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Streckenwanderung Oyonnax- Saint-Claude 1. Teil mit 53 Bildern

1. Teil: aktuell
2. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 87 - Kilometer 101 (53 Fotos)
3. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 101 - Kilometer 100 (53 Fotos)
4. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 100 - Kilometer 99 (53 Fotos)
5. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 99 - PN 81 (53 Fotos)
6. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 81 - Dortan-Lavancia - PN 78 (53 Fotos)
7. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 78 - Kilometer 92,600 (53 Fotos)
8. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 92,600 - Kilometer 90 (53 Fotos)
9. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 90 - Jeurre-Vaux - Vaux-lès-Saint-Claude (53 Fotos)
10. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Vaux-lès-Saint-Claude - Molinges (53 Fotos)
11. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Molinges - Chassal (53 Fotos)
12. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Chassal - Lavans-Saint-Lupicin (53 Fotos)
13. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Lavans-Saint-Lupicin - Tunnel de la Tuffe (54 Fotos)
14. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Tunnel de la Tuffe - PN 57 (54 Fotos)
15. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 57 - Bahnhof Saint-Claude (52 Fotos)

Auch im Jahr 2019 war ich wieder unterwegs und besuchte eine Reihe von stillgelegten Bahnstrecken in Frankreich. Zusammengerechnet sind mir dabei knapp 920 Kilometer Bahndamm unter die Wanderschuhe gekommen. Eine Übersicht über alle von mir besuchten Strecken im Jahr 2019 gibt es auf meinem Blog, unter der Adresse: https://railwalking.wordpress.com/2020/01/01/2019-uberblick/. Es wird sicherlich einige Zeit dauern bis alles nach und nach bei DSO gelandet ist.

Fortführen möchte ich meinen Reisebericht mit der 2. Strecke meiner Wanderung: Dem Abschnitt Oyonnax - Saint-Claude.


Einleitung Strecke Oyonnax - Saint-Claude

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Übersichtskarte 1: Eine Übersichtskarte zeigt die gesamte 123km lange Linie von Andelot-en-Montagne nach La Cluse (mit roten Rahmen versehen). Auf dieser Bahnstrecke wurde im Dezember 2017 der 31km lange Abschnitt Oyonnax - Saint-Claude betrieblich gesperrt. Der Grund war der immer weiter fortschreitende Investitionsstau.


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Übersichtskarte 2: Bei meiner Nachrecherche konnte ich alle Bahnübergänge der Linie ausfindig machen. Dies beinhaltet auch Übergänge die schon vor Jahren stillgelegt und zurückgebaut worden sind. So gab es insgesamt 34 Bahnübergänge, die am Bahnhof von Oyonnax mit der Nummer 91 beginnen und kurz vor Saint-Claude mit der Nummer 57 enden. Eine Interaktive Karte - mit Google Maps erstellt - kann ich hier leider nicht einstellen, da die Forensoftware dies nicht zuläßt. Über folgenden externen Link ist die Linie mit den eingetragenen Bahnübergängen erreichbar: https://drive.google.com/open?id=12580iVSbWpb85lnAKD-8heruJJCYR18h&usp=sharing.


Geschichtlicher Abriss:
Die 123km lange eingleisige Eisenbahnlinie, die überwiegend im Département Jura liegt, wurde ab dem Jahr 1867 errichtet. Der Lückenschluß - und damit die durchgehende Befahrbarkeit - wurde im Jahr 1912 erreicht, als der letzte Abschnitt Saint-Claude - Morez in Betrieb ging. Auf der gesamten Linie gibt es 31 Tunnel. Die Konzessionen gingen an die Firma "Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée" (kurz PLM), die auch den Betrieb der Strecke bis zur Eingliederung in die SNCF im Januar 1938 ausführte. In Ermangelung von Modernisierungsarbeiten war für den Zeitraum 2015-2016 die Schließung des Abschnitts zwischen Oyonnax und Saint-Claude geplant. Der Planvertrag für die Region Rhône-Alpes für den Zeitraum 2015-2020 sah die Finanzierung der erforderlichen Arbeiten auf mehreren kleinen Strecken vor, unter anderem zwischen Saint-Claude und Oyonnax (in Übereinstimmung mit Region Franche-Comté). Am 10. Dezember 2017 schloss der Abschnitt jedoch endgültig, da für die durchzuführenden Renovierungsarbeiten keine finanziellen Mittel zur Verfügung standen.

Zur Vorbereitung verwendete ich Kartenausschnitte der Seite [www.geoportail.gouv.fr] Hier gibt es auch die Möglichkeit alte Flurkarten auszuwählen, die bei der Suche nach alten Bahnübergängen sehr hilfreich sind. Zudem nutze ich diese Karte (offline als Screenshots gespeichert) während der Wanderung als Orientierung. Die Luftbildaufnahmen - ebenfalls sehr hilfreich um Bahnübergänge aufzuspüren die seit 30 oder 40 Jahren verschwunden sind - gibt es kostenlos unter der Seite https://remonterletemps.ign.fr/ . Auch der französische Wikipedia Artikel war sehr nützlich für die einzelnen Jahresangaben: https://fr.wikipedia.org/wiki/Ligne_d%27Andelot-en-Montagne_%C3%A0_La_Cluse . Die Postkarten stammen von Ebay und den bekannten Seiten https://www.cparama.com/ sowie https://www.delcampe.net/fr/collections/cartes-postales/ . Die Wanderung dauerte etwa 2 Tage, was für die 31 Kilometer eine passable Zeit ist. Von den insgesamt knapp 3.700 Fotos habe ich 1.500 Fotos für eine Veröffentlichung bearbeitet, werde aber hier nicht alle zeigen.

