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Vielleicht mit das Interessanteste Neue an der Meldung unten ist etwas, was nicht darin steht. Offensichtlich soll der Zug (erstmal?) nur zwischen Prag und Przemyśl verkehren und nicht wie ursprünglich angedacht mit einem Wagentausch in Bohumín mit einem Nachtzug Wien-Warschau auch weitere Verbindungen herstellen.

Zitat:
Die neue Linie wird nicht nur von Prag, sondern auch von Wien aus verkehren. [..] Bohumín soll zum Zentrum eines großen Logistikbetriebs werden: Züge von Prag und Wien werden zweigeteilt: einer fährt weiter nach Warschau, der andere nach Przemyśl.
[www.drehscheibe-online.de] (Mitte Juli 2020!)

Davon ist in dem aktuellen Artikel keine Rede mehr. Es ist mir etwas rätselhaft. Denn sollte man den Nachtzug Prag-Przemyśl alleine gut auslasten können, wäre keine Kapazität für einen Wagentausch mehr vorhanden.



Zudem, was in dem aktuellen Artikel steht:

Die Genehmigungen für Prag-Przemyśl liegen vor, Start soll coronaabhängig im März/April erfolgen (was soweit es Corona betrifft nach meiner Einschätzung sehr optimistisch ist, da Tschechien aktuell mit die höchste 7 Tage-Inzidenz in Europa aufweist):

Zitat:
RegioJet verfügt bereits über alle erforderlichen Genehmigungen des Eisenbahnverkehrsamtes. Die Verbindungen sollen ab März und April 2021 beginnen. Das genaue Datum des Starts der Verbindung hängt von den Aufhebungsbeschränkungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Epidemie ab.



Die geplanten Fahrzeiten:

Zitat:
Der Zug soll um 22 Uhr Prag verlassen und um 7.55 Uhr in Przemyśl ankommen. Er wird um 20.45 Uhr auf dem Rückweg sein und um 6:42 Uhr dort sein.



(Erstmal?) keinen innerpolitische Beförderung:

Zitat:
Leider ist es nicht möglich, mit diesem Zug durch Polen zu reisen
Laut Rynek.Kolejowy.pl sind die Haltestellen Czechowice-Dziedzice, Kraków Główny und Przemyśl in Bezug auf Przemyśl nur für den Ausgang und umgekehrt nur für den Eingang vorgesehen.
Quelle:
[rzeszow.wyborcza.pl] (Übersetzungen mit Google translate)



Und noch etwas aus einer anderen Quelle: RegioJet hat 2019 einen (kleinen) Gewinn erzielt. Das lässt hoffen, dass wir in Zukunft noch weitere neue Züge von RegioJet sehen werden, da das Geschäftsmodell offensichtlich funktioniert:

Zitat:
Im Jahr 2019 erzielte das Unternehmen nach internationalen Rechnungslegungsstandards einen EBIDTA-Gewinn von rund 80 Mio. PLN. [ca. 17,6 Mio. Euro]
[gospodarkapodkarpacka.pl] (Übersetzung mit Google translate)
Thomas_Lammpe schrieb:
Vielleicht mit das Interessanteste Neue an der Meldung unten ist etwas, was nicht darin steht. Offensichtlich soll der Zug (erstmal?) nur zwischen Prag und Przemyśl verkehren und nicht wie ursprünglich angedacht mit einem Wagentausch in Bohumín mit einem Nachtzug Wien-Warschau auch weitere Verbindungen herstellen.

Zitat:
Die neue Linie wird nicht nur von Prag, sondern auch von Wien aus verkehren. [..] Bohumín soll zum Zentrum eines großen Logistikbetriebs werden: Züge von Prag und Wien werden zweigeteilt: einer fährt weiter nach Warschau, der andere nach Przemyśl.
[www.drehscheibe-online.de] (Mitte Juli 2020!)

