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Streckenwanderung Aubigny-sur-Nere - Saint-Denis-Jargeau 1. Teil mit 52 Bildern

1. Teil aktuell
2. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Aubigny-sur-Nere - Kilometer 79
3. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 79 - Argent-sur-Sauldre
4. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Argent-sur-Sauldre - PN 102
5. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 102 - PN 95
6. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 95 - KM 62
7. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ KM 62 - Villemurlin
8. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Villemurlin - PN 73
9. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 73 - Sully-sur-Loire - Pont sur la Loire
10. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Pont sur la Loire - PN 58
11. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 58 - Les Bordes - Bray-en-Val
12. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Bray-en-Val - Châteauneuf-sur-Loire
13. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Châteauneuf-sur-Loire - PK 145
14. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PK 145 - Saint-Denis-Jargeau

Einleitung zur Streckenwanderung von Aubigny-sur-Nere nach Saint-Denis-Jargeau

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Bild 1: Übersichtskarte der SNCF aus dem Jahr 2016. Auf der langen gestrichelten Linie fuhr 2011 der letzte Güterzug. Bedient wurde bis zuletzt ein Gaslager in der Nähe von Aubigny-sur-Nere. Einen Zeitungsartikel zu dieser letzten Fahrt gibt es hier: https://www.leberry.fr/ . Von der Verbindung zwischen Orleans nach Bourges sind somit nur noch kleine Stummel geblieben, einige werden befahren, wenn ein Betrieb mit Gleisanschluß in der Nähe liegt. Ebenso sieht es Rund um Gien aus. Der Rest ist ohne Verkehr oder schon stillgelegt. Angesehen habe ich mir den Teil der Strecke zwischen den rot umrandeten Ortsnamen. Bewandert habe ich die Strecke Ende April 2019. Knapp 4 Tage war ich mit dieser Linie beschäftigt. Das Wetter war mit nicht immer hold gewesen. Eigentlich könnte diese Linie gut unter den Tisch fallen, aber nach der investierten Zeit soll nun nicht alles vergebene Müh gewesen sein. Es muss auch Niemand erschrecken, wenn er die Ortsnamen Aubigny-sur-Nere, Argent-sur-Sauldre, les Bordes oder Saint-Denis-Jargeau zuvor noch nie gehört hat. Es gibt hier keine Spektakuläre Infrastruktur und tatsächlich auch nicht viel zu entdecken. Bereist habe ich die Linie, weil sie mir als lange weiße Linie ins Auge fiel und sich gut in meine Reiseroute einfügen ließ: Strecke besucht, Fall geschlossen. Ich wäre überrascht, wenn sich ein DSO User zum Fotografieren an diese Strecke verirrt hat. Aber da lasse ich mich auch gerne eines Besseren belehren.

Geschichtlicher Abriss:
Genaugenommen gab es keine Bahnlinie "Orleans - Bourges". Vielmehr waren es zwei separate Bahnlinien die aber eine solche Reiseroute ermöglichten. Auf alle Einzelheiten wollte ich hier eigentlich verzichten, aber ich versuche es doch mit ein paar bearbeiteten Karten, damit sich jeder einen kleinen Überblick verschaffen kann. Nach der recht aktuellen Karte (in Bild 1) blicken wir auf 5 andere Karten wie der Bahnbau in der Region seinen Anfang nahm:

https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3c8Zel1J29Wtoi2sGdKGaGEz6d3Uesj2dSU_2mmYoYD7r_hJqd1F5bhAokvRAJLiOj0QuHiA738vAXj6_WYj80fAdpd5VhxlmpjbT2Mq6N02CQuaAsPnUbzR9cw7v46c0Ud4t3aEw7miatxSZrgjtwnoA=w936-h906-no?authuser=0
Bild 2: Läßt man alle umgebenden Hauptbahnen weg, beginnt der Bahnbau auf dem ausgewählten Kartenabschnitt zwischen Orleans und Bourges mit der am 03.11.1873 eröffneten Strecke nach Gien. Sie behielt ihren Personenverkehr nur bis zum Jahr 1939. Und kurze Zeit später - 1954 - wurde bereits ein Mittelstück stillgelegte und die Linie war nicht mehr durchgängig befahrbar. Bildquelle: https://www.geoportail.gouv.fr/


