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Ich habe vor einem Monat über die Ereignisse des Retro-Wochenendes aus dem Balaton-Nordstrecke berichtet, deren Erfolg die Organisatoren so zuversichtlich waren, daß ursprünglich eine Wiederholung geplant war. Dann war ich mir nicht sicher, ob ich wieder dorthin reisen würde, aber am Ende beschloss ich, daß den zweiten Tag des zweiten Wochenendes, d. h. den 2. August verbringe am Nordufer des Balatons. Ich verdanke meine Entscheidung dem Corona-Virus, der unser ganzes Jahr befallen hat, weil aufgrund der epidemischen Situation wurden viele Programme verpasst. Am ersten Augustwochenende wurden jedoch zwei organisiert. Eine der Veranstaltungen war der Tag der Schmalspurbahn in Gödöllő, als der erste Abschnitt der Bahnlinie offiziell eingeweiht wurde, und das andere war dieses Retro-Wochenende. Ich glaube nicht, daß die Veranstaltung selbst präsentiert werden muß, da jeder hier im DOF weiß, worum es geht. Diese Veranstaltung begann für mich schon zwei Tage zuvor. Drei Teilnehmer des Retro-Wochenendes kamen am Donnerstag vor Ort an, und ich sah die drei altertümlichen Loks (M41 2103, M62 001 und 194) selbst auf der Station Budapest-Ferencváros. Die M41 2103 blieb hier allein und etwas später fuhr nach dem Ostbahnhof, die beiden Sergei setzten ihre Reise nach Székesfehérvár fort. Am nächsten Abend, auf dem Heimweg von der Arbeit sah ich am Bahnhof Kőbánya-Kispest den ersten richtigen altertümlichen Zug, als die M41 2103 und sein aus vier olivgrün Wagen zusammenstellten Pendelzug als Zug 1978 nach Tapolca fuhr ab. Dieser Tag war übrigens nicht der große Tag auf der Balaton-Nordstrecke (KBS 29 der MÁV). Am Vormittag am Bahnhof Aszófő mussten Feuerwehrleute die 418 307 löschen, dann nicht lange danach ist die 418 148 an der nur 4 km entfernte Haltestelle Fövenyes kaputt geworden. Der letztere Fall verursachte erhebliche Verspätungen, zum Beispiel verzögerte sich der Zug von Tapolca nach Záhony - dessen Lokomotive den liegengebliebenen Zug bis zum Bahnhof Zánka-Köveskál schleppte - um eineinhalb Stunden. Meines Wissens war der Samstag auch nicht ereignislos: der Steuerwagen und die M41 2103 weigerten sich zu kooperieren, so daß die Lok musste den Wendezug Lok zogen, und der von der Dampflok gezogene Zug war ungefähr zwei Stunden zu spät. Vor einem Monat habe ich viele interessante Eisenbahnmotive gesehen und fotografiert, dieses Mal konzentrierte ich mich jedoch auf die altertümlichen Fahrzeuge, sowie auf solche Züge, die ich beim letzten Mal nicht sehen konnte. Ich habe auch mehr von der atemberaubenden Landschaft genossen, wo, obwohl nicht weit von meinem Wohnort entfernt, selten dorthin komme. Ich begann meine Tour in Balatonalmádi, wo ich sofort nach meiner Ankunft zum Seeufer eilte. Die Attraktion dieses, neben dem Strand befindlichen Parks ist, daß hier mehrere Statuen von Künstlern aus verschiedenen Ländern ausgestellt sind. Dieses Bild zeigt jedoch eine ältere Arbeit, die die Namensgeberin des Parks, die Heilige Elisabeth von Thüringen zeigt.
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Ich ging bald zurück zur Überführung, die nur wenige zehn Meter entfernt war, als die erste original gefärbte Lokomotive erwartet wurde: der Stolz des Szolnoker Bahnbetriebswerks, die M62 001. Leider ist der Motor des Fahrzeugs nicht in gutem Zustand. Am Retro-Wochenende vor einem Monat, obwohl sie dann auch zum der Bahnlinie Székesfehérvár - Tapolca bedienende Bw Székesfehérvár umgeleitet wurde, kam Sie nicht zum Einsatz. In jedem Fall produzierte die Lok sehr spektakuläre Abfahrten.
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Der Zug von Tapolca nach Budapest Déli pu (Südbahnhof) verspätete sich zehn Minuten, aber danach der Personenzug auch in die Hauptstadt konnte danach pünktlich von Balatonfüred abfahren. Im Zuge der laufenden Elektrifizierungsarbeiten hat glücklicherweise nur die Einstellung der Säulen diesen Punkt erreicht. Weil ich noch keine Reise in diese Gegend plane, dies war vielleicht meine letzte Gelegenheit hier ungestört, "oberleitungsfrei" zu fotografieren.
