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Myanma my love - Ein Abschied für immer?!

Teil 7c: Dampfdoppeltraktion am Abend – Erquickend und labend



Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge meiner Serie, bevor es vermutlich erst einmal eine längere Auszeit geben wird. Keine, Sorge es gibt noch genügend Material und gesundheitlich geht es mir bestens. Aber irgendwie scheinen meine Berichtsreihen über die Minenbahn in Namtu verhext zu sein. Mitten in meiner letzten großen Berichtsreihe hier auf DSO über den Besuch der Minenbahn im Jahre 2009 kam mir Mitte 2012 mein Sohn dazwischen (siehe hier). Jetzt kommen voraussichtlich morgen gleich ein Sohn und eine Tochter dazwischen, damit verbleibt mir also noch weniger Zeit wie damals für die Eisenbahn. Aber es gibt im Leben eben auch wichtigere Dinge als Eisenbahn…

Aber zurück zum Thema, schließlich sind wir hier ja nicht im Forum für Zwillingseltern (dafür ist meine Frau zuständig). Im letzten Bericht hatten wir in der Spirale von Wallah Gorge mit der großen Eisenbahn gespielt. Da es im Gegensatz zu den vorherigen Tagen am Nachmittag nicht zu zog, nutzten wir das warme Abendlicht noch für ein paar Aufnahmen in Wallah Gorge. Viel Spaß beim Lesen.


Wie immer vorab ein paar Karten. In diesem Bericht halten wir uns noch Wallah Gorge auf, bevor es am Abend mit dem Zug wieder zurück nach Namtu geht:

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Bild 1: Übersichtskarte der Minenbahn von Namtu. In Namyao bestand Anschluss an die Meterspurstrecke (Mandalay-) Myomaung - Lashio. Betriebsmittelpunkt ist Namtu, wo sich neben dem Hüttenwerk ein großes Depot mit Betriebs- und Ausbesserungswerk befindet. Zwischen Namyao und Namtu verläuft die Strecke durch eine Hügellandschaft, hinter Namtu folgt die Strecke dann teilweise in einer Schlucht einem Gebirgsbach bis Wallah Gorge. Dort befindet sich eine Verladestelle für das im Untertagebetrieb geförderte Erz. Das letzte Teilstück bis Bawdwin verläuft dann meist oberhalb des Flusses, in Bawdwin bestand Anschluss an den Förderturm der Untertagemine sowie dem Übertageabbaugebiet.
Von Bawdwin bzw. Wallah Gorge wurde hauptsächlich Roherz in das Hüttenwerk in Namtu befördert, zwischen Namtu und Namyao wurden das aufbereitete Erz bzw. auf dem Rückweg notwendige Rohmaterialien wie Kohle und Säure transportiert. Der Personenverkehr wurde mit umgebauten Hino-Schienen-LKWs abgewickelt. 2009 verkehrte der letzte Zug zwischen Namtu und Nahsai, nachdem der Abschnitt Nahsai – Namyao bereits mehrere Jahre zuvor stillgelegt wurde. 2011 wurde dann zwischen Wallah Gorge und Bawdwin im heftigen Monsunregen der Damm bei E.R. Valley weggespült, die bereits isolierte Strecke Namtu – Bawdwin zerfiel also in zwei isolierte Teilstrecken.



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Bild 2: Der Streckenabschnitt Namtu – Wallah Gorge im Detail. Kurz nach Namtu zweigt die Strecke in ein schluchtartiges Seitental ein. In Lopah befindet sich ein Bahnhof mit zwei Ausweichgleisen. Der große Höhenunterschied kurz vor Wallah Gorge wurde zunächst mit zwei Spitzkehren überwunden, später legte man hier zwecks Betriebsoptimierung einen offenen, 540°-Kreisel an. In Wallah Gorge gibt es neben der Verladestelle mehrere Abstellgleise sowie ein Gleisdreieck.




In diesem Bericht haben wir gleich zwei Hauptdarstellerinnen. Zum einen die Schlepptenderlok Nummer 42, die 1927 bei W. Bagnall gebaut wurde und die Achsfolge 1‘C‘1 aufweist, zum anderen die nicht unbedingt formschöne Lok Nummer 13, die 1914 bei Kerr Stuart gebaut wurde und die eher exotische Achsfolge B‘1 aufweist.


Die Zeit bis zum Sonnenuntergang nutzen wir noch in Wallah Gorge aus. Das Lokpersonal machte zwar nicht immer das, was wir uns gewünscht hatten. Dennoch kamen noch ein paar nette Motive heraus.

