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Myanma my love - Ein Abschied für immer?!

Teil 13: One last trip to Burma makes a hard man humble - Not much between despair and ecstasy



Bevor ich mich in die Sommerpause verabschiede, muss ich doch noch die aktuell laufende Berichtsreihe abschließen. Der in Abwandlung des Klassikers „One night in Bangkok“ gewählte Titel deutet es ja schon an. Nachdem wir im letzten Bericht unseren Besuch in Bago abgeschlossen hatten, steht nun leider auch der letzte Bericht und der damit endgültige Abschied aus Myanmar an. Bei einem kurzen Zwischenstopp in Bangkok entstanden aber auch noch ein paar Bilder. Viel Spaß also beim Lesen.


06.12.2011

Nachdem ich gestern erst sehr spät aus Bago in Yangon ankam, gab es in der letzten Nacht nur wenig Schlaf, denn frühmorgens um sechs Uhr musste ich nach einer herzlichen Verabschiedung vom Hotelpersonal mit dem Taxi in Richtung Flughafen fahren. Dort checkte ich schnell ein und gab dann meine letzten Dollars und Kyats im Duty-Free-Shop für Grand Royal Whisky („1st whisky imported from Myanmar. Produced from imported whisky concentrate and high quality potable (sic!) alcohol.“) aus. Der war hier im Flughafen zwar dreimal so teuer wie im Laden am Straßeneck, aber hey, was soll’s, wenn man einen Liter noch immer für umgerechnet weniger als sieben Euro bekommt.

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Bild 1: “GRAND ROYAL WHISKY Premium Quality Malt Whisky Matured in oak casks. Produced from imported whisky concentrate and high quality potable (sic!) alcohol. 1st whisky imported from Myanmar”. Ja, ja, der gute alte Grand Royal. Wie oft hat er mir bei der Verdauung von ungenießbarem essen geholfen, wie oft hat er Keine abgetötet, bevor sie sich in meinem Körper ausgebreitet haben und wie oft ertranken Begegnungen mit dem Militärgeheimdienst darin!




Der Flug mir Air Asia verlief ereignislos und so landete ich am frühen Vormittag bei strahlend blauem Himmel in Bangkok. Mein Weiterflug sollte erst kurz nach Mitternacht starten, so blieb mir noch einiges an Zeit für einen Besuch in der Innenstadt Bangkoks. Da die Bahnanbindung an den Flughafen mittlerweile auch fertig war, ging es mit dem Zug nach Makkasan. Der Suvarnabhumi Airport Rail Link nahm am 23.08.2010 den offiziellen Betrieb auf. Die 28,5km lange, normalspurige und elektrifizierte Strecke (Oberleitung mit 25kV, 50Hz) verläuft fast vollständig auf einer Betonbrücke, lediglich der Bahnhof am Flughafen befindet sich unter der Erde. Die Installation der Signalanlagen und die Ausbildung des Fahrpersonals erfolgten durch die DB International GmbH. Es gibt acht Bahnhöfe/Haltepunkte. Die neun eingesetzten Triebzüge stammen von Siemens (Desiro Class 360/2). Die Fahrtzeit beträgt 30min, wobei die Züge ihre Höchstgeschwindigkeit von 120km/h aufgrund der vielen Zwischenhalte selten erreichen. Ursprünglich gab es auch Expresszüge, die direkt zwischen Makkasan und Flughafen verkehrten. Aufgrund von geringer Nachfrage und mangelndem Rollmaterial wurden die Express-Züge 2014 wieder eingestellt. Anfangs wurden weniger Passagiere wie erwartet befördert (38.000/Tag), inzwischen ist man bei 72.000 Fahrgästen/Tag, zur Rush-Hour sind die Züge überfüllt. Man will schon länger zusätzliches Rollmaterial erwerben, vorzugsweise der Preise wegen aus China. Das wurde jetzt aber erst einmal auf den Termin verschoben, wenn die bisherige Linie zum alten Flughafen Don Muang, der heute hauptsächlich von Billigfluglinien genutzt wird, verlängert wurde.

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Bild 2: Der Triebwagenzug zum Flughafen in der Station Makkasan (das Bild entstand auf dem Rückweg zum Flughafen).


