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Der Nachtzug Prag-Rijeka scheint ein voller Erfolg zu sein, so dass die Fahrten ab dem 11. Juli sogar täglich stattfinden:

Zitat:
RegioJet meldet 30.000 verkaufte Tickets nach Kroatien. [..]
Ab dem 11. Juli fährt der private Zugführer RegioJet bis zum Ende der Ferien [Ende August] täglich Züge von Prag über Ljubljana in Slowenien nach Rijeka in Kroatien. Die reguläre Verbindung von Prag nach Kroatien beginnt am Dienstagabend, dem 30. Juni, und läuft bis Samstag, dem 11. Juli, nur dienstags, freitags und sonntags.

Interessanterweise hatte die tschechische Staatsbahn mit einer ähnlichen Verbindung einmal weit weniger Erfolg:

Zitat:
In früheren Jahren reiste die Tschechische Eisenbahn auch nach Kroatien und stellte Split einen direkten Liegenwagen zur Verfügung. In den letzten Jahren fuhr er jedoch nicht mehr, weil es sich als kommerzielle Verbindung nicht auszahlt.

Was macht den Unterschied? Die Buszubringer von Rijeka in die Ferienorte? Niedrige Preise, die zu einer hohe Auslastung führen? Wären vielleicht auch eine oder zwei Verbindungen pro Woche über die Ferienzeit hinaus denkbar, z. B. mit einem Busanschluss nach Trieste, Venedig oder gar Mailand/Turin oder Florenz?


Quelle:
[zpravy.aktualne.cz] (Tschechisch, Übersetzungen mit Google-Translate)


Habe mal im Betreff den Juni auf Juli geändert.
Sören




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 25.06.20 19:39.
Thomas_Lammpe schrieb:
Die Buszubringer von Rijeka in die Ferienorte? Niedrige Preise, die zu einer hohe Auslastung führen?
Habe mal im Betreff den Juni auf Juli geändert.
Sören

Ja. Beide, hauptsächlich die Buszubringer, denke ich. Und Rijeka ist nicht so kompliziert wie Split, weil mann muss die e-Lok zum diesel-Lok nicht
wechseln und die Garnitur kann am selber Tag sofort zurück fahren => billiger.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 25.06.20 20:01.
Thomas_Lammpe schrieb:
Zitat:
In früheren Jahren reiste die Tschechische Eisenbahn auch nach Kroatien und stellte Split einen direkten Liegenwagen zur Verfügung. In den letzten Jahren fuhr er jedoch nicht mehr, weil es sich als kommerzielle Verbindung nicht auszahlt.

Was macht den Unterschied?
[color=#999999][/color]

Split ist wegen der Dieseltraktion eine andere Sache. Eine Diesellok ist teurer und zieht weniger. Für einen 12-Wagen-Zug bräuchte man dort 2 Dieselloks, das macht die Sache wirtschaftlich komplizierter. Bzw. mit einer Lok kann es halt nur ein eher kurzer Zug sein.
Ausserdem ist kein 2tägiger Umlauf ab Prag zu schaffen - mit 1 Garnitur gehen nur 2 Fahrten pro Woche (Rijeka 3), für täglichen Verkehr bräuchte man 3 Garnituren (statt 2 nach Rijeka).
Ein weiterer Punkt könnte sein, dass aktuell wenige Leute Flugreisen buchen und daher alternative Urlaubsziele und Wege dorthin suchen.
Thomas_Lammpe schrieb:
Interessanterweise hatte die tschechische Staatsbahn mit einer ähnlichen Verbindung einmal weit weniger Erfolg:

Zitat:
In früheren Jahren reiste die Tschechische Eisenbahn auch nach Kroatien und stellte Split einen direkten Liegenwagen zur Verfügung. In den letzten Jahren fuhr er jedoch nicht mehr, weil es sich als kommerzielle Verbindung nicht auszahlt.
Was macht den Unterschied? Die Buszubringer von Rijeka in die Ferienorte? Niedrige Preise, die zu einer hohe Auslastung führen? Wären vielleicht auch eine oder zwei Verbindungen pro Woche über die Ferienzeit hinaus denkbar, z. B. mit einem Busanschluss nach Trieste, Venedig oder gar Mailand/Turin oder Florenz?
Praha-Split mit Liegewagen das war zuletzt in 1992! Danach kompletter Zug in den 2000ern, und schließlich ein Schlafwagen. Letzterer wurde kein Opfer wirtschaftlicher Überlegungen, sondern der Verlegung der EC's zu Budapest-Nyugati.

