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[CZ] Mit dem Zug durch den Zipfel ins Gebirge (m32B)

geschrieben von: bahnsachse

Datum: 05.07.19 13:55


Hallo in die Runde,

es war längst wieder einmal an der Zeit, einen schienengebundenen Ausflug ins Nachbarland zu unternehmen. In Tschechien kündigen sich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 große Veränderungen an. Mehrere private Betreiber (u.a. Arriva, RegioJet oder die Länderbahn) übernehmen Leistungen im Nah- und Fernverkehr. Auch wenn wir in den letzten Jahren viel in Tschechien unterwegs waren, gibt es doch noch Ecken, die bis jetzt von uns unentdeckt blieben. Einige sollenmit der České Dráhy 2019 noch entdeckt werden.

Den Anfang machte ein Tagesausflug am 23.06.2019 von Chemnitz in den Schluckenauer Zipfel und das Isergebirge.
Dabei hieß es zum Sonntag früh aufstehen, denn der erste Zug sollte bereits um kurz nach 7 Uhr fahren.

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Sonntags 06:38 Uhr. Tote Hose im Chemnitzer Hauptbahnhof.

Der erste Weg führte an den Fahrkartenautomat, zum Erwerb eines Sachsen-Böhmen-Tickets für 2 Personen (33,50 €). Als das Ticket aus dem Automaten purzelte ertönte die Ansage, über die verspätete Einfahrt des planmäßig 06:03 Uhr verkehrenden RE 3 nach Dresden. Für die Anzeigetafel direkt über uns war dieser Zug aber nicht existent. So liefen wir zum Bahnsteig 10 und tatsächlich fuhr um 06:45 Uhr ein RE 3 nach Dresden ein. Wir beschlossen schon mit diesem, statt wie geplant erst 07:03 Uhr zu fahren. Lieber zu früh als zu spät.

Die Abfahrt verzögerte sich noch bis 06:55 Uhr. Der Grund wurde wenig später ersichtlich. Zwischen Chemnitz-Hilbersdorf und Niederwiesa war ein CityLink der Chemnitz Bahn scheinbar liegen geblieben und so stand in diesem Abschnitt nur ein Gleis zur Verfügung. Dresden Hbf erreichten wir exakt 60 Minuten später und stiegen direkt in die S 1 nach Bad Schandau um, welche Dresden Hbf um 07:59 Uhr verließ. Wir erreichten Bad Schandau pünktlich, 30 Minuten eher als geplant, um 08:43 Uhr und hatten einen kleinen Aufenthalt.

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DB 146 016 hatte uns nach Bad Schandau gebracht.

Nächster Abschnitt unserer Reise sollte die Fahrt mit der U 28 durch das Sebnitztal bis nach Rumburk werden. Pünktlich kam 642 039 aus Děčín hl.n. eingefahren und um 09:18 Uhr beschleunigte der Desiro aus dem Bahnhof, um kurz danach die Elbe zu überqueren.

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Wir schlängelten uns das Tal hinauf, überquerten zwischen Sebnitz und Dolní Poustevna die Grenze und erreichten um 09:58 Uhr Mikulášovice dolní nádraží. Hier hieß es umsteigen. Der Bahnhof wird gerade saniert und komplett auf links gedreht. So stand nur ein Gleis zur Verfügung, auf dem sich die Züge aus Děčín und Rumburk trafen, umegenseitig die Fahrgäste auszutauschen und anschließend in die Richtung zu verschwinden, aus der sie gekommen waren. Im Bahnhof wurde auch zum Sonntag kräftig gebaut.

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Umstieg in Mikulášovice dolní nádraží von DB 642 039 (Vordergrund) in DB 642 035 (Hintergrund).

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Auch Sonntags wurde kräftig gebaut.

Mit leichter Verspätung verließen wir Mikulášovice dolní nádraží und erreichten um 10:30 Uhr Rumburk. Hier sollten wir mit 44 Minuten den längsten Aufenthalt an diesem Tage haben. Schließlich stand das Zugfahren im Vordergrund.