https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3c2H_9XO4DPeSeCz4y0IuynC3DL505WvdEPimLshzShoCeFiLP_ltJyFjIYW--dI-ZOZpKnQQ9j-uGmmpic5-XJ5KL3m8ToVDdO9DFimvZY5ewLvIQ5UAj9qpaFeDNuoeDeegPJSaO4hJPUq8EIt_ZLnw=w936-h902-no?authuser=0
Bild 3: Im Jahr 1884 kamen erste Teile einer Nord-Süd-Strecke hinzu. Les Bordes wurde ein kleiner Verkehrsknoten und die Ausfädelung der Linien nach Gien und Aubigny-sur-Nere erfolgte durch ein kleines Brückenbauwerk. Die neue Linie nach Süden führte erst nur bis nach Aubigny-sur-Nere. An Ihrem Weiterbau in Richtung Süden wurde gearbeitet. Bildquelle: https://www.geoportail.gouv.fr/


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Bild 4: Am 18.06.1885 wurde das letzte Teilstück eröffnet. Von nun an konnte auf dem Schienenweg von Orleans nach Bourges gefahren werden. Möglicherweise mußte unterwegs umgestiegen werden. Die 1885 fertiggestellte, knapp 135km lange Nord-Süd-Strecke, wurde jedoch schon ab 1939 nur noch für Güterzüge genutzt. Für viele Strecken landesweit brachte das Jahr 1939 das Ende des Personenverkehrs, auch hier war dies der Fall. Insgesamt mußten in diesem Jahr 6.000 Streckenkilometer ihren Personenverkehr abgeben, um die Finanzen der neuen SNCF zu stabilisieren. Doch noch war der Bahnbau in der Region nicht beendet, es ging weiter: Bildquelle: https://www.geoportail.gouv.fr/


https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dIajlwPmbD-hQ7PxHmzrQQb5cAZOs-nJI-0dXlFC7HTEf9EgLegtti6BckUF1rcEqN96h3lMw5i_XApldctTNzuOXmgvOh0NPs3OgX2-o98RffT563qeEwZS310GF7UWNXZmG8VuekVYuoh_9xnw-sFw=w936-h899-no?authuser=0
Bild 5: Eine kurze Verbindungsstrecke zwischen Argent und Gien ging am 18.12.1893 in Betrieb. Ihr Bau war wegen eines langen Viaduktes in Gien recht umfangreich und dauerte daher einige Jahre länger. Schon 1932 fuhr hier der letzte Personenzug. Bereits in den 70er Jahren wurde auch der Güterverkehr ausgesetzt. Letzte Reste der Strecke wurden nur noch ab Gien zu einem ca. 9 Kilometer entfernten Getreidesilos gefahren. Nach einer Entgleisung ist nun auch damit Schluß. Zurteit ruht daher der gesamte Verkehr auf dieser Strecke. Bildquelle: https://www.geoportail.gouv.fr/


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Bild 6: Nicht unerwähnt sollen die Schmalspurlinien der Region bleiben. Im Laufe der Streckenwanderung werden wir im Bahnhof Argent-sur-Sauldre dem Thema etwas näherkommen. Der Übersicht halber sind die 1.000mm Linien hier ohne Stationen und Jahresangaben. Rückblickend wurde hier ein enges Eisenbahnnetz über das Land ausgebreitet, das wegen der dünnen Siedlungsstruktur bereits vor dem 2. Weltkrieg große Teile seiner Personenzüge wieder verlor. Was noch blieb war dann spätestens in den 50er Jahren Geschichte. Manche Linienteile oder Stummel konnten mit einem geringen (Rest)Güterverkehr noch die 2000er Jahre erreichen. Bildquelle: https://www.geoportail.gouv.fr/


