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[FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Dortmund Dorstfeld S

Datum: 27.06.20 15:10

Liebes Auslandsforianer,

ich hoffe, es sei mir eine profane Fahrgastrechtefrage im Auslandsforum gestattet... ;-)

Ich hatte für meine diesjährige Sommerreise schon im Februar folgende Verbindung Anfang August gebucht:
Paris Est ab 13:54
Stuttgart Hbf an 17:28 TGV 9575
Stuttgart Hbf ab 17:55
Schwäbisch Hall-Hessental an 18:57 RE 17547
Schwäbisch Hall-Hessental ab 19:10
Crailsheim an 19:30 RE 63411

Wohl wegen des Erdrutsches auf der LGV Est européenne wirft HAFAS nun nur noch folgendes aus:
Paris Est ab 14:35 ICE 9563
Karlsruhe Hbf an 17:51
Karlsruhe Hbf ab 18:06 IC 2269
Stuttgart Hbf an 19:06
Stuttgart Hbf ab 20:07 IC 2165
Crailsheim an 21:23

TGV 9575 verkehrt auch noch (ab 13:51), allerdings nur bis Karlsruhe und erreicht dort den gleichen Anschluss IC 2269.

Irgendwie möchte ich mir die knapp +120 nun gar nicht antun.

Daher die Frage: Wenn ich das richtig sehe, dann müsste ich bis zum Abfahrtag warten und dann die Fahrkarte beim SC FGR einreichen, mit der Begründung Reiseabbruch ab Abfahrbahnhof, wegen "Sinnlosigkeit", oder? Das ist natürlich irgendwie unbefriedigend... Hat das irgendjemand schon anders gelöst? Das RZ wäre vermutlich auch keine Lösung, da Online-Ticket...

(Die SNCF hat es beim ausfallenden TGV Hendaye-Paris übrigens geschafft, mich proaktiv zwei Monate (!) vorher über den Ausfall zu informieren und ein kostenloses Storno oder Umbuchen anzubieten... Bei der DB müßte ich ja froh sein, zwei Stunden vorher eine Verspätungsmail zu bekommen... :-( )

Viele Grüße
EDDPB

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Arup

Datum: 27.06.20 17:06

Ich versteh nicht ganz, mit welchem Erdrutsch das zu tun haben soll.
Der 9575 ist coronagekürzt auf Karlsruhe. Deswegen bekommst du deinen Anschluss nicht.
Falls SNCF irgendwelche Coronastornierungsmöglichkeiten bieten, kannst du die nutzen. Ansonsten kannst du nur versuchen, deine verspätete Ankunft erstattet zu bekommen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.20 17:07.

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: X73900

Datum: 27.06.20 19:23

Hallo,

von der SNCF scheint es keinerlei offizielle Kommunikation zu geben, wann der Erdrutsch auf der LGV Est mal repariert ist, außer dass faktisch bis zum 30.08.2020 verlängerte Fahrzeiten in der Fahrplanauskunft enthalten sind. Auch auf der SNCF-Seite zum Betriebszustand und Bauarbeiten werden keine Arbeiten erwähnt. Der Ersatzfahrplan wird ja schließlich wie geplant gefahren, also alles regulär...

Wenn Du Glück hast, sind die Bauarbeiten also doch vorher fertig, aber wahrscheinlich ist das zu optimistisch, schließlich sind sicher schon große Mengen von Fahrkarten verkauft worden, da wird man die Fahrzeiten nicht mehr ändern wollen.

Wenn ich es richtig verstehe, hast Du ein DB-Online-Ticket? Gibt es da nicht eine Hotline von DB Vertrieb, wo man anrufen kann? Ich würde einfach mal ansprechen, dass es Deine Verbindung nicht mehr gibt, vielleicht ist man ja bereit, kostenfrei zu stornieren.

Gruß
X73900

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Herre Elk

Datum: 27.06.20 20:13

Dortmund Dorstfeld S schrieb:
Liebes Auslandsforianer,

ich hoffe, es sei mir eine profane Fahrgastrechtefrage im Auslandsforum gestattet... ;-)

Ich hatte für meine diesjährige Sommerreise schon im Februar folgende Verbindung Anfang August gebucht:
Paris Est ab 13:54
Stuttgart Hbf an 17:28 TGV 9575
Stuttgart Hbf ab 17:55
Schwäbisch Hall-Hessental an 18:57 RE 17547
Schwäbisch Hall-Hessental ab 19:10
Crailsheim an 19:30 RE 63411

Wohl wegen des Erdrutsches auf der LGV Est européenne wirft HAFAS nun nur noch folgendes aus:
Paris Est ab 14:35 ICE 9563
Karlsruhe Hbf an 17:51
Karlsruhe Hbf ab 18:06 IC 2269
Stuttgart Hbf an 19:06
Stuttgart Hbf ab 20:07 IC 2165
Crailsheim an 21:23

TGV 9575 verkehrt auch noch (ab 13:51), allerdings nur bis Karlsruhe und erreicht dort den gleichen Anschluss IC 2269.