Um 10:35 Uhr fuhr ČD 854 016 aus Kolín ein, um 11:14 Uhr als R 1105 „Bezděz“ die Rückreise dahin anzutreten. Diese, als R 22 bezeichnete Linie, wird Ende 2019 von Arriva vlaky s.r.o. übernommen.

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Einfahrt von ČD 854 016 „Pistalka“ als R 1110 aus Kolín in Rumburk.

Nachdem der Zug von einer fleißigen Dame gereinigt wurde, nahmen wir im Steuerwagen der Gattung ABfbdtn795 (CZ-ČD 50 54 80-29 212-5) Platz und pünktlich erfolgte die Abfahrt in Rumburk. Die angenehme Außentemperatur ließ einem die Fahrt am offenen Fenster genießen.

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Ausfahrt in Jedlova. Links das Gleis nach Česká Lípa, rechts nach Děčín.

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Blick auf den Ort Svor und das Lausitzer Gebirge.

Um 12:10 Uhr erreichten wir nach 45 Kilometern Česká Lípa hl.n. und stiegen aus. Nächstes Etappenziel war Liberec und R 1149 „Ploučnice“ sollte uns dahin bringen. Mit etwas Verspätung kam ČD 843 017 aus Ústí nad Labem eingefahren. Wir nahmen im Beiwagen der Gattung Btn753 (CZ-ČD 50 54 29-29 008-1) Platz und um 12:27 Uhr, mit 5 Minuten Verspätung, setzte sich der Zug in Bewegung.

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Das neue Empfangsgebäude von Česká Lípa hl.n. mit ČD 814 155 als Os 6108 nach Postoloprty.

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Einfahrt von ČD 843 017 als R 1149 „Ploučnice“ nach Liberec.

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Zugkreuzung in Rynoltice mit ČD 843 016 als R 1168 nach Ústí nad Labem hl.n..

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Blick zurück auf das Neuländer Viadukt.

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Einfahrt in Liberec.

Wir erreichten Liberec nach 59 Kilometern um 13:28 Uhr. Schnell wechselten wir den Bahnsteig, den bereits um 13:35 Uhr war die Abfahrtszeit des nächsten Zuges unserer Rundfahrt erreicht. Am südlichen Kopfbahnsteig warteten zwei Stadler RS 1 der ČD Baureihe 840, welche als Os 2662 nach Szklarska Poreba die Ehre hatten, uns als Gäste begrüßen zu dürfen.

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ČD 840 013 und 840 011 als Os 2662 in Liberec.

Die Fahrt führte bis Smržovka stetig bergan, um danach bis Tanvald erst einmal wieder abzufallen. In Tanvald beginnt der Abschnitt der Tannwalder Zahnradbahn (Tanvaldská ozubnicová dráha). Diese ist eine der letzten noch betriebsfähigen normalspurigen Zahnradbahnstrecken Europas für kombinierten Reibungs- und Zahnradbetrieb und die steilste noch in Betrieb befindliche Strecke in Tschechien. Ganz ohne Zahnstangenunterstützung quälten sich die Triebwagen die Steigung mit bis zu 58 Promille den Berg hinauf.

Um 14:45 Uhr erreichten wir den ehemaligen Grenzbahnhof Kořenov und stiegen aus, um uns etwas umzusehen. Am nördlichen Bahnhofskopf befindet sicher der zwischen 2015 und 2016 durch den Verein Železniční společnost Tanvald wieder aufgebaute Lokschuppen. Im Empfangsgebäude ist ein kleines Museum untergebracht. Wir drehten eine Runde, viel Zeit blieb uns auch auf diesem Bahnhof nicht.

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Der wiederaufgebaute Lokschuppen in Kořenov.

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Um 15:04 Uhr traten wir mit dem Os 2661 den Rückweg an. Wir nutzten den Zug, bestehend aus zwei Stadler RS 1, für 7 km zurück bis Tanvald, wo wir 15:23 Uhr ankamen. Am Bahnsteig 1 stand bereits unser nächster Zug bereit. Dies sollte der R 1149 „Jizera“ von Tanvald über Turnov in Richtung Prag werden. Diese, als R 21 bezeichnete Linie, wird ab Dezember 2019 ebenfalls von Arriva vlaky s.r.o. übernommen.