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Ich habe mir sogar die kleine Skulpturenausstellung im Freien angesehen und bin weitergegangen. Das nächste Foto, das einen unverfälschten Expresszug aus den 60-er und 70-er Jahren zeigt, wurde am Ende der Haltestelle Csopak aufgenommen. Leider sind die Spalten bereits hier, was das Gesamtbild leicht beeinträchtigt, dieser ausgezeichnete Fotostandort hatten wir leider verloren.
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Nachdem der Zug abfuhr, machte ich mich auf den Weg, das nächste Ziel war Aszófő, hier wollte ich den Zug fotografieren, der von zwei Loks der Baureihe M40 gezogen wurde. Ich habe jedoch erfahren, daß dieser Zug eine halbe Stunde zu spät ist, deshalb habe ich mich entschlossen, diese Zeit zu nutzen um die 200 m vom Bahnhof entfernte Kirchenruinen zu besichtigen. Die einschiffige, mit geradem Chorabschluss gebaute Kirche, deren Sakristei sich auf der Nordseite des Heiligtums befand, stammt von der 12-13. Jahrhundert. Überreste eines ummauerten Altars im Heiligtum und in der Sakristei wurden gefunden. Im westlichen Teil des Kirchenschiffs sind die Überreste des Gewölbes eines ehemaligen Schreins noch heute erkennbar. An der Westfassade, unterhalb der Teile des spätromanischen Bogengesimses, ist ein Abdruck des Torkamms zu sehen. Die Kirche, die während der türkischen Invasion zerstört wurde, stand mitten auf einem Friedhof, der von einem Steinzaun umgeben war. Vor der Kirche befindet sich eine Quelle, seine leckeres, kaltes Wasser fiel gut in die Sommerhitze.
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Zum vorhergesagten Zeitpunkt hörte ich tatsächlich die charakteristische Musik der Ganz-Jendrassik Motoren der beiden M40-ern. Die 408 224 aus Hatvan war an der Spitze, am Ende des Zuges rollte der Speisewagen der Firma Nosztalgia Kft. Dieser, nur an Sommerwochenenden verkehrenden Schnellzzug muss normaleweise in Aszófő nicht anhalten, aber wegen seiner Verspätung wartete hier den aus der Gegenrichtung ankommende Eilzug. Der ein paar Minuten lange außergewöhnlicher Aufenthalt am Bahnhof war gerade genug für mich um vom Eingang des Bahnhofs zur Vorderseite des Zuges zu eilen und so auch den weiterfahrenden Zug zu fotografieren. Am Ende dieser Aktion konnte ich jedoch kaum atmen.
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Nachdem der Bahnhof leerlaufte, ging ich weiter zum nächsten, weniger als 2 Kilometer entfernten Dorf. Die Siedlung Örvényes liegt, wie Aszófő, am Fuße der Halbinsel Tihany. Die aus der Árpádian-Zeit stammende Siedlung in türkischer Zeit fast vollständig entvölkert war, aber wurde 1733, dank an den Abt von Tihany, von deutschen Siedlern aus Rheinland-Pfalz wieder besiedelt. In Erinnerung daran ist das Provinzwappen im Wappen des Dorfs enthalten.
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Hier wollte ich die vonTapolca zurückkehrende M61 001 und seinen enzianblau Zug fotografieren. Ich fand die Lichtverhältnisse jedoch nicht geeignet, weil die Sonne schien gerade von hinten, und obwohl das Foto gemacht habe, zeige ich lieber ein Foto dieses "gewöhnlichen" Eilzuges. Der Zug wurde von der 418 326 gezogen, die hinter ihm rollende "classic" (also nicht remotorisierte) Lok, dessen Ordnungsnummer kenne ich nicht, wurde kalt geleitet.
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Die nächste und letzte Station meines Tours war die "Hauptstadt" des Nordufers des Balatons, Balatonfüred. Ich hatte noch viel Zeit bis zum nächsten altertümlichen Zug, also ging ich zum Ufer hinunter. Am Fuße des Hafenpiers, auf dem Platz Vitorlás (Segelboot) steht eine Statue mit dem Titel Die Legende von Balaton. Das Kunstwerk bewahrt die Erinnerung an István Bujtor, der 2009 verstorbene, aber immer noch sehr beliebte und auch als ungarischer Bud Spencer benannte Darsteller István Bujtor. Sein Ruhm und seine Popularität sind größtenteils auf die Tatsache zurückzuführen, daß er in war den meisten Filmen die ungarische Stimme von Bud Spencer. Darüber hinaus drehte er in den 1980-er Jahren mehrere Filme im Piedon-Stil rund um den Balaton, in denen die Bösen natürlich westdeutsche Staatsbürger waren. Bujtor hat auch in einer Reihe anderer Filme und Bühnenwerke mitgespielt und war auch ein berühmter Segler.
