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Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: SvenM

Datum: 28.06.20 14:51

Thomas_Lammpe schrieb:
SvenM schrieb:
Hallo zusammen,

Thomas_Lammpe schrieb:
Die Frage lässt sich mit einem klaren 'Ja' beantworten. Es gibt bereits zahlreiche Busverbindungen von Flixbus und RegioJet zwischen Berlin und Prag. Man muss die Busse nur so legen, dass gute Anschlüsse zum Nachtzug bestehen und durchgängige Fahrscheine anbieten. Der Vorteil des Fernbusses gegenüber dem Zug liegt meist im günstigeren Preis und nicht bei der Fahrzeit.

Na soviel nimmt sich der Preis hier aber nichts. Jeweils einfache Fahrt Berlin - Prag

Bahn:
Berlin - Praha 15.07.2020 18.90 € 04:20 Std Fahrzeit. (Supersparpreis Europa)

Flixbus:
Berlin - Praha 15.07.2020 15.99 € 04:40 Std Fahrzeit (keine Angaben)

Regiojet
Berlin - Praha 15.07.2020 26.00 € 04:30 Std Fahrzeit (Fun & Reax Special)

Zu meiner Überraschung schneidet Regiojet hier am schlechtesten ab. Da sich der Fahrpreis nicht so sehr unterscheidet, werde ich auch hier die Bahn nehmen.

LG
SvenM
Solche Stichproben hängen immer von den Randbedingungen ab, die jetzt in Coronazeiten sowieso sehr speziell sind. Morgen gibt es z. B. folgende gerundete Preise:

Bahn: 30€
Flixbus: 22 bis 27€
RegioJet: 26€

Natürlich gibt es Reisende, die den Zug bevorzugen, aber die Busse finden eben auch ihre Kunden, und das meist nur wegen des günstigeren Preises.

Aber auch morgen sind die Preise nicht so unterschiedlich. Ist eine Einsparung zwischen acht und drei Euro für dich günstig?
Ich brauche da schon andere Anreize, um mir da ein Busticket zu kaufen.

Florenc?

geschrieben von: Martin Junge

Datum: 28.06.20 15:07

Moin,

ein entscheidender Aspekt gegen den Bus: Mit dem Zug komme ich, sofern nicht wirklich etwas danebengeht, mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem Bahnhof an, von dem ich dann auch abfahre. Mit dem Bus hingegen komme ich bei RegioJet auf dem Zentralen Busbahnhof an, der die Umsteigewege verlängert und entweder einen Fußmarsch oder eine Metrofahrt nötig macht.
Und da wären mir 3, 4 oder 5€ egal, wenn ich weiß - aha, ich bin auf dem Bahnhof, kann meinen Übergang planen, Proviant kaufen und muss mich nicht darum sorgen, in einer mir (nicht!) fremden Stadt noch den Weg zum Hauptbahnhof zu finden.

Und bevor ich mich für die von SvenM geschriebenen 26€ in einen Bus setze, müsste die Moldau bergauf fließen.

Martin



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.06.20 15:08.
SvenM schrieb:
Thomas_Lammpe schrieb:
Solche Stichproben hängen immer von den Randbedingungen ab, die jetzt in Coronazeiten sowieso sehr speziell sind. Morgen gibt es z. B. folgende gerundete Preise:

Bahn: 30€
Flixbus: 22 bis 27€
RegioJet: 26€

Natürlich gibt es Reisende, die den Zug bevorzugen, aber die Busse finden eben auch ihre Kunden, und das meist nur wegen des günstigeren Preises.
Aber auch morgen sind die Preise nicht so unterschiedlich. Ist eine Einsparung zwischen acht und drei Euro für dich günstig?
Ich brauche da schon andere Anreize, um mir da ein Busticket zu kaufen.
Ich glaube dir gerne, dass du dich auch bei diesen Preisdifferenzen für den Zug entscheidest. Aber das ist nicht der Punkt. Die Frage lautet vielmehr, ob sich hinreichend viele Fahrgäste für den Bus entscheiden oder nicht. Hier gibt die Realität eine klare Antwort: Zwischen Berlin und Prag gibt es hinreichend viele Fahrgäste, um mehrere Busse zu füllen, denn sonst würden sie dort nicht fahren.



Martin Junge schrieb:
Moin,
ein entscheidender Aspekt gegen den Bus: Mit dem Zug komme ich, sofern nicht wirklich etwas danebengeht, mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem Bahnhof an, von dem ich dann auch abfahre. Mit dem Bus hingegen komme ich bei RegioJet auf dem Zentralen Busbahnhof an, der die Umsteigewege verlängert und entweder einen Fußmarsch oder eine Metrofahrt nötig macht.
Es wäre wohl kein größerer Aufwand, Anschlussbusse zu Zügen auch dort ankommen zu lassen, wo die Züge abfahren.