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Bild 3: Lok 42 und ihr Zug fährt aus der Spirale in den Bahnhof Wallah Gorge ein, links befindet sich das Ausziehgleis der Ladeanlage.



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Bild 4: Gleich drei Mann sitzen auf der Pufferbohle von Lok 42.



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Bild 5: Eine Bäuerin kehrt von der Arbeit auf dem Feld zurück, ihr Essen hatte sie in den silbernen Töpfchen dabei. Auf dem Rückweg hat sie noch ein „bisschen“ Brennholz gesammelt. Trotz der harten Feldarbeit und des schweren Stammes auf dem Kopf läuft sie noch immer bestens gekleidet, aufrecht und stolz an uns vorbei. Ich bewundere immer wieder den Stolz, mit dem die Einwohner Myanmars ihr hartes Leben ertragen.




Es standen nun umfangreiche Rangierarbeiten an. Lok 42 hatte ihren Dienst für die Fototour erfüllt, am morgigen letzten Tag wollten wir uns nochmals mit Lok 13 zwischen Wallah Gorge und E.R. Valley vergnügen, allerdings mit anderen Wagen. Da zudem ja noch unser Hilfszug sowie der Hino-Schienen-LKW samt Salonwagen für die Rückfahrt nach Namtu in Wallah Gorge waren, wickelte das Zugpersonal teils recht komplexe Rangiermanöver durch, deren Logik sich uns nicht immer erschloss. Das war uns aber ganz recht, so kamen wir noch zu ein paar netten Fotomotiven.

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Bild 6: Zunächst einmal wurde Lok 42 mit ihren Waggons auf dem Ausziehgleis der Ladeanlage abgestellt, da sich Lok 13 mit ihrem Zug ja auch noch im Kreisel befand.



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Bild 7: Lok 13 fährt mit den leeren Erzwaggons in den Bahnhof Wallah Gorge ein und passiert dabei Lok 42 auf dem Ausziehgleis.



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Bild 8: Bei diesem Anblick kam uns die Idee einer „Paralleleinfahrt“ in den Bahnhof Wallah Gorge. Das Lokpersonal meinte allerdings, dass Lok 42 nicht mehr genügend Dampfdruck hätte.



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Bild 9: Dann muss eben Lok 13 für weitere Fotomotive herhalten. Ich wechselte schnell den Standort, um meine Vorliebe für Weitwinkelmotive zu befriedigen.



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Bild 10: Nachdem Lok 13 die linkerhand abgestellte Lok 42 sowie das Empfangsgebäude von Wallah Gorge rechterhand passiert hat, dampft sie in den bereits im Schatten liegenden Teil des Bahnhofes von Wallah Gorge.



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Bild 11: Angeblich hatte Lok 42 ja keinen Dampfdruck mehr für eine Paralleleinfahrt, für eine Einzelfahrt reichte der Dampfdruck aber noch. War wohl weniger ein Mangel an Dampfdruck, sondern ein Mangel an Motivation beim Lokpersonal.



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Bild 12: Das rief uns natürlich wieder auf den Plan. Nach etwas längerer Diskussion über Funk kamen wir dann zwar nicht mehr zu einer Paralleleinfahrt, aber zu einer Einzeleinfahrt von Lok 42.



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Bild 13: Im schönsten Abendlicht ist Lok 42 auf dem Weg von der Spirale zum Bahnhof Wallah Gorge.




Für die weiteren, nun anstehenden Rangiermanöver wechselte ich aufgrund der immer länger werdenden Schatten wiederum den Standort, um näher am Geschehen zu sein, zumal man sowieso nicht wusste, was das Zugpersonal als nächstes vorhat.

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Bild 14: Lok 13 wurde auf das Ladegleis rangiert. Dort ergaben sich nochmals schöne Licht-Schatten-Motive.



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Bild 15: Solange Lok 13 unter der Ladeanlage wartet, dampft Lok 42 wieder in den Bahnhof von Wallah Gorge ein und bleibt vor dem Empfangsgebäude (das ist die Bretterbude rechts der Lok) stehen.



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Bild 16: So viele Dampfloks und Zugbewegungen hat der Bahnhof Wallah Gorge 2009 erlebt, als die verrückten Langnasen das letzte Mal dort waren.



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Bild 17: Nachdem uns eine Paralleleinfahrt nicht gegönnt war, kamen wir zumindest zu einer Parallelausfahrt aus dem Bahnhof Wallah Gorge, allerdings nur schiebender Weise.



