93MKjjFYAluFW5Aotrj8XL7uUb4gCFKqH7_yre8ojD-5lFtwCIelAIXKfpwZtg4uUn4TUyu__z7qGr4WNVDZYE13tA2g=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 7: Fein säuberlich gestapelte Schienenstühle.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3eYUQdA6rzl7dgXokH4vBDN7wqefw1pPOMALDnrWzt1BmuZRbmtemRbsEe3AlYBX8meOY8KIxDgDeEYgUYhp_M7AqGzYYtiLADagN1SR-B0uYeQevD_b-TAws9Gl-Bp6D42B6fxGyCpG29HTQYyretuTg=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 8: Eine Schiene der Firma Saint-Nazaire_Trignac.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3cR5pUND2s6fdr_87E5U45fxn_JCsOwJtBPN7MZHUAbj46m6PKLmtnUF5W93UkHGH1UkgGZuvmVGg6VsBXJT1zxzluQGy403IcLOZeuOfYSQXHIVRwWqNA-JN3c6NvkuKEPQNnIwN5k8aYi0LnIadu6Hw=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 9:

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3eN3yo19NSH65ltrD1RV4_A_W6nkeUYaCMKs5MtxynEZDReoDWQ7pvsIFdMVOOy5LkczLSTCQW6_n1ETdVjf4R_ec3-kffi2Y4V3rT935x-ul2gsX5LrdCh8WSxPRUY-xpIktS6qpZJILG_ff7GHgqhRA=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 10: Der Abbau der Schienen erfolgte wohl recht unsanft

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dS8xr0Fviu-u-Idx80zuz5oWU-8sbOd07rSaYmhsaA8CKRN5aZy6SDq1GMq3DiKqsoh3kA18lYx80jY7YSkEu7R09cO2Hct00itghmOGMQkSXfJn-GWaC-CsJ1VPGd4CFUtTkkmJLl8Ik8E9c5gxanTA=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 11: Eine große Ladestraße liegt im Bahnhof.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3e4ZPjzDHw2GYSrs900Sl06lbkDnucf_lYWdvpYeC0XuQDe8mm0x9AaIwHJashxhX9_2zObSVtq7IOneXIBRhHrnKWRarLgVNrHseMdR23p47EIo6PFO7vCJjRkoC_PxxfIuBlf-CuxwbhkrZnh6dGr9g=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 12: Das Bahnhofsgebäude von Châteauneuf-sur-Loire

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Foto 13: Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Châteauneuf-sur-Loire. Sieht nicht sehr einladend aus.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3c0Gi6rtEOuFc__pDnaSQegzzfErZde9BxdKhUsCL7UEIJfLYJ5ntaCR1Tc6KvmoO301ALbRBG2GtxE5EK3QEAausQpsBM11Q9p5gc-pQY-kxcbX90NpN3eIa614WTFkZa4bnSwsq1SaF6hEWhKUex9DQ=w1024-h642-no?authuser=0
Foto 14: Mit schattenspendenden Bäumen und einem kleinen Zaun sieht es gleich viel schöner aus.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dSPTWgF8rCMHt23B04XGjD_OIQPkcsOkHh6v_bqz2Inydy0s17x6DT1k1ld3SK-ph0u7j4_hjkUaLcKJk_m8LWWj-furW7T-NhTdjc60vsI7bB2jqf1cyts4wgUS-h3yemFX4Q79Eeo5GesoIoKQCPIg=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 15: An dieser Seite gab es einen kleinen Anbau, der teilweise den Schriftzug überdeckte.

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Foto 16: Der Bahnhof liegt auf 124m Höhe.

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Foto 17: 1873 ging die Bahnlinien ach Gien in Betrieb. In welchem Zeitraum mag diese Aufnahme wohl gemacht worden sein?

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Foto 18: Im Bahnhof Châteauneuf-sur-Loire.

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Foto 19: Ein Zug aus Richtung Les Bordes erreicht den Bahnhof von Châteauneuf-sur-Loire.

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Foto 20: Blick zurück. Ein doppelter Telegraphenmast steht am Bahnsteig. Der Personenverkehr endete 1939.

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Foto 21: Das großzügig bemessene Wartegebäude am Inselbahnsteig ist restlos verschwunden.

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Foto 22: Zwei Züge im Bahnhof und wartende Passagiere am Bahnsteig. Bis 1939 war eine solche Aufnahme noch täglich möglich.

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Foto 23: Der Bahnhof war an der Ausfahrt Richtung Orleans beleuchtet.

