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[NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 3/3

geschrieben von: Yannick S.

Datum: 09.09.20 18:29

Guten Abend,

ein letztes Mal möchte ich euch nun mitnehmen nach Norwegen, so die ganz neuen Motive kommen jetzt zwar nicht mehr, aber zumindest für uns war es ein wunderschöner Urlaubsabschluss. :) Dieser Teil ist ein wenig textlastiger, aber es gibt doch auch einige Bilder zu betrachten.


Teil 1: [www.drehscheibe-online.de]
Teil 2: [www.drehscheibe-online.de]
Teil 3: Hier!





27.08.2020

Erneut klingelte der Wecker um 7:30, die Wettervorhersagen waren einhellig der Meinung, dass man vor 13Uhr nicht bei Egersund sein müsste, dann aber sehr wohl.
Zufällig war die kürzeste Route die, dass wir in Rysstad auf die Fv337 abbiegen sollten, eine Straße die das „richtige“ Norwegen sein sollte.
So war es auch, Passagen durch den Wald wechselten sich mit grandiosen Felsen ab und zur Abwechslung gab es auch immer wieder Wasser, sei es als See, oder als kleiner Wasserfall. Langweilig wurde es nicht.
Obwohl wir richtig gemütlich fuhren, konnte man auf google Maps ordentlich Zeit rausholen.
Einen Tank und Supermarktstop gab es in Sinnes, wo wir auch endlich mal unseren ganzen Pfand abgeben konnten. Da kamen regelrechte Reichtümer in den Automaten!
Trotz noch ein paar Baustellen mit teils abenteuerlicher Verkehrsführung um die Arbeitsfahrzeuge herum kamen wie um kurz vor 13Uhr bei Sirevåg an und wählten direkt mal den falschen Weg, nämlich den mit Schranke wo man offensichtlich auch als Fußgänger nicht rüber soll. Hintem rum ging es dann aber problemlos. Leider war die Wolkengrenze ziemlich genau über uns, hinter uns ziemlich viel Blau, vor uns Wolken. Natürlich hätten wir in die Sonne fahren können, aber wegen diesem Motiv waren wir hier her gefahren, das saßen wir jetzt aus. Zum Glück zeigten die Wolken durchaus eine Tendenz zum Auflösen hin.
Dieses Auflösen dauerte dann aber, bzw. die Wolken machten was sie wollten. Erst zogen sie langsam gen Westen, um sich aber im Grunde genommen eher gefühlte 400m östlich von uns aufzulösen während wir von Spots abgesehen im Schatten standen, dann zogen Queller von Norden her rein, die sich bei uns zum Teil auflösten, zum Teil auch neu bildeten und ach was weiß ich was bei denen falsch lief. Die hatten gefühlt ein kleines Aufmerksamkeitsdefizit...
Trotzalledem, hier fahren ja wirklich viele Züge Dank der ganzen Regios nach Egersund und so klappte eine ganze Menge und auch sonst war es herrlich hier. Man kletterte hier hoch, man versank da im Wasser, man piekste sich da an einem Busch usw. aber überall ging einfach was.



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Der letzte Zug den wir abwarten wollten war der Cargonet Bomber der planmäßig gegen 19:17 hier durch knacken sollte. Ein bisschen Chaos gab es noch aufgrund ein bisschen Verspätung im System, doch konnten wir halbwegs pünktlich gen Auto aufbrechen.
Das Problem das sich uns stellte sollte inzwischen bekannt sein, der Alkoholstop um 20Uhr...etwas nervig. Man fährt irgendwie immer im krassen Gegenlicht zum Supermarkt.
Dieses Mal erreichten wir den Spar gegen 19:49 und luden direkt Bier für zwei Abende ein, denn ich hatte ein AirBnb für zwei Nächte in Vigestad gebucht.
Weiterhin kauften wir noch bisschen was fürs Frühstück und imsbesondere fürs Abendessen ein. Es sollte wieder Pølser geben.
Am Airbnb angekommen war niemand vor Ort, doch nach ein bisschen Suche fanden wir den Schlüssel.
Direkt machten wir uns ans aufwärmen der Würstchen, währenddessen kam das Vermieterehepaar zu Hause an. Es gab ein längeres Gespräch über dies und das, aber dann gab es auch Essen.
Hofften wir, dass das Bier das wir für ca. 60€ kauften für zwei Abende reicht...

https://abload.de/img/img_0303fejle.jpg

...so mussten wir schnell feststellen, dass der Abend länger wird...am Ende war fast alles leer. Upsi. Dann müssen wir wohl morgen (bzw. sorry inzwischen ist es 02:48) heute nochmal nachladen. Es waren wohl einfach zu viele Runden Uno. Eine andere Erklärung war nicht schlüssig.