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Bild 3: Als ich gerade am Bahnhof Makkasan aus dem Suvarnabhumi Airport Rail Link ausgestiegen war, kam im darunter liegenden Haltepunkt der meterspurigen Staatsbahn gerade der Triebwagen aus Aranyanprathet an. Mit genau dieser Zugverbindung kam ich zwei Jahre zuvor in Bangkok an (siehe Bericht über die Fahrt von Aranyaprathet nach Bangkok im Jahre 2009). Der Schaffner am Zugende hält die rote Fahne zum Fenster heraus, um den Halt anzukündigen. Auf der Betonbrücke verläuft übrigens der Suvarnabhumi Airport Rail Link. Der Haltepunkt Makkasan des Suvarnabhumi Airport Rail Link ist übrigens nicht mit dem Bahnhof Makkasan der meterspurigen Staatsbahn zu verwechseln, letzter liegt nämlich rund einen Kilometer weiter westlich!



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Bild 4: Der Triebwagen 1131 der Staatsbahn ist am improvisierten Haltepunkt unterhalb des großen Bahnhofs Makkasan des Suvarnabhumi Airport Rail Link zum Halt gekommen. Der Triebwagen kam übrigens 1983 als einer von 40 Exemplaren von Tokyu, Hitachi und Nippon Sharyo nach Thailand.



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Bild 5: Der Triebwagen fährt weiter Richtung Bahnhof Makkasan der Staatsbahn, über ihm thront majestätisch der riesige Bahnhof Makkasan des Suvarnabhumi Airport Rail Link.



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Bild 6: Auf dem Weg zum Bahnhof Makkasan der Staatsbahn passierte ich auch die Abzweigung der Staatsbahn zum Hafen Khlong Toei am Chao Phraya Fluss. Dort verkehren nur noch Güterzüge, die glatten Schienenköpfe indizieren, dass hier durchaus reger Verkehr herrscht. Mit einem einfahrenden Zug wäre das natürlich ein tolles Motiv, ich hatte allerdings keine Ahnung, ob und wann vielleicht ein Güterzug fährt.




Am Bahnhof Makkasan der Staatsbahn sollte in Kürze der Mittagszug nach Aranyaprathet an der Grenze zu Kambodscha halten. 2009 war das noch ein lokbespannter Zug (vergleiche mein Bericht über die Fahrt von Aranyaprathet nach Bangkok im Jahre 2009), zu meiner Enttäuschung war es jetzt ein Triebwagen.

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Bild 7: Wie alle Bahnhöfe der thailändischen Staatsbahn ist auch Makkasan sehr sauber und gepflegt. Bis zum Hauptbahnhof Bangkok sind es noch 5,171km, in anderer Richtung folgt nach 4,679km der Bahnhof Khlongtan.



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Bild 8: Vollkommen überrascht wurde ich am Bahnhof Makkasan von einer vorbeirauschenden Diesellok. Lok 4530 wurde 1995 als eine von 38 Loks von General Electric nach Thailand geliefert. Im Inneren arbeitet ein Cummins KTA-50L-Motor, die Lok hat eine satte Leistung von 1,86 MW. Nicht schlecht für eine meterspurige Diesellok. Die niedrige Betonbrücke dient dem Straßenverkehr, auf der hohen Brücke verläuft der Suvarnabhumi Airport Rail Link.



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Bild 9: Das sollte der lokbespannte Mittagszug nach Aranyaprathet sein. Leider war es nur Triebwagen 1126, der baugleich mit dem Triebwagen auf den Bildern 3-5 ist.




Nach über einer Woche sehr bescheidener Kost in Myanmar suchte ich anschließend die nächstbeste Straßenküche auf, wo ich mir einen sehr leckeren, scharfen und vor allem heißen, thailändischen Curry genehmigte. Frisch gestärkt suchte ich jetzt den Eingang des benachbarten Betriebs- und Ausbesserungswerkes auf. Aber mangels Besuchsgenehmigung wurde ich (wie erwartet) abgewiesen.

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Bild 10: Im Betriebswerk Makkasan lockten ein Formsignal deutscher Herkunft sowie die alten General Electric Loks aus dem Jahre 1963. Leider wurde mir den Einlass verwehrt.



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Bild 11: Deswegen gibt es nur Einblicke von der anderen Seite der Mauer. Rechts steht noch Lok 4028 (General Electric 1963), links 4414 (Alsthom 1985).



