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[NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 2/3

geschrieben von: Yannick S.

Datum: 04.09.20 20:47

Guten Abend,

ich hoffe mal ihr seid alle schon gut ins Wochenende gestartet? Auf jeden Fall gibt es pünktlich zum Wochenendbeginn den zweiten Teil des Reiseberichts unserer kleinen Reise nach Norwegen. Viel Spaß!

Teil 1: [www.drehscheibe-online.de]
Teil 2: Hier...
Teil 3: Folgt...


25.08.2020

Heute begann der Tag um kurz nach 6 als der Wecker mich aus dem tiefstmöglichen Tiefschlaf riss.
Doch draußen war es absolut blau am Himmel und irgendwo würde man den Zug um kurz nach 7 sicher ablaschen können.
Leider erwies sich die Brücke in absoluter Unterkunftsnähe als ungeeignet und der Felsen noch im Ort war irgendwie nicht erreichbar, da alle dorthin führenden Straßen auf mysteriöse Weise gesperrt waren.
Also ging es etwas Richtung Bø wo es auf einer Geraden gleich zwei Brücken gibt. Die nördliche davon war unser Ziel. Frontlicht gab es hier zwar nicht, aber was anderes war nicht machbar und vielleicht siehts ja was aus.
Zum ersten Mal machten wir hier Bekanntschaft mit den Bm73 in Go Ahead Nordic Beklebung. Verflucht sind die dunkel!

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Nun war Zeit für Stellenkunde für die beiden Züge die rund um 10Uhr aus beiden Richtungen kommen würden.
Für den Zug nach Stavanger fanden wir problemlos was an der südlichen Brücke, doch der Zug nach Oslo war schwer. Die einzige Stelle wo er gefühlt gut ins Licht kurvte war der Bahnhof von Bø, der auch durchaus gut aussah, aber man kam leider nicht legal auf die südliche Seite der Gleise wo man stehen müsste und auch wenn es so aussah als ob der Bahnhof theoretisch örtlich besetzbar wäre, fanden wir niemanden um nach einer Erlaubnis zu fragen. Vielleicht wird der Bahnhof nur besetzt, wenn Holz verladen wird. An den beiden Ladegleisen türmte sich auf jeden Fall meterhoch Holz.
An der südlichen Brücke wieder angekommen gab es war nun die Zeit für ein leckeres Polarbröd Frühstück gekommen, nach einigen Skandinavien Urlauben kann ich mit Gewissheit sagen, dass die Marmelade nur in der gezeigten künstlerischen Form ihren ganzen Geschmack entfaltet!

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Was also dann? Wir dachten an einen Querschuss über den See rüber, doch so wirklich die Topperspektive war nicht zu finden. Bis dann der Geistesblitz kam, dass das doch eh ein Triebwagen ist und man den problemlos nachschießen kann. Für einen Nachschuss fanden wir auf Anhieb ein prima Motiv und auch wenn es ein paar komische Wolken spannend machten, so klappte der Schuss.


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In den folgenden Stunden gingen den Norwegern offensichtlich die Züge aus. Die nächste Bewegung hier wäre erst gegen 13:30 der lokbespannte gen Stavanger für den wir schon ne Stelle hatten, die südliche Brücke von der anderen Seite.
Also fuhren wir mal nach Bø, tankten und besuchten den örtlichen Chinesen wo es lecker Wok gab.
Inzwischen quoll es durchaus ordentlich am Himmel, aber das war leider angesagt.
Am Motiv angekommen war netterweise noch Zeit für einen Nap, der doch durchaus nötig war. Als wir daraus erwachten hatte sich am Himmel wenig getan. Jede Menge Queller und dazwischen Blau. Vom angekündigten Schlonz war noch absolut nichts zu sehen.
Ebenso wenig war von der Sonne zu sehen als der Zug vorbei kam...naja morgens war die Stelle eh ein bisschen netter gewesen.
Fehlten am Vormittag noch die Züge, so haute der Norweger sie jetzt im Bündel raus. Erst der Ekspressi nach Oslo, dann zwei Güterbomber, dann ein Ekspressi nach Stavanger und kurz darauf wieder ein Ekspressi nach Oslo. Wieso kann man das nicht etwas strecken?
Zumal noch dazu kam, dass wir gerne in genau diesem Bündel einen Bm69 gen Porsgrunn fotografieren wollten. Eines war klar, alle Züge würde man nicht erwischen können...
Wichtig war uns erst einmal der Ekspressi nach Oslo, bei dem wir gestern einen Wolkenschaden hatten, dafür aber eine sehr nette Stelle. Die dürfte heute gerne klappen. Besonders gut sah es aber nicht aus, die Wolken waren definitiv in der deutlichen Überzahl...und doch kam der Zug genau in der perfekten Lücke. Wahnsinn!