Anschlußbus nach Mailand und Florenz?!?!?! Warum dann nicht gleich Sizilien und Barcelona?!?!?!? :-PPPP

Das ist komplettes Irrsinn, wer nach Italien will, nimmt lieber ein Direktbus der gelben Firma...
Da kannste mal sehen was dieser CZ open access Wildwuchs wieder mal anrichtet.
... und genau da, bei der weiteren Corona-Entwicklung, liegt der Knackpunkt...

Bisher ist Kroatien eines der Länder, die vergleichsweise uneingeschränkte Urlaubstage ermöglichen (möchten). Freunde von uns haben dort gerade eine recht entspannte und "lockere" Woche in den Pfingstferien verbracht.

Und da sicherlich manche Urlauber nur ungern fliegen wollen, kann eine Nachtverbindung gerade jetzt eine attraktive Alternative dorthin darstellen; v. a. wenn sie dazu noch preislich interessant ist. (Am besten natürlich noch mit der Möglichkeit, für die Familien bzw. als Gruppe ein eigenes Abteil zu buchen, wie das nun der Alpen-Sylt-Nachtexpress anbietet.)

Hierzulande ist DB Fernverkehr ja auch recht kurzfristig in neue Urlaubs-Verbindungen "eingestiegen". Mangels Wagen, die für einen attraktiven Nachtverkehr infrage kommen, freilich nur als Tagesverbindungen inkl. Maskenpflicht.

Schöne Grüße
Der Blechsammler

Möglicher Busanschluss nach Mailand oder Florenz

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 26.06.20 07:15

no-night schrieb:
Anschlußbus nach Mailand und Florenz?!?!?! Warum dann nicht gleich Sizilien und Barcelona?!?!?!? :-PPPP

Das ist komplettes Irrsinn, wer nach Italien will, nimmt lieber ein Direktbus der gelben Firma...
Ich würde es vorziehen, die Nacht im Zug liegend zu verbringen statt im Bus sitzend und würde dafür einen Umstieg mit dem entsprechenden Zeitverlust in Kauf nehmen. Aber die Geschmäcker sind da sicher unterschiedlich.
Ich habe mir die Route soeben angeschaut. Ich frage mich, welche Route der Zug fährt. Ich vermute, der Zug fährt von Csorna weiter nach Szombathely und dann Richtung Hodos nach Slowenien. Er müßte dann doch in Zalaszentiván die Richtung wechseln (hier ist aber kein Verkehrshalt angegeben).

Weiß jemand die genaue Route?

LG Gustav
HIER sind meine Reiseberichte zu finden!

Re: Möglicher Busanschluss nach Mailand oder Florenz

geschrieben von: portbou

Datum: 27.06.20 13:53

Thomas_Lammpe schrieb:
no-night schrieb:
Anschlußbus nach Mailand und Florenz?!?!?! Warum dann nicht gleich Sizilien und Barcelona?!?!?!? :-PPPP

Das ist komplettes Irrsinn, wer nach Italien will, nimmt lieber ein Direktbus der gelben Firma...
Ich würde es vorziehen, die Nacht im Zug liegend zu verbringen statt im Bus sitzend und würde dafür einen Umstieg mit dem entsprechenden Zeitverlust in Kauf nehmen. Aber die Geschmäcker sind da sicher unterschiedlich.

Ich denke auch dass viele Reisenden nachts lieber Zug als Bus fahren.

Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 27.06.20 15:18

portbou schrieb:
Thomas_Lammpe schrieb:
no-night schrieb:
Anschlußbus nach Mailand und Florenz?!?!?! Warum dann nicht gleich Sizilien und Barcelona?!?!?!? :-PPPP
Das ist komplettes Irrsinn, wer nach Italien will, nimmt lieber ein Direktbus der gelben Firma...
Ich würde es vorziehen, die Nacht im Zug liegend zu verbringen statt im Bus sitzend und würde dafür einen Umstieg mit dem entsprechenden Zeitverlust in Kauf nehmen. Aber die Geschmäcker sind da sicher unterschiedlich.
Ich denke auch dass viele Reisenden nachts lieber Zug als Bus fahren.
Ich könnte mir vorstellen, dass genau deshalb noch ein größeres Potential in (preiswerten) Busanschlüssen zu Nachtzügen liegt, insbesondere für RegioJet. So wäre für den Nachtzug Prag-Rijeka auch ein Busanschluss von Berlin denkbar, insbesondere, wenn man noch eine schnellere Trasse finden würde, um nicht bereits um 17:20 h in Prag abfahren zu müssen. Ähnliches gilt für Anschlussbusse von München oder Nürnberg zu dem Regiojet-Nachtzug nach Kosice bzw. dem bereits geplanten Zug in Richtung polnisch-ukrainische Grenze.