Verlauf der Trasse mit allen Betriebsstellen und anderen markanten Stellen (Streckenband von Wikipedia)
https://lh3.googleusercontent.com/tBbTD48MhzRMR7jVvA8LPpbPtBKF38_yUTKijLYEh0L4lhdJ5CRyA27_rnadjQYBOST_QaoqOqQc4Ejklmr-ZXKGWEardFHXYdXh1UdAucGyzrdAUJ5a38qL7LN6IHMcgDrjeJlwvwTf7ux-Lyd8nGXpuC-vBsnEhpCgb18T6Z9xmTqfLzOmINIlS871qULq3HVd1bF0lSFCojMZt56B16J5SY90aSCDz2b1b6v57faZ0NJVsKSeC1wFf8MmbOgJ3Hkda4YyH2d1bTt9h4-UALjfuh9az6kaNNjA9HnwNPCF4pZu-EmXS-PLz1bR2M-mtZPbydcaZJ9UqgW8Ssvm28qZqPM078YVDcc4a2RMzmeHcOl-k_vLOiNBt3k63NVl85fVNLLVFLfLahUAsp0nZCGtMfbRgIcKkoFMUTcte8ujZNqD5ras-DWV2dxIF7iw8KOz4k1pJdic5jQWe_as5rn9thPBrDeeXu09AF9ZzUFYGP9hKi88-qxjvsfGAawHUkVaxaAKaeGCBqDsroB0c3vGZ7Jb4JSsR5rqgSuWcqi9bBpW3nmeyaT5IXX8lUpm7QGUPwdNXAbA-r-iBzdl32MGjUiBz7NcFeNBy-tTdBD9gfSQ6dwv-vgoAmq_V5AddBEhqiix-pmkWkrBpzucScVy3cNnzVB2szpBlUjoVnVJwrW2n7BSTd2jUoa_v7Xzf4pGo5kpANM6JE0UmK-RiYck7vIu5x1GLavRQ-L0XPY37kEfSw=w815-h570-no

Länge der Strecke: 31 Kilometer. Betriebsstellen an der Strecke: Quelle: Wikipedia


1. Teil: Oyonnay - PN 87 (53 Fotos)
Willkommen zum Beginn einer neuen Streckenwanderung. Aus meiner 2019er Reise habe ich frisches Material mitgebracht. Diesmal geht es auf den 31 Kilometer langen Streckenabschnitt von Oyonnax nach Saint-Claude, überwiegend im Departement Jura gelegen. Dies war die erste Wanderung bei gutem Aprilwetter. Erst auf den letzten 4 Kilometern vor Saint-Claude endete am 2. Tag das gute Wetter und es zogen langsam Wolken auf. Am Bahnhof Oyonnax fiel mir auf, wie schnell die SNCF mit Nachdruck Fakten geschaffen hat. Schon der 1. Bahnübergang direkt hinter dem Bahnsteig hat bei Straßenarbeiten seine Schienen verloren. Als Folge wurden noch am Bahnsteig zwei Prellböcke aufgestellt und begrenzen ab jetzt den noch befahrbaren Schienenweg. Nicht einmal ein kleines Ausziehgleis wurde beibehalten. Meine Wanderung führt mich noch innerhalb der Stadt vorbei an einem ehemaligen Gleisanschluß. Dann bekommen wir den aufgelösten Bahnübergang 88 zu sehen, der schon vor einige Zeit durch eine Straßenbrücke ersetzt wurde. Das Wohngebäude des Schrankenwärters wurde in diesem Fall nicht abgerissen. Bei Bahnübergang 87 treffen wir erneut auf eine Unterbrechung: Wieder wurden an einem Bahnübergang die Schienen entfernt. Noch kurz vorher gibt es ein paar wirklich alte Schienen zusehen: Präsent sind Schienen der Jahre 1883, 1885 und 1892. Alle diese Schienen wurden noch bis Dezember 2017 befahren.


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Foto 1: Als erstes Bild die Fahrkarte vom Vortag.

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Foto 2: Am Abend des 16. April erreichte ich Oyonnax und suche mir etwas außerhalb einen schlafplatz für die Nacht. Am folgenden Morgen sollte dann die Streckenwanderung beginnen.

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Foto 3: Morgens in Oyonnax. Die Nähe zum Jura-Gebirge zeigt sich durch die Tallage der Stadt.

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Foto 4: Nach einem 30-minütigen Spaziergang erreiche ich den Bahnhof von Oyonnax. Seit Dezember 2017 ist der Bahnhof die Endstation für Züge aus Richtung La Cluse.

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Foto 5:

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Foto 6: Die Postkarte zeigt das noch sehr frisch herausgeputzte Bahnhofsgebäude mit einer größeren Menschenansammlung davor.

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Foto 7: Dagegen ist auf dieser Postkarte kaum jemand zu sehen.

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Foto 8: Der Bahnhof ist mitten in der Stadt gelegen. 1885 fuhr der erste Zug von La Cluse nach Oyonnax. Der Weiterbau der Strecke, der Abschnitt nach Saint-Claude ging im Jahr 1889 in Betrieb. Das Luftbild zeigt den Bahnhof im Jahr 1966. Der Wasserturm, nahe am Bahnübergang mit der Nummer 90 gelegen, war in diesem Jahr noch gut sichtbar. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 9: An der Ausfahrt in Richtung La Cluse. Die Bahnanlagen wirken sauber, aufgeräumt und gepflegt. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 10: Im Jahr 1986 war der Wasserturm nicht mehr zu sehen. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 11: Seitenansicht des Bahnhofsgebäudes. Der Fahrkartenschalter im Bahnhof ist wie selbstverständlich weiterhin besetzt. Rechts im Bild sind schon die beiden Prellböcke zu sehen, die eine Weiterfahrt nach Saint-Claude unterbinden. Im Bahnhof konnte ich bereits meine Anschlußfahrkarte ab Saint-Claude erwerben. Bei der Gelegenheit fragte ich direkt nach, ob es möglich sein, der Bahnlinie nach Saint-Claude auf den Gleisen „für ein paar Fotos“ zu folgen. Nach der Rücksprache mit einem anwesenden Betriebseisenbahner wurde meiner Bitte entsprochen.