28.08.2020

Aus den Federn kamen wir eher nicht so früh, aber das war alles andere als schlimm, heute sollte es einen bahnfreien Tag geben.
Zuerst gab es Frühstück, für Manu Spiegeleier von den hofeigenen Hühnern und für mich Polarbröd. Dazu Kaffee, das weckte die Lebensgeister langsam wieder.
Ehrlich gesagt war das Wetter gar nicht mal so schlecht draußen, wir blieben aber bei unserem Plan einen bahnfreien Tag zu machen.
Wir fuhren mal ans Meer, Manu musste zum beeindrucken der Daheimgebliebenen unbedingt ein Foto machen, wie er im Wasser ist und ich wollte die Angel mal baden.
Einen wunderschönen Spot fanden wir ganz in der Nähe bei Ogna. Dort gab es eine ganz tolle Kombi aus feinem Sand und Felsen. Ein Traum!
Etwas überrascht waren wir wie warm das Meer doch war. Da kam man problemlos rein und konnte es dort auch ebenso problemlos länger drin aushalten. Diese Information erreichte die Daheimgebliebenen natürlich nicht.
So waren wir schnell beide im Wasser, wobei man eh zu meinem bevorzugten Felsen zum angeln durchs Wasser musste.
Leider waren die Fischis hier aber einfach zu schlau für meine Angel, oder ich zu dumm.
Als sich dann der Haken erneut an irgendeiner blöden Seepflanze verhakt hatte, hatte ich keinen Bock mehr und außerdem verschwand die Sonne gerade hinter dunklen Wolken.
Also ging es weiter im Plan. Dieser sah vor nach Egersund zu fahren. Dort hatte Manu den Werksverkauf der Berentsens Brauerei entdeckt, den mussten wir ja natürlich prüfen.
Vorher ging es noch kurz in den Kiwi, wo wir uns einen leichten Salat zogen, um anschließend zusammen mit einem deutschen Ehepaar am Parkautomaten zu verzweifeln.
Bei der Einfahrt auf den Parkplatz wird das Kennzeichen gescannt, das man dann eingeben muss. Wir bekamen aber immer nur Fehlermeldungen, dass wir gar nicht eingescannt waren. Häää?
Eine Norwegerin konnte dann aufklären. Der Parkplatz war nur bis 15Uhr kostenpflichtig und wir hatten es nach 16Uhr. Hätte man ja auch mal irgendwo hinschreiben können...noch dazu war dieser Parkplatz gefühlt der erste Punkt in ganz Norwegen, wo Hinweisschilder nicht auch auf Englisch standen.
Naja, jetzt wo der Parkplatz kostenlos war konnte man ja noch einen Unterpunkt einschieben, denn in Sichtweite lag ein Vinmonopolet und das wollten wir uns die ganze Zeit schon mal anschauen.
Leider waren wir wieder erheblich ärmer als wir da raus kamen...shit.
An der Brauerei konnten wir dann direkt vorm Eingang parken. Im Verkauf gab es neben den eigenen Produkten auch jede Menge andere Brauereien. Etwas geschockt waren wir, dass wir immer mehr der Tatsache entgegen sehen mussten, dass wir die hiesige Braukultur langsam durchgetestet hatten. Wir fanden kaum noch Neues...
Aber ein „paar“ Kronen konnten wir dann doch da lassen.

Bereits auf dem Hinweg hatten wir an einem kleinen Fjord gesehen, dass dort geangelt wurde. Da wollte ich mein Glück noch einmal probieren, aber weiter kam ich dieses Mal auch nicht und nachdem sich der Haken wieder bombenfest mit irgendeiner Pflanze vereinigt hatte, gab ich die Sache auf. Ich kaufe meinen Fisch weiterhin im Supermarkt.
Supermarkt ist ein gutes Stichwort, denn so einen steuerten wir jetzt noch einmal an, dieses Mal aber direkt im Ort Vigrestad. Heute Abend sollte es Lachs mit Ofenkartoffeln und Pfannengemüse geben.
Total komisch fanden wir die ganze Zeit schon, dass norwegische Supermärkte ihren Kunden offensichtlich nicht zutrauen eine Kartoffel in Alufolie einzuwickeln. Ofenkartoffeln kann man nämlich fertig eingewickelt kaufen. Vorgegart wäre besser, wie wir dann später feststellten, denn als der Lachs und das Gemüse fertig waren hatten die Kartoffeln bestenfalls den Status crunchy erreicht, die brauchten locker noch ne Stunde!
Also gab es eben Lachs mit Gemüse, das war auch lecker...
Dazu gab es wieder die eine oder andere lokale Brauspezialität, diverse Uno Spiele und so gegen 22Uhr dann auch mal ne Ofenkartoffel.
Nicht gar so spät fielen wir müde ins Bett.