Damit könnten dann auch längere Strecken mit einer Bus-Zug-Kombination nachts im Liegewagen schlafend preiswert angeboten werden.

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: tmmd

Datum: 27.06.20 17:31

Der Erfolg des Nachtzuges nach Rijeka dürfte auch damit zu tun haben, daß die Stadt in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas ist.
Hallo,

Der Erste Forenteilnehmer der mitfährt möchte bitte berichten.

Viele Grüße !

P.S. Habe meine Vermutung wieder gelöscht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.20 17:47.

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: no-night

Datum: 27.06.20 23:33

Thomas_Lammpe schrieb:
portbou schrieb:
Thomas_Lammpe schrieb:
no-night schrieb:
Anschlußbus nach Mailand und Florenz?!?!?! Warum dann nicht gleich Sizilien und Barcelona?!?!?!? :-PPPP
Das ist komplettes Irrsinn, wer nach Italien will, nimmt lieber ein Direktbus der gelben Firma...
Ich würde es vorziehen, die Nacht im Zug liegend zu verbringen statt im Bus sitzend und würde dafür einen Umstieg mit dem entsprechenden Zeitverlust in Kauf nehmen. Aber die Geschmäcker sind da sicher unterschiedlich.
Ich denke auch dass viele Reisenden nachts lieber Zug als Bus fahren.
Ich könnte mir vorstellen, dass genau deshalb noch ein größeres Potential in (preiswerten) Busanschlüssen zu Nachtzügen liegt, insbesondere für RegioJet. So wäre für den Nachtzug Prag-Rijeka auch ein Busanschluss von Berlin denkbar, insbesondere, wenn man noch eine schnellere Trasse finden würde, um nicht bereits um 17:20 h in Prag abfahren zu müssen. Ähnliches gilt für Anschlussbusse von München oder Nürnberg zu dem Regiojet-Nachtzug nach Kosice bzw. dem bereits geplanten Zug in Richtung polnisch-ukrainische Grenze.

Damit könnten dann auch längere Strecken mit einer Bus-Zug-Kombination nachts im Liegewagen schlafend preiswert angeboten werden.
Bei Busfahrten von 1-2 Stunden das geht noch. Für viele ist aber Umstieg jedenfalls von Teufel an, bzw. möchten keine zu lange Reisen unternehmen.

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 28.06.20 00:00

no-night schrieb:
Bei Busfahrten von 1-2 Stunden das geht noch. Für viele ist aber Umstieg jedenfalls von Teufel an, bzw. möchten keine zu lange Reisen unternehmen.
Ich glaube nicht, dass es Reisenden, die einen Nachtzug nutzen, so sehr auf eine kurze Fahrzeit ankommt. Aber ich stimme dir zu, dass jeder Umstieg das Reisendenpotential einer Verbindung reduziert und auch lange Busreisen nicht jedermanns Sache sind. Busanschlüsse zu Nachtzügen werden wohl meist nur ein Zubrot sein, aber sicher nicht den Zug füllen und wahrscheinlich manchmal noch nicht einmal den Bus. Aber in einem potentiellen Anschlussbus von Berlin nach Prag zur Weiterfahrt nach Rijeka können ja auch Reisende sitzen, die nur von Berlin nach Prag wollen.

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: SvenM

Datum: 28.06.20 09:13

Hallo zusammen,

Thomas_Lammpe schrieb:

Ich glaube nicht, dass es Reisenden, die einen Nachtzug nutzen, so sehr auf eine kurze Fahrzeit ankommt. Aber ich stimme dir zu, dass jeder Umstieg das Reisendenpotential einer Verbindung reduziert und auch lange Busreisen nicht jedermanns Sache sind. Busanschlüsse zu Nachtzügen werden wohl meist nur ein Zubrot sein, aber sicher nicht den Zug füllen und wahrscheinlich manchmal noch nicht einmal den Bus. Aber in einem potentiellen Anschlussbus von Berlin nach Prag zur Weiterfahrt nach Rijeka können ja auch Reisende sitzen, die nur von Berlin nach Prag wollen.

Eine interessante Sichtweise, wie ich finde. Ob das allerdings für eine (Bus)verbindung Berlin - Prag reicht? Potentielle Reisende von Berlin nach Prag haben zur Zeit einen Zweistundentakt mit der Bahn zur Hand. Da muss sich Regiojet (um hier beim Anbieter zu bleiben) doch etwas sehr originelles einfallen lassen, um die potentiellen Reisenden in den Bus zu locken. Kann man mit dem Bus die (Zug)reisezeit von knapp 4 Std. mit dem Bus unterbieten? Zur Zeit fährt der IC Bus der DB ja auch knapp 4 Std von Leipzig nach Prag.