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Foto 12: Der höhengleiche Überweg im Bahnhof Oyonnax. Etwa dort drüben hat sich der Wasserturm befunden.

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Foto 13: Am frühen Morgen liegen die beiden Gleise im Schatten. Die beiden Prellböcke sind direkt vor dem höhengleichen Überweg aufgestellt.

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Foto 14: Blickrichtung Saint-Claude. Die SNCF war sehr schnell dabei, direkt am Bahnsteig vollendete Tatsachen zu schaffen. Nicht einmal ein kleines Ausziehgleis wurde eingeplant: Es wurden direkt zwei Prellböcke aufgestellt.

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Foto 15: Am Bahnsteig in Oyonnax.

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Foto 16: Die Postkarte zeigt den Bahnhof von der Gleisseite.

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Foto 17: Auf dieser winterlichen Aufnahme ist der Wasserturm zu sehen, sowie ein (Signal?) Gerüst weiter hinten bei Bahnübergang 91.

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Foto 18: Blickrichtung La Cluse. Zumindest im Bahnhof Oyonnax sieht die Strecke noch recht gut aus: Betonschwellen, frischer Schotter. So schnell sollte dieser Abschnitt seinen Zugverkehr nicht verlieren können.

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Foto 19: Blick zurück. Rechts, etwas außerhalb des Fotos befanden sich weitere Gleise und auch der Güterschuppen. Mittlerweile ist hier ein Parkplatz angelegt worden.

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Foto 20: Vorbei an den beiden Prellböcken beginne ich hier meine Streckenwanderung. Das Signal rechts im Bild wurde ausgekreuzt.

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Foto 21: Kurz hinter den beiden Prellböcken enden die Gleise direkt am folgenden Bahnübergang. Der Bahnübergang wäre noch zweigleisig gewesen, erst danach laufen die Gleise zusammen. Die Bahnlinie war zu jederzeit eingleisig, jedoch wurden die Grundstücke bereits breit genug für eine zweigleisige Strecke erworben.

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Foto 22: Auf dem Luftbild sind der Streckenabschnitt und die Bahnhofsausfahrt in Richtung Saint-Claude gut zu sehen. Etwa 150m hinter dem Bahnübergang führt die Bahnlinie über den Bach la Sarsouille. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 23: Der neue Fahrbahnbelag bei Bahnübergang 91 hat die Bahnstrecke unterbrochen. Dies ist die 2. sichtbare Unterbrechung der Strecke.

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Foto 24: Einen Bahnübergang weiter erreichen wir Bahnübergang 90. Die Strecke ist nun eingleisig.

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Foto 25: Luftbild von Bahnübergang 90, aufgenommen 1986. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 26: Blick zurück in Richtung des Bahnhofes von Oyonnax.

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Foto 27: Blickrichtung Saint-Claude.

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Foto 28: Neben der Strecke ist eine Neigungstafel aufgestellt. Auf einer Länge von 160m (die Zahl unten) verläuft die Strecke mit 0 Promille Gefälle.

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Foto 29: Blickrichtung Saint-Claude. Links neben der Strecke liegt ein ehemaliger Gleisanschluß. Die Weiche wurde ausgebaut, jedoch blieben noch Teile der Schienen im Boden liegen.

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Foto 30: Das verbliebene Gleis führt in eine Halle.

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Foto 31: Vor der Halle steht eine Ampel.

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Foto 32: Auf dem Luftbild von 1986 ist zu sehen, dass das Gleis durch die Halle hindurchführt und auf der anderen Seite wieder ins Freie kommt. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 33: Blickrichtung Saint-Claude.

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Foto 34: Blick zurück. Auf der anderen Seite der Hecke (rechts) sollte laut Luftbild der Gleisabschluß vom Anschlußgleis liegen.

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Foto 35: Die Brücke ersetzt den Bahnübergang 88 der nur 20m vor der Brücke lag.

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Foto 36: Blick zurück: Links im Bild ist der Schrankenposten Nummer 88 zu sehen.

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Foto 37: Ausblick von der Brücke. Die Straße neben dem Schrankenposten ist nun eine Sackgasse geworden.

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Foto 38: Im Jahr 1966 befand sich hier noch ein aktiver Bahnübergang und die Straßenbrücke existierte noch nicht. Bildquelle https://remonterletemps.ign.fr/

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Foto 39: Ausblick von der Straßenbrücke auf die Bahnlinie in Richtung Saint-Claude.

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Foto 40: Blickrichtung Saint-Claude. Die Häuserblocks in der Ferne gehören zum Ort Arbent. Diese hatte einen kleinen Haltepunkt an der Bahnlinie.

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Foto 41: Die Straßenbrücke hinter der der Bahnübergang 88 lag.

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Foto 42: Ein Schaltkontakt für einen Bahnübergang. Vermutlich für Bahnübergang 87.

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Foto 43: Streckenkilometer 103.

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Foto 44: Blick zurück. Neben der Tafel Streckenkilometer 103 ist die Tafel: "Arrêt des trains du chantier". Von der Strecke zurückkehrende Arbeitszüge müssen vor diesem Signal halten.

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Foto 45: Durch die noch niedrigstehende Sonne sind auf dem folgenden Streckenabschnitt die Walzzeichen der Schienen sehr gut sichtbar. Diese Schiene aus Besseges wurde im Jahr 1892 gewalzt.