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Foto 7: Eigentlich ist es untypisch die Streckenwanderung mit einem Luftbild zu beginnen. Aber genau der gezeigte Gleisanschluß sicherte bis 2011 das Überleben der von mir besuchten Strecke. Im Jahr 1962 war der Anschluß noch in seinen Anfängen und wurde in der Folge mehrmals erweitert und umgebaut. Bildquelle: https://www.remonterletemps.ign.fr/


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Foto 8: Der Anschluß liegt südlich von Aubigny-sur-Nere. Der Sportplatz am Ortausgang ist in direkter Nachbarschaft. Ab 1989 wurde der Streckenteil südlich vom Gaslager bis kurz vor Bourges nicht mehr befahren und 1991 stillgelegt. Bildquelle: https://www.remonterletemps.ign.fr/


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Foto 9: Im Jahr 2005 wurde der Anschluß noch bedient, wie einige Kesselwagen auf dem Gelände beweisen. Es dauerte noch 6 Jahre bis hier der letzte Güterwagen zugestellt und abgeholt wurde. Mein Vorhaben lautete daher die Streckenwanderung chronologisch richtig an diesem Gleisanschluß beginnen zu lassen. Bildquelle: https://www.remonterletemps.ign.fr/


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Foto 10: Bedauerlicher Weise war bereits viel Vegetation im Gleis gewachsen und ich schaffte es nicht mich dem Anschluß zu nähern. Mehrere 100m blieben daher „unentdeckt“.


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Foto 11: Bei Bahnübergang 117bis am Ortseingang von Aubigny-sur-Nere wurden bereits Fakten geschaffen. Schrankenbäume fehlen und die Straße wurde erneuert.


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Foto 12: Teile der Kabel wurden aufgedeckt und liegen im Gleisbereich verstreut. An manchen Abschnitten ist noch ein kleiner Trampelpfad im Gleis geblieben, der aber auch mehr und mehr zuwächst. Kenner der Streckenwanderung und Experten für Schienentypen haben es sicherlich schon erkannt: Wir sind auf Stuhlschienen unterwegs. Ein Schienentyp der seit den 30er Jahren nicht mehr für Neubauten Verwendung findet. Folglich wird das Gleis der Strecke bereits viele Jahre auf dem Buckel haben.


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Foto 13: Vor dem Bahnhof Aubigny-sur-Nère fehlen einige der Kleineisen.


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Foto 14: Bedienfahrten vom Gleisanschluß kommend erreichen hier den ersten Bahnhof der Strecke. Es beginnt der Weichenbereich vom Bahnhof Aubigny-sur-Nère.


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Foto 15: Die erste Weiche im Bahnhof Aubigny-sur-Nère. Das einzige Bahnpersonal hier draußen wird die Besatzung der Übergabefahrten gewesen sein. Diese mußten sich dann die Weichen selber legen. Der Automatisierungsgrad war seit jeher gering und dürfte noch weit in den Anfangszeiten der Bahnlinie stehen geblieben sein.


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Foto 16: Irgendwer oder irgendwas hat hier die Schienen etwas zur Seite gedrückt.


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Foto 17: Noch vor Bahnübergang 117 liegt ein kleiner Durchlass.


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Foto 18: Blick zurück. 52 Kilometer entfernt in diese Richtung, wird Bourges erreicht. Bis 1989 war der Weg dahin für den Güterverkehr geöffnet. Die Stilllegung erfolgte 1991.


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Foto 19: Der Bahnhof Aubigny-sur-Nère im April 2019


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Foto 20: Das Gleisfeld wurde teilweise geplündert und sieht etwas chaotisch aus


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Foto 21: Ausblick über die beiden Hauptgleise.


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Foto 22: Der Bahnhof Aubigny-sur-Nère


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Foto 22a: So sah es hier früher einmal aus


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Foto 23: Direkt am Bahnhofsgebäude befindet sich die Kurbel mit der die Schranken am nahe gelegenen Bahnübergang 117 gesenkt werden konnten.