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Foto 24: Ausblick über das Bahnhofsende Richtung Orleans.

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Foto 25: Eine aufgesetzte Gleissperre mit der Nummer DR 208.

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Foto 26: Streckenkilometer 147.

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Foto 27: Blickrichtung Orleans. Es folgt Bahnübergang 112

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Foto 28: Blick zurück zu Bahnübergang 112

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Foto 29: Blick zurück. Die Tafel signalisiert den Beginn des Weichenbereichs. Ab hier ist eine reduzierte Geschwindigkeit zu fahren.

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Foto 30: Bahnübergang 111bis. Das "bis" deutet darauf hin, dass der Bahnübergang eventuell nachträglich zu einem späteren Zeitpunkt eingerichtet wurde.

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Foto 31: Bahnübergang 111bis.

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Foto 32: Die Signallampen am Bahnübergang waren verdeckt wurden, jedoch sind die Müllsäcke wieder aufgerissen.

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Foto 33: Beschilderung am Bahnübergang 111

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Foto 34: Blickrichtung Châteauneuf-sur-Loire

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Foto 35:

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Foto 36: Streckenkilometer 146

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Foto 37: Ein Gleiskontakt für einen Bahnübergang.

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Foto 38: Ein Foto der Schwellennägel. Zu lesen ist "50", "BX" und "59".

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3eQaK9IbozajQkdFgJtCQkSAtK7HdIzwTI3GwWBhMTdqnHYqjD_rxyqza7yj-m5kbPuLh5I-rvOzW6xxsllbBhwAlPfa9Urw_0jNjtXlnaK6f-zYIEKqvuapChA0MAgqpIEfrutqpfuXNlNxo684K33Bw=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 39: Bahnübergang 110

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Foto 40: Es wirkt grotesk, hier neuen Schotter und moderne Betonschwellen zu sehen.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3e62u2R-8LNBMiTqLIBYArRxXiyUju1ARD8QUJqnbxpvxgq5U8YVzg8s74peKXfUzNTJnQpzE-gZfpkMBIsmUuQq3W4Wtba6UI9i7qNOfMzb5RbCNscfNABRwHSjgezixWafGgH65rPG69oyY8BkOsQpg=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 41: Bahnübergang 110

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Foto 42: Blick zurück.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3e7owtesGLBX6ENCmGK-i0-OTKyGfFDeIZBjMr9Fd-waTyNWf92RrDZMuRNEP_e7sbeUJPfm_Xp8U6crsm6zgj4WN1KcD3XmklG0Lf4TcjX7U7AywTujLmMW-GEOacufmlP553UEYCXkMmQ41EdLXdm9g=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 43: Blick zurück. An der Z Tafel beginnt eine Geschwindigkeitsbeschränkung. Die LM Tafel entspricht dem "Halt für Rangierfahrten". Rangierfahrten dürfen nur bis zur LM-Tafel fahren.

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Foto 44: Der Grund für die LM-Tafel ist ein ehemaliger Gleisanschluß mit zwei Weichen. Links neben der Bahnstrecke ist ein großer Parkplatz für die „Gens de Voyage“. Leider leidet die Umgebung sehr darunter. Müll, Tretminen (Kot) pflastern hier die Bahnlinie.

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Foto 45: Blickrichtung Orleans. Zwei Firmen besaßen hier einen Anschluß an das Gleisnetz. Die letzte Bedienfahrt liegt wohl schon ein paar Jahre zurück.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dW1viatdi-OjSU-2EXVeNj0ZLSSDDRZz_6zVZQBqCuQxUXAtql1ixtYEtzPrXtvyhhDwk-H9oqQTE9Q6wOMbNa68UeJyH9AK7DUVpxGAaaa5IPUuAtnMVNYz8hHnGppK8ThEl4ctTTe7ndi5sbZZcKVA=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 46: Jeder Schritt mit Bedacht: Der Platz ist übersäht mit Klopapier.

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3f35LbHBL7czgBR0w0lTYAKwK44ng1D9_ciMrpV34CDYPmzJq86Dkr64hoSk6tRUqpptCrhCzH3kcJSsywnLml59ws6NOOYNYBrVrEf-i2prrkTop5L6RWBQE9iOsmFpPmsBQ53AzHcpIil-XDsChiEFg=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 47: Streckenkilometer 145

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3d2C8N5uUOJ2X5v2qDvN1GKvPM-B2L3vXl5IIrqcNXExoi9b8LEF5ArjX3iFbQ-8geplr2wJ27p8YoVZCZQUIW75AxaQ3gPNAuoqVR1jd33bJzHqjJ0l2CATny9FHG_JnwwPiBZcEhBR_cMUhv0uyvjJQ=w1230-h821-no?authuser=0
Foto 48: Blick zurück.