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Bild 18: Lok 13 schiebt die leeren Erzwaggons auf das Ausziehgleis während Lok 42 wieder in Richtung Spirale rollt.



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Bild 19: Doch noch die Chance auf eine Paralleleinfahrt?



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Bild 20: Nein. Lok 13 bleibt stehen, während Lok 42 wieder in den Bahnhof einfährt.



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Bild 21: Jetzt kuppelt Lok 13 ab und macht Platz, damit …



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Bild 22: … Lok 42 ihre angehängten Waggons ebenfalls auf das Ausziehgleis schieben kann. Schließlich wollen wir diese Wagen morgen Lok 13 an den Haken hängen und damit Richtung Bawdwin fahren.



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Bild 23: Sieht auf den ersten Blick nach Flankenfahrt aus, war es aber nicht. Richtig knapp war es trotzdem, zumal man nur nach Gefühl rangiert hat. Rechterhand übrigens der Wachturm, der über die Bahnhofseinfahrt von Wallah Gorge wacht. Als die Militärjunta dieses Gebiet nicht voll unter Kontrolle hatte, war der Wachturm ständig besetzt.



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Bild 24: Nachdem Lok 42 die Wagen ebenfalls auf das Ausziehgleis geschoben hatte und die Erzwaggons abgekoppelt waren, spannte sich Lok 13 vor die gesamte Fuhre und zog sie aus dem Ausziehgleis.



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Bild 25: Nochmals eine Doppeltraktion zum krönenden Abschluss. Da kam uns nochmal eine Idee. Mit dieser Fuhre nochmals durch den Kreisel? Das machte kein Sinn, denn selbiger lag schon komplett im Schatten. Aber …



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Bild 26: … die Bahnhofseinfahrt von Wallah Gorge lag ja noch in der Sonne. Also schickten wir die Fuhre in Richtung Spirale und …



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Bild 27: … zelebrierten auf der Paradestrecke bis zur Bahnhofseinfahrt diese Zugkomposition, die es so wohl nie zuvor auf der Namtu Mines Railway gab.



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Bild 28: Auch die Schulkinder, die linkerhand noch das Motiv ergänzen, blickten gespannt auf das Spektakel zum Abschluss eines herrlichen Tages.




Damit ging ein ereignisreicher Tag zu Ende, der wohl der Höhepunkt der diesjährigen Namtu-Tour war. Natürlich waren Doppeltraktionen in der Spirale und im Bahnhof von Wallah Gorge alleine für sich schon ein Genuss. Dass das Wetter aber auch noch den ganzen Tag mitspielte, setzte dem ganzen noch die Krone auf. Als die Sonne dann weg war, ging es mit dem Schienen-LKW wieder nach Namtu und weiter ins Gästehaus.

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Bild 29: Je länger wir uns in Wallah Gorge aufhielten, desto zutraulicher wurden die zahlreichen Kinder. Man sieht an der guten Kleidung, dass es den Menschen dank der Mine hier oben recht gut geht, auch wenn man das als Außenstehender vielleicht anders sieht. Aber in anderen Gegenden Myanmars sind Kinder schon froh, wenn sie einen schmutzigen Lumpen anhaben. In einem Reiseführer habe ich mal gelesen, dass es kleinen Kindern Glück bringen soll, wenn man ihnen winkt und sie zurückwinken. Seither winke ich allen Kleinkindern in Myanmar zu, die Mütter freuen sich dann riesig und fordern die Kindern zum Winken auf. Dieser kleine Junge winkte auch ohne Aufforderung seiner Mutter zurück und freute sich riesig über die Anwesenheit der Langnasen.



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Bild 30: Das ist doch mal ein Charakterkopf. Der Schienen-LKW wartete in Wallah Gorge, um uns wieder zurück nach Namtu zu bringen. Bremssandvorrat ist auch noch ausreichend da, die beiden Sandstreuer werden gleich auf der Pufferbohle Platz nehmen.



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Bild 31: Nach ereignisloser Fahrt sind wir inzwischen schon wieder im Bahnhof Namtu angekommen. Die Gleisbaurotte hatte die Tatsache, dass wir uns den ganzen Tag in Wallah Gorge aufhielten, genutzt und zwischen Namtu und Wallah Gorge weitere Monsunschäden entlang der Strecke zu beheben. Sie haben aber auch schon Feierabend gemacht und ihren „Bauwagen“ vor der Denkmallokparade abgestellt.