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Foto 24: Der Bahnhof Aubigny-sur-Nère von der Straßenseite aus gesehen. Durchaus ein ansehnliches Gebäude. Wenn mich nicht alles täuscht, residiert hier eine Versicherungsagentur.


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Foto 25: Direkt am Bahnhof finden sich dieses grün angemalte Tor, welches in der typischen Architektur ausgeführt ist. Üblicher Weise kommen als Zaunpfähle Schienen zum Einsatz.


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Foto 26: Noch 1951 sah der Bahnhof wesentlich aufgeräumter aus. Der Personenverkehr war jedoch schon seit 1939 Geschichte. Bildquelle: https://www.remonterletemps.ign.fr/


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Foto 27: Um 08:51Uhr entstand diese Aufnahme und zeigt die funktionslose Uhr am Bahnhof.


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Foto 28: Am frühen Morgen des 28. April 2019


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Foto 29: An einer der Schiene die zum Prellbock gehört, ist das Walzzeichen vom Stahlwerk CCNM (Société des forges de Châtillon-Commentry-Neuves-Maisons) zu sehen, hergestellt im Jahr 1905


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Foto 30: Etwas außerhalb des Bahnhofsgeländes ist diese Tor zu sehen. Es handelt sich eindeutig um ein altes Rolltor, wie es an Bahnübergängen noch vor Einführung von Schranken üblich war. Gerade an solchen kleinen ländlichen „Güterbahnen“ sind manchmal auch noch Bahnübergänge mit diesen Toren zu sehen.


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Foto 31: Ein Stück Schiene das lose im Bahnhof liegt, zeigt des Walzzeichen "Terrenoire". Terrenoire ist ein Ort in der Nähe von Saint-Etienne.


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Foto 32: Aussicht über den Bahnhof.


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Foto 33: Weiter hinten grenzt ein Getreidesilo an die Bahnhofsfläche. Mit Sicherheit war dieses Silo einst mit einem Gleisanschluß ausgestattet. Links neben dem Gleis ist eine Kilometertafel zu sehen. Die ursprünglichen Tafeln wurden in den Folgejahren oft ausgetauscht oder eine neue Tafel aufgesteckt. Hier in diesem Fall hängt das neue Schild bedeutent tiefer. Oft aber nicht immer gilt die rote Zahl dem Streckenkilometer, während blaue Zahlen / Schilder zur Nummerierung der Bahnübergänge verwendet werden.


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Foto 34: Zum Zeitpunkt der Luftaufnahme im Jahr 1951, waren sowohl Güterschuppen und Ladekran, als auch kleine Wagendrehscheiben im Bahnhof von Aubigny zu finden. Bildquelle: https://www.remonterletemps.ign.fr/


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Foto 35: Abrisskante im Bahnhof Aubigny-sur-Nère


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Foto 36: Ausblick auf die teilweise noch vorhandenen Gleise. Irgendwie wurde halb lustlos und ohne Plan mit dem Abbau der Schienen begonnen und die Arbeiten dann nicht zu einem Abschluß gebracht.


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Foto 37: Alte Schienen in Aubigny-sur-Nère


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Foto 38: Die Bettung der Gleise hier im Bahnhof und auch an der Strecke erfolgte überwiegend in Kies.


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Foto 39: Auf dem Bahnhofsareal in Richtung Orleans wurde gründlicher aufgeräumt. Nach links weg dürfte ein Gleis zum Getreidesilo geführt haben.


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Foto 40: An dieser Stelle liefen die Gleise wieder zusammen


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Foto 41: Auf den Bahnhof folgt der Bahnübergang 116. Ab hier liegen wieder Schienen.


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Foto 42: Sechs Straßen laufen unmittelbar am Bahnübergang zusammen. Grund genug ein kleines Feldkreuz zu errichten.


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Foto 43: Blick zurück.


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Foto 44: Noch haben wir den Bahnhof Aubigny-sur-Nère nicht vollständig verlassen, es folgt noch ein abzweigendes Gleis zu einer Freifläche, hier rechts im Bild.


