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Myanma my love - Ein Abschied für immer?!

Teil 7b: Spektakel in der Spirale - Doppelt hält besser oder wenn Männer echte Eisenbahn spielen



Im im letzten Bericht hatten wir uns am vierten Tag in Namtu bis kurz vor die Spirale von Wallah Gorge vorgearbeitet. Nun lassen wir es in der Spirale so richtig krachen – frei nach dem Motto: doppelt hält besser oder wenn Männer echte Eisenbahn spielen. Viel Spaß beim Lesen.


Wie immer vorab ein paar Karten. Am heutigen Tag hielten wir uns zwischen Namtu und Wallah Gorge auf:

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Bild 1: Übersichtskarte der Minenbahn von Namtu. In Namyao bestand Anschluss an die Meterspurstrecke (Mandalay-) Myomaung - Lashio. Betriebsmittelpunkt ist Namtu, wo sich neben dem Hüttenwerk ein großes Depot mit Betriebs- und Ausbesserungswerk befindet. Zwischen Namyao und Namtu verläuft die Strecke durch eine Hügellandschaft, hinter Namtu folgt die Strecke dann teilweise in einer Schlucht einem Gebirgsbach bis Wallah Gorge. Dort befindet sich eine Verladestelle für das im Untertagebetrieb geförderte Erz. Das letzte Teilstück bis Bawdwin verläuft dann meist oberhalb des Flusses, in Bawdwin bestand Anschluss an den Förderturm der Untertagemine sowie dem Übertageabbaugebiet.
Von Bawdwin bzw. Wallah Gorge wurde hauptsächlich Roherz in das Hüttenwerk in Namtu befördert, zwischen Namtu und Namyao wurden das aufbereitete Erz bzw. auf dem Rückweg notwendige Rohmaterialien wie Kohle und Säure transportiert. Der Personenverkehr wurde mit umgebauten Hino-Schienen-LKWs abgewickelt. 2009 verkehrte der letzte Zug zwischen Namtu und Nahsai, nachdem der Abschnitt Nahsai – Namyao bereits mehrere Jahre zuvor stillgelegt wurde. 2011 wurde dann zwischen Wallah Gorge und Bawdwin im heftigen Monsunregen der Damm bei E.R. Valley weggespült, die bereits isolierte Strecke Namtu – Bawdwin zerfiel also in zwei isolierte Teilstrecken.



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Bild 2: Der Streckenabschnitt Namtu – Wallah Gorge im Detail. Kurz nach Namtu zweigt die Strecke in ein schluchtartiges Seitental ein. In Lopah befindet sich ein Bahnhof mit zwei Ausweichgleisen. Der große Höhenunterschied kurz vor Wallah Gorge wurde zunächst mit zwei Spitzkehren überwunden, später legte man hier zwecks Betriebsoptimierung einen offenen, 540°-Kreisel an. In Wallah Gorge gibt es neben der Verladestelle mehrere Abstellgleise sowie ein Gleisdreieck.




In diesem Bericht haben wir gleich zwei Hauptdarstellerinnen. Zum einen die Schlepptenderlok Nummer 42, die 1927 bei W. Bagnall gebaut wurde und die Achsfolge 1‘C‘1 aufweist, zum anderen die nicht unbedingt formschöne Lok Nummer 13, die 1914 bei Kerr Stuart gebaut wurde und die eher exotische Achsfolge B‘1 aufweist.



Endlich hatten wir die Spirale erreicht, manchem Reisegruppenmitglied konnte das ja nicht schnell genug gehen. Leider zogen einzelne Wolken durch, als wir dann in der Spirale angekommen waren. Beim dritten Anlauf hatten wir aber ausreichend Licht. Zwischenzeitlich mussten wir auch einen kleinen Böschungsbrand löschen, den die Dampflok verursacht hatte. Ich fokussierte mich auf das Videographieren, daher nur drei Fotos am Rande:

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Bild 3: Die erste Kreiseldurchfahrt erlitt noch einen Wolkenschaden.



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Bild 4: Beim dritten Anlauf schien dann aber wieder die Sonne. Der Rauch rechts kommt nicht von der Dampflok, sondern von einem Böschungsbrand, den die Lok verursacht hatte.