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Von hier, vom Ufer des Balatons können wir eine der schönsten Ansichten des Landes sehen, deren Hintergrund der Halbinsel Tihany und das Abteigebäude ist. Als ich diesen Anblick bewunderte, erschien ein bemerkenswertes altertümliches Fahrzeug: der Dampfer Jókai. Das Schiff wurde 1913 auf der Werft in Óbuda gebaut, seine erste Fahrt fand am 2. Juli desselbes Jahres auf dem Plattensee statt. Im Zweiten Weltkrieg, am 26. März 1945 zurückziehende deutsche Truppen versenkten es im Hafen von Balatonfüred, aber nach drei Jahren nahm das Dampfschiff seinen Dienst wieder auf. Es wurde später mehrmals umgebaut, seine Dampfmaschine durch einen Dieselmotor ersetzt und schließlich 1980 verschrottet. Seit 2002 hat das mit seinem ursprünglichen Äußeren restaurierte, aber ein modernes Innendesign aufweiste Schiff mit Hilfe eines Caterpillar-Motors durchschneidet die Wellen des Plattensees wieder.
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Es ist angenehm am Seeufer spazieren zu gehen, aber aber die Zeit ist gekommen zum Bahnhof zurückzukehren, da der von der gestreiften Sergei gezogene Eilzug aus Záhony bald ankommen wird. Der Zug, der in Bezug auf Ungarn sehr lange Strecke (466 km) zurücklegt, kam zehn Minuten zu spät in Balatonfüred an, der Passagierwechsel war aufgrund der vielen Fahrrädper recht langwierig. Die M62 194, die anlässlich des Retro-Wochenendes als Gast aus dem Bahnbetriebswerk Szeged ankam, produzierte einen ähnlichen Start, wie zuvor konnten es im Fall der M62 001 sehen.
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Nicht lange danach wurde am Bahnhof eine Zugkreutzung wurde erwartet. Zuvor kam ein Triebwagenzug aus Budapest an, und dann sagte der Fahrdienstleiter für beide betroffenen Züge eine Verspätung von 10 Minuten voraus. Ich hatte gerade am Ende des ersten Bahnsteigs die richtige Position für die Fotografie eingenommen, als bemerkte, daß die Wartenden plötzlich aufgeregt wurden. Der Grund für diese Aufregung zeigte sich bald: die Dampflok 424 247 kam aus Székesfehérvár an. An diesem Tag kam diese Lok am Morgen mit einem Personenzug von Tapolca an und kehrte am späten Nachmittag an der Spitze des gleichen Zuges dorthin zurück, und tagsüber besuchte sie das Bw Székesfehérvár, wo seine Kesselspeisewasser erneut und die Maschine umgedreht wurde.
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Die Dampflok wurde mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit auf Gleis 1 umgestellen, wo sie an der Spitze des aus vier altentümlichen Wagen zusammenstellten Zuges gekoppelt wurde. Der Grund für die Eile war, daß sich ein Eilzug näherte, der ebenfalls auf Gleis 2 ankommen musste. Der Zug hielt mitten in einem dichten Klicken von Kameras an, und dann wurde seine Abfahrt auch von vielen aufgezeichnet. Die Lok des Zuges war die M62 001, die wir heute Morgen bereits gesehen hatten, aber diesmal hatte das russische Kraftpacket auch eine kapitalistische Hilfe: die M61 019 als Vorspannlok.
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Schauen wir uns zum Schluss noch einmal die Dampflok und ihre Wagen an. Vielleicht wäre es vorteilhafter gewesen von der Seite des Empfangsgebäudes zu fotografieren, aber es gab jedoch dort eine solche Menge von Menschen, daß ich keine Chance sah ein akzeptables, den Zug zeigende Bild zu machen. So fotografierte ich vom zweiten Bahnsteig, durch den Drahtzaun diesen echten, an die 50-er Jahre erinnerten dampflokgezogenen Pendelzug. Damit war mein Besuch rund um Balatonfüred beendet.
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Ich bin sehr zufrieden mit meinen beiden Reisen zur Veranstaltungen Retro-Wochenenden, unsere nationale Personenbahngesellschaft, die MÁV-Start hat in diesen vier Tagen viele Eisenbahnfotografen, Eisenbahn-Enthusiasten und nicht-Eisenbahnfans begeistert. Leider kann das Unternehmen Nosztalgia Kft keine zeitgetreuen Züge aufstellen, obwohl diese Firma wurde anno dazumal geschaffen, um die Vergangenheit der ungarischen Eisenbahn zu bewahren. Deshalb verdient die MÁV-Start großes Lob, daß betreibt einige altertümliche Reisezugwagen und Loks. Ich hoffe wirklich, daß trotz der Elektrifizierung nächstes Jahr ähnliche Tage geben wird, und wir wiedersehen auf der Balaton-Nordstrecke diese altertümliche Fahrzeuge!
Danke für den Bericht,
auch das Kulturelle kam ja nicht zu kurz, war für mich hier die Würze!