Davon ist in dem aktuellen Artikel keine Rede mehr. Es ist mir etwas rätselhaft. Denn sollte man den Nachtzug Prag-Przemyśl alleine gut auslasten können, wäre keine Kapazität für einen Wagentausch mehr vorhanden.

Während auf den Websiten der Regulierungsbehörden von Österreich (Schienen-Control GmbH), Tschechien (UPDI / Úřad pro přístup k dopravní infrastruktuře) und der Slowakei (Dopravný úrad) die zum angedachten X passenden Anträge von Regiojet veröffentlicht wurden (jetzt für AT+CZ nicht mehr anrufbar, die Meldungen sind dort immer nur ein paar Wochen lang online), gab es bei der polnischen Regulierungsbeörde UTK (wo auch ältere Anträge üblicherweise online bleiben) keine derartige Meldung (wäre für den Warszawa-Ast ja nötig) oder zumindest keine Veröffentlichung einer Meldung, warum auch immer.
Siehe [www.utk.gov.pl]


Zitat:
(Erstmal?) keinen innerpolitische Beförderung:
Zitat:
Leider ist es nicht möglich, mit diesem Zug durch Polen zu reisen
Laut Rynek.Kolejowy.pl sind die Haltestellen Czechowice-Dziedzice, Kraków Główny und Przemyśl in Bezug auf Przemyśl nur für den Ausgang und umgekehrt nur für den Eingang vorgesehen.
Quelle:
[rzeszow.wyborcza.pl] (Übersetzungen mit Google translate)


Aus [www.utk.gov.pl] ist ersichtlich, dass ursprünglich (Veröffentlichung vom 1.4.2020) für den Przemysl-Zug mehr Zwischenhalte in Polen und dass diese auch zum Ein- und Aussteigen geplant waren.
Der geänderte Antrag vom 19.8.2020 beschränkte sich dann auf Halte in Krakow und Przemysl sowie schloss eine Inlandsbedienung in Polen aus. Womöglich hätte es andernfalls keine Aussicht auf eine positive Genehmigung gegeben.


Provodnik
Das Märchen mit dem einen Regiojet Zug in die Ukraine (Mostiskas) ist damit wohl endlich entlarvt.

Die spannende Frage bleibt doch, was die ganzen vielen Passagiere Richtung Ukraine machen, wenn Sie in Przemysl ankommen.
Regiojet könnte einen Anschlussbus nach Lvov anbieten. Das Problem hierbei ist, dass die Wartezeiten für Buse an der Grenze 1 oder auch 6 Stunden betragen können.
Regiojet könnte eine Kooperation mit der UZ eingehen und durchgehende Tickets in Anschlusszügen nach Lvov, Odessa und Kiev verkaufen. Das Problem hierbei ist aber, dass die diese UZ Züge zwischen Przemysl und Medyka(Gr) von PKP Intercity betrieblich und kommerziell geführt werden. Warum sollte PKP IC hier der Konkurrenz den Vortritt lassen bzw. ein Ticketing-Arrangement mit Regiojet eingehen? UZ darf nicht unilateral mit Regiojet irgendwelche Ticket-Verträge abschliessen - nicht für den polnischen Abschnitt.
PKP IC betreibt ja selbst einen Zug Graz-Przemysl zwischen Bohumin und Przemysl. Regiojet darf als Konkurrent angesehen werden.

Kooperationen?

geschrieben von: Martin Junge

Datum: 04.01.21 11:56

Moin,

wozu das denn?

Die InterCity+ und der Schnellzug von Przemysl gen Lemberg lassen sich doch in beide Richtungen online buchen, ebenso alle Züge ab Przemysl gen Westen. Die Schlangen am Fahrkartenschalter in Przemysl sprechen nicht dafür, dass es irgendwelcher Kooperationen bedarf, jedenfalls habe ich bisher keine gebraucht und die Sorge vor Anschlussverlust war aufgrund der langen Übergangszeiten bisher auch immer unbegründet.