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Einfahrt von ČD 840 012 und 840 014 aus Szklarska Poreba in Kořenov.

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Grabmal von Josef Riedl, dem ehemaligen Besitzer der örtlichen Glashütte in Desná.

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Ankunft in Tanvald rechts ČD 854 031 „Catka“ mit dem R 1149 „Jizera“ nach Prag.

Eigentlich sollte der R 1149 am Wochenende aus Taucherbrille und Bautzener Wagen der Gattungen BDs449 und Bdmtee281 bestehen, wird aber aufgrund von Bauarbeiten im Raum Prag seit März 2019 wie unter der Woche als Kombination aus Triebwagen der ČD Baureihe 854 und Beiwagen gefahren. Die Fenster gehen auf, das war die Hauptsache. Wir nahmen im Beiwagen der Gattung Bdtn757 (CZ-ČD 50 54 20-29 236-7) Platz. Pünktlich um 15:50 Uhr setzte der Zug sich in Bewegung. Wir kamen aber nur bis Velké Hamry. Hier warteten wir 15 Minuten auf den verspäteten Gegenzug. Nach der Zugkreuzung rumpelten wir das Tal der Kamenice hinunter.

In Turnov bekam unser Zug dann Verstärkung. ČD 854 032 sowie zwei Beiwagen wurden angehangen. Dies war auch nötig, denn der Zug war sehr gut besetzt. Bei der Abfahrt in Turnov hatten wir unsere Verspätung auf 10 Minuten reduziert.

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Blick auf die Příhrazské skály (Pschichraser Felsen).

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Ausfahrt aus Mladá Boleslav hl.n.

Mit nur noch 6 Minuten Verspätung erreichten wir um 17:55 Uhr Všetaty und stiegen aus. Wir wechselten auf die andere Seite des Inselbahnhofes und warteten auf den nächsten Zug. Dieser wurde mit wenigen Minuten Verspätung gemeldet.

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Ausfahrt des R 1149 „Jizera“ in Všetaty in Richtung Prag.

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Auf der Westseite des Empfangsgebäude verlaufen die Gleise der Strecke Nymburk - Děčín.

Dann kam auch schon ČD 163 094 mit dem R 784 „Střekov“ von Kolín nach Ústí nad Labem zapad eingefahren. Ziel war natürlich der im Zugverband laufende Bautzener AB349 (CZ-ČD 51 54 39-41 017-3). Wir bekamen einen Platz und hatten ab Mělník das Abteil für uns. Die Abfahrt verzögerte sich noch etwas, da wir auf einen Anschluss warteten. Um 18:12 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung.

Von Kořenov über Tanvald und Všetaty ist das Sachsen-Böhmen-Ticket natürlich nicht gültig. Dies konnten wir erst ab Litoměřice wieder nutzen. Für die Strecke dazwischen kauften wir vorab Tickets. Mein Vater als Generation 65+ bezahlte für die 163 Kilometer ganze 59 Kč (2,30 €). Ich löste ČD-Bonuspunkte ein, die sowieso Ende Juni verfallen wären und hatte eine Gratisfahrt.

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Fahrt entlang der Elbe mit dem Kraftwerk Mělník im Hintergrund.

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Die Sitze im AB349 waren mit dem aktuellen Design bezogen.

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Zukreuzung in Sebuzín mit ČD 163 061 und dem R 795 nach Kolín.

Um 19:05 erreichten wir Ústí nad Labem Střekov und stiegen aus. Wir wollten bis Děčín weiter die rechtsseitige Elbstrecke nutzen. Vor dem Empfangsgebäude wartete bereits ČD 814 117 als Os 6474 nach Děčín hl.n. auf uns. Diese, als U 7 bezeichnete Linie, wird ab Dezember 2019 RegioJet ÚK a.s. neben weiteren Linien im Ústecký kraj übernehmen.

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ČD 163 094 hatte den R 784 nach Ústí nad Labem geschoben.

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ČD 814 117 als Os 6474 nach Děčín hl.n..