29.08.2020

Für heute waren sich die Wetterlügis nicht so sicher mit dem Wetter. Die einen sahen durchaus Sonnenchancen, die anderen gar nicht. Wenn dann aber auch eher Richtung Stavanger hoch, also die völlig falsche Richtung, denn heute Abend mussten wir in Oslo sein.
Den Wecker um irgendwas vor 8 machten wir direkt wieder aus, draußen waren Wolken. Erst gegen 10 kam Leben in die Bude. Eilig hatten wir es aber nicht, erst frühstückten wir, dann räumten wir auf und um 11:50 verließen wir das AirBnb. Was war das herrlich hier! Diese Wohnung war riesig und einfach nur unfassbar gut ausgestattet. Es war wirklich alles da! Selbst Gewürze, Mehl, Öl und so Sachen...wenn jemand hier in die Nähe sein sollte versucht diese Wohnung zu bekommen! Bei AirBnb heißt sie „New apartment at small farm - Vigrestad“.
Auch wenn es die völlig falsche Richtung war, aber wir wollten irgendwie doch noch ein Foto machen und so ging es erst einmal in die völlig falsche Richtung nördlich von Nærbø auf eine Feldwegbrücke. Kein Übermotiv aber konnte man schon machen.


https://abload.de/img/aimg_9846n6kj8.jpg



Nach der S-Bahn packten wir es aber dann, uns standen noch 7h Fahrt bis Oslo voraus, voll ins schlechte Wetter rein, das dachten wir zumindest.
Bereits bei Kristiansand überwogen die Blauanteile am Himmel, Unruhe kam im Auto aber nicht auf, denn die Bahn verläuft hier doch erheblich weiter im Landesinneren. Erst bei Porsgrunn kam die Bahn wieder zu uns ran. Immer noch schien die Sonne.
Ich prüfte, als heutiger Beifahrer, mal die Lage und fand eine ganz nette Brücke bei google Maps. Etwas misstrauisch wurde ich dann allerdings als bei google Streetview an der Stelle gar keine Gleise mehr lagen, dafür aber die bei google Maps noch als Baustelle ersichtliche neue Verbindung rüber nach Larvik bereits Fahrdraht hatte. Da konnte man sich den Abstecher zu der Brücke sparen...
Hinter Larvik kannten wir die Strecke ja schon von letzten Sonntag, trotzdem wollten wir da nochmal ran, denn erneut hatte ich eine Brücke entdeckt und dieses Mal sollten da eigentlich auch noch Gleise liegen.
So ganz unnett war der Blick dort dann tatsächlich nicht und sehr erfreut nahmen wir zur Kenntnis, dass ein roter Zug vorbei kam. Wir freuten uns übers Foto und rumms wurde es dunkel, upps das war aber knapp!


https://abload.de/img/aimg_9853sokua.jpg



Um den Kreis zu schließen und unseren Hunger zu stillen, sind wir dann zum selben BurgerKing wie Sonntag Abend, anschließend nahmen wir die letzten Kilometer bis Oslo unter die Räder.
In Oslo gab es noch einen kurzen letzten Tankstop und dann ging es raus bis Gardemoen, wo wir direkt am Flughafen das Park Inn gebucht hatten. Wir fuhren dort vor, parkten dezent im Halteverbot ein und packten fix unsere Sachen aufs Zimmer. Manu zog dann nochmal los, um das Auto bereits heute Abend noch abzugeben, denn das ersparte 360Kronen für die Tiefgarage und ne Menge Arbeit morgen früh.
Ich machte mich gleichzeitig an die Mission „Bier kühlen“, was nicht so einfach war wie erhofft, denn es fehlte eine Mininbar auf dem Zimmer.
Wir hatten aber beim aussteigen aus dem Aufzug eine Eismaschine gesehen, die ich mal ansteuerte. Leider war die Maschine aber aus...Eis gab es da nicht.
Ich kombinierte, dass wo eine Eismaschine ist, vermutlich irgendwo auch eine zweite sein würde und fuhr der Reihe nach mal die anderen Stockwerke ab. In Stockwerk 4 brummte dann genüsslich eine Maschine vor sich hin und sie spuckte das kalte harte Gold aus. Damit war das Kühlen erledigt und es konnte losgehen, denn Manu war auch schon wieder zurück. Die Autorückgabe verlief ohne Probleme.
Es war echt ein schönes Auto und nachdem wir uns daran gewöhnt hatten wie leicht man die Karre auf Grund setzt und das auch drei Mal getestet haben wie sich so ein Grundaufsetzer anhört, hatten wir ab Tag 3 keine Problem mehr in dieser Hinsicht und auch an die nervige Reifendruckanzeige hatte man sich irgendwann gewöhnt.