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Bild 12: Die beiden Loks nochmals aus leicht veränderter Perspektive. Links versteckt sich noch 4143 (Alsthom 1975).




Die Sonne knallte unerbittlich vom Himmel, die 30°-Grenze war längst überschritten. Zum Fotografieren war es jetzt auch zu grell, also verzog ich mich in die großen Shopping Malls in Chit Lom. Die wurden ja knapp zwei Jahre zuvor bei den Unruhen größtenteils in Schutt und Asche gelegt, waren inzwischen aber größtenteils wieder aufgebaut. Die ganze Weihnachtsdeko und das Weihnachtsgedudel gingen mir zwar tierisch auf die Nerven, dafür war es angenehm kühl, es gab Internet und in den Food Courts noch die eine oder andere Leckerei. Schließlich packte mich aber das Eisenbahnfieber wieder und ich machte mich zu Fuß auf in Richtung Zulaufstrecke zum Hauptbahnhof. Dort hatte ich mich ja zuletzt ebenfalls 2009 ausgetobt (siehe meine damaligen Berichte aus Bangkok und hier Berichte aus Bangkok).

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Bild 13: Den Auftakt bildete 4549, die ebenso wie die bereits oben gezeigte Lok 4530 1995 von General Electric geliefert wurde. Sie zieht einen Zug aus dem Hauptbahnhof, bei der Weichenlaterne kommen durchaus heimische Gefühle auf.



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Bild 14: Der nächste japanische Triebwagen lässt auch nicht lange auf sich warten. 1233 wurde 1985 zusammen mit 75 weiteren Exemplaren von verschiedensten japanischen Firmen geliefert. Das Hinterteil …



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Bild 15: … stammt ebenfalls aus Japan, hört aber auf die Nummer 1126, wie dieser Nachschuss zeigt. Die Brücke sollte noch zu einem Hindernis für mich werden. Eigentlich wollte ich mich ja weiter Richtung Hauptbahnhof bewegen, dazu hätte ich aber über die Brücke gemusst, die keinen separaten Fußweg hat. Der Zugverkehr ist ziemlich dicht und auch wenn man die aus Richtung Norden kommenden Züge schon von weitem sieht, weiß man nie, auf welchem Brückengleis sie verkehren werden, da direkt vor der Brücke Weichenverbindungen liegen. Dazu kam dann noch die neue Rolle als werdender Familienvater, die mich vor einer Überquerung der Brücke absehen ließ, zumal auch die Einheimischen, die sonst keinerlei Berührungsängste mit dem Eisenbahnverkehr haben, die Brücke ebenfalls mieden. Schließlich musste ich einen mehr als einen Kilometer langen Umweg gehen. Wir bleiben aber noch hier …



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Bild 16: ... und schauen zu, wie 4532 (ebenfalls General Electric, 1995) eine illustre Schar von Personenwagen Richtung Hauptbahnhof zieht.



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Bild 17: Die sechsachsigen Schwergewichte mit ihren knapp 3.000 PS sind für Meterspur schon ganz schöne Geschosse.



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Bild 18: Im überfüllten Bangkok wird jeder Quadratzentimeter genutzt. Zum Glück fahren seit über 30 Jahren keine Dampfloks mehr in Thailand, so ist die frisch gewaschene Wäsche nur ein bisschen Dieselfeinstaub ausgesetzt.




Die Schatten wurden immer länger und so machte ich mich auf Umwegen in Richtung Hauptbahnhof auf. Zunächst erreichte ich die Fußgängerüberführung an einem Tempel, die auf Bild 15 im Hintergrund bereits zu sehen war. Von dort ging es dann auf die Straßenbrücke vor dem Gleisfeld des Hauptbahnhofes.


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Bild 19: Zur Abwechslung mal eine Lok, die nicht von General Electric geliefert wurde. 4508 wurde nämlich 1993 von Hitachi nach Thailand geliefert. Von den Parametern und den Motoren entspricht sie aber weitgehend den Loks 4523 – 4560, die von General Motors geliefert wurden.



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Bild 20: Blick von der Straßenbrücke auf das Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs, die Halle des Hauptbahnhofs sieht man rechts auf halber Höhe. Das Gleisvorfeld ist immer vollgepackt mit Personenwaggons, auf dem zweiten, belegten Abstellgleis von rechts rangiert gerade eine Lok der Baureihe 4000, die ältesten Loks, die bei den „State Railways of Thailand“ noch im Einsatz sind.