Die RegioNova setzte sich pünktlich um 19:12 Uhr in Bewegung. Wir genossen die Fahrt mit tiefstehender Abendsonne am offenen Fenster.

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Ausfahrt aus Ústí nad Labem Střekov. Links die Strecke nach Ústí nad Labem zapad.

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In Děčín überquerten wir wieder die Elbe mit dem Blick auf das Schloss.

Auf die Minute erreichten wir Děčín hl.n. um 19:55 Uhr. Da es vorhersehbar ein langer Tag werden würde, hatten wir vorher beschlossen, statt mit dem Sachsen-Böhmen-Ticket bis Chemnitz jeden Halt mitzunehmen, ab Děčín den EC 258 „Porta Bohemica“ bis Dresden zu nutzen, um Anschluss an den RE 3 zu haben. Die Fahrkarten für den EuroCity kaufte ich wenige Tage vor unserer Fahrt für zusammen 371 Kč (14,50 €).

Mit erscheinen der ersten Fahrplanentwürfe für Tschechien 2020 wurde ersichtlich, dass der EC 258 leider verschwinden wird. So war dies auch eine kleine Abschiedsfahrt. Leider hatte der Zug 12 Minuten Verspätung, 3 Minuten mehr als unser Übergang in Dresden betrug.

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Einfahrt von ČD 193 292 „Ronka“ mit dem EC 258 „Porta Bohemica“ in Děčín hl.n..

Im Wagen 260, einem Bmz245 (CZ-ČD 73 54 21-91 004-4) fanden wir zwei Plätze. Der Zug war sehr gut besetzt, der Speisewagen bis auf den letzten Platz belegt. Leider wurde die Verspätung nicht weniger und so erreichten wir Dresden Hbf um 20:55 Uhr. Der RE 3 war natürlich abgefahren. Warten auf Anschluss, wie in Tschechien üblich, gibt es in Deutschland zwischen DB und Privatbahnen nicht unbedingt.

Einen langen Aufenthalt hatten wir in Dresden trotzdem nicht. Um 21:06 Uhr sollte die RB 30, baustellenbedingt nur bis Glauchau, abfahren. Als kleinen Trost für den verpassten Anschluss schien die Sonne herrlich in die Bahnhofshalle und erzeugt eine wunderbare Lichtstimmung.

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1440 210 steht als RB 30 nach Glauchau bereit.

Die Abfahrt des Zuges verspätete sich um 3 Minuten, die 3 Minuten, die der RE 3 auch hätte warten können. Bis Chemnitz nahmen wir nun doch noch jeden Halt mit. Irgendwann können einen die ständigen Ansagen in den Zügen der MRB nur noch nerven.

Um 22:25 Uhr, nach 647 Kilometern, hatten wir Chemnitz Hbf wieder erreicht. Es war wieder eine sehr schöne Rundfahrt und ein Vorgeschmack auf den Juli, denn da geht es für mich gleich zweimal mit dem Zug durch mein Eisenbahn-Lieblingsland.

Ich hoffe, der Reisebericht hat gefallen.

Grüße
Stefan


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Re: [CZ] Mit dem Zug durch den Zipfel ins Gebirge (m32B)

geschrieben von: fjc

Datum: 05.07.19 16:19

Hallo Stefan,

sehr schön geschrieben und fotografiert.

Grüße Frank
Schoene Bilder... Ich hatte naechste Woche vor, mit dem Zug durch dieses Gebiet zu reisen. Aus den gleichen Gruenden, es kommen die Privaten. Nur---SEV auf viele Teilstrecken. Naja. MfG Richard

Re: [CZ] Mit dem Zug durch den Zipfel ins Gebirge (m32B)

geschrieben von: 118-fan

Datum: 05.07.19 18:56

Sehr interessanter Bericht - da wär ich gern dabei gewesen.
Vielen Dank für die positiven Kommentare.

@richardF
Da trifft es mich jetzt auch im Juli. Bei der geplanten Rundfahrt gibt es jetzt auch kurzfristig 2x SEV.

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Ach wie schön wäre jetzt eine E94 vor dem wiederaufgebauten Lokschuppen. Träumen darf man ja mal.