Martin Junge schrieb:
Und bevor ich mich für die von SvenM geschriebenen 26€ in einen Bus setze, müsste die Moldau bergauf fließen.
Ich glaube dir gerne, dass du dich bei diesen Preisdifferenzen für den Zug entscheidest. Aber das ist nicht der Punkt. Die Frage lautet vielmehr, ob sich hinreichend viele Fahrgäste für den Bus entscheiden oder nicht...

Re: Möglicher Busanschluss nach Mailand oder Florenz

geschrieben von: Thomas I

Datum: 28.06.20 20:00

Thomas_Lammpe schrieb:
no-night schrieb:
Anschlußbus nach Mailand und Florenz?!?!?! Warum dann nicht gleich Sizilien und Barcelona?!?!?!? :-PPPP

Das ist komplettes Irrsinn, wer nach Italien will, nimmt lieber ein Direktbus der gelben Firma...
Ich würde es vorziehen, die Nacht im Zug liegend zu verbringen statt im Bus sitzend und würde dafür einen Umstieg mit dem entsprechenden Zeitverlust in Kauf nehmen. Aber die Geschmäcker sind da sicher unterschiedlich.
Deswegen würdest du erst von Prag nach Rijeka fahren und von da dann mit dem Bus nach Mailand?
Eine Europakarte hast du zur Hand?
Dann schau mal darauf, der Bus braucht da knapp 9 Stunden.
Nur mit dem Zug brauchst du derzeit 13h15min von Prag nach Mailand.

Re: Möglicher Busanschluss nach Mailand oder Florenz

geschrieben von: portbou

Datum: 28.06.20 20:57

Thomas I schrieb:
Deswegen würdest du erst von Prag nach Rijeka fahren und von da dann mit dem Bus nach Mailand?
Eine Europakarte hast du zur Hand?
Dann schau mal darauf, der Bus braucht da knapp 9 Stunden.
Nur mit dem Zug brauchst du derzeit 13h15min von Prag nach Mailand.
Zug selbstverständlich nur bis Ljubljana.
Zitat
Ein weiterer Punkt könnte sein, dass aktuell wenige Leute Flugreisen buchen und daher alternative Urlaubsziele und Wege dorthin suchen.
Wobei was das Infektionsrisiko angeht der Nachtzug bzw. generell Abteilwagen sicher nicht besser sind. Bin jetzt gerade dieser Tage in 3 Nachtzügen mitgefahren, 2 Mal Rumänien und 1 Mal Slowakei. Die Rumänen bemühen sich immerhin und ahnden Verstöße gegen die Maskenpflicht mit 500 €; allerdings kontrolliert das, gerade im Nachtzug natürlich keiner. Da hilft auch die reduzierte Belegung (maximal 4 pro Abteil) wenig.

Es mangelt halt momentan schlicht an Alternativen, das düfte der entscheidende Grund sein. Und ich hoffe natürlich sehr dass die Bahn diesen Umstand gnadenlos für sich nutzen kann !
Ein weiterer Punkt könnte sein, dass aktuell wenige Leute Flugreisen buchen und daher alternative Urlaubsziele und Wege dorthin suchen

Ein weiterer Punkt könnte sein, dass aktuell wenige Leute Flugreisen buchen und daher alternative Urlaubsziele und Wege dorthin suchen

Ein weiterer Punkt könnte sein, dass aktuell wenige Leute Flugreisen buchen und daher alternative Urlaubsziele und Wege dorthin suchen

Auskennen...

geschrieben von: Martin Junge

Datum: 29.06.20 11:09

Moin,

mit Verlaub, das ist hanebüchen. Regiojet bietet bekanntlich Bus- und Bahnverkehre an und setzt dabei - wenn man nicht nur nach Prag will - keinesfalls auf Netzwirkung und unternimmt auch keine dementsprechenden Schritte dahingehend.
Züge nach Pardubice - Olomouc - Ostrava (- Košice) oder nach Pardubice - Brno (- Wien/Bratislava/Rijeka) fahren vom Hauptbahnhof ab.
Busse aus Liberec kommen am U Černý Most an, Busse aus České Budějovice am Busbahnhof Anděl in Smíchov und Busse aus Nordwestböhmen an der U Hradčanská. Regiojet geht es nicht um eine Netzwirkung. Ich werde aus Budweis kommend einen Teufel tun und nach Smíchov fahren, dann mit der Metro (1x umsteigen) zum Hauptbahnhof und dann irgendwie weiter. Selbst innertschechisch gibt es keine Anschlüsse. Prag selbst ist sicher groß genug für viele Fahrgäste, aber sobald man einen Fernzug von Regiojet nutzen möchte und nicht aus Prag kommt, ist man aufgeschmissen.

