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Angemeldet: -

Hallo allerseits,

wir sind im Mai für ein paar Tage in New York City. Damit das Bahnfahren nicht zu kurz kommt, würde ich gerne einen Tagesausflug von New York aus starten.
Meine Überlegung war mit dem Zug am Morgen nach Washington DC und am Abend wieder zurück zu fahren. Könnt Ihr das empfehlen? Gibt es dort besondere Züge? Führen diese einen Speisewagen? Der Arcela ist aufgrund der hohen Preise nicht attraktiv. Da ich noch nie in den USA unterwegs war, bin ich für jede Erfahrung und Tipps zum Bahnfahren dort sehr dankbar.

Vielen Dank bereits vorab für die Unterstützung!

Liebe Grüße
Tobi



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 16:27.
Die Amtrak Webseite gibts auch auf Deutsch:

[deutsch.amtrak.com]

Einfach Start und Ziel eingeben und schauen. Preise und Ausstattung findest du bei den einzelnen Zügen

schönen Gruß vom Frank
Hallo Frank, vielen Dank für den Link!

Die Fahrpläne habe ich bereits gefunden. Vielmehr ging es mir bei meiner Anfrage darum, ob es dort besondere Züge gibt. Bspw. sind alle mit dem "Barwagen-Symbol" mit dem selben Speisewagen ausgestattet oder gibt es da Unterschiede? Auch würden mich generell die Erfahrungen zum Bahnfahren auf der Route interessieren. So wie ich das auf der Amtrag-Internetseite verstehe, gibt es zB. keine richtige Sitzplatzreservierung. Also sitzt man wenn man zusammen reist auch nicht zwingend zusammen?

Danke und liebe Grüße
Tobi
Die Züge zwischen New York und Washington sind praktisch, aber haben kein so großes Flair oder besondere Speisewagen. Amtrak ist die schnellste Reisemöglichkeit zwischen diesen beiden Städten, folglich ist das Bahnangebot auf professionelle Reisende sowie Pendler abgestimmt. Zeitlich gesehen paßt es, fährt man um 7 in NY los ist man um 10 in Washington, wenn man dann die Rückfahrt auf 16 Uhr plant kann man sich einen ersten Eindruck von Washington verschaffen. Aber ein besonderes Bahnerlebnis ist es nicht, die durchfahrenden Gegenden sind landschaftlich auch alles andere als attraktiv, einfach nur endlose Industrie- und Hafenanlagen.
Hallo!

Das sind meist nur Wagen, wo es Sandwiches, kleine Snacks und Getränke angeboten werden. Nur die langlaufenden Fernzüge nach Miami, Chicago und New Orleans, welche hier ebenfalls dort langfahren, haben zumeist vollwertige Speisewagen, allerdings in der Regel nur für Schlafwagenreisende. Alle anderen Fahrgäste nur das als Grundangebot, welches ich bereits ansprach. Zudem ist zu beachten, dass gerade die Züge, die auch Schlafwagen haben, für den Bezirksverkehr New York - Washington DC oft gesperrt sind.

Die meisten Züge sind Regional, also ungefähr das, was früher in Deutschland der InterRegio war.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser
Vielen Dank! Das ist gut zu wissen, sonst hätte ich vermutlich extra einer dieser Züge gebucht...
Hallo!

Ich habe bei der Amtrak-Seite festgestellt, dass die meisten der Langläufer, auch nach Florida, für den Bezirksverkehr freigegeben sind (links neben den Fahrplanzeiten gibt es Buchstaben (D oder R), die anzeigen, ob man einsteigen darf). Dennoch sind die Langläufer nicht zu empfehlen, da sie gegenüber den Northeast-Regional eine längere Fahrzeit haben. Durch das gute Angebot der Northeast-Regional ist das aber zu verschmerzen.

D = nur zum Aussteigen
R = nur zum Einsteigen

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 17:58.
Hallo,

New York - Washington ist in der Tat eine eher langweilige Strecke.
Fährt man hingegen von New York aus in die andere Richtung nach Boston so hat man bei der Ausfahrt aus NYC von der Hell Gate Brigde und deren langen Rampen aus einen wunderbaren Blick auf die Upper East Side. Später verläuft ein Großteil der Route entlang der Küste mit schönen Blicken auf das Meer mit Salzwiesen, Stränden, kleinen Häfen und Felsbrandungen. Und das fußgängerfreundliche(re) Boston ist mindestens genauso interessant wie Washington.

Ebenso kann ich eine Fahrt entlang des Hudsons River nach Albany und zurück empfehlen - wobei hier eher der Weg das Ziel ist. Größere Touristenziele entlang der Route sind mir nicht bekannt.