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Planmäßig würden wir jetzt auf den Cargonet verzichten und den Bm69 machen, dann aber zum Green Cargo wieder bereit stehen. Also hätte man noch den Green Cargo und den Ekspressi für die Nordfahrer Perspektive im Streiflicht.

Sehr erfreulicherweise kam der Bm69 ausnahmsweise mal pünktlich und damit mit Sonne. Wir waren froh hier rüber gefahren zu sein.


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Da war es auch nicht sooo schlimm, dass bei unserer Rückankunft in Akkerhaugen gerade der Green Cargo mit 2x Traxx bei maximal Spotlight vorbei gezogen kam und wir somit beide Güterzüge verpasst hatten.
Wir liefen mal zur Stelle für den Ekspressi, um dort schnell fest zu stellen, dass das zwar okay ist, aber eben auch nicht mehr war. Und dafür jetzt hier ne Stunde dumm rum stehen, die wir durchaus gut gebrauchen könnte. Nee, das war nichts. Wir brachen ab.
Wir hatten da nämlich nen Plan entwickelt. Morgen sollte hier echtes Kackwetter sein, während die Wetterlügis an der Bergenbahn durchaus brauchbares Wetter in ihrer Glaskugel sahen. Von hier bis Geilo waren es etwas mehr als drei Stunden. Pünktlich zum Abendessen konnten wir da sein.
So ging es mit kurzen Stop in Hjuksevelta, wo der Bm69 bei Schatten über das Viadukt rollte, über Tinnoset nach Mæl, wo püntlich zu unserer Vorbeifahrt am nördlichen Fährbahnhof der Rjukanbanen sich eine Wolkenlücke anbahnte und im Bahnhof stand nicht unfotogen ein kleiner Rangierdiesel abgestellt. Das nahmen wir doch mal eben mit.

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Weiter ging es durch die absolute Wildnis über Austbygdi und den Sønstevatn nach Geilo.
Während wir anfangs noch dachten wir können uns treiben lassen, so hatten wir inzwischen ein bisschen Druck. Denn das Wetter machte hier oben auch komplett auf und der Zug 19:20 ab Geilo nach Bergen war durchaus erreichbar und der müsste in Ustaoset voll abgehen.
Manu fuhr aufs Navi trotz völlig normaler Fahrweise einige Minuten raus, sodass wir locker rechtzeitig ankamen und den idealen Fotopunkt aussuchen konnten. Ein paar Wolken machten die Sache dann zwar doch noch ein wenig spannend, aber am Ende wurde es der geniale Tagesabschluss!

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Ein Problen bestand jetzt noch. Ich hatte uns als kleines Special eine 3 Liter Magnum Flasche Rother Bräu importiert, die heute Abend fällig werden sollte. Das Problem aber war, dass die nicht kalt war und 3l Bier kühlste mal nicht so eben runter. Was tun?
Ein logischer Weg war es einfach im Supermarkt noch kaltes Bier zu kaufen und das zu trinken bis die Magnum kalt ist. Wir befinden uns aber in Norwegen...hier darf nur bis 20Uhr Alkohol verkauft werden. Wir hatten es 19:44 und 12min Fahrt zum Kiwi. Da brauchten wir einen guten Plan, denn wir wollten ja auch noch für heute Abend und morgen Essen shoppen.
So teilten wir uns auf. Manu sondierte schon mal die Lage in Sachen Essen, während ich zielgerichtet den Bierkühler ansteuerte und so um 19:57 problemlos noch ein paar Bier raustragen konnte. Anschließend konnte ich dann auch Manu helfen.
Heute Abend sollte es Pølser geben.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht war dann das einchecken gegenüber gestern. Dauerte es gestern etwa 15min, dauerte es heute nicht eine Minute.
Gebucht hatten wir eine alte Holzhütte mit Küche, aber ohne Bad. Das war aber nicht weit weg.
Auf der Hütte gab es dann Mucke, Pølser und Bier. Es wurde spät.