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Foto 46: Streckenkilometer 102,800

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Foto 47: Diese Schiene wurde bis zum Dezember 2017 befahren. Hergestellt wurde sie in der Stadt Le Creusot und zwar im März 1883.

https://lh3.googleusercontent.com/di-ayUbsYsxmIxjB6HSd9pBem_V0EG2aD1tshvJA3iYh5ty1jLkJe71_7bcSlZ-5flaWegykMVRZ9a9wfwAOe-putZsGBj0Z--QVExLY-lv0T9TVzy7zLvPFXdGznYWa9vJw-AANqtG8MpPSCGWFakl5mxAfgkvaiJeXcORoVAFLd0W0NpOWvmjJvzTAxdr6h-Aqyi5eQqQwVbzkDiH2dV1bPMRv6n6Z1BYb1s2rA7ihWnrrpHbznnGyvckW91P_-auY0ScJ4jJSny5IUM7_fnYuP0UkaqKMi3yJuxSRqzg9BZrnULYmTHMUTbdEj8TGEdoRH4aaqd-wGbbUdk-vB_qDS93du7riLMR04alCSIf5Z5lROSU0uJzuWCe4uygOvmrsuV9-3HVFcQs7q0Dztc2s92pYXyI3rjtRQe_XdVQH5gg6lTxyDaqZWNtSZNxHsRJrYvXtlu_2MCu0HBl7QlCz5dXDBcydFhjRqRbnlyjHu5PO-DeUw4DbxLi4wP3s00ITWb_xldWZmfT8r-7O1HYLPociiCm1_1w3Vw65ysWjPcrYVhxjrmD-AiNuseooBjGOG76AeAUoWTXFTH8RHRjEL_3TvZY_1UHUWKTk_QAngLLNmGT8hjSsN_TxlkdptaTsA_JWgw1uxSLKO49cYF6qDxpPAMKh0plEb2CKMCaNpS-exTPt85egFuRTkFDqnk5Al5V0vBp3QFO8xSFXju6bvysIO2PTfY6dx-k4WgAZz3Th9A=w1189-h793-no
Foto 48: Blick zurück.

https://lh3.googleusercontent.com/q6CzciTm6tBQR270V7QqPTvVfrFOS9C6Un4hhNkMsEgJYs3KJXX9upKHLBqAzGXvmN23QoHsYRz2ULABuHPUHVOBAdfFUOPL9apgh13Knl1VWD29u0g91mQlKNli0CMg1St-NN58NQJAKsiPJt9jk65ZfB86RT5GzTziCTKtNz-60syCWeG6Qt3YPIz7IfBQrdCI71g0AqxId6pUqHjdTqroBydaL3N_Ie3JmcV0tsnbEs9ckYjExiikOpg0H8kcm8m9lyFYIR0cDOmgOLStDyJRa0DbXvq4gqnvInIEUMOZV_bNeLNOlYHf3-wTK3v91QaZRMOUlXG5B6QQN7KWxsSlpY8aluAtXtVko5l-vE3I7IgWZVOLBwTGy7EHnOTRvJfnQ5fvt9MDhGzPWxtBtTAnGLaYpa2j1D9QqRllRvEm5OdUBfXqyBRTfJR_ECe1lj6gi2wX5H8yfERYkzeLFRqtiN4hTgl8aRgiw5cDzC1bBewajgRCuf72W0YLdqZFMcKG-Zvt4fd88tt-HP4TGt4xG3qxgP78hJEdLPRB1lUNT8e1saVs0ZZ84YCKzMv2j3FC6m3cMDcmQR5jaFFmMwLeTdlA1xuP_tGTVBYqLXBjCX7HCEpKlcQ-hHK6gp0tA3jJMdH3KViD39wIRwIKhx4chqtjtCMcWCxdqGc-kJ3Gj4stXc8VXNn8YRreOMOdTy8ZzTOUyaLddewaijp1ATqHV3e8mYcj1avi0mmWvu4v_s4Ucg=w1189-h793-no
Foto 49: Eine Schiene aus der Stadt Firminy, hergestellt im Jahr 1885.

https://lh3.googleusercontent.com/HfRnd-gjdiJDgSwTThyZC8EtLSybBo_HZDCNMXg-DMPbYCZlIak1E9l36o4PGKRmHvoXivSYUF_n5z-k27JGddk-SsE6hnZrDxeRBe0u49IBJXwOotBVMgMiwOGT0bovBlHzRFxx5zwbl1xTEbRU1TBkGzsaFDbeBke97t3CXqMatVi3uYaDvV3kxWTa81gJHFQNuTWjIDk6Xt_jqkkDed66BUFvF7GxpgaTI6ypaarxjTGZijTdY4PtDiEhKBAB5uHp_UIBnYANcKV9faF0LyjLBpZe4TiUL_BQm8zkEYGaajQQ5BgZMmeD9FBTHe4DCGLaKhLc_9pWJz8MpV87UOfCd-Xnln_TOyr8C_xoVbdIlJx0s8-E2YIhwE4r0xQtlILRxgtJ0pojdFtrFcMRe2RlNYUI-h3TAUQ1ytCD3sVmg14x3ZHcbheAAWYfPm5Q1kT1smGiecisT9Pt_ETjIjDvK32sBw_ri1w5fKVdy8xXaCSG6Ol9bBaqIPZMSV68FhjPovOmTIAUBOxjuOPXh5NIYG27LSIJWgdJR118pQ-8O3FH53USTp3cpZhG4zX_zVa6B82lOi_Gtit8_BQL-UBKdXAoMxZjYX-jYu0LYPBd0ZhCpKwoz_QOal4oe8OCZj2YPk9DIAsxEzLDsyIZV5GS3H84Nypb5NSe_SFdkQcKbhAVm9qEJdLO4B483GRz14QjLIUiMZcmRq4-FYy8kXXQFfnuUGCfr3fJ-kMLdjyr-hObIA=w1189-h793-no
Foto 50: Blickrichtung Saint-Claude.