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Bild 21: Dieses Triebwagen-Double hatten wir ja bei der Fahrt Richtung Hauptbahnhof schon abgelichtet (siehe Bilder 14 und 15). Jetzt kommt die Fuhre wieder aus dem Hauptbahnhof, um auf eines der Abstellgleise zu fahren.




Auf der Ostseite folgte ich nun den Gleisen bis zum Hauptbahnhof, wo ich mich dann lichttechnisch bedingt auf die Westseite aufmachte, um im letzten Sonnenlicht den Zugverkehr auf Chip zu bannen.

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Bild 22: Die Schatten sind auch hier schon recht lange, aber solange noch ein bisschen Sonnenlicht da ist… Fehlt nur noch Zugverkehr zwischen den Signalen aus dem Hause Siemens.



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Bild 23: Da kommt ja schon der erste Zug. Leider aus der falschen Richtung und leider schon wieder eine dieser ollen General Electric Loks.



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Bild 24: Noch ein Tele-Nachschuss des Zuges.



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Bild 25: Der letzte Wagen des Zuges hatte eine Sonderlackierung. Da machte mein Fotoapparat nochmals „klick“.



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Bild 26: Im Halbschatten rumpelt Triebwagen 1125 an mir vorbei, sozusagen der direkte Vorgänger (nummerntechnisch) vom Triebwagen auf den Bildern 15 und 21.



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Bild 27: Und Lok 4508 hatten wir vorhin ja auch schon gesehen (siehe Bild 19).



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Bild 28: Da wird schon der nächste Zug in den Bahnhof geschoben. Als Rangierlok fungiert …



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Bild 29: … ein besonderes Exemplar. Lok 4001 war die erste von insgesamt 50 Loks, die ab 1964 von General Electric nach Thailand geliefert wurden Da die Baureihe 4000 gleichzeitig die älteste noch im Einsatz befindliche Lokbaureihe in Thailand ist, dürfte Lok 4001 die älteste Lok sein, die auf thailändischen Gleisen im täglichen Regeleinsatz ist. Dieselloks haben übrigens eine lange Tradition bei der thailändischen Eisenbahn, die ersten Dieselloks kamen bereits 1928 von SLM Winterthur.



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Bild 30: Mit 4216 fuhr mir auch die erste Lok aus deutscher Produktion vor die Linse. Sie erblickte 1980 bei Krupp das Licht der Welt und ist damit 16 Jahre jünger wie Lok 4001.



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Bild 31: Die alte Dame 4001 war mir noch ein separates Foto wert. Wer weiß, wie lange sie schließlich noch in Betrieb sein wird.



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Bild 32: Da schleicht sie sich wieder von dannen, bevor sie komplett im Schatten liegt.



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Bild 33: Ins Licht dagegen fährt die frisch lackierte Lok 4116. Sie wurde mit 53 weiteren Exemplaren 1974 und 1975 von Alsthom nach Thailand geliefert.



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Bild 34: Reichen die Sonnenstrahlen für die gesamte Loklänge nicht mehr aus?



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Bild 35: Doch, vor dem Hauptpostamt im Hintergrund zeigt sich die Lok nochmals im allerschönsten Abendlicht.



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Bild 36: Nachdem fast alle Gleise im Schatten liegen, mache ich mich auf zum taktischen Rückzug. Dabei entstand noch dieses Bild vom Bahnsteig 10/11.



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Bild 37: In Gegenrichtung mogelt sich noch ein lilafarbener Triebwagenzug ins Bild.



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Bild 38: Noch ein paar Lichtspielereien.



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Bild 39: Gleich ist die Sonne weg, daher ...



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Bild 40: ... verziehe ich mich in die blumengeschmückte Bahnhofshalle. Und falls jemand vergessen hat, wo wir gerade sind, habe ich auch noch das Bahnhofsschild mit auf das Bild genommen.



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Bild 41: Der Hauptbahnhof wurde als deutsch-italienische Co-Produktion während des Ersten Weltkriegs fertiggestellt. Die Bahnhofshalle versprüht alles andere als asiatischen Charme.



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Bild 42: Wichtiger Hinweis für alle Bahnreisenden.