Irgendwie möchte ich mir die knapp +120 nun gar nicht antun.

Daher die Frage: Wenn ich das richtig sehe, dann müsste ich bis zum Abfahrtag warten und dann die Fahrkarte beim SC FGR einreichen, mit der Begründung Reiseabbruch ab Abfahrbahnhof, wegen "Sinnlosigkeit", oder? Das ist natürlich irgendwie unbefriedigend... Hat das irgendjemand schon anders gelöst? Das RZ wäre vermutlich auch keine Lösung, da Online-Ticket...

(Die SNCF hat es beim ausfallenden TGV Hendaye-Paris übrigens geschafft, mich proaktiv zwei Monate (!) vorher über den Ausfall zu informieren und ein kostenloses Storno oder Umbuchen anzubieten... Bei der DB müßte ich ja froh sein, zwei Stunden vorher eine Verspätungsmail zu bekommen... :-( )

Viele Grüße
EDDPB
Wer hat die Fahrkarte(n) ausgegeben? Das ist hier die entscheidende Frage.

Die zweite Frage ist. Trotzdem fahren oder lieber stornieren?

Corona oder Baustelle?

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 27.06.20 21:51

Hallole!

Arup schrieb:
> Der 9575 ist coronagekürzt auf Karlsruhe.

Liegt das nicht eher an der Sperrung der SFS?

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: X73900

Datum: 27.06.20 22:36

Herre Elk schrieb:
Die zweite Frage ist. Trotzdem fahren oder lieber stornieren?
Mit viel Glück könnte man übrigens doch schon 20:17 Uhr in Crailsheim ankommen:

Paris Est ab 13:51
Karlsruhe an 17:31

Karlsruhe ab 17:33
Stuttgart an 18:35

Stuttgart ab 18:57
Crailsheim an 20:17

Merkwürdigerweise soll laut DB-Auskunft der TGV in Karlsruhe um 17:31 auf Gleis 10 ankommen, und der RE nach Stuttgart um 17:33 ebenfalls von Gleis 10 abfahren (nachgesehen für den 11.08.). Eigentlich also beste Voraussetzungen für einen knappen Anschluss...

Gruß
X73900

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: kmueller

Datum: 28.06.20 14:44

Dortmund Dorstfeld S schrieb:
Ich hatte für meine diesjährige Sommerreise schon im Februar folgende Verbindung Anfang August gebucht:
Paris Est ab 13:54
Stuttgart Hbf an 17:28 TGV 9575
Stuttgart Hbf ab 17:55
Schwäbisch Hall-Hessental an 18:57 RE 17547
Schwäbisch Hall-Hessental ab 19:10
Crailsheim an 19:30 RE 63411

Wohl wegen des Erdrutsches auf der LGV Est européenne wirft HAFAS nun nur noch folgendes aus:
Paris Est ab 14:35 ICE 9563
...
Crailsheim an 21:23
Unter der Voraussetzung, daß dein gebuchter Zug auch noch im August ausfällt und rechtzeitige Ankunft in Crailsheim absolute Priorität hat, gäbe es noch folgende Option: eine frühere Abfahrt ab Paris raussuchen (notfalls auch eine Verbindung mit weiterem Umstieg in Straßburg), rechtzeitig dafür am Bahnhof sein, und am Schalter um unbürokratische Umbuchung bitten oder direkt um Mitfahrerlaubnis beim TGV-Schaffner.

Die Bürokratie bei der SNFC ist vermutlich schlimmer als bei der DB, aber das Personal vor Ort ist auf das Finden spontaner Lösungen für Anschlußbrüche und vergleichbare Probleme eingestellt.

Dammsanierungen LGV Est

geschrieben von: Martin Hahmann

Datum: 28.06.20 14:55

Wie schon in anderen Antworten angedeutet sind derzeit die Fahrzeiten verlängert und der Fahrplan ausgedünnt. Letzterer war sicherlich bisher auch Coronabedingt.
Hauptgrund derzeit: Der Dammrutsch vom Frühjahr ist wohl mittlerweile behoben, aber man hat weitere gefährdete Dammabschnitte entdeckt welche jetzt in einem Rutsch gemacht werden.
Das soll womöglich bis September dauern.
Gute Reise
M.H.