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Foto 45: Neben dem eigentlichen "Streckengleis" taucht auf der Wiese ein weiteres Gleis auf. Die genaue Funktion kann aber so nicht mehr bestimmt werden.


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Foto 46: Bahnübergang 115, ein kleiner Fußgängerüberweg.


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Foto 47: Das abzweigende Gleis ist wie bei Gleisanschlüssen üblich durch dieses Tor versperrt.


https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3fCN0JG_0y1SVUYvG4UxmDcqycRRpwH8NUAfOURy7uhyWTqg7EXe-lK79uGhIgyQ2vmnAslStpwg6UiIPd0-3EhcMszbu_lAdl4dqsEJDStgJphlVWqbT6K9WVSqAjIFwpoAjulBRleWBJK8nPtwR2x-Q=w1195-h797-no?authuser=0
Foto 48: Vor der abzweigenden Weiche ist die R-Tafel aufgestellt: Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung. In die andere Fahrtrichtung gibt es ein "Z" zu sehen, Beginn der Geschwindigkeitsbeschränkung.


https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3dV_Nzxs5LuZoY-clR0BaUaevmllhQeDf0PZLf_Z8v0f933bvt75c3s1AaHfrwGYebKhcmSidOLmkVEsW-9MCojxcFdBbcQBJOhRTq24vwfvJNm95PWJpx1PDJeb-UzulFUO44x3cYHIHOhtcWZHJ5cvw=w1195-h797-no?authuser=0
Foto 49: Blickrichtung Orleans. Für die folgende Brücke "Pont sur la Nère" besteht eine Geschwindigkeitsbeschränkung.


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Foto 50: Das Luftbild aus dem Jahr 1951 zeigt gut sichtbar den recht kleinen Bahnübergang 115 und die Brücke über die Nere. An der Brücke und dem Durchlass rechts im Bild läßt sich gut erkennen, wie der Bahndamm für eine zweigleisige Strecke errichtet wurde. Eine mutige Prognose für die Zukunft die sich hier leider so gar nicht bewahrheitet hat. Bildquelle: https://www.remonterletemps.ign.fr/


https://lh3.googleusercontent.com/pw/ACtC-3f0Xk9J3yYfLD507GZEJVvk8ZVugGRJrpg-hLznO1GKJX8c-cRtNYSrBnZ2ZgG4owmtQHUMz5g6ZHeKeT8iE0eft64S4-ikOop888KHdTNd72jpHox9DmmZRIj5wVHoiAGHa_S4YliGgAhECwhUb9rzCQ=w1195-h797-no?authuser=0
Foto 51: Auf der Pont sur la Nère. Weiter geht’s im 2. Teil 😊



Ende 1. Teil.
Hat es gefallen? Fragen, Wünsche, Anregungen?



1. Teil aktuell
2. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Aubigny-sur-Nere - Kilometer 79
3. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 79 - Argent-sur-Sauldre
4. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Argent-sur-Sauldre - PN 102
5. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 102 - PN 95
6. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 95 - KM 62
7. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ KM 62 - Villemurlin
8. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Villemurlin - PN 73
9. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 73 - Sully-sur-Loire - Pont sur la Loire
10. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Pont sur la Loire - PN 58
11. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PN 58 - Les Bordes - Bray-en-Val
12. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Bray-en-Val - Châteauneuf-sur-Loire
13. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ Châteauneuf-sur-Loire - PK 145
14. Teil https://www.drehscheibe-online.de/ PK 145 - Saint-Denis-Jargeau

Der Blog zu allen Streckenwanderungen : [www.railwalker.de]
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DSO-Beitragsverzeichnis [www.drehscheibe-foren.de]




4-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:02:12:22:49:10.
Zuallererst noch die besten Wünsche für das neue Jahr - bleibe gesund!

Klasse, die erste Folge deiner neuen Streckenwanderung hat bei mir, und ich denke nicht ausschließlich bei mir, wieder die Neugier auf die Fortsetzungen geweckt.
Interessant auch die doch recht zahlreichen Einflechtungen von Luftbildaufnahmen.