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Bild 43: Auch die Fassade des Bahnhofs Hua Lamphong kann ihren europäischen Charakter nicht verbergen, wobei die italienischen Stilelemente eindeutig überwiegen.



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Bild 44: Die Bahnhofsuhr ist definitiv „out of order“, den fünf nach eins ist es definitiv nicht. Immer wieder hört man davon, dass der Bahnhof zugunsten eines weit außerhalb liegenden, neuen Zentralbahnhofs stillgelegt werden soll. Das Gelände soll an Immobilienspekulanten verhökert werden, das Empfangsgebäude in eine shopping mall (was auch sonst) umgewandelt werden. Bis jetzt steht der Bahnhof aber immer noch und ist in Betrieb. Historisch an diesem Bild ist nur das Bild des Königs. Denn es zeigt König Bhumipol, der am Vortag seinen 84. Geburtstag gefeiert hatte, daher auch die Beflaggung des Gebäudes.




Danach stärkte ich mich an den zahlreichen Essensständen, die nach Sonnenuntergang in der benachbarten Chinatown aus dem Boden schießen. Frisch gestärkt ging es dann mit U-Bahn und Airport Express zurück zum Flughafen. Dort musste ich als erstes eine Toilette aufsuchen, da sich der scharfe Curry vom Mittagessen meldete. Ich bekomme vom Essen in Myanmar komischerweise immer Verstopfung, so war ich darüber ganz froh. Um mehrere Kilo erleichtert suchte ich den Check-In Schalter auf und gab mein Gepäck ab. An den Sicherheitskontrollen und der Passkontrolle gab es lange Schlangen, da aufgrund des Geburtstags des Königs nur eingeschränkt Personal zur Verfügung stand. Überall waren Fernsehbildschirme aufgebaut, die Videos der Geburtstagsfeierlichkeiten zeigten. Man hatte den damals schon schwerkranken König aus dem Krankenhaus in den Palast gefahren. Fast sechs Jahre hielt er dann noch durch, seit 2018 ist sein dreifach geschiedener Sohn offiziell König, der aber die meiste Zeit in seinem Anwesen am Starnberger See verbringt. Mir waren die Verzögerungen egal, ich hatte noch reichlich Zeit bis zum Abflug nach Mitternacht und legte mich daher noch vor dem Gate für ein paar Stunden zum Schlafen, schließlich kann ich im Flugzeug nicht schlafen. Ohne weitere Vorkommnisse ging es nach Dubai, wo ich frühmorgens im vollkommen überfüllten Terminal auf meinen Anschlussflug nach Frankfurt warten musste. Die Sitzplätze waren alle belegt, so setzte ich mich etwas abseits neben einer Steckdose auf den Boden. Ich war aufgrund der Überfüllung nicht der Einzige, irgendwann kam der Sicherheitsdienst und wollte alle vertreiben. Getreu dem Motto „Ich nix verstehen“ blieb ich einfach sitzen und irgendwann war der Sicherheitsdienst auch wieder weg. In Frankfurt konnte ich dann endlich wieder meine neue Liebe in die Arme schließen, nachdem ich einen Tag zuvor meine alte Liebe Myanmar verlassen hatte.


Damit ist auch diese Berichtsreihe schon wieder zu Ende. Ich hoffe, dass es euch wieder Spaß gemacht hat, auch wenn es diesmal vielleicht manchmal etwas zu schnulzig war. „One last trip to Burma makes a hard man humble - Not much between despair and ecstasy” ist der Titel des Abschlussberichts. Obwohl mir schon vieles von meinen zahlreichen Besuchen in Myanmar bekannt war, so war es doch viel mehr „ecstasy“ als „despair“. Es war (trotz des schlechten Wetters zum Abschluss) eine würdige Abschiedstour durch Myanmar, die mir nochmals vor Augen geführt hat, warum ich mich so in dieses Land verlieben konnte. Falls ich bei jemandem ein wenig Interesse für die Eisenbahn Myanmars geweckt habe, dem empfehle ich noch einen Blick auf meine Homepage (ja, ja, ich weiß, Werbung in eigener Sache und so). Dort finden sich viele Infos zu Strecken, rollendem Material und der Geschichte der Eisenbahn. Ist zwar alles auf Englisch geschrieben und es fehlen noch einige Bilder und Karten, aber die Texte und Listen (u.a. komplette Loklisten) sind soweit komplett:

Weitere Informationen zu den Eisenbahnen Myanmars/Burmas


Zum Abschluss bleibt mir dann nur noch „Danke“ zu sagen an Mitleser hier und ihre lobenden Kommentare und Anmerkungen zu allen Beiträgen. Das spornt einen immer dazu an, weitere Berichte zu schreiben.