Wichtig ist in beiden Fällen nur, dass man auf der richtigen Seite sitzt.

Schönen Gruß!

Edit: Nach Boston fahren Acelas wie Northeast Regionals. Die Fahrzeiten und Preise sollten einen Tagesausflug erlauben.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 21:52.
Weltenfinder schrieb:
Hallo allerseits,

wir sind im Mai für ein paar Tage in New York City. Damit das Bahnfahren nicht zu kurz kommt, würde ich gerne einen Tagesausflug von New York aus starten.
Meine Überlegung war mit dem Zug am Morgen nach Washington DC und am Abend wieder zurück zu fahren. Könnt Ihr das empfehlen? Gibt es dort besondere Züge? Führen diese einen Speisewagen? Der Arcela ist aufgrund der hohen Preise nicht attraktiv. Da ich noch nie in den USA unterwegs war, bin ich für jede Erfahrung und Tipps zum Bahnfahren dort sehr dankbar.

Vielen Dank bereits vorab für die Unterstützung!

Liebe Grüße
Tobi
Einen Amtrak-Zug muss man mal gefahren sein. Letztlich ähnelt das unseren klassischen IC mit Großraum-Reihensitzen. Aber warum Washington? Die Strecke dürfte recht reizlos sein (und das Ziel erfordert mehr als einen Tagesausflug). Ich würde zwei andere Ausflüge empfehlen:

- Nach Albany am Hudson entlang: Die Strecke ist einfach berühmt und sehr schön. Nur, was macht man in Albany...

- Nach Old Saybrook in Connecticut. Allein die Überquerung der Hell Gate Bridge ist sehenswert, nette Strecke, und am Ziel gibts (nach kurzer Taxifahrt) eine
Dampf-Museumsbahn (essexsteamtrain.com). Schöner Tagesausflug!


Edit: Lustig, NichtWisser schrieb zeitgleich fast das gleiche...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 21:53.

Re: [US] Bahn-Tagesausflug NYC-Washington empfehlenswert?

geschrieben von: dvis

Datum: 14.02.20 00:37

Un wenn mann mal vergleichen will wie es im ´Verbund´lokalverkehr da steht:(nennt sich commutertrains):
bis nach New Haven/CO kann mann je auch die MetroNorth zuege nutzen.
Nach Philadelphia zuerst NJT=New Jersey Transit, dann umstieg in SEPTA.
Sehr viel billiger als ATr
Das ´main staton'in NY ist etwas grausam, jedoch sieht mann das erst wen mann dann endlich auf die Bahnsteige hereingelassen wird. Das berühmte Grand Central mehr Nord-ost davon ist Kopf BHF der Metro North zuege, die nicht ganz bis Albany fahen, jedoch auch schon eine grossere Strecke dorthin versorgen (Poughkeepsie?).

Gastronomisches Angebot und andere Hinweise

geschrieben von: Der Fahrgast

Datum: 14.02.20 00:49

Schönen guten Morgen!

In einem Land, in welchem man noch nie mit der Bahn gefahren ist, selbige mal auszuprobieren, ist stets eine gute Idee. ;-)

Was die Strecken betrifft, ist schon alles gesagt worden. Wenn Du allerdings dichten Verkehr mit 'Speed' auf einer für US-amerikanische Verhältnisse gut ausgebauten Strecke erleben möchtest, ist die Fahrt nach Washington dennoch zu empfehlen. Landschaftlich sollte jene in Richtung Boston sicher lohneneder sein, auch wenn ich dies nicht aus eigener Erfahrung sagen kann.

Da Du jedoch nach Speisewagen gefragt hast, möchte ich nur darauf hinweisen, dass bei der Nicht-Nutzung von Acela und eventuellen Langstreckenzügen nur die Northeast Regional in Frage kommen. Dies sind traditionelle lokbespannte Züge mit ACS 64-Elektrolokomotiven von Siemens (technisch ähnlich einer ÖBB 1216 aufgebaut) und Metroliner-Wagen mit etwas eigenwilligem Aussehen. Diese Züge sind bequem, schnell und kosten wesentlich weniger, als die bereits in die Jahre gekommenen Acela-Züge. Diese Züge haben jeodch keinen Speisewagen; vielmehr wird ein Cafe-Service angeboten, welcher Getränke, Snacks und kleinere Speisen umfasst. 'Formal Dining' wie man es in den Speisewagen der Langstreckenzüge noch erwarten kann, wird hier nicht angeboten. Was Dich erwartet, kannst Du hier schon mal in Erfahrung bringen (Speisekarte, pdf) -> [www.amtrak.com] .