https://lh3.googleusercontent.com/jK18pQwIbWJ1687pzzRNQDnyiT2UouaqdbXu88fcnsfC8d_G7y_WmM9rZnheLZsvvyp3vSmQZ4e-zw_Rhtl5uz_i4k96DLKPb1dDi_ZYGcp0OQ-v5cPrJ5q0V_dWnFGZ80PK5-Mt2nB4ePYK8c7zzoBgKSz3BTBWVEMoxsGlL4aa0BcyMv07fZwTT40sNbYEkTjGgG-2buu3Zzt91jORsjH7x6gbxrUF7yJoNwpl142zrYNuceFUVe34LPV_LjY4HkP6VfWt58CQKUz4ZMYwGiGPhn4vuiqacGMAWC9twz5JivHhEDeMWc8nao9kOAxO0LdvlpWlvCdYDEXSrHKbiWTmerLmSfY2LTa2g1zxP8KtAg2vP8Ek3GZzXxNx0WJXyq8Be17VL-0CnEi66Rloohdb4joPZf46vBfKksR2qXExZH71VzHV0BTipBgdQgPS9fbpA6Tho3jzdrjGZ-NXYo_8xh3M_IDFCtVqKlCLHIhHkGDCJ2SdfmjWAQCt-9Bg4QXqoYRgEpoS1IpugOU48pTMjE12eViNweDr7j9wa9UODtqcACsKeaH56weRjnlc0UjWkCyndxnbdDNtTL8deBaF0zQgSwCCnVkN8tNOQVES-j_A38kZFmf0GKmNhMIUQ5LOx7M3EDDoUcLEIZMmygArBX1Ud1v-r_1t2Z1Dzp5ayEgy2Bvj5WOm0AJrlwaCoruYFFgDfUThXEDTIkqBMVoQYdWsksxGirN4LTtgQ2Lv5fTmVg=w1189-h793-no
Foto 51: Diese Schiene wurde in der Stadt Terrenoire hergestellt, im April 1882. Auf den letzten Meter haben wir Schienen gesehen die einige Jahre vor der Eröffnung der Strecke (1889) produziert worden sind.

https://lh3.googleusercontent.com/JRc176QqI9UXt3azZgV5ZEdbCjeI3oab0aSlBM8T39zNYhk7UMM4SquIW_wC1myPjSHdV9c_7IZLvveVwDODe7Qasmz9cKtssmlWEwGSTJCxO6PFWI8AFXbxflv273Av2fbsO0OhmF7Jda_HSxxg2rBAg8xbdk7kL1F9ZeFVfllC3v3MShbhuVDmmDivybdHMzGU89JZmn0RP0EoUTh0dLfexEjYTAuxpPyMBJq5JyMio4y5LpjinhFglVpb1nNGZUOa1RsmfmgJQsde7N9Bl5hTgm31k2KZ0EQjydWSXzPdt4qZv0lv8g09jLPVchYuKBW5abvyQIkxfolE-kKyzuupkVm5Hurr3TYn_vv3xP5oV_t2r1F_XF54pDwoVlzeJZ6cpFfY3-xmHAdsRn39DyxU2EMTyDBCmMP8vBiY2El9BsP03uyTq-5SZGLJ9-OMhlqbF2gGESlyWpdjy94VKw3qJzMDaJ8atsewNFC_YQ6DecK9rXqcQioZR3dsRoAqesyRUxJB5fldHxwfZ7vdBNXZPRC_3bnPSCy175xX_D6P5yWwkPd8sB9YBRN_1Sk4EVpFisxwq_KuH4ORLRL17pHePfIL-khq79q31X2GLFAb7kXonyD6O6XU1YeAHHx82Q6MBXeZslgXHpewJJaesiQm1Hkh78iJOSk-5YjO1r6n3F4JFYRc6He6S-dVhYUFoMJmHQEW2dUEj89HkJqhV7slOTqo_euoqhyALpdSTL_R_HJ90A=w1189-h793-no
Foto 52: Blickrichtung Saint-Claude, kurz vor Bahnübergang 87.

https://lh3.googleusercontent.com/fzhTLs3mgWUUfRossF7Jaj87oighECd_eVlOxrOTYSDJLZZF_q-TkY8f9t2d0dLcByg6jcwWWFQqMg46XCPO-puOHrj8niDXBULhKyU3HQdjF8dfJCke7AfxB-P-YSc4wE3d-I_BpEzLF6LbQ4jocEHJxPYfR_McZy9biFxMe-QMXVZLbq2p4rxk-Z6EdTU-3ax3zs3zZxT9_M4VcsgKpIHFgt2eTot0OlDVrPdWP0ozFO-AKzbXQ-VEmQsJh39YZIIU-Yf--cUfT5NL9KTyDm2KwM4NW2mfRaPN-rJhOARC7PLHb0sDZq2OqVjdlEddYqX4tOKpBzdn9wrAWUz9Y3RhxJdaiAQp2qgDj6Lrqdab9t66WmDO2WH8TDZgzHTDSyqcYZaZ3afAFV66AwZygX_aZJJuHCGPxL2UlU5mfgEmucIj_2tMLNOEMiuNEZSkwkb_hb_Y7ZvqCz0ZiXhL7IPU1GCT6eWQpI3LeRo97HbZIdP1xlWkCApUTIb0TbSAgPZSLdWZexK05nxqQdYR5_fF1P1Ue_hRNE7MhtEqEdINNXqdYer3G-4ZXcpO0AhcJdlKb5yNFi45d-HcSj7HAfKQb-UCnNrG5DqYyPwt3-hSr9Kheckv61xi2AzbUPBmdYgPUCMG5jSQaGkSD2HK9Zk7-1BuC-2tcGUc69Y_TCoAzPHCMUTBR90QRICEV2aGlMFMaQwBQCQrO2S0qGZzElWS24ntyxDwKBuOkFGbnXYEGmBNhg=w1204-h803-no

Foto 53: Bei Bahnübergang 87 wurden bereits weitere Fakten geschaffen: Die Fahrbahn der Straße wurde erneuert und die Schienen sind nun unterbrochen.