Die Ukrainer (als Zielgruppe) werden schon wissen, wie sie nach Hause kommen - das ist unabhängig davon, ob der Zug grau, gelb, rot, oder grau mit rotem Streifen ist.

Martin
warakorn schrieb:
Das Märchen mit dem einen Regiojet Zug in die Ukraine (Mostiskas) ist damit wohl endlich entlarvt.
Soweit ich mich erinnere gab es wirklich einmal Pläne, bis Mostiskas zu fahren. Davon ist aber schon lange keine Rede mehr und Przemysl ist auch nur ca. 30 km entfernt. Vielleicht sollte man eher vom Ändern von Plänen reden als vom 'Entlarven von Märchen'.



warakorn schrieb:
Die spannende Frage bleibt doch, was die ganzen vielen Passagiere Richtung Ukraine machen, wenn Sie in Przemysl ankommen.
Regiojet könnte einen Anschlussbus nach Lvov anbieten. Das Problem hierbei ist, dass die Wartezeiten für Buse an der Grenze 1 oder auch 6 Stunden betragen können.
Regiojet könnte eine Kooperation mit der UZ eingehen und durchgehende Tickets in Anschlusszügen nach Lvov, Odessa und Kiev verkaufen. Das Problem hierbei ist aber, dass die diese UZ Züge zwischen Przemysl und Medyka(Gr) von PKP Intercity betrieblich und kommerziell geführt werden. Warum sollte PKP IC hier der Konkurrenz den Vortritt lassen bzw. ein Ticketing-Arrangement mit Regiojet eingehen? UZ darf nicht unilateral mit Regiojet irgendwelche Ticket-Verträge abschliessen - nicht für den polnischen Abschnitt.
PKP IC betreibt ja selbst einen Zug Graz-Przemysl zwischen Bohumin und Przemysl. Regiojet darf als Konkurrent angesehen werden.
Martin Junge schrieb:
Die Ukrainer (als Zielgruppe) werden schon wissen, wie sie nach Hause kommen - das ist unabhängig davon, ob der Zug grau, gelb, rot, oder grau mit rotem Streifen ist.
Im Juli vergangenen Jahres gab es zu Anschlüssen von Przemysl in Richtung Ukraine folgende Meldung:

Zitat:
Auf RegioJet wartet ein Zug ukrainischer Eisenbahnen. "Es wird eine garantierte Übertragung sein", fügte er hinzu.
[www.drehscheibe-online.de]



Provodnik schrieb:
Zitat:
(Erstmal?) keine innerpolitische Beförderung:
Zitat:
Leider ist es nicht möglich, mit diesem Zug durch Polen zu reisen
Laut Rynek.Kolejowy.pl sind die Haltestellen Czechowice-Dziedzice, Kraków Główny und Przemyśl in Bezug auf Przemyśl nur für den Ausgang und umgekehrt nur für den Eingang vorgesehen.
Quelle:
[rzeszow.wyborcza.pl] (Übersetzungen mit Google translate)

Aus [www.utk.gov.pl] ist ersichtlich, dass ursprünglich (Veröffentlichung vom 1.4.2020) für den Przemysl-Zug mehr Zwischenhalte in Polen und dass diese auch zum Ein- und Aussteigen geplant waren.
Der geänderte Antrag vom 19.8.2020 beschränkte sich dann auf Halte in Krakow und Przemysl sowie schloss eine Inlandsbedienung in Polen aus. Womöglich hätte es andernfalls keine Aussicht auf eine positive Genehmigung gegeben.
Laut dem verlinkten Artikel hat man auf innerpolnische Fahrgäste verzichtet, um schneller an die Genehmigung zu kommen:

Zitat:
Alesz Ondruj, ein Sprecher von RegioJet, gab bekannt, dass diese Einschränkung im Einklang mit dem Antrag des Luftfahrtunternehmens stehe. Es ging um die Geschwindigkeit des Open-Access-Bewilligungsprozesses, um eine komfortable internationale Nachtverbindung mit Schlafwagen herzustellen.