30.08.2020

Nachdem die Lage gestern Abend mal nicht so eskaliert war, weckte uns der Wecker um 06:40. Mein Flieger sollte um 9:15 abgehen, Manus um 10:30.
Es war also noch gut Zeit, denn zum Terminal waren es nur 3min Fußweg.
So ging es zuallererst zum Frühstück, dort kam gefühlt das erste Mal in Norwegen der Eindruck auf, dass irgendetwas nicht stimmte in Sachen Corona.
Hier war ja gar nichts los, eine Frau schmiss ganz alleine das Frühstück und neben uns Beiden waren vielleicht noch 10 andere Gäste da. Theoretisch wäre es möglich auf zwei Etagen je ein Frühstücksbüffet aufzubauen!
Gegen 7:45 rollerte ich dann mal, nach der Verabschiedung von Manu, rüber zum Terminal und war erneut in maximal 5min durch die Gepäckabgabe und die Sicherheit durch. Auch hier war absolut überhaupt gar nichts los.
Ein bisschen Chaos gab es dann am Gate, denn irgendwie hatte man anfangs vergessen, dass wenn man in Reihen boardet, man die aktuell zu boardenden Reihen auch auf Englisch sagen sollte. Diese Durchsage kam aber erst erheblich später, als eigentlich schon alle standen.
Ab hier war dann auch das erste Mal seit der Ankunft in Oslo am Flughafen vor einer Woche wieder eine Maske erforderlich. War verdammt ungewohnt wieder.
Der Flug war abgesehen von ein paar Turbulenzen ruhig und entspannt und wir setzten ganz SAS unlike erneut 20min zu früh auf. Bei den Koffern dauerte es dann doch mal wieder etwas und so ganz erschloss sich mir nicht, wieso man meinem Koffer ein rotes Priority verpasste, er dann aber erst fast ganz zum Schluss kam. Egal, ich hatte Zeit.



Damit war der Urlaub dann leider auch schon wieder vorbei, wir hätten es definitiv noch länger ausgehalten. Was war das herrlich hier! Nicht nur, dass man tatsächlich guten Gewissens quasi nichts von Corona gemerkt hat, nein wir hatten wohl auch einfach nur riesen Glück. Nicht nur, dass wir überhaupt noch Quarantäne frei einreisen konnten, sondern auch, dass wir tatsächlich ziemlich viel Sonne gefunden haben. Das sah am Anfang des Urlaubs überhaupt nicht danach aus, da sah es aus, als ob wir erheblich mehr Hüttenzeit haben würden.
So mussten wir die Hüttenzeit eben komprimieren, etwas erschrocken haben wir festgestellt, dass wir grob überschlagen mehr Geld für Bier als für Benzin ausgegeben haben. Aber da man muss dann zu unserem Schutz auch dazu sagen, dass wir einen Hybrid hatten. Zumindest der schluckte nicht so viel.




Ich hoffe ich konnte unsere Begeisterung für Norwegen ein klein wenig rüber bringen. Hoffen wir, dass es bald wieder möglich ist dort Urlaub zu machen...


Bleibt gesund,

Yannick

10564-mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.15 18:29

Re: [NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 3/3

geschrieben von: boerny

Datum: 09.09.20 19:16

Hallo Yannick,


Vielen Dank fürs Mitnehmen! Die Fotos gefallen ganz außerordentlich gut.


Gruß,

Bernhard



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.09.20 13:52.

Re: [NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 3/3

geschrieben von: kabelleger

Datum: 09.09.20 20:21

Danke für die schönen Bilder und den Reisebericht! Jaja in den Süden Norwegens sollte man auch mal.... Bisschen beängstigend fand ich den grünen Wagen im Regiontog auf der Bergenbahn, das müsste irgendwie nicht sein, dass die Züge ergrünen *seufz*

Ich war übrigens ungefähr zur selben Zeit oben, aber an der Nordlandsbahn. Da war das Wetter, um, schwieriger. Mal gucken, vielleicht kommt da auch mal noch ein Bericht Light...

Tolle Beiträge - vielen Dank! (o.w.T)

geschrieben von: iw

Datum: 09.09.20 20:39

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Das "Cargonet-Bomber"-Bild ist super! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 10.09.20 07:51

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
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Re: [NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 3/3

geschrieben von: el18

Datum: 10.09.20 17:30

kabelleger schrieb:
Bisschen beängstigend fand ich den grünen Wagen im Regiontog auf der Bergenbahn, das müsste irgendwie nicht sein, dass die Züge ergrünen *seufz*
David, daran musst du dich nun gewöhnen. Die Wagen werden fortlaufend ergrünt. Die WLAB-2 sollte bald alle durch sein.