In gewissem Sinne konnte ich bis zum bitteren Ende, wenn auch nur höchst indirekt, mithelfen, die letzten Tage dieser Strecke bis zur Chemiefabrik in Sully mit Leben erfüllen. In der ersten Dekade nach der Jahrtausendwende war ich u.a. als Sachbearbeiter und Lokführer eines privaten EVU u.a. mit den Kesselwagen aus Deutschland betraut.
Leider ließ die Beförderungsqualität seitens der SNCF in einem Ausmaß nach, dass der Verkehr auf Lkw umgestellt wurde.
rf
Hallo Christian!

Hab mir schon Sorgen gemacht, weil ich hier so lange nichts mehr von dir gehört ähh.. gelesen habe. aber nun, ein neues Jahr, eine neue Streckenwanderung!
Vielen Dank, dass wir dich wieder begleiten dürfen.

Vom Bahnhof Aubigny hab ich auch ein altes Bild von der Strassenseite gefunden (ich finde die "Taxis" so faszinierend):

https://s12.directupload.net/images/210117/9gbj8ks2.jpg


Liebe Grüsse aus Salzburg, Peter
Hallo Christian,

schön dass es weitergeht - ich habe Deine Berichte schon vermisst.

Viele Grüße

Ulrich Heitzer

Hurra - es geht weiter (o.w.T)

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 17.01.21 14:03

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
RUHRKOHLE - Sichere Energie

seit dem 24.II.2022 bittere Wahrheit in Europa
Hallo zusammen,

es freut mich, das es wieder los geht. Und ja, es gibt durchaus DSO-User, die sich an diese Strecke verirrten. Werkbahnen sind halt mein Thema . . .

Ein Auszug aus meinen Reiseberichten aus 2010 + 2016:

Butagaz , Aubigny-sur-Nère:

(MiVo 28.12.2010) Am heutigen Endpunkt der Strecke von Orléans wird in Aubigny-sur-Nère ein größeres Flüssiggas-Tanklager bedient, gesichtet wurden 12 Kesselwagen mit
Gemisch A (23/1965). Die in CF 28 genannte Moyse-Lok wurde zwar nicht gesichtet, dürfte aber vorhanden sein, um die Kesselwagen an der Entladung zu positionieren.
Der Anschluss erfolgt bei km 85, ein älteres Anschlussgleis ist abgebaut. Ferner führt ein kurzes Ausziehgleis aus dem Werk.

(MiVo 29.12.2016) Hier findet kein Bahnbetrieb mehr statt, die Gleise im Werk wurden teilweise entfernt. Das Streckengleis liegt noch, ist aber stark zugewachsen.

Gruß von Michael

Juhu....

geschrieben von: oseYannis

Datum: 17.01.21 20:16

...es geht weiter! Diese interessanten Berichte sind mir schon sehr abgegangen.
Danke für Deine Mühe.
Gruß Yannis



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:01:17:20:16:50.
Hallo Railwalker, schön das es weitergeht! Ich habe schon die ganze Zeit gehoft....

Die Plünderungen haben mich ehrlich gesagt etwas schockiert.

Noch Fragen Kienzle?

Im Gedenken: Ulrich Kienzle *09.03.36 +16.04.20
... mich auch.

Plünderungen gab es auch bei uns im Nordhessischen Frielendorf auf der Kanonenbahn.

Eine ortsansässige Schotterabbaubetrieb schloss seinen Anschluß und ließ den rückbauen. Der vom Auftraggeber beauftragte Schrottfirma vergab das an einen osteuropäischen "Subunternehmer" (nix versteh'n GmbH), der ganze Arbeit leistete und zusätzlich das DB-Umfahrungsgleis plünderte und im Hauptgleis die Einfahrweiche schon von den Schwellen löste.

Auch der private Anschluß von Raiffeisen wurde geplündert.

Erst nach einem Hilferuf einer Anwohnerin konnte ich dem Treiben ein €nde bereiten und der "nix versteh'n GbR" ohne Arbeitsschutz, antiker Brennvorrichtung und ohne jeglichen Papieren durch eine örtliche Behörde weitere Tätigkeiten untersagen...