Seit 2011 hatte ich mich nicht mehr nach Myanmar gewagt, stattdessen geht es seit 2013 regelmäßig nach China. Aber das wisst ihr inzwischen als regelmäßige Leser meiner Berichte ja. Im Titel der Beitragsreihe heißt es ja „Ein Abschied für immer?!“ und die ganze Zeit sah es so aus, als ob das Fragezeichen immer mehr verschwindet und nur das Ausrufezeichen bleibt. Als ich aber begonnen habe, die Berichte für diese Berichtsreihe zu schreiben, tendierte ich wieder immer mehr zum Fragezeichen, bis ich Ende 2019 beschloss, dass das Ausrufezeichen verschwindet und es 2020 wieder nach Myanmar gehen soll. Dann kam Corona und inzwischen weiß wohl nicht einmal mehr der liebe Gott, ob und wenn ja wann ich es wieder in das Land schaffe. Mit drei Kindern ist die Planung auch nicht mehr so einfach wie 2011, als ich noch kinderlos war. Daher geht es jetzt erst einmal weiter mit der virtuellen Aufbereitung vergangener Reisen. 2011 ist mit dieser Berichtsreihe abgehakt, 2012 gab es wegen der Geburt meines Sohnes keinen Eisenbahnurlaub, ebenso 2014 aufgrund einer schweren Erkrankung meiner Frau. Von den Eisenbahnreisen in den Jahren 2013 und 2015 hatte ich im Auslandsforum schon ausführlich berichtet (siehe mein Inhaltsverzeichnis). Daher machen wir in der nächsten Beitragsreihe einen Sprung in das Jahr 2016. Im Gegensatz zu vielen anderen verschafft mir Corona nicht ungewollt mehr Freizeit, denn neben meinem Broterwerb (dem Corona zum Glück bis jetzt ziemlich egal ist), kommt bei mir auch das Thema Home-Schooling mit dazu. Und das wird sich vermutlich die nächsten Jahre nicht ändern. Schließlich ist nach Meinung unserer Politiker ja jedes Kind ein „Virus-Super-Spreader“ und zum Abstand halten sind Kinder im Gegensatz zu Bundesligaspielern ja auch zu blöd. Wie hatte es Heiko so schön in seiner Fußzeile geschrieben: „Deutschland im Frühjahr 2020: Autohäuser und Altenheime haben geöffnet, Schulen und Spielplätze sind geschlossen!“. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Dennoch habe ich es geschafft, die nächste Berichtsreihe mit insgesamt 23 Beiträgen fertig zu tippen. Nach der Sommerpause folgt hier also wie gewohnt das nächste Rätsel und danach heißt es „Tour de Turk – Geturktes von West nach Ost“. Ich würde mich freuen, wenn ihr dann wieder vorbeischauen würdet.