Ende des 1. Teils.
Hat es gefallen? Fragen, Wünsche, Anregungen?


Streckenwanderung Oyonnax- Saint-Claude

1. Teil: aktuell
2. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 87 - Kilometer 101 (53 Fotos)
3. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 101 - Kilometer 100 (53 Fotos)
4. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 100 - Kilometer 99 (53 Fotos)
5. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 99 - PN 81 (53 Fotos)
6. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 81 - Dortan-Lavancia - PN 78 (53 Fotos)
7. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 78 - Kilometer 92,600 (53 Fotos)
8. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 92,600 - Kilometer 90 (53 Fotos)
9. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Kilometer 90 - Jeurre-Vaux - Vaux-lès-Saint-Claude (53 Fotos)
10. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Vaux-lès-Saint-Claude - Molinges (53 Fotos)
11. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Molinges - Chassal (53 Fotos)
12. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Chassal - Lavans-Saint-Lupicin (53 Fotos)
13. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Lavans-Saint-Lupicin - Tunnel de la Tuffe (54 Fotos)
14. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ Tunnel de la Tuffe - PN 57 (54 Fotos)
15. Teil: https://www.drehscheibe-online.de/ PN 57 - Bahnhof Saint-Claude (52 Fotos)


Der Blog zu allen Streckenwanderungen : [www.railwalker.de]
https://lh3.googleusercontent.com/5LPU6QFgXarKMoatqUynVAEmkWSzPQ-8QG01EKTFVpv5h728EXC32ER6mLU9Fnip_b4ERTA7R8gWV1s=w400-h88
DSO-Beitragsverzeichnis [www.drehscheibe-foren.de]




17-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.20 11:32.
moselexpress schrieb:
Ich sehe keine Bilder???
Schau mal bitte, ob es jetzt besser geht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:11:05:10:07:02.
Ich sehe leider auch keine...
:-(

Noch Fragen Kienzle?

Im Gedenken: Ulrich Kienzle *09.03.36 +16.04.20

https://www.nomegatrucks.eu/deu/service/download/no-mega-trucks-logo.jpg

Update: Bilder jetzt sichtbar *owt* (o.w.T)

geschrieben von: Railwalker

Datum: 04.11.19 22:05

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:11:05:10:06:59.

Bei mir auch nicht.

geschrieben von: Linie 711

Datum: 05.11.19 02:32

Und nebenbei bemerkt: Danke Railwalker, dass du uns wieder an deinen Wanderungen teilhaben lässt!

die fehlen auch bei mir

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 05.11.19 09:14

es erscheinen ellenlange, sehr krypticshe URLs.

Auch diese Wanderung ist interessant. Hat die PLM eigne Walzwerke gehabt? Auf den Schienen taucht ja immer das Kürzel der Bahngesellscahft auf.

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(
Für die Bilder 8, 10, 22, 25 und 53 habe ich nun die Bilderlinks korrigiert und dies mit einem anderen Broswer kontrolliert. Nun sollten wirklich alle Bilder angezeiht werden.

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Re: die fehlen auch bei mir

geschrieben von: Railwalker

Datum: 05.11.19 10:06

Joachim Leitsch schrieb:
es erscheinen ellenlange, sehr krypticshe URLs.

Auch diese Wanderung ist interessant. Hat die PLM eigne Walzwerke gehabt? Auf den Schienen taucht ja immer das Kürzel der Bahngesellscahft auf.
Guten Tag Joachim,

die Bilderlinks sollten nun wirklich korrekt sein. Leider habe ich beim Einfügen einige Leerzeichen übersehen, dadurch konnten die Bilder nicht dargestellt werden.

Ich bin mir nicht sicher, ob die PLM eigene Walzwerke besessen hat. Später werden wir sehen, dass auch auf den Stahlschwellen die Angabe "PLM" zu finden ist. Ich vermute eher, dass der Auftraggeber, bzw. die bestellende Eisenbahn einfach im Produkt mit angegeben wurde.

Viele Grüße,
Christian

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Re: die fehlen auch bei mir

geschrieben von: Wrzlbrnft.

Datum: 05.11.19 11:30

Auch von mir ein Dank für diesen ersten Bericht.
Krass, wie schnell man sich bei SNCF Réseau dieser Strecke entledigt hat. Konnte sie glücklicherweise im Herbst 2017 noch durchgehend im TER bereisen, wenngleich das Wetter wohl hätte passabler sein können.
Hi Christian,

schön, dass es weiter geht - ich hatte auch schon deinen 1. Bericht mit großem Interesse verfolgt


Eine Anmerkung/Frage zu den Schienen, bzw. deren Walzzeichen auf den Bildern 45, 47, 49 und 51:

Bist Du sicher, dass das 18xx meint? Kann es nicht auch sein, das die Schienen aus dem 20. Jahrhundert sind?


Mir erschienen zum ersten die Oberflächen zu glatt, für Schienen, die knapp 150 Jahre draußen gelegen haben - auch sind die Walzzeichen eigentlich noch viel zu "scharf". Eigentlich müsste dass, durch Korrosion, viel "verwaschener" aussehen.

Dann auch die Profile selbst - dem Bild nach würde ich die Profile als viel zu groß halten, um in die 1880er Jahre zu passen.


Ich kenne aus Schweden reichlich Gleise aus dem 19. Jahrhundert, teils sogar aus den 1870er und 1860er Jahren - so was liegt auf den Nebenbahnen in Landesmitte und –Norden noch in einigen Nebengleisen - und die sind alle deutlich zierlicher, wie das von Dir gezeigte.