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Dortmund Dorstfeld S

Datum: 29.06.20 16:29

Hallo zusammen,

danke für die bisherigen Antworten. Ich komme leider erst jetzt zum Wiederantworten und der Übersichtlichkeit halber per Sammelantwort...

@Arup:
Ich ging davon aus, dass der Grund der Reisezeitverlängerung von ca. 30-45 Minuten der Erdrutsch bei Ingenheim sei, der swiw coronabedingt nicht so schnell wie geplant behoben werden konnte... Ist aber auch gleich, die Fahrzeitverlängerung ist da, wird, wie Martin Hahmann schrieb, wohl nicht weggehen und ist der Grund für die Einkürzung von 9575 auf Karlsruhe statt Stuttgart - nicht Corona... Denke, der Umlauf würde sonst nicht mehr passen.

@1. Bauserie:
Du meinst die SFS Mannheim - Stuttgart? Nein, daran liegt es nicht, die ca. 30 Minuten Fahrzeitverlängerung waren bereits im Februar bekannt und im Fahrplan eingearbeitet. (Der 9575 erreicht Stuttgart normalerweise um 17:04 statt 17:28 wie auf meiner Fahrkarte...)

@Herre Elk:
"Wer hat die Fahrkarte(n) ausgegeben?"
Hab ich nicht nicht explizit geschrieben, erschließt sich aber aus dem Kontext: Online-Ticket der DB... (Wie gesagt, die SNCF schafft es problemlos, bei Zugausfällen eine kostenlose Stornomöglichkeit 2 Monate vorher bereitzustellen...)
"Trotzdem fahren oder lieber stornieren?"
Lieber stornieren, eben... Aber wenn ich das mache, möchte die DB 10€ dafür haben, das sehe ich dann nicht ein. Alternativ kann ich nicht fahren, müßte dann aber das Ticket "verfallen lassen" und beim SC FGR einreichen mit der Begründung "Fahrtabbruch wegen Sinnlosigkeit". Mit Pech habe ich dann viel Ärger und ein Kostenrisiko.

Daher meine Frage, ob jemandem eine Möglichkeit bekannt ist, das vorher mit der Bahn zu regeln.

@X73900:
Hast Du eine konkrete Hotline im Sinn? fahrkartenservice@bahn.de hat meiner Erfahrung nach derzeit sehr lange Reaktionszeiten. Die 0 18 06 / 10 11 11 stufe ich nicht so ein, also würde ich da einen sinnvollen Ratschlag oder gar eine Problemlösung bekommen... Oder hat sich das mittlerweile geändert?


Wer das übrigens für ein recht theoretisches Problem hält: Ich habe das Problem derzeit auch innerdeutsch. Ich habe mit der Familie für Anfang August eine Verbindung nach Crailsheim gebucht. Üblich ist aus Richtung NBS Hannover-Würzburg kommend ein Umsteig in Nürnberg von ICE auf IC (oder RE) nach Crailsheim.
Der damals gebuchte ICE535/1085 wird aber nun umgeleitet, vermutlich über Ansbach (wo er natürlich nicht hält, wäre ja auch zu praktisch...) und hält daher nicht mehr in Nürnberg.
Die Verbindung ist also nun, den ICE535/1085 bis Würzburg zu nehmen, dort in 7 Minuten in RE 19069 zu wechseln, vermutlich nicht bahnsteigleich, und dann in Lauda in 4 Minuten in RE 4389. Das immerhin vermutlich bahnsteiggleich.
Mit 2 Kindern und Kinderwagen sind die Umsteigezeiten - insbesondere wenn nicht bahnsteiggleich - aber nicht lustig. Außerdem gibt's nun 2 Stunden Regionalzug ohne Kinderabteil und mit Maske statt 2 Stunden ICE/IC mit Kinderabteil und ohne Maske...
Ich vermute aber, die Bahn ist der Meinung, alles sei in Butter, denn so komme ich ja sogar 5 Minuten früher in Crailsheim an als geplant... Gut, die Reservierug wird erstattet, da teils nicht nutzbar.
Den Buchstaben nach könnte ich aber nicht einmal die Fahrt nicht antreten und durch das SC FGR erstatten lassen, da es ja gar keine Verspätung gibt... (Ja, ich weiß, die Zugbindung ist aufgehoben. Ist sie wegen Coronakulanz aber sowieo...)