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26.08.2020

So wirklich hatte zumindest ich dem Wetterbericht ja nicht getraut, aber zumindest gestern orakelte yr.no, dass in Finse zumindest bis zum Nachmittag mit Sonne zu rechnen sei und wenn yr.no Sonne sagt, dann ist da auch Sonne.
Zum Aufstehen um halb 8 schien tatsächlich Sonne in die Hütte, doch ein Blick nach draußen ergab, dass das nur Ritze waren in einer ziemlichen mittelhohen Schlonzpampe.
Irgendwie hatten wir da insgeheim mit gerechnet und uns schon vorher gesagt, dass wir dann einfach trotzdem unser Programm durchziehen und mit dem Fahrrad von Haugastøl bis Finse oder so fahren würden. Die Landschaft ist auch bei Pampe geil.
Leicht verspätet erreichten wir die Bikestation und nahmen erfreut zur Kenntnis, dass die Preise zwar hoch waren, aber doch nicht so hoch wie es im Internet steht. Für beide Räder zahlten wir 980 Kronen.
Es stand auch direkt der erste Zug an, doch der wollte morgens gen Bergen fahren und war damit völlig unbrauchbar. Wir ließen ihn fahren, obwohl es sogar erheblich aufklarte und vor uns jede Menge blauer Himmel war!
Recht fix ging es bis Tunga, die Fahrräder waren klasse und liefen richtig gut. In Tunga konnten wir dann aber einfach nicht weiter fahren, die Szenerie war dermaßen pornös, dass wir den Ekspressi in 30min hier abwarten mussten.
Vorher gab es tatsächlich zwei weitere Bewegungen auf der Schiene, denn zwei Skl kamen des Weges, die dann aber doch eine Spur zu klein fürs Motiv waren.
Rechtzeitig zum Ekspressi stieg dann auch die Drohne hoch und als der Zug durch war gab es äußerst zufriedene Gesichter.

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Weiter ging es gen Finse, doch allzu weit kamen wir nicht, denn am Tunnelausgang des langen Tunnels direkt nördlich Tunga mussten wir einfach wieder anhalten. Ging nicht anders.
Nachdem noch zwei weiße Transporter durchgefahren waren, die wir vor unserem geistigen Auge schon mitten im Motiv parkend gesehen haben, kam dann pünktlich der erste Güterbomber. Gewünscht habe ich mir aufgrund der helleren Farbe eine Traxx und die sollten wir auch bekommen, noch dazu war der Zug bis auf den letzten Platz voll. Absolut geil!

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Relativ bald stand jetzt schon der nächste Güterbomber an, nämlich der von Green Cargo für den wir ein paar Kurven weiter eine passende Stelle fanden.
Erneut kam die Drohne zum Einsatz, um gleich zwei Bilder dieses absolut genialen Zuges haben zu können.

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Planmäßig würde dieser Zug jetzt in Tunga mit dem Ekspressi gen Bergen kreuzen, also war nicht viel Zeit. Wir entschieden uns daher einfach dafür ihn auch hier zu nehmen. Etwas verwundert waren wir zwar als dann dem Green Cargo noch ein Skl hinterherfuhr, aber gar so verspätet war der Ekspressi nicht.

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Jetzt war wieder Pause, planmäßig 14:34 ab Finse würde der nächste Ekspressi nach Oslo fahren und für den ging es noch etwas weiter gen Finse bis Kongsnut. Der letzte Berg hinauf zur Stelle verlangte noch einmal alles ab, aber oben angekommen gab es ein nettes Panorama. Nun war die Zeit gekommen für eine kleine Siesta und ein Mittagessen aus Polarbröd und Tubenkäse plus Salat aus der Box.
An sich saß/lag man da großartig, aber die Mückendichte war das erste Mal in diesem Urlaub irgendwie doch etwas hoch.
Wieder pünktlich zum Zug startete wieder die Drohne, um ihn einige Meter weiter nördlich zu erwischen.

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Etwas überrascht waren wir ob der doch recht hohen Geschwindigkeit die hier gefahren wird und erneut über die erstaunlich hohen Rollgeräusche der Wagen, die Güterzüge rollen leiser.

Hier waren wir jetzt eigentlich fertig, die nächste Bewegung auf den Gleisen wäre um kurz nach 16Uhr der nächste Ekspressi nach Bergen, doch den wollten wir quasi schon auf dem Rückweg fotografieren, damit es nicht gar so spät wird.
Bis Tunga ging es zurück, von der Kondition her war das alles kein Problem, aber so langsam merkte ich meine Oberschenkel. Dieses ständige auf und ab war schon verdammt anstrengend, gerade nach der Hinfahrt die fast nur bergauf geht. Ich verstand durchaus warum so viele Leute von Finse runter fahren...das ist um Faktoren leichter.
In Tunga fehlte uns dann die Motivation irgendwo hoch zu kraxeln, also stellten wir uns stumpf spitz an die Strecke. So ne El18 kann man ja auch mal größer machen...
Aus dem Plan wurde allerdings nichts, denn wir erlitten den ersten Wolkenschaden des Tages. Nur weiter hinten war ein Sonnenfoto möglich. Naja war zu verschmerzen, da gab es heute durchaus einige Bilder die uns wichtiger waren.
In ungefähr einer Stunde würde jetzt ein Cargonet Güterbomber in die selbe Richtung anstehen, doch da langsam der Schlonz rein drückte, der eigentlich längst da sein sollte, fuhren wir bis runter nach Haugastøl. Dort gaben wir nach knapp 44km und 340 Höhenmetern unsere Fahrräder durchaus geschlaucht wieder ab. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht.
Aber der Cargonet stand ja noch aus, nach wie vor war aber eine gewisse Faulheit zu verspüren, also ging es nur mal eben zum Bahnhof und dort an der Einfahrt ging dann auch was. Cargonet kam auch bald vorbei.