Ich bin zwar beruflich aus der Eisen- und Stahlindustrie, aber leider nicht mit den in Frankreich anzutreffenden Walzzeichen, bzw. den Firmen nicht besonders vertraut.
Daher kann ich nicht einschätzen, ob über die genannten Firmen und sonstigen Kennzeichnungen eine zeitliche Einordnung möglich ist.



Viele Grüße, Michael

PS: auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt

PPS: wie kann man 78 Tage im Jahr für solche Touren freihaben?!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:11:05:11:44:28.
Railwalker schrieb:
Für die Bilder 8, 10, 22, 25 und 53 habe ich nun die Bilderlinks korrigiert und dies mit einem anderen Broswer kontrolliert. Nun sollten wirklich alle Bilder angezeiht werden.
Sieht mindestens hier gut aus. Danke für den Bericht und den Zusatzaufwand mit den Bilderlinks!
buwu1966 schrieb:
Hi Christian,

schön, dass es weiter geht - ich hatte auch schon deinen 1. Bericht mit großem Interesse verfolgt

Eine Anmerkung/Frage zu den Schienen, bzw. deren Walzzeichen auf den Bildern 45, 47, 49 und 51:
Bist Du sicher, dass das 18xx meint? Kann es nicht auch sein, das die Schienen aus dem 20. Jahrhundert sind?

Mir erschienen zum ersten die Oberflächen zu glatt, für Schienen, die knapp 150 Jahre draußen gelegen haben - auch sind die Walzzeichen eigentlich noch viel zu "scharf". Eigentlich müsste dass, durch Korrosion, viel "verwaschener" aussehen.
Dann auch die Profile selbst - dem Bild nach würde ich die Profile als viel zu groß halten, um in die 1880er Jahre zu passen.

Ich kenne aus Schweden reichlich Gleise aus dem 19. Jahrhundert, teils sogar aus den 1870er und 1860er Jahren - so was liegt auf den Nebenbahnen in Landesmitte und –Norden noch in einigen Nebengleisen - und die sind alle deutlich zierlicher, wie das von Dir gezeigte.
Ich bin zwar beruflich aus der Eisen- und Stahlindustrie, aber leider nicht mit den in Frankreich anzutreffenden Walzzeichen, bzw. den Firmen nicht besonders vertraut.
Daher kann ich nicht einschätzen, ob über die genannten Firmen und sonstigen Kennzeichnungen eine zeitliche Einordnung möglich ist.


Hallo Michael,

danke, dass Du die angegebenen Bildunterschriften befragt. Gerne lege ich meine Vermutungen und Gedankengänge hierzu offen.
Bei den Walzzeichen bin ich fast ausschließlich auf Indizien angewiesen. Weder war ich bei der Produktion, noch beim Einbau der Schienen dabei. Nachdem ich Walzzeichen aber nun seit einigen Jahren verfolgt, gibt es einige Kriterien die mich in meiner Annahme bestärken.

- Da wäre z.B. ebenfalls die Angabe PLM auf die Schiene, welches die betreibende Eisenbahnbesellschaft war. Diese wurde 1938 verstaatlich. Das grenzt das Zeitfenster ein.
- Die Stahlerzeugung in den Städten Firminy, Terrenoire, Creusot und Besseges - speziell die Produktion von Schienen - ist heute so gut wie ausgestorben. In Besseges hat die Mine 1967 geschlossen und 1987 folgte das Stahlwerk. In Stahlproduktion in Terrenoire wurde bis 1888 zum größten französischen Standort geworden. Alle Stahlwerke erlebten danach einen Rapiden Rückgang, speziell in der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts. Die Annahme, die Schienen könnten aus den 1980er und 1990er Jahren stammen, halte ich daher für abwegig. Zumal es in dieser Zeit durch Zusammenlegungen und Fusionen eher üblich war die Firmennamen auf die Schienen zu schreiben und nicht die Namen der Städte.
- Die gefundenen Walzzeichen der Jahre (wie ich vermute 1892, 1885, 1883, 1882) liegt nahe am Bau der Eisenbahnstrecke. Auch wenn dieser Abschnitt erst 1889 eröffnet wurde, so wurden z.B. die Konzessionen bereits Jahre vorher vergeben. Schließlich war die Eröffnung 1889, der Bau selber wird einige Jahre vorher begonnen haben. Gerade dann, wenn die Linien sich Stück-für-Stück ausdehnten können noch übriggebliebene Materialien der ersten Bauabschnitte Jahre später bei Streckenerweiterungen verwendet worden sein.
- Die Verwendung von Strichen und Punkten um den Produktionsmonat anzugeben wurde bis in die 1950er Jahre angegeben. Bei Schienen die danach produziert wurden, ist mir nur die Jahresangabe begegnet.
- Ich habe die Erfahrungen gemacht, das Walzzeichen oft besser lesbar sind, je älter sie sind. Abgesehen von der Verwitterung, waren die gesetzten Schriftzeichen bzw. die Walzzeichen "füher" deutlich dicker ausgeprägt als bei neuen Schienen.
- Wenn auch vielleicht nie 100% geklärt werden kann, ob die Schienen vielleicht erst aus alten Lagerbeständen oder von anderen Orten als Zweitverwertung hierher gebracht wurden, so denke ich, das Alter ist durch die gegebenen oberen Punkte recht stichhaltig belegt. Auch ich kenne Schienen wesentlich jüngeren Datums, die um einiges abgefahrener und verformter Aussehen.



buwu1966 schrieb:
Zitat:
PS: auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt
PPS: wie kann man 78 Tage im Jahr für solche Touren freihaben?!
Ganz einfach: Man bekommt frei, wenn man sich frei nimmt. Ich habe nur noch eine 50% Stelle und Erbringe meine Arbeit in Blockteilzeit: 6 Monate Arbeiten, 6 Monate frei. Zwei Vorraussetzungen sind hier wichtig: a) Einen Arbeitgeber finden der dies mit macht und b) sich mit nur noch 50% Gehalt zu arrangieren.