Ende 13. Teil.
Hat es gefallen? Fragen, Wünsche, Anregungen?



1. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Einleitung - Aubigny-sur-Nere (m52B)
2. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Aubigny-sur-Nere - Kilometer 79
3. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 79 - Argent-sur-Sauldre
4. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Argent-sur-Sauldre - PN 102
5. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 102 - PN 95
6. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 95 - KM 62
7. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ KM 62 - Villemurlin
8. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Villemurlin - PN 73
9. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 73 - Sully-sur-Loire - Pont sur la Loire
10. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Pont sur la Loire - PN 58
11. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 58 - Les Bordes - Bray-en-Val
12. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Bray-en-Val - Châteauneuf-sur-Loire
13. Teil aktuell
14. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PK 145 - Saint-Denis-Jargeau

Der Blog zu allen Streckenwanderungen : [www.railwalker.de]
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7-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.21 00:27.
Was ist das wieder unglaublich interessant! Ich hatte noch nie von dieser Monorail gehört. In einigen Ländern hätten diese Fabriken immer noch eine Bahnverbindung, zumal dies keine große Entfernung zu einer Großstadt ist.
Hallo Christian

Wieder mal ein sehr starker und gut recherchierter Beitrag! Das mit der Einschienenbahn mitsamt den Filmausschnitten ist der Knaller! Phänomenal!

Danke dafür!

Gruß, Stephan



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.02.21 20:49.
Danke - auch diese Folge wie immer sehenswert.
Der Knaller ist natürlich die Monorail, dazu garniert mit einem Filmclip.
Wer erwartet so etwas ohne in la France profonde?
rf
Hallo,

Einfach toll, was Du so herausgefunden hast.

Fahrenheit 451 kenne ich natürlich.


Gruß


Axel
Hallo Christian,

auch dieses Mal "laufe" ich wieder mit dir mit - zumeist still, im Hintergrund bleibend :-)


Auf Bild 10 zeigst Du aber nicht die Folgen eine unsanften Ausbaus der Schiene - bevor der Schienenstahl durch pure Gewalt bricht, würde er sich sichtbar verformen.

Was wir hier sehen, ist ein Schienenbruch als Dauerbruch.
Ausgelöst von einem kleinen Fehler, wie z.B: innere Einschlüsse im Stahl, Schweißfehler, äußere Fehler wie Überwalzungen ("Schalen") bei der Herstellung (Warmwalzen) oder Überschiebungen durch entsprechenden Verschleiß, kann sich ein Riss entwickeln, der bei andauender Belastungen durch die Nutzung schlussendlich den gesamten Querschnitt der Schiene durchschreiten kann.
Die Oberflächenstruktur des Risses ist typisch für einen Dauerbruch.

Dem Bild nach ist der Riss im Schienenkopf an der "Fahrkante" entstanden, was für "übermäßigen" Verschleiß sprechen würde.



Viele Grüße, Michael

PS: falls sich jemand wundert, ich bin beruflich mit solchen Dingen beschäftigt
axel schrieb:
Hallo,

Einfach toll, was Du so herausgefunden hast.

Fahrenheit 451 kenne ich natürlich.

Gruß
Axel
Hallo Axel,
naja es war mehr so ein Zufallstreffer. Viele Dinge entziehen sich meiner Kenntnis während ich die Wanderungen mache. Richtig einsteigen tue ich immer erst bei der Beschriftung der Fotos. Da zahlt es sich dann aus tausende Fotos gemacht zu haben. In diesem Fall habe ich einfach mal Glück gehabt.
Ich fand den Filmausschnitt mit den Monorail Szenen schon verlockend und hab mir jetzt mal die Bluray zum Film bestellt. Ich fand Oskar Werner hat schon in "Die Akte Odessa" und "Entscheidung vor Morgengrauen" (Decision Before Dawn) gute schauspielerische Arbeit geleistert. Nun bin ich gespannt auf "Fahrenheit 451".

Viele Grüße, Christian

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buwu1966 schrieb:
Hallo Christian,

auch dieses Mal "laufe" ich wieder mit dir mit - zumeist still, im Hintergrund bleibend :-)


Auf Bild 10 zeigst Du aber nicht die Folgen eine unsanften Ausbaus der Schiene - bevor der Schienenstahl durch pure Gewalt bricht, würde er sich sichtbar verformen.