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Bild 5: Lok 42 ist die letzten Meter im Kreisel unterwegs, im Hintergrund kann man bereits die Verladeanlagen von Wallah Gorge erkennen.




Damit waren die Dampfvorräte von Lok 42 schon wieder aufgebraucht und die Lok kam zur Verpflegung nach Wallah Gorge. Unsere Verpflegung in Form des Mittagessens wurde uns dann wieder mit der Wickham-Draisine nach Wallah Gorge gebracht. Viel Zeit blieb allerdings nicht, schließlich stand das Spektakel in der Spirale an und da am Nachmittag die Spirale relativ schnell in den Schatten fällt, galt es keine Zeit zu verlieren.

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Bild 6: Unser Mittagessen wurde uns wie gewohnt mit der Wickham-Draisine nach Wallah Gorge gebracht, die Chilis im Vordergrund gehörten allerdings nicht mit zum Lieferumgang.



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Bild 7: Falls jemand noch Näheres zu dieser Wickham-Draisine wissen möchte, hier sind die Details (Wickham Works No. 7451, 2ft gauge, 14 seater, type 40 Mk II/B, 7th December 1956).



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Bild 8: Während wir im Schatten unser Mittagessen hastig zu uns nehmen, sonnt sich Lok 42 im Freien.



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Bild 9: Das Zugpersonal, klassisch in longyi (Wickelrock für Männer) und Flip-Flops gönnt sich auch eine Pause im Schatten. Fallen die Temperaturen nachts teilweise noch unter die 10°-Grenze, sind es in der Mittagshitze an die 30°, wohlgemerkt Ende November.



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Bild 10: Damit die Wickham-Draisine im Gleisdreieck wenden kann, muss der Dampfzug mit Lok 42 nach vorne ziehen. Links sieht man noch unseren „Angst- und Versorgungszug“, daneben steht angeheizt Lok 13. Sie hatte die Nacht in Wallah Gorge verbracht, denn wir würden sie nach dem Mittagessen für das Spektakel in der Spirale benötigen.



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Bild 11: Lok 42 hat Platz gemacht, jetzt kann die Wickham-Draisine im Gleisdreieck wenden. Der Hino-Schienen-LKW mit angehängtem Salonwagen hat bereits im Gleisdreieck gewendet.



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Bild 12: Die Wickham-Draisine entert das Gleisdreieck.




Nach dem Mittagessen sollte das Spektakel in der Spirale starten, es standen Panoramaaufnahmen der Spirale und beiden Dampfloks auf dem Programm. Aber vor dem Vergnügen kommt erst einmal die Arbeit. Wir kämpften uns fast eine halbe Stunde durch dichtes Gestrüpp und über alte Zäune den Berg hinauf, bis wir schließlich eine Stelle erreicht hatten, an der man fast die gesamte Spirale auf das Bild bekommt. Dort waren noch landschaftspflegerische Aktionen notwendig, bevor wir endlich starten konnten.

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Bild 13: Beim Bergaufstieg ging der Blick nochmals zurück nach Wallah Gorge samt seinen Gleis- und Verladeanlagen.



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Bild 14: Oben angekommen, schickten wir zunächst Lok 13 hinunter in den Kreisel. Die Wahl fiel auf Lok 13, da sie bereits demonstriert hatte, dass sie ohne Probleme durch den ganzen Kreisel kommt. Lok 42 schaffte vor zwei Jahren mit eigener Kraft keine ganze Fahrt durch den Kreisel, zumindest nicht mit einer ansprechenden Anhängelast.



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Bild 15: Während Lok 13 langsam durch den Kreisel nach unten rollt, legte sich unser Reiseleiter Bernd für seine Kunden voll ins Zeug und entfernte noch einige störende Blätter. Ich hatte ihm zuvor bereits bei den landschaftspflegerischen Arbeiten unterstützt, wobei wir beide uns von den anwesenden angelsächsischen Reisegruppenmitgliedern den einen oder anderen Spruch anhören mussten (Assoziationen zu „krauts in the bushes“ könnt ihr euch jetzt ja selbst ausdenken).



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Bild 16: Unterdessen rollt Lok 13 weiter gen Richtung Tal.