Außerdem: Für innertschechische Reisen auf Regiojet umzusteigen, wenn man im Vor- und Nachlauf doch wieder ČD hat, hat keinen Sinn. Da ist RegioJet zu teuer...

Außerdem II: Du brauchst Deine Antworten nicht wiederholen. Weder Sven noch ich sind irgendwie lesebehindert oder begriffsstutzig.

Martin
Martin Junge schrieb:
Mit Verlaub, das ist hanebüchen. Regiojet bietet bekanntlich Bus- und Bahnverkehre an und setzt dabei - wenn man nicht nur nach Prag will - keinesfalls auf Netzwirkung und unternimmt auch keine dementsprechenden Schritte dahingehend.
Du beschreibst den Istzustand ohne Anschlüsse zwischen RegioJet-Bussen und Zügen in Prag, während ich überlegt habe, dass man genau das ändern könnte.

Vollkommen umstiegsfrei ist das Angebot von RegioJet übrigens auch heute bereits nicht:

IMG_0668.PNG


Martin Junge schrieb:
Prag selbst ist sicher groß genug für viele Fahrgäste, aber sobald man einen Fernzug von Regiojet nutzen möchte und nicht aus Prag kommt, ist man aufgeschmissen.
Genau das wäre doch ein Grund für Anschlussbusse, oder?
Der Witz ist ja, dass es Busse aus allen Winkeln Tschechiens nach Prag gibt, nur die enden (aus gutem Grund > Verkehr in der Hauptstadt) an der Peripherie und fahren nicht bis zum Hauptbahnhof durch. Also Anschlussbusse würden das Ganze sicher sinniger, aber nicht viel berechenbarer gestalten.

Martin
Moin.

Martin Junge schrieb:
Also Anschlussbusse würden das Ganze sicher sinniger, aber nicht viel berechenbarer gestalten.
Wieviele Reisende fahren überhaupt über Prag hinaus? Nicht nur im Bus, auch im Zug. So generell. ;-)

Viele Grüße
Sören

Re: Istzustand und mögliche Änderungen/Verbesserungen

geschrieben von: Niels

Datum: 30.06.20 22:27

Sören Heise schrieb:

Wieviele Reisende fahren überhaupt über Prag hinaus? Nicht nur im Bus, auch im Zug.

Wahrscheinlich nicht so viele um den Nachteil eines zentrumsnahen Umdteigeknotens verändernswert erscheinen zu lassen. So viel Marktkenntnis traue ich RJ zu.

Gruß aus Prag von Niels

................... Gruß von Niels .......................

+++ Rettet den SVT "Görlitz" (VT 18.16) ! +++

online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: wxdf

Datum: 01.07.20 08:46

[zdopravy.cz] berichtet auch über den Laufweg des Zuges, wozu es Spekulationen gab : Bratislava -> Rajka -> Csorna (Halt wegen Umsteigemöglichkeit nach Györ) -> Zalaszentiván (kopf machen) -> Hodoš (Lokwechsel) -> Ormož -> Pragersko -> Ljubljana (mit der Aussage, dass eigentlich der slowenische Verkehrsminister zusteigen wollte, man habe ihn aber gestern festgenommen ;-) ) -> Šapjane -> Opatije -> Rijeka .
Der Zug hat ewig in Šapjane herum gestanden, man hat einen anderen Zug Lubljana -> Rijeka vor gelassen. Erst 9:15 h ging es weiter.
Sogar The NewYork Times berichtet über den Zug.




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.20 09:21.

Re: online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: tokkyuu

Datum: 01.07.20 11:27

wxdf schrieb:
[zdopravy.cz] berichtet auch über den Laufweg des Zuges, wozu es Spekulationen gab : Bratislava -> Rajka -> Csorna (Halt wegen Umsteigemöglichkeit nach Györ) -> Zalaszentiván (kopf machen) -> Hodoš (Lokwechsel) -> Ormož -> Pragersko -> Ljubljana (mit der Aussage, dass eigentlich der slowenische Verkehrsminister zusteigen wollte, man habe ihn aber gestern festgenommen ;-) ) -> Šapjane -> Opatije -> Rijeka .
Der Zug hat ewig in Šapjane herum gestanden, man hat einen anderen Zug Lubljana -> Rijeka vor gelassen. Erst 9:15 h ging es weiter.
Sogar The NewYork Times berichtet über den Zug.


Das ist interessant, erklärt aber noch nicht, wie der Zug (ohne in Csorna Kopf zu machen) von Csorna nach Zalaszentivàn kommt.
Wenn er in Zalaszentiván Kopf machen muß, kommt er offensichtlich von Szombathely. Um von Csorna nach Szombathely zu gelangen, muß aber auch in Csorna Kopf gemacht werden. Das geht sich in 1 Minute jedoch nicht aus.
Falls der Zug aber über Győr fahren würde, müßte er weder in Győr noch in Zalaszentiván Kopf machen. Es sei denn, es ist notwendig, über Szombathely zu fahren.