Es könnten also noch der Verkauf von Fahrkarten innerhalb Polens folgen.
Zitat
Soweit ich mich erinnere gab es wirklich einmal Pläne, bis Mostiskas zu fahren. Davon ist aber schon lange keine Rede mehr und Przemysl ist auch nur ca. 30 km entfernt. Vielleicht sollte man eher vom Ändern von Plänen reden als vom 'Entlarven von Märchen'.
https://www.railtech.com/policy/2020/06/02/further-stage-of-regiojet-foreign-expansion

Naja, Regiojet hat letzten Sommer an Jubelmeldungen nicht gespart. Und schon damals hörte sich das mit der Ukraine unseriös an.
Realistischerweise schafft es ein Regiojet Zug aufgrund der Spurweite nur bis Mostiskas. Dass die Ukraine da so flexibel sind, den Zug auf das eigene Netz zu lassen, daran wollte ich damals schon nicht glauben.
Noch nicht einmal Halt in Rzeszów? Hier verschenkt man ein sicherlich nicht großes, aber durchaus vorhandenes Potential. Rzeszów hat sogar saisonale Interkontinentalflüge.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.01.21 13:35.
[/quote] https://www.railtech.com/policy/2020/06/02/further-stage-of-regiojet-foreign-expansion

Naja, Regiojet hat letzten Sommer an Jubelmeldungen nicht gespart. Und schon damals hörte sich das mit der Ukraine unseriös an.
Realistischerweise schafft es ein Regiojet Zug aufgrund der Spurweite nur bis Mostiskas. Dass die Ukraine da so flexibel sind, den Zug auf das eigene Netz zu lassen, daran wollte ich damals schon nicht glauben.
[/quote]

Du verlinkst hier einen SIEBEN Monate alten Beitrag. In selbigen steht aber auch:

"...The open-access operator declared the Prague – Ostrava – Kraków – Mostyska route as the possible train connection. Consequently, it corrected its plans and reduced the eastern link to the Polish city of Przemyśl..."

Dein Englisch ist gut genug, dass du das ohne Hilfe übersetzen kannst? Wenn es schon in dem verlinkten Beitrag steht, kann ich davon ausgehen, dass du den auch gelesen und VERSTANDEN hast?

RegioJet hat diese Verbindung bis Mostyska als MÖGLICHKEIT EINER VERBINDUNG (..possible train connection) gesehen, aber die Pläne korrigiert.

Aber es ist eben einfacher wenn man nur die Hälfte lesen will und das hier auch zu 75% in den Beiträgen handhabt.
Wo kommt eigentlich regelmäßig das Schluss-s in Mostiskas her? Wir sind ja nicht im Baltikum!
Avala schrieb:
Wo kommt eigentlich regelmäßig das Schluss-s in Mostiskas her? Wir sind ja nicht im Baltikum!
Vielleicht ist das ein Plural-S? Schließlich gibt es ja mehrere Bahnhöfe dort...
warakorn schrieb:
Zitat
Soweit ich mich erinnere gab es wirklich einmal Pläne, bis Mostiskas zu fahren. Davon ist aber schon lange keine Rede mehr und Przemysl ist auch nur ca. 30 km entfernt. Vielleicht sollte man eher vom Ändern von Plänen reden als vom 'Entlarven von Märchen'.
https://www.railtech.com/policy/2020/06/02/further-stage-of-regiojet-foreign-expansion

Naja, Regiojet hat letzten Sommer an Jubelmeldungen nicht gespart. Und schon damals hörte sich das mit der Ukraine unseriös an.
Realistischerweise schafft es ein Regiojet Zug aufgrund der Spurweite nur bis Mostiskas. Dass die Ukraine da so flexibel sind, den Zug auf das eigene Netz zu lassen, daran wollte ich damals schon nicht glauben.
Gäbe an einem der Normalspurgleise in Mostiskas einen Bahnsteig? Ich meine dem sei nicht so, wobei man ja evtl. eine Lösung wie in Mukatschewe finden könnte. Mich würde es freuen.