LG
SvenM

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 28.06.20 11:24

SvenM schrieb:
Hallo zusammen,

Thomas_Lammpe schrieb:
Ich glaube nicht, dass es Reisenden, die einen Nachtzug nutzen, so sehr auf eine kurze Fahrzeit ankommt. Aber ich stimme dir zu, dass jeder Umstieg das Reisendenpotential einer Verbindung reduziert und auch lange Busreisen nicht jedermanns Sache sind. Busanschlüsse zu Nachtzügen werden wohl meist nur ein Zubrot sein, aber sicher nicht den Zug füllen und wahrscheinlich manchmal noch nicht einmal den Bus. Aber in einem potentiellen Anschlussbus von Berlin nach Prag zur Weiterfahrt nach Rijeka können ja auch Reisende sitzen, die nur von Berlin nach Prag wollen.

Eine interessante Sichtweise, wie ich finde. Ob das allerdings für eine (Bus)verbindung Berlin - Prag reicht?
Die Frage lässt sich mit einem klaren 'Ja' beantworten. Es gibt bereits zahlreiche Busverbindungen von Flixbus und RegioJet zwischen Berlin und Prag. Man muss die Busse nur so legen, dass gute Anschlüsse zum Nachtzug bestehen und durchgängige Fahrscheine anbieten. Der Vorteil des Fernbusses gegenüber dem Zug liegt meist im günstigeren Preis und nicht bei der Fahrzeit.

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: SvenM

Datum: 28.06.20 11:43

Hallo zusammen,

Thomas_Lammpe schrieb:

Die Frage lässt sich mit einem klaren 'Ja' beantworten. Es gibt bereits zahlreiche Busverbindungen von Flixbus und RegioJet zwischen Berlin und Prag. Man muss die Busse nur so legen, dass gute Anschlüsse zum Nachtzug bestehen und durchgängige Fahrscheine anbieten. Der Vorteil des Fernbusses gegenüber dem Zug liegt meist im günstigeren Preis und nicht bei der Fahrzeit.


Na soviel nimmt sich der Preis hier aber nichts. Jeweils einfache Fahrt Berlin - Prag

Bahn:
Berlin - Praha 15.07.2020 18.90 € 04:20 Std Fahrzeit. (Supersparpreis Europa)

Flixbus:
Berlin - Praha 15.07.2020 15.99 € 04:40 Std Fahrzeit (keine Angaben)

Regiojet
Berlin - Praha 15.07.2020 26.00 € 04:30 Std Fahrzeit (Fun & Reax Special)

Zu meiner Überraschung schneidet Regiojet hier am schlechtesten ab. Da sich der Fahrpreis nicht so sehr unterscheidet, werde ich auch hier die Bahn nehmen.

LG
SvenM

Re: Potential für Busanschlüsse zu Nachtzügen

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 28.06.20 14:40

SvenM schrieb:
Hallo zusammen,

Thomas_Lammpe schrieb:
Die Frage lässt sich mit einem klaren 'Ja' beantworten. Es gibt bereits zahlreiche Busverbindungen von Flixbus und RegioJet zwischen Berlin und Prag. Man muss die Busse nur so legen, dass gute Anschlüsse zum Nachtzug bestehen und durchgängige Fahrscheine anbieten. Der Vorteil des Fernbusses gegenüber dem Zug liegt meist im günstigeren Preis und nicht bei der Fahrzeit.

Na soviel nimmt sich der Preis hier aber nichts. Jeweils einfache Fahrt Berlin - Prag

Bahn:
Berlin - Praha 15.07.2020 18.90 € 04:20 Std Fahrzeit. (Supersparpreis Europa)

Flixbus:
Berlin - Praha 15.07.2020 15.99 € 04:40 Std Fahrzeit (keine Angaben)

Regiojet
Berlin - Praha 15.07.2020 26.00 € 04:30 Std Fahrzeit (Fun & Reax Special)

Zu meiner Überraschung schneidet Regiojet hier am schlechtesten ab. Da sich der Fahrpreis nicht so sehr unterscheidet, werde ich auch hier die Bahn nehmen.

LG
SvenM
Solche Stichproben hängen immer von den Randbedingungen ab, die jetzt in Coronazeiten sowieso sehr speziell sind. Morgen gibt es z. B. folgende gerundete Preise:

Bahn: 30€
Flixbus: 22 bis 27€
RegioJet: 26€

Natürlich gibt es Reisende, die den Zug bevorzugen, aber die Busse finden eben auch ihre Kunden, und das meist nur wegen des günstigeren Preises.
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