Rudi




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.08.20 20:02.

Hat mir auch sehr gefallen. (o.w.T)

geschrieben von: RBD-S

Datum: 05.08.20 18:07

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Danke dir! :-)

Hab es leider wieder nicht geschafft... :-(

lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
http://raildata.info/raildatabanner1.jpg
Hallo Tamas,

vielen Dank für Deine Bilder und den Bericht. Wie oft waren wir in den 80er am Balaton. Damals fuhren im Sommer fast täglich Dampfzüge am Balaton, kein Mensch war in den Pausen vor Ort. Auch auf der Schmalspurbahn fuhr fast täglich eine Dampflok, ich meine aber das war schon in den 90er.

Ich habe noch eine Frage zur 424.247. Weißt Du in welchen Ländern die fahren darf?

Ich war sehr überrascht, als die IGE Gestern angekündigt hat, die 424 wird im September mit einem Sonderzug quer durch Österreich fahren.

Danke Dir.

LG Jochen
Hallo Tamás,
wieder ein schöner Bildbericht von dir!
Beim Zug mit M61 UND M62 waren es ja gleich
drei Fahrzeuge, die im akustischen Wettstreit standen-
so wie der Generatorwagen lärmte ;-)

LG Torsten
jochen11 schrieb:Zitat:
Ich habe noch eine Frage zur 424.247. Weißt Du in welchen Ländern die fahren darf?

Ich war sehr überrascht, als die IGE Gestern angekündigt hat, die 424 wird im September mit einem Sonderzug quer durch Österreich fahren.
Hallo Jochen,

leider kann ich die Frage nicht beantworten, aber weiß, daß die 424 247 bereits mehrmals in Österreich war.
Übrigens: was für ein Fahrt wäre das? Kann man darüber irgendwo Informationen darüber?

Viele Grüße aus Ungarn
Vielen Dank für den schönen Bericht!

Sag, was für eine Schmalspurbahn wurde in Gödöllö eröffnet, davon weiß ich nichts?
Hallo Tamas,

danke Dir.

Natürlich,

[www.ige-erlebnisreisen.de]

Schaue Dir den 28 und 29.09 an, zuerst war dort die 77.28 und oder eine Lok Baureihe 52 geplant, seit Gestern ist es nun raus, es soll die 424.247 fahren.

LG Jochen
Hallo,

ein älterer Beitrag: [www.drehscheibe-online.de] (leider sind die Bilder nicht mehr sichtbar).

Viele Grüße aus Ungarn
Hallo Tamás,

vielen Dank für Deine Berichte. Ich wäre auch angereist (übrigens auch aus Rheinland-Pfalz :) ), wenn ich leider nicht kurzfristig krank geworden wäre. So musste ich alle Fahrkarten und mein Hotel stornieren und konnte leider an der tollen Veranstaltung nicht teilnehmen. Umso mehr freuen mich diese Bilder.

Köszönöm szépen!

Mit freundlichen Grüßen
Ralph Dißinger

"Wenn das 'gesunde Volksempfinden' an die Macht kommt, endet das oft im Weltkrieg.
Geist addiert sich nicht. Dummheit schon." Dieter Nuhr

Nagyon köszönöm, Tamás...

geschrieben von: Hubert G. Königer

Datum: 07.08.20 12:22

..., vor allem die ausgezeichneten Bilder machen Freude. Wenn ich das drittletzte Foto mit der qualmenden 424.247 in Balatonfüred sehe, hoffe ich nur, dass es keine weiss gekleidete Mädels am Bahnsteig gab!

Viele Grüsse nach Ungarn von
Hubert.



Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter.
Johann Wolfgang von Goethe: West-östlicher Divan. Stuttgart, 1819