DB Umfahrung Frielendorf auf Weiche.jpg
Hauptgleis voller Schwellen.jpg
Stormarnwerk Umfahrung.jpg
rf schrieb:
Zuallererst noch die besten Wünsche für das neue Jahr - bleibe gesund!

Klasse, die erste Folge deiner neuen Streckenwanderung hat bei mir, und ich denke nicht ausschließlich bei mir, wieder die Neugier auf die Fortsetzungen geweckt.
Interessant auch die doch recht zahlreichen Einflechtungen von Luftbildaufnahmen.

In gewissem Sinne konnte ich bis zum bitteren Ende, wenn auch nur höchst indirekt, mithelfen, die letzten Tage dieser Strecke bis zur Chemiefabrik in Sully mit Leben erfüllen. In der ersten Dekade nach der Jahrtausendwende war ich u.a. als Sachbearbeiter und Lokführer eines privaten EVU u.a. mit den Kesselwagen aus Deutschland betraut.
Leider ließ die Beförderungsqualität seitens der SNCF in einem Ausmaß nach, dass der Verkehr auf Lkw umgestellt wurde.
rf
Hallo rf,

die Wünsche fürs neue Jahr und die Gesundheit erwider ich ebenso gerne.

Als Du von der Chemiefabrik in Sully gesprochen hast, mußte ich erst stutzen. Wo ist dort denn eine Chemiefabrik? Ich erinnere mich an 3 Gleisanschlüße direkt am Bahnhof. Einer sah mehr aus wie ein Tanklager, war aber (auf Luftbildern) stets ohne Gleise und kam wohl nicht über die Planung hinaus.

VG, Christian

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wieslein schrieb:
Hallo Christian!

Hab mir schon Sorgen gemacht, weil ich hier so lange nichts mehr von dir gehört ähh.. gelesen habe. aber nun, ein neues Jahr, eine neue Streckenwanderung!
Vielen Dank, dass wir dich wieder begleiten dürfen.

Vom Bahnhof Aubigny hab ich auch ein altes Bild von der Strassenseite gefunden (ich finde die "Taxis" so faszinierend):

https://s12.directupload.net/images/210117/9gbj8ks2.jpg


Liebe Grüsse aus Salzburg, Peter
Hallo Peters,

Danke für die schöne Postkarte. Ich bin auch über dieses Motiv gestolpert, hatte es aber nie in höherer Auflösung gefunden. Gratulation, Du hattest mehr mehr Glück!

Grüße aus München,
Christian

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Schienenmog416 schrieb:
Hallo zusammen,

es freut mich, das es wieder los geht. Und ja, es gibt durchaus DSO-User, die sich an diese Strecke verirrten. Werkbahnen sind halt mein Thema . . .

Ein Auszug aus meinen Reiseberichten aus 2010 + 2016:

Butagaz , Aubigny-sur-Nère:

(MiVo 28.12.2010) Am heutigen Endpunkt der Strecke von Orléans wird in Aubigny-sur-Nère ein größeres Flüssiggas-Tanklager bedient, gesichtet wurden 12 Kesselwagen mit
Gemisch A (23/1965). Die in CF 28 genannte Moyse-Lok wurde zwar nicht gesichtet, dürfte aber vorhanden sein, um die Kesselwagen an der Entladung zu positionieren.
Der Anschluss erfolgt bei km 85, ein älteres Anschlussgleis ist abgebaut. Ferner führt ein kurzes Ausziehgleis aus dem Werk.

(MiVo 29.12.2016) Hier findet kein Bahnbetrieb mehr statt, die Gleise im Werk wurden teilweise entfernt. Das Streckengleis liegt noch, ist aber stark zugewachsen.

Gruß von Michael
Hallo Michael,
ja es stimmt leider. Am Anschluß in Aubigny wurden die Gleise entfernt. Hast Du bei Deinen beiden reisen Fotos von der Strecke machen können?

Viele Grüße,
Christian

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