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Bild 32: Sehr innovativ und umweltfreundlich. Die Schienen-LKW werden mit normalem Wasser betankt, das dann mittels Sonnenenergie durch Hydrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten wird. Ist natürlich alles Quatsch. Das Zugpersonal füllt nur das Kühlwasser nach.



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Bild 33: Mitfahrt auf den Zügen nur auf eigenes Risiko! Und damit es jeder versteht, ist es an der Tafel am Bahnhof Namtu in gleich drei Sprachen angeschrieben: Burmesisch, Sanskrit(?) und Englisch. Für Einheimische ist die Fahrt übrigens kostenlos, Fahrkarten gibt es nicht.



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Bild 34: Neben dem Kühlwasser füllt das Zugpersonal auch die Brennstoffvorräte auf. Der Schienen-LKW muss dann noch auf dem Gleisdreieck gedreht werden, damit er morgen früh wieder für unsere Fahrt nach Wallah Gorge zur Verfügung steht. Schließlich wollen wir morgen zum Sonnenaufgang schon in Wallah Gorge sein.



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Bild 35: Der Salonwagen hängt auch am Schienen-LKW. Ich bevorzuge allerdings immer die Fahrt auf der Ladefläche des Schienen-LKWs.



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Bild 36: Blick von meinem Zimmer im Gästehaus auf die Veranda. Nüchtern, sachlicher Landhausstil, so würde ich das mal bezeichnen. Landhausstil ist ja momentan ziemlich in Mode, in Myanmar war das schon vor 100 Jahren so und hat sich seither nicht geändert. 2011 gab es ja auch noch keinen einzigen IKEA in Myanmar. Ob das heute anders aussieht? Ich will es lieber gar nicht wissen.




Im nächsten Bericht folgt dann der letzte ganze Tag auf der Namtu Mines Railway. Dann werden wir Lok 13 nochmals in Aktion erleben, aber auch Freunde der Dieseltraktion sowie historischer Bergwerkseinrichtungen werden voll auf ihre Kosten kommen. Ich hoffe also, dass ihr beim nächsten Mal auch wieder dabei seid.












Zugliste
Datum Zugnummer Von Nach km Traktion Spurweite
25.11.Circle LineYangon Hbf Yangon Hbf 49,1Diesel1000mm
27.11. NamtuLopah (und zurück)13,9Diesel/Dampf610mm
28.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel/Dampf610mm
28.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
29.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel610mm
29.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
30.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel/Dampf610mm
30.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm


Freue mich immer wieder über die Tollen Fotos und die spannenden Berichte. Myanmar ist auch eiune meiner Geliebten

Wieder sehr nett, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 19.12.19 22:30

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
http://raildata.info/raildatabanner1.jpg
wow - da war ja richtige Action! Wenn jetzt noch Erzklumpen aus den Ladebunkern in die Waggons gepoltert wären, wäre es perfekt gewesen ;) Aber man kann ja nicht alles haben...

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(
ZItat:
Mitfahrt auf den Zügen nur auf eigenes Risiko! Und damit es jeder versteht, ist es an der Tafel am Bahnhof Namtu in gleich drei Sprachen angeschrieben: Burmesisch, Sanskrit(?) und Englisch.

Ich denke eher, es könnte Bengalisch sein. Sanskrit ist eine ausgestorbene Sprache wie Latein, das wird nicht mehr im Alltag gesprochen...

LG Gustav
HIER sind meine Reiseberichte zu finden!
Hallo Gustav,

tokkyuu schrieb:
ZItat:
Mitfahrt auf den Zügen nur auf eigenes Risiko! Und damit es jeder versteht, ist es an der Tafel am Bahnhof Namtu in gleich drei Sprachen angeschrieben: Burmesisch, Sanskrit(?) und Englisch.

Ich denke eher, es könnte Bengalisch sein. Sanskrit ist eine ausgestorbene Sprache wie Latein, das wird nicht mehr im Alltag gesprochen...
In meinem gefährlichen Halbwissen habe ich irgendwo abgespeichert, dass Sanskrit eine Schrift und Bengali eine Sprache ist. Du könntest aber durchaus Recht haben. Ich müsste mal einen meiner zahlreichen indischen Kollegen fragen. Allerdings sehe ich die wegen meiner Zwillings-Babypause erst wieder in knapp zwei Monaten. Vielleicht weiß ich dann mehr.

Viele Grüße

Florian