Selbst wenn du morgens in Richtung Washington D.C. mit dem Langstreckenzug 79 Carolinian aufbrichst, so hat dieser auch 'nur' den bereits beschriebenen Cafe-Service mit folgendem, sehr ähnlichen Angebot -> [www.amtrak.com] .

Die Langstreckenzüge ex New York u.a. in Richtung Washington D.C. und Florida sind im Sitzwagenbereich in der Regel auch mit Metroliner-Wagen geführt, da die im Langstreckenverkehr ansonsten weit verbreiteten Superliner-Doppelstockwagen aufgrund des Tunnelprofils nicht durch den Tunnel unter dem Hudson-River fahren können. Die wirklich sehr bequemen Superliner-Wagen finden sich in der Regel ausschließlich auf und westlich der Achse Washington D.C. <> Chicago sowie im Auto Train in Richtung Florida.

Noch etwas für den Fall, dass Du der fotografierenden Zunft angehörst:
Amerikanische Bahnhöfe - gerade in den Großstädten und insbesondere New York Penn Station - liegen unterirdisch, sind sehr duster und damit nicht sehr fotografierfreundlich. Zudem sieht es das Amtrak-Personal nicht gerne, wenn man über den Bahnsteig zur Lokomotive zwecks Foto(s) vorläuft. Dies reicht von bösen Blicken, über Nachfragen, wohin man will bis hin zu vor Ort ausgesprochenem Fotografierverbot nach dem Motto 'Safety first! Head of train is a no go for passengers!'. Überdies ist es üblich, dass die Gates zu den Bahnsteigen erst wenige Minuten vor Abfahrt (ca. 10-15 Minuten) geöffnet werden und man schnurstraks zum Zug begeben sollte, so dass zum Fotografieren ohnehin kaum Zeit bleibt. Warum? Man hat zwar einen reservierten Sitzplatz, was aber nur bedeutet, dass Du definitv mitkommst, aber keinen direkten Platz zugewiesen bekommen hast. 'Assigned seats' (= ausgewiesene - sprich: nummerierte - Plätze) sind in Nordamerika eher die Ausnahme, als die Regel. Wenn Du also einen bestimmten Platz haben willst (z.B. in Fahrtrichtung, am Tisch, in Fahrtrichtung links zur Beobachtung des Gegenverkehrs, direkt hiner der Lokomotive u.ä.), musst Du Dich beeilen, denn sonst läufst Du Gefahr, mit einem besch... Platz, den sonst keiner haben möchte, Vorlieb nehmen zu müssen.

Alles klar? Gut. Wie immer im Leben, trifft auch hier die alte Weisheit 'Nichts ist stetig, wie der Wandel' zu. ;-) Eine Gewähr auf alle Angaben (z.B. auf das Speisen- und Getränkeangebot in den Zügen) kann nicht gegeben werden.

Viele Grüße
Der Fahrgast

Edit: Betreff angepasst



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 01:00.
Ich wurde 1994 bei Washington beim Fotografieren von einem Sheriff beinahe verhaftet, da ich unerlaubterweise Bilder der Bahnanlagen gemacht hatte!

Das kam mir irgendwie bekannt vor nach VoPo-Marnier...

In Washington Station wurde dafür ein junger Mann mitgenommen, der auf einem Denkmalsockel eingeschlafen war. Der Deputy sagte mir, dass dies unter Landstreicherei falle und der Mann nach seiner Vernehmung im Office des Sheriffs wieder gehen könne....

Ich dachte immer, nur die TraPos waren so eifrig...

Nur in Tunesien wurde ich mit meinem Ticket (1,65 DM) wie ein König behandelt und gab dem Schaffner zu verstehen, dass er den jungen Mann mit seinen Hühnern gerne im Abteil belassen könne und mich nicht stört.

R.
NichtWisser schrieb:
New York - Washington ist in der Tat eine eher langweilige Strecke.
Fährt man hingegen von New York aus in die andere Richtung nach Boston so hat man bei der Ausfahrt aus NYC von der Hell Gate Brigde und deren langen Rampen aus einen wunderbaren Blick auf die Upper East Side. Später verläuft ein Großteil der Route entlang der Küste mit schönen Blicken auf das Meer mit Salzwiesen, Stränden, kleinen Häfen und Felsbrandungen. Und das fußgängerfreundliche(re) Boston ist mindestens genauso interessant wie Washington.