Als erstes sollte zunächst nochmal Lok 13 alleine durch den Kreisel fahren. Zunächst lief alles nach Plan, bis die Lok plötzlich stehen blieb. Hatte die Lok ein Problem? Nein, unser bereits allseits beliebter Schweizer Freund mit den Lok-vollformatig-schräg-von-vorne Wunschmotiv war unten in der Spirale geblieben, hatte dort bereits sein Motiv abgehakt und orderte die Lokmannschaft eigenhändig zur nächsten Anfahrt zurück, indem er einfach mitten auf die Gleise sprang. Die restliche Reisegruppe oberhalb der Spirale schäumte vor Wut, ein Brite wollte sich sogar die Flinte eines der Polizisten, die uns hier oben in Wallah Gorge wiederum begleiteten, ausleihen…

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Bild 17: Noch sieht das gut aus. Mit Volldampf entert die fast 100-jährige Lok 13 die Spirale.



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Bild 18: Ohne Probleme meistert sie auch die kritische Eingangsstelle mit erheblicher Steigung und engen, gegenläufigen Kurvenradien.



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Bild 19: In der Panoramaansicht sieht das Ganze dann so aus. Kurz darauf stoppte die Lok jedoch, da unser aller Lieblingsreisegruppenmitglied die Lok zum Halten gezwungen hatte.




Für einen zweiten Versuch blieb keine Zeit mehr, daher orderten wir jetzt auch Lok 42 in die Spirale. Die Lokmannschaften bekamen von Bernd nochmals klare Ansagen, dass sie nur seinen (bzw. den von Kyi Kyi übersetzten) Anweisungen Folge zu leisten haben. Das klappte dann auch prima. Um die ideale zeitliche Abfolge im Zusammenspiel mit den länger werdenden Schatten zu finden, waren allerdings auch drei Anläufe notwendig. Damit war der Rest der Reisegruppe auch wieder etwas milder gestimmt.

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Bild 20: Lok 42 schiebt die Waggons am Wachturm an der Bahnhofseinfahrt von Wallah Gorge vorbei und …



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Bild 21: … rollt langsam in Richtung Spirale. Über dem Zug thront der buddhistische Tempel von Wallah Gorge. Möge Buddha unserem Dampfspektakel in der Spirale gewogen sein.



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Bild 22: Lok 42 rollt weiter durch den Kreisel gen Tal, Lok 13 versteckt sich kaum sichtbar im Gestrüpp hinter dem Viadukt.



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Bild 23: Jetzt stellt sich die Frage: wie weit wollen wir Lok 42 in die Spirale hinabrollen lassen, damit sie möglichst lange Zeit parallel mit Lok 13 durch den Kreisel fahren kann? Lok 42 ist zwar 12 Jahre jünger als Lok 13, aber dennoch viel langsamer unterwegs.



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Bild 24: Das ist definitiv noch ein bisschen zu weit vorne. Also …



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Bild 25: … noch ein bisschen weiter zurück. Ob das reicht? Egal, wir probieren es einfach aus. Auf die Plätze, fertig …



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Bild 26: … los. Mit Volldampf schießt Lok 13 aus dem Gebüsch, während Lok 42 sich ganz schwer tut, in die Gänge zu kommen. Ob das hinhaut?



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Bild 27: Während Lok 13 zielstrebig die Spirale anstrebt, kämpft sich Lok 42 schleichend Zentimeter für Zentimeter über das Viadukt.



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Bild 28: Mist, so hängt Lok 13 gleich am Ende des Zuges, den Lok 42 am Haken hat. So wird das nichts mit der Parallelfahrt durch den Kreisel.



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Bild 29: Also Kommando zurück. Diesmal lassen wir Lok 42 entsprechend früher losfahren. Ob es diesmal klappt?



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Bild 30: Sieht schon mal besser aus, aber spätestens gegen Ende der Spirale hat Lok 13 ihre jüngere Schwester längst eingeholt.



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Bild 31: Aller guten Dinge sind drei. Diesmal platzieren wir Lok 42 direkt auf dem Viadukt, bevor der Abfahrtsbefehl kommt.



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Bild 32: Der Vorsprung sollte jetzt hoffentlich genügen.



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Bild 33: In der Tat: während Lok 42 gerade in der Sonne aus dem Kreisel herausfährt, wird Lok 13 gleich in den Schatten abtauchen. Geht doch!