Viele Grüße,
Christian

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Danke für den schönen Bericht aus der herrlichen Gegend!

geschrieben von: tram

Datum: 05.11.19 22:40






Noch Fragen Kienzle?

Im Gedenken: Ulrich Kienzle *09.03.36 +16.04.20

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Railwalker schrieb:
buwu1966 schrieb:
Hi Christian,

schön, dass es weiter geht - ich hatte auch schon deinen 1. Bericht mit großem Interesse verfolgt

Eine Anmerkung/Frage zu den Schienen, bzw. deren Walzzeichen auf den Bildern 45, 47, 49 und 51:
Bist Du sicher, dass das 18xx meint? Kann es nicht auch sein, das die Schienen aus dem 20. Jahrhundert sind?

Mir erschienen zum ersten die Oberflächen zu glatt, für Schienen, die knapp 150 Jahre draußen gelegen haben - auch sind die Walzzeichen eigentlich noch viel zu "scharf". Eigentlich müsste dass, durch Korrosion, viel "verwaschener" aussehen.
Dann auch die Profile selbst - dem Bild nach würde ich die Profile als viel zu groß halten, um in die 1880er Jahre zu passen.

Ich kenne aus Schweden reichlich Gleise aus dem 19. Jahrhundert, teils sogar aus den 1870er und 1860er Jahren - so was liegt auf den Nebenbahnen in Landesmitte und –Norden noch in einigen Nebengleisen - und die sind alle deutlich zierlicher, wie das von Dir gezeigte.
Ich bin zwar beruflich aus der Eisen- und Stahlindustrie, aber leider nicht mit den in Frankreich anzutreffenden Walzzeichen, bzw. den Firmen nicht besonders vertraut.
Daher kann ich nicht einschätzen, ob über die genannten Firmen und sonstigen Kennzeichnungen eine zeitliche Einordnung möglich ist.


Hallo Michael,

danke, dass Du die angegebenen Bildunterschriften befragt. Gerne lege ich meine Vermutungen und Gedankengänge hierzu offen.
Bei den Walzzeichen bin ich fast ausschließlich auf Indizien angewiesen. Weder war ich bei der Produktion, noch beim Einbau der Schienen dabei. Nachdem ich Walzzeichen aber nun seit einigen Jahren verfolgt, gibt es einige Kriterien die mich in meiner Annahme bestärken.

- Da wäre z.B. ebenfalls die Angabe PLM auf die Schiene, welches die betreibende Eisenbahnbesellschaft war. Diese wurde 1938 verstaatlich. Das grenzt das Zeitfenster ein.
- Die Stahlerzeugung in den Städten Firminy, Terrenoire, Creusot und Besseges - speziell die Produktion von Schienen - ist heute so gut wie ausgestorben. In Besseges hat die Mine 1967 geschlossen und 1987 folgte das Stahlwerk. In Stahlproduktion in Terrenoire wurde bis 1888 zum größten französischen Standort geworden. Alle Stahlwerke erlebten danach einen Rapiden Rückgang, speziell in der 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts. Die Annahme, die Schienen könnten aus den 1980er und 1990er Jahren stammen, halte ich daher für abwegig. Zumal es in dieser Zeit durch Zusammenlegungen und Fusionen eher üblich war die Firmennamen auf die Schienen zu schreiben und nicht die Namen der Städte.
- Die gefundenen Walzzeichen der Jahre (wie ich vermute 1892, 1885, 1883, 1882) liegt nahe am Bau der Eisenbahnstrecke. Auch wenn dieser Abschnitt erst 1889 eröffnet wurde, so wurden z.B. die Konzessionen bereits Jahre vorher vergeben. Schließlich war die Eröffnung 1889, der Bau selber wird einige Jahre vorher begonnen haben. Gerade dann, wenn die Linien sich Stück-für-Stück ausdehnten können noch übriggebliebene Materialien der ersten Bauabschnitte Jahre später bei Streckenerweiterungen verwendet worden sein.
- Die Verwendung von Strichen und Punkten um den Produktionsmonat anzugeben wurde bis in die 1950er Jahre angegeben. Bei Schienen die danach produziert wurden, ist mir nur die Jahresangabe begegnet.
- Ich habe die Erfahrungen gemacht, das Walzzeichen oft besser lesbar sind, je älter sie sind. Abgesehen von der Verwitterung, waren die gesetzten Schriftzeichen bzw. die Walzzeichen "füher" deutlich dicker ausgeprägt als bei neuen Schienen.
- Wenn auch vielleicht nie 100% geklärt werden kann, ob die Schienen vielleicht erst aus alten Lagerbeständen oder von anderen Orten als Zweitverwertung hierher gebracht wurden, so denke ich, das Alter ist durch die gegebenen oberen Punkte recht stichhaltig belegt. Auch ich kenne Schienen wesentlich jüngeren Datums, die um einiges abgefahrener und verformter Aussehen.


Viele Grüße,
Christian
Hi Christian,

OK, deine Erklärungen klingen Schlüssig - gut erklärt und dargelegt!


Viele Grüße, Michael

Re: die fehlen auch bei mir

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 06.11.19 19:17

Railwalker schrieb:


Ich bin mir nicht sicher, ob die PLM eigene Walzwerke besessen hat. Später werden wir sehen, dass auch auf den Stahlschwellen die Angabe "PLM" zu finden ist. Ich vermute eher, dass der Auftraggeber, bzw. die bestellende Eisenbahn einfach im Produkt mit angegeben wurde.

Viele Grüße,
Christian

Ja, das denke ich auch - auch eine Art Diestahlsschutz ;)

LG zurück
J.

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das war einmal :(