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Welcher Bahnhof gehört nicht dazu? Ein Rätsel mit 4 Bildern
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Teil 1: Ein Abschied für immer? – Ein letztes Mal Myanma my love!
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Teil 2: Bunt gemischter Zugverkehr rund um die Moschee
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Teil 3: Mit dem Puff-Bus in Berge – Mit Hindernissen von Yangon über Mandalay nach Namtu
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Teil 4a: Da biste platt – Mit Dampflok und Dampfwalze rund um den Bahnhof von Namtu
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Teil 4b: It’ sTEAm time, Lady No. 13 – Ein Dampfnachmittag zwischen Namtu und Lopah
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Teil 5a: Zwischen Nebel und Sonne – Ein Vormittag voller Scheinanfahrten zwischen Namtu und Wallah Gorge
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Teil 5b: Buddha mag nur Dampfloks, aber wohl keine Sonne – Ein bedeckter Nachmittag in und um die Doppelspirale von Wallah Gorge
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Teil 6a: Total verbogen und von Beruf Stromabnehmer – Ein Morgen voller unerwarteter Ereignisse
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Teil 6b: Entgleisungen ohne Ende – Das Benehmen der Reisegruppe entgleist genauso wie kurz darauf die Dampflok
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Teil 7a: Markttag in Namtu – Feilschen um Fotopositionen um jeden Preis
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Teil 7b: Spektakel in der Spirale - Doppelt hält besser oder wenn Männer echte Eisenbahn spielen
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Teil 7c: Dampfdoppeltraktion am Abend – Erquickend und labend
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Teil 8a: Dampf unter Palmen – Ein Morgen mit Hindernissen und vielen Traummotiven
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Teil 8b: “This is the end of the line” – Eine gruppendynamische Fahrt bis zum (gar nicht so) bitteren Ende
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Teil 8c: Überraschung – Im dritten Versuch klappt’s dann doch
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Teil 9a: Ein traumhaftes Industriedenkmal – Vom Horrorhaus zum Hüttenwerk
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Teil 9b: Der Silberschatz am Hüttenwerk – Über „refinery“ und „silver room“ zum Bahnhof Namtu
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Teil 9c: Noch mehr Schätze & Überraschungen – Vom Bahnhof über das Kraftwerk zur „Dame vom Amt“
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Teil 9d: Transfer mit Bus und Zug zum Flug – Mit dem Bus von Namtu über einen Dampfkran zu einem der besten Flughäfen der Welt
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Teil 10a: Britische Formsignalparade – Ein Morgen an der nördlichen Bahnhofseinfahrt von Bago
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Teil 10b: Einmal Nyaungkashe und zurück – Eine Schaukelfahrt im Schienen-LKW
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Teil 11a: Der Schrott bricht mir das Herz – Ein Besuch auf dem Dampflokfriedhof von Pyuntaza
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Teil 11b: Ohne Fahrkarte aus Madauk zurück – Zum ersten Mal in meinem Leben fahre ich schwarz
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Teil 12: Statt Eisenbahnfotografie Heavy-Metal-Karaoke im Sportheim von Waw – Manchmal muss man eben Prioritäten setzen
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[url=] Teil 13: One last trip to Burma makes a hard man humble - Not much between despair and ecstasy
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Insgesamt war ich auf dieser Reise 439,1km mit dem Zug unterwegs. Für eine Eisenbahnreise ist das sehr wenig, dafür waren die Fahrten mit dem Zug umso intensiver (sieht man von der MRT in Bangkok ab) und immerhin hatte ich alle drei Traktionsart Dampf, Diesel und Elektro abgedeckt:

Zugliste


Datum Zugnummer Von Nach km Traktion Spurweite
25.11.Circle LineYangon Hbf Yangon Hbf 49,1Diesel1000mm
27.11. NamtuLopah (und zurück)13,9Diesel/Dampf610mm
28.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel/Dampf610mm
28.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
29.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel610mm
29.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
30.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel/Dampf610mm
30.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
01.12. NamtuWallah Gorge10,6Diesel610mm
01.12. Wallah GorgeE.R. Valley5,6 Diesel/Dampf610mm
01.12. E.R. ValleyBawdwin2,4Diesel610mm
01.12. BawdwinE.R. Valley2,4Diesel610mm
01.12. E.R. ValleyWallah Gorge5,6 Diesel/Dampf610mm
01.12. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
03.12.Local BagoNyaungkashe (und zurück) 95,2 Diesel1000mm
04.12.Express BagoPyuntaza 66,4 Diesel1000mm
04.12.Local Pyuntaza Madauk (und zurück) 52,3 Diesel1000mm
06.12. Suvarnabhumi Airport Rail Link Suvarnabhumi Airport Makkasan City Air Terminal (und zurück) 51,4 elektrisch1.435mm
06.12. MRT Hua Lamphong Phetchaburi ca. 10 elektrisch1.435mm


Super war's, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 03.07.20 10:34

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
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Herzlichen Dank! Ich bin gespannt, wohin es Dich in den nächsten Jahren noch treibt!
Anlässlich des letzten Teils danke für die Berichtsserie, von der ich alle Teile interessiert gelesen habe.
Vielen Dank für die Beitragsreihe mit mannigfaltigen Einblicken und Geschichten in ein hierzulande selten angesprochenes und thematisiertes Land! :)