So sieht das also aus, wenn erwachsene Männer mit der großen Eisenbahn spielen. Da die Schatten immer länger wurden und die Spirale schon mehr als zur Hälfte im Schatten lag, wechselten wir nochmals den Standort und begaben uns dann nochmals hinab in die Spirale, bevor die Schatten auch das Steinviadukt am Eingang der Spirale erreichen würden.

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Bild 34: So sieht die „nicht höhengleiche Zugkreuzung“ von unten aus. Die Sandstreuer auf Lok 13 haben ordentlich zu tun, während …



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Bild 35: … die Bremser auf den Waggons am Haken von Lok 42 sich ein Päuschen gönnen.



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Bild 36: Gleich werden die Loks in die Schatten eintauchen, die die Spirale mehr und mehr verschlingen.



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Bild 37: Für einen zweiten Anlauf reicht es aber. Ich hatte zuvor nochmals kurz den Fotostandpunkt etwas weiter nach oben und nach links verlegt.



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Bild 38: Das Bild zeigt nochmal deutlich, mit welchen unterschiedlichen Geschwindigkeiten die Loks unterwegs sind. Während Lok 42 um jeden Zentimeter kämpfen muss …



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Bild 39: … schwebt Lok 13 fast schwerelos in Richtung Wallah Gorge.




Damit hatten wir erst einmal genug mit der großen Eisenbahn in der Spirale gespielt. Da es im Gegensatz zu den vorherigen Tagen am Nachmittag nicht zu zog, wollten wir das schöne Licht noch für ein paar Aufnahmen in Wallah Gorge nutzen. Die zeige ich euch dann aber erst wieder im nächsten Bericht.











Zugliste

Datum Zugnummer Von Nach km Traktion Spurweite
25.11.Circle LineYangon Hbf Yangon Hbf 49,1Diesel1000mm
27.11. NamtuLopah (und zurück)13,9Diesel/Dampf610mm
28.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel/Dampf610mm
28.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
29.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel610mm
29.11. Wallah GorgeNamtu10,6Diesel610mm
30.11. NamtuWallah Gorge10,6Diesel/Dampf610mm


Wieder super, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 12.12.19 14:30

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
http://raildata.info/raildatabanner1.jpg
Flo1979 schrieb:
Nein, unser bereits allseits beliebter Schweizer Freund mit den Lok-vollformatig-schräg-von-vorne Wunschmotiv war unten in der Spirale geblieben, hatte dort bereits sein Motiv abgehakt

Würde mich ja interessieren welcher nette Kollege denn das war und so einen schädigenden Eindruck hinterliess :(

veni vidi vici :-)

meine Beiträge bei DSO:
[www.drehscheibe-online.de]
wie immer lesens- wie sehenswert, Flo!

>>ein Brite wollte sich sogar die Flinte eines der Polizisten, die uns hier oben in Wallah Gorge wiederum begleiteten, ausleihen<<

Hier hätte ich auch scharf geschossen - so sehr das zum Schmunzeln anregt.

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(
ja, das würde mich ja nun mittlerweile langsam auch interessieren.
Wär ja nicht der erste Schluchtenscheisser, dem ich eine verpasse ;-)..
LG Peter
Hallo zusammen,


huerz schrieb:
Zitat:
Würde mich ja interessieren welcher nette Kollege denn das war und so einen schädigenden Eindruck hinterliess :(
ich werde hier definitiv keine Namen nennen. Wer dabei war, kennt ihn. Wer nicht, ahnt es vielleicht. Alle anderen haben Pech gehabt ;-).

Und die Berichte sind hier definitiv nicht als Anprangerung aller Schweizer Eisenbahnfreunde zu sehen. Im Gegenteil, ich hatte ja schon in anderen Berichten erwähnt, dass sich alle meine Schweizer Kollegen und Bekannte durch besondere Zurückhaltung und ausgeprägte Freundlichkeit, nicht jedoch durch maßlose Arroganz auszeichnen. Und die hier im Forum aktiven Schweizer sind ja auch eher für ihre Weitwinkel-Ansichten bekannt. Aber Außnahmen gibt es eben überall. Ärger und Frust von damals sind längst verflogen. Nur mehrere Macken in meiner Videokamera und Videos, bei denen eine Person wild gestikulierend vor einer Lok rumrennt, erinnern mich noch ab und an damals.


Viele Grüße

Florian