Fazit: die Unklarheiten sind noch nicht beseitigt!

LG Gustav
HIER sind meine Reiseberichte zu finden!

Re: online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: willi79

Datum: 01.07.20 12:16

tokkyuu schrieb:
wxdf schrieb:
Bratislava -> Rajka -> Csorna (Halt wegen Umsteigemöglichkeit nach Györ) -> Zalaszentiván (kopf machen) -> Hodoš (Lokwechsel) -> Ormož -> Pragersko -> Ljubljana (mit der Aussage, dass eigentlich der slowenische Verkehrsminister zusteigen wollte, man habe ihn aber gestern festgenommen ;-) ) -> Šapjane -> Opatije -> Rijeka .


Das ist interessant, erklärt aber noch nicht, wie der Zug (ohne in Csorna Kopf zu machen) von Csorna nach Zalaszentivàn kommt.
Wenn er in Zalaszentiván Kopf machen muß, kommt er offensichtlich von Szombathely. Um von Csorna nach Szombathely zu gelangen, muß aber auch in Csorna Kopf gemacht werden. Das geht sich in 1 Minute jedoch nicht aus.
Falls der Zug aber über Győr fahren würde, müßte er weder in Győr noch in Zalaszentiván Kopf machen. Es sei denn, es ist notwendig, über Szombathely zu fahren.

Fazit: die Unklarheiten sind noch nicht beseitigt!

Um über Szombathely zu fahren, muss er in Csorna nicht Kopf machen, daher ist der Laufweg klar.

Gruß w.

Re: online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: tokkyuu

Datum: 01.07.20 13:33

Dann sieh Dir bitte die Streckenkarte an (https://www.openrailwaymap.org/),
wenn der Zug Hegyeshálom - Csorna - Szombathely - Hodos fahren soll, wie kommt er von Csorna ohne Kopf machen nach Szombathely?

LG Gustav
HIER sind meine Reiseberichte zu finden!

Re: online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 01.07.20 15:22

Moin.

tokkyuu schrieb:
Dann sieh Dir bitte die Streckenkarte an (https://www.openrailwaymap.org/),
wenn der Zug Hegyeshálom - Csorna - Szombathely - Hodos fahren soll, wie kommt er von Csorna ohne Kopf machen nach Szombathely?
Wieso? [www.openstreetmap.org] ist die Karte. Der Zug kommt von Norden nach Csorna rein, bleibt kurz stehen und fährt dann nach Süden weiter (jeweils parallel zur Straße 86). Zug 39828 Hegyeshalom - Szombathely steht auch nur eine Minute in Csorna, siehe Tabelle 16 auf [www.mavcsoport.hu].

Viele Grüße
Sören





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.20 15:24.

Re: online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: Mario78

Datum: 01.07.20 15:35

Der erste RJ ist heute mit +73 in Rijeka angekommen
- etwa +25 bis Grenze HR/SLO angesammelt
- an Grenze HR/SLO hat es länger gedauert da einige der gut abgefüllten Fahrgäste noch nicht die Anreiseanmeldung für Kroatien fertig hatten (Achtung: wir haben immer noch eine Pandemie), zudem wurde der "Lisinski" vorgelassen
- der Zug hielt länger als geplant in Opatija um etwa 150 Fahrgäste auf die Busse Richtung Enddestinationen zu verteilen

Bericht mit Videos und Fotos in der regionalen Presse: [www.novilist.hr]

Reportage IDNES

geschrieben von: aw1975

Datum: 01.07.20 15:42

Hier noch ein Link zu einer Reportage auf IDNES: [www.idnes.cz]

Die Überschrift, sie sagt doch einiges aus, "2000 Bier, Sushi und verbotene Substanzen"...

Wie lange das wohl gut geht? Wir werden es sehen...

Gruss
Alex

Re: online-Reportage auf zdopravy.cz

geschrieben von: Zaya Wiesel

Datum: 01.07.20 15:53

Servus,

du schreibst:

- der Zug hielt länger als geplant in Opatija um etwa 150 Fahrgäste auf die Busse Richtung Enddestinationen zu verteilen


Heißt das, dass der Zug auch in Opatija hält u. man dort aussteigen u. einsteigen könnte?

Ich frage deswegen weil im Zugfahrplan Opatija nicht erwähnt wird!

Danke

Auf zdopravy.cz heißt es dazu ...

geschrieben von: wxdf

Datum: 01.07.20 16:02

... dass von dort die Anschlussbusse in die Ferienorte abfahren, weil vor dem Bahnhof Rijeka Bauarbeiten sind und man die Busse deshalb da nicht bereitstellen könne.
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