Viele Grüße
EDDPB

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Herre Elk

Datum: 29.06.20 20:58

Entschuldigung, das Onlineticket DB habe ich übersehen, da sonst nur von TGV und SNCF geschrieben wird.

Mail an den Reiseservice, dass man die Fahrt wegen der veränderten Fahrzeiten nicht antreten wird und um volle Erstattung bitten. Sollte eigentlich kein Problem darstellen.

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Felin

Datum: 29.06.20 21:00

Dortmund Dorstfeld S schrieb:
Zitat:
Wer das übrigens für ein recht theoretisches Problem hält: Ich habe das Problem derzeit auch innerdeutsch. Ich habe mit der Familie für Anfang August eine Verbindung nach Crailsheim gebucht. Üblich ist aus Richtung NBS Hannover-Würzburg kommend ein Umsteig in Nürnberg von ICE auf IC (oder RE) nach Crailsheim.
Der damals gebuchte ICE535/1085 wird aber nun umgeleitet, vermutlich über Ansbach (wo er natürlich nicht hält, wäre ja auch zu praktisch...) und hält daher nicht mehr in Nürnberg.
Die Verbindung ist also nun, den ICE535/1085 bis Würzburg zu nehmen, dort in 7 Minuten in RE 19069 zu wechseln, vermutlich nicht bahnsteigleich, und dann in Lauda in 4 Minuten in RE 4389. Das immerhin vermutlich bahnsteiggleich.
Mit 2 Kindern und Kinderwagen sind die Umsteigezeiten - insbesondere wenn nicht bahnsteiggleich - aber nicht lustig. Außerdem gibt's nun 2 Stunden Regionalzug ohne Kinderabteil und mit Maske statt 2 Stunden ICE/IC mit Kinderabteil und ohne Maske...
Ich vermute aber, die Bahn ist der Meinung, alles sei in Butter, denn so komme ich ja sogar 5 Minuten früher in Crailsheim an als geplant... Gut, die Reservierug wird erstattet, da teils nicht nutzbar.
Den Buchstaben nach könnte ich aber nicht einmal die Fahrt nicht antreten und durch das SC FGR erstatten lassen, da es ja gar keine Verspätung gibt... (Ja, ich weiß, die Zugbindung ist aufgehoben. Ist sie wegen Coronakulanz aber sowieo...)
Eigentlich nicht ganz so: die Verbindung existiert nicht mehr wie gebucht, also müsstest Du aufgrund des Vertragsrechtes schon VOR dem Reisetag vom Ticketkauf zurücktreten können. Das läuft dann wohl nicht über das Servicecenter, sondern über den Fahrkartenservice meines Wissens. Einfach mal anrufen, und ggf. hartnäckig bleiben, ich wurde auch schon mal zunächst abgewimmelt, dann aber an eine Fachabteilung weitergeleitet, die mir diese Sichtweise bestätigt hat. Per E-Mail sollte das auch gehen, kann aber einige Wochen dauern.

Ansonsten würde ich mir - sofern es gibt - ne praktischere Alternativverbindung über Nürnberg raussuchen, ist ja eigentlich ganz komod, so ohne Zugbindung.

Re: [FR] ? zu Fahrgastrechte TGV-Verkehr

geschrieben von: Max__Mustermann

Datum: 29.06.20 22:48

Es geht tatsächlich auch problemlos per EMail (FK-Service). Unbedingt das Wort stornieren in der Mail vermeiden und Zeit mitbringen. Voraussetzung: Änderung muss beim FV-Zug sein und Mail vor dem 1. Geltungstag eingehen.

Achtung: DB erstattet sämtliche Zahlungsmethoden (auch Geschenkgutschein, PayPal etc) auf die im Konto hinterlegte Kreditkarte, ohne vorher nachzufragen. Könnte Probleme geben wenn man z.B. nicht mehr benutzte Karten im Konto hinterlegt hat.

Bei Papiertickets geht das selbe auch im Reisezentrum. Gibt dann die Auszahlung direkt vor Ort. Da das Personal oft anderer Meinung ist (erfahrungsgemäß hat das meiste [sorry, liebe kundenfreundliche Minderheit an RZ-Mitarbeitern, ihr macht einen super Job!] Personal dort gerne mal seine ganz eigenen Ansichten), möchte ich noch auf die Möglichkeit hinweisen Papiertickets vor dem 1. Geltungstag - analog zu Onlinetickets per Mail - auf dem Postweg zurückzugeben. Dafür ist aber ein extra Anschreiben notwendig, sonst klappts eher nicht.