Ebenso kann ich eine Fahrt entlang des Hudsons River nach Albany und zurück empfehlen - wobei hier eher der Weg das Ziel ist. Größere Touristenziele entlang der Route sind mir nicht bekannt.
Für Boston lohnt eine separate Tagestour. Man kann einen Teil der Strecke dorthin und das Hudsontal kombinieren, indem man zwischen Hartford und Albany den Bus nimmt.

Ich habe eine solche Tagesrundfahrt mal von Hartford aus gemacht; ob es die aktuellen Fahrpläne auch ab New York hergeben, weiß ich nicht. Zeit für Besichtigungen unterwegs hat man dabei wenig. Auch einige andere US-Besonderheiten sollte man in Rechnung stellen. Damals ließ sich aus dem Znetrum von Albany (mit Fernbushalt) der auf der anderen Flußseite liegende Amtrak-Bahnhof nur per Stadtbus (oder Taxi) erreichen; die Brücken waren nur für Autos. In Hartford lagen Bahnhof und Busbahnhof am selben Block, aber irgendwo in der Stadt (von 'Zentrum' nichts zu sehen). Ganz in der Nähe ging eine laute aufgeständerte Autobahn über alles drüber weg: Siedlung, INdustrie, Brache...
Weltenfinder schrieb:
wir sind im Mai für ein paar Tage in New York City. Damit das Bahnfahren nicht zu kurz kommt, würde ich gerne einen Tagesausflug von New York aus starten.
Meine Überlegung war mit dem Zug am Morgen nach Washington DC und am Abend wieder zurück zu fahren. Könnt Ihr das empfehlen?
Was die Gegend angeht, stimme ich dem Beitrag von @Nichtwisser zu und würde die Tour deshalb auf Philadelphia und eventuell eine kurze Visite in Trenton (Fahrtunterbrechung) begrenzen. Dort liegt der Bahnhof genau da, wo man ihn für diesen Zweck braucht. Auch Philadelphia ist fußgängerfreundlicher als Washington, und beide Städte geben in meinen Augen städtebaulich mehr her. Insbes. Trenton wirkt erstaunlich 'spanisch'. Erreichbar (und untereinander verbunden) sind beide Orte problemlos mit den Regionalzügen.

Die in den USA bestehenden enormen Kontraste kann man rund um den Bahnhof von Newark erwandern.
Einmal am Tag, Abfahrt gegen 15 Uhr, verkehrt auch von Boston ein direkter Zug nach Albany, der Lake Shore lmt.
Wenn es via Trenton nur bis Philadelphia gehen soll dann sollte man statt Amtrak NJ Transit benutzen.
Stupor Mundi schrieb:
Wenn es via Trenton nur bis Philadelphia gehen soll dann sollte man statt Amtrak NJ Transit benutzen.
Das meinte ich auch mit 'Regionalzügen'.

Re: [US] Bahn-Tagesausflug NYC-Washington empfehlenswert?

geschrieben von: Mike C

Datum: 14.02.20 17:14

Hallo,

letztes mal dass Ich die NEC (North East Corridor) zwischen Boston und Washington genommen, bin Ich von Philadelphia nach New York gereist.
Die Amtrak Zügen (Wagen) stammen aus der spät 70er Jahren. Die Acela sind neuer, aber kosten mehr.

Stattdessen eine lange Reisen nach Washington zu nehmen, werde Ich empfehlen eine kürzere Reise zu wählen.
Vielleicht NYC-Philadelphia wird besser. Sie könnten Zeit haben, in Philly die Stadt zu besuchen bevor Ihre Rückreise.

Wenn Sie wollen mehr aus dem Zug sehen, könnten Sie anstatt mit Amtrak (Northeast Regional), mit SEPTA (PA-Trenton-PA), NJ Transit (NYC-Trenton-NYC) zu reisen. Die Regionalzügen fahren langsamer und halten in mehrere Bahnhöfe, die von Amtrak einfach durchgefahren sind.

Andere Tagesausflüge zu empfehlen sind:

New York - Albany (Catskill/Hudson Valley)
New York - New Haven Line (Metro North/Amtrak)

MfG

Mike C

Re: Gastronomisches Angebot und andere Hinweise

geschrieben von: Eurocity341

Datum: 14.02.20 17:18

Hallo!

Sehr interessante Preislage in den Zügen bei den Snacks (ziemlich hoch, Getränke teilweise in etwa wie bei uns). Jedoch muss bedacht werden, dass in den USA die Lebensmittelpreise teilweise wesentlich höher als in Deutschland sind. Gerade frische Produkte, wie Obst und Gemüse, kosten teilweise wesentlich mehr.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser

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