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Jetzt galt es sich die Karten zu legen was nun. Der Schlonz drückte rein, morgen soll hier kein Wetter sein.
Daraus folgerten wir, dass wir hier wieder aufbrechen und in unsere andere Wunschregion die Ecke zwischen Egersund und Stavanger fahren sollten. Waren ja nur 7h Fahrt. Eindeutig zu viel für einen Ritt.
Wir entschieden uns dafür einen Zwischenstop in Rauland zu machen. Dafür ging es wieder quasi genau wie auf dem Hinweg bis Mæl, aber dort dann gen Rjukan. Ein Problem bestand heute wie gestern. In Rauland am Spar sollten wir erst um 20:14Uhr sein. Also 14min zu spät für kaltes Bier. Problem!
Zum Glück rechnete google Maps aber arg optimistisch und so konnte ich im Rally Modus trotz Einhaltung der Verkehrsregeln so viel Zeit rausholen, dass wir um 19:51 vorm Spar einparkten.
Heute Abend sollte es auf der Hütte Nudeln mit Lachs-Sahnesoße geben.
Die Hütte hatten wir etwas südlich in Skålestrondi gebucht. Etwas Schiss hatten wir vor der Aufahrt zur Hütte, denn die war steil und wir hatten den Corolla jetzt zwei Tage lang nicht mehr auf Grund gesetzt und das dürfte gerne so bleiben...
Vom Vermieter hatte ich eine Mail bekommen, dass Apartment 2 unseres sei, doch der Schlüsskasten war leer und in unserem Apartment, das genau unter Apartment 1 liegt brannte Licht. Mal klopfen.
Es öffnete eine junge Dame, die aber nicht die Vermieterin war, sondern ein Gast. Komisch.
Sie kam aus Essen was die Kommunikation erheblich vereinfachte und wir riefen mal den Vermieter an was hier los ist.
Irgendwie hatte er da was durcheinander gebracht und zwei Mal Apartment 2 vermietet. Aber alles kein Problem, das besser ausgestattete Apartment 1 sei frei. Also wechselten wir einfach kurzerhand dort hoch. Dadurch hatten wir zwar keine Sauna mehr, aber dafür einen Kamin, eine Mörderaussicht vom Balkon und einfach nur endlos Platz.
Manu stellte sich an den Herd, während ich unten mal die Sauna reparierte.
Nach dem köstlichen Essen trafen wir uns dann noch zu dritt auf unserer Terasse und quatschen über Gott und die Welt, bis es dann irgendwann doch etwas kalt wurde.
Die Lady wechselte in die Sauna und wir vor den Kamin wo es noch einige gepflegte Beats und einige Runden Uno gab. Todmüde fielen wir ins Bett.

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Ich wünsche eine gute Nacht, bis zum nächsten Mal, wenn wir ein letztes Mal die Sonne in Norwegen suchen. :)

LG
Yannick

10564-mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.15 18:29





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.09.20 21:25.

Re: [NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 2/3

geschrieben von: ChrD

Datum: 04.09.20 22:59

Wieder super Bilder. Speciell von der Bergenbahn-Radtour!
Danke!

Aus gegebenem Anlass noch eine wenig erfreuliche Nachricht für Polarbröd-Fans.
Das Hauptwerk von Polarbröd in Älvsbyn ist letzte Woche komplett abgebrannt.
Es soll zwar wieder aufgebaut werden und es gibt auch noch eine deutlich kleinere Zweigstelle. Dennoch können vermutlich in nächster Zeit gewisse Lieferengpässe nicht ausgeschlossen werden. Wobei ich bisher in den Läden meistens noch Ware gesehen (und teilweise) gekauft habe.

Gruss aus Kiruna,
Christoph

Re: [NO] Irgendwo scheint immer die Sonne Teil 2/3

geschrieben von: Jan vdBk

Datum: 05.09.20 14:41

Moin Ihr 2,

also, ich finde ja das Polarbrød deutlich schmackhafter, wenn man die Erdbeermarmelade in Schneckenform drauftut. Aber die Geschmächer sind verschieden... ;-)
Tolle Bilder jedenfalls von der Bergenbahn, und mit dem Fahrrad war das sicher ein Erlebnis.
Dann bin ich mal gespannt auf den Rest.

Viele Grüße,
Jan

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