Was wir hier sehen, ist ein Schienenbruch als Dauerbruch.
Ausgelöst von einem kleinen Fehler, wie z.B: innere Einschlüsse im Stahl, Schweißfehler, äußere Fehler wie Überwalzungen ("Schalen") bei der Herstellung (Warmwalzen) oder Überschiebungen durch entsprechenden Verschleiß, kann sich ein Riss entwickeln, der bei andauender Belastungen durch die Nutzung schlussendlich den gesamten Querschnitt der Schiene durchschreiten kann.
Die Oberflächenstruktur des Risses ist typisch für einen Dauerbruch.

Dem Bild nach ist der Riss im Schienenkopf an der "Fahrkante" entstanden, was für "übermäßigen" Verschleiß sprechen würde.



Viele Grüße, Michael

PS: falls sich jemand wundert, ich bin beruflich mit solchen Dingen beschäftigt
Hallo Michael,

danke für Deine Expertise. Es ist immer gut Jemanden vom Fach hier zu haben. Bei den vielen tausend Bildbeschriftungen geht mir manchmal die Puste aus und ich beschreibe Umstände auf den Fotos, die dann doch nicht den Tatsachen entsprechen. So lerne auch ich immer wieder etwas neues dazu wenn jemand etwas besser weiß (und das meine ich nicht negativ). Ich habe jetzt bei meinen anderen Fotos (die nicht online sind) nicht mehr nachgesehen, aber dieser Stapel mit den Schienen, das waren ziemlich viele Schienen auf die gleiche Weise gebrochen. Eine andere Möglichkeit wie dies vielleicht doch beim Abbau geschehen sein, die könnte gibt es nicht?

Viele Grüße,
Christian

Edit: Ich habe doch noch ein Foto gefunden: Klar, Schnittkanten oder Schneidbrenner hinterlassen andere Spuren. Aber sind dann alles Schienenbrüche (als Dauerbruch)?

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dG6BCvSjMa4_HO0cloCqxlipFTHDC9eX8LZ1qf7BYKNHyCJfZufmipM819yA3oudihkQ9H3g1-5O6rCWzQ2SyUgGrRTR7vtMW9mAi5VV02wWGwm27JX8RggTucTIXRYSkn2TxO0oAumRQMPdwI99kchw=w1287-h858-no?authuser=0

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.21 22:41.
Hi Christian,

in in der Tat bemerkenswert - aber:

- Sprödbrüche, die ähnliche Spuren hinterlassen könnten (Verformungsloser Bruch) dürfte bei typischem Schienenstahl erst bei Temperaturen deutlich unter minus 30 Grad Celsius passieren.
ich kann mir nicht vorstellen, dass bei solchen Temperaturen ein Streckenabbau stattfindet - zumindest nicht in Frankreich.

- der schlechte Unterhaltungszustand einer Strecke (marode Schwellen, die das Gleis nicht mehr richtig stützen, und so für viel Biegung im Gleis beim befahren sorgen) Fördern die Rissbildung, besonders wenn nicht nur das Gleisbett und die Schwellen vernachlässigt werden, sondern auch Überwalzungen vom befahren nicht mehr abgeschliffen werden.



Ich habe mir Bild 10 noch mal genauer angeschaut, und bleibe bei Schienenbruch (Dauerbruch) durch innere Fehler oder Unterhaltsmängeln. Die Struktur der Bruchflächen lässt nur diesen Schluss zu, Sprödbruchflächen haben nicht diese „Topographie“ in der Bruchfläche.
Leider reicht die Abbildungsqualität von dem neuen Bild des Schienenstapels nicht, um wenigstens ein paar der Bruchflächen genauer zu betrachten, um spezielle Details erkennen zu können.


Wie gesagt, Sprödbruch schließe ich aus, und andere Gewaltbrüche gehen mit Verformung verschiedener Art einher.


Halt, stopp eine Möglichkeit für Sprödbrüche fällt mir gerade noch ein, so relativ hochfeste Güten wie schienenstahl können auch bei extrem hohen Verformungsgeschwindigkeiten spröde brechen, dann wären aber Schlagstellen neben dem Bruch sichtbar. Und die Schlaggeschwindigkeit müsste mindestens der Geschwindigkeit eines Fall aus etwa 4 Metern Höhe entsprechen, etwa wie eine Guillotine.

Keine Ahnung, ob es solche „Werkzeuge“ im gleisbau gibt, um Gleise zu zerkleinern.




Viele Grüße, Michael



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.21 23:04.