>“Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”. “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”< (Marc-Uwe Kling)
MP schrieb:
Vielleicht ist das ein Plural-S? Schließlich gibt es ja mehrere Bahnhöfe dort...
Müsste dann aber weiblich auf I/Y (И/Ы) enden.
Mostiska (Мостиська) - Mostisky (Мостиськы)

Schöne Woche euch :)

nein

geschrieben von: Martin Junge

Datum: 04.01.21 19:28

Nach г, к, х und Zischlauten steht im Russischen immer и, nie ы. Im Ukrainischen stünde dort stattdessen ein i.
Das ist aber nicht relevant, weil das -s in Mostyska einfach nur den verringerten zerebralen Dimensionen eines Teilnehmers geschuldet ist.

Martin
warakorn schrieb:
Naja, Regiojet hat letzten Sommer an Jubelmeldungen nicht gespart. Und schon damals hörte sich das mit der Ukraine unseriös an.
Realistischerweise schafft es ein Regiojet Zug aufgrund der Spurweite nur bis Mostiskas. Dass die Ukraine da so flexibel sind, den Zug auf das eigene Netz zu lassen, daran wollte ich damals schon nicht glauben.
Hallo,
nach Mostyska kommen seit letztem Jahr mittlerweile auch private EVU wie Captrain. So unrealistisch wäre eine RegioJet-Fahrt dorthin also auch nicht.
Weiß jemand was da für Schlafwagen zum Einsatz kommen sollen?
Gar keine Schlafwagen im engeren Sinn. Im verlinkten Artikel steht, sie wollen mit Liegewagen der Typen Bcmz, Bvcmz und Bvcmbz fahren. Regiojet hat bis jetzt keine Schlafwagen und Pläne, welche anzuschaffen, sind mir nicht bekannt. Bei Regiojet werden aber Liegewagenabteile, die mit nur drei Reisenden belegt werden, oder private Liegewagenabteile als Schlafwagen vermarktet.

Um die Ortsnamendiskussion noch anzuheizen: Ich glaube, Mostyska ist sächlich und Mehrzahl.
railjet schrieb:
Um die Ortsnamendiskussion noch anzuheizen: Ich glaube, Mostyska ist sächlich und Mehrzahl.
Oh, tatsächlich! Danke für diese Aufklärung, Deine Auffassung wird vom ukrainischen Wikipedia-Artikel bestätigt.
nonamae schrieb:Zitat:
Noch nicht einmal Halt in Rzeszów? Hier verschenkt man ein sicherlich nicht großes, aber durchaus vorhandenes Potential. Rzeszów hat sogar saisonale Interkontinentalflüge.
Dieser Zug ist eher für die Ukrainern sowie Rücksäcklern zwischen Prag und Krakau gedacht. Natürlich gibt es auch manche in der Podkarpackie, die gerne ein Ausflug nach Prag machen wollen, aber wohl nicht in jener Menge, welche die Haltekosten decken würden.
railjet schrieb:
Gar keine Schlafwagen im engeren Sinn. Im verlinkten Artikel steht, sie wollen mit Liegewagen der Typen Bcmz, Bvcmz und Bvcmbz fahren. Regiojet hat bis jetzt keine Schlafwagen und Pläne, welche anzuschaffen, sind mir nicht bekannt. Bei Regiojet werden aber Liegewagenabteile, die mit nur drei Reisenden belegt werden, oder private Liegewagenabteile als Schlafwagen vermarktet.
Zudem sind in den als Schlafwagen vermarkteten Abteilen die Betten bezogen, was im normalen Liegewagen weder bei Regiojet, noch bei den Staatsbahnen der Fall ist.

Die S21 fährt von Elbgaustraße nach Aumühle!