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Alltag in der Hauptstadt

Teil 1: hier
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?030,9002075


Hallo zusammen,

diese Beitragsreihe wird kein richtiger Reisebericht, denn seit Ende Mai lebe und arbeite ich in Moskau. In der Freizeit erforsche ich nach und nach das riesige Straßenbahnnetz, die Metro und die Eisenbahn. Hier kommt eine erste Ladung an Fotos, die seither entstanden sind. Bald geht es dann auch wieder auf Reise in Richtung Osten.

26.05.2019: Straßenbahnen bei der Universität

Wie schon zu Neujahr war ich wieder mit dem EN 453 von Karlsruhe aus angereist. Diese Reiseroute wurde ja hier schon oft portraitiert, daher verweise ich stellvertretend auf einen Artikel, den ich für die Moskauer Deutsche Zeitung über meine Fahrt geschrieben habe.

Ich hatte zunächst ein Zimmer in einem Wohnblock nahe der Metrostation Jugo-Sapadnaja im Stadtteil Troparjowo-Nikulino. Da ich samstags ankam, hatte ich den Sonntag Zeit, mir entspannt die Gegend anzuschauen. Die nächste Straßenbahnhaltestelle von meiner Unterkunft aus war die Universität. Ich nahm den Trolleybus M4 bis zur Haltestelle Lomonosowskij Prospekt und ging von dort aus den Gleisen entlang.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras01-1024x768.jpg

Vor allem hatte ich es auf modernisierte Tatras abgesehen, doch dieser 71-619A in Nationalfarben machte sich auch nicht schlecht.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras02-1024x768.jpg

An der viergleisigen Wendeschleife bei der Haltestelle Universität war eine regelrechte Tatra-Versammlung.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras03-1024x768.jpg

Gleich drei auf einen Streich. Doch bei der Haltestelle Oktjabrskaja sollte ich bald noch eine größere Parade antreffen.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras04-1024x768.jpg

Auf der anderen Straßenseite zog derweil ein Bauwerk mein Interesse auf sich, der 1971 eröffnete Große Moskauer Staatszirkus.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras05-1024x768.jpg

Und nochmal Tatras.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras08-1024x768.jpg

Nachdem hier alles fotografiert war, entschied ich mich, ein paar Stationen zu fahren und an der nächsten schönen Stelle wieder auszusteigen. Das war schon wenige hundert Meter weiter, an der Haltestelle Tschernomuschinski Rynok.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras09-1024x768.jpg

Das Apakow-Depot nahe der Metrostation Oktjabrskaja, das für die Linien hier im Südwesten zuständig ist, setzt noch zahlreiche modernisierte Tatras ein.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/tatras10-1024x768.jpg

Neben Tatras begegnete mir hier noch ein 71-619A in Latte-macchiato-Design.

27.05.2019

Als ich am Montag von der Arbeit kam, schrieb mir Michail, den ich schon von früheren Aufenthalten in Moskau kannte, ob ich Lust auf eine kleine Fahrt mit dem Ivolga hätte. Eigentlich war mir eher nach Chillout, doch das Angebot konnte ich auch nicht ausschlagen. Wir verabredeten uns am Kiewer Bahnhof, wo wir vergangenen Winter schon einige Fotos gemacht hatten.

Der Ivolga (Pirol) ist ein elektrischer Nahverkehrstriebzug der Twerer Waggonfabrik, der seit 2017 auf Moskauer Vorortlinien im Einsatz ist.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/ivolga01-1024x768.jpg

Wir gingen auf den Bahnsteig, wo der Zug schon bereit stand, um um 20:07 Uhr nach Nowoperedelkino abzufahren. Nachdem wir Fotos gemacht hatten und gerade in Richtung Fahrkartenautomaten aufbrachen, öffnete der Fahrer sein Fenster und begann Michail anzumotzen, ob er ihn nicht hätte fragen können, wenn er ihn fotografiere und drohte ihm Prügel an. Es folgte eine längere Diskussion, Michail versuchte zunächst zu beschwichtigen und erklärte ihm, dass man ihn auf dem Foto gar nicht erkenne. Als er ihm schließlich das Foto zeigen wollte, erwiderte der aufgebrachte Fahrer, er wolle es gar nicht sehen und knalle genervt das Fenster zu.

Wir zogen uns Tickets und gingen zurück zum Zug. Die etwas über 20 Minuten lange Fahrt ging zunächst die Hauptstrecke in Richtung Brjansk entlang. Nach dem vorletzten Bahnhof Solnetschnaja bog unser Zug auf die Stichstrecke nach Nowoperedelkino ab, die erst vor einigen Jahren im Personenverkehr eröffnet wurde und vorher nur Güterzügen gedient hatte.

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/ivolga02-1024x768.jpg

Auf dem zweiten Gleis stand schon der Zug der Gegenrichtung bereit und fuhr bald ab. Bei unserem Zug gingen die Frontscheinwerfer in Richtung Kiewer Bahnhof an, der nette Fahrer hatte also schon den Führerstand gewechselt. Besser kein Foto machen. Zur Not, meinte Michail, habe er ein Mittel gegen solche „Gopniks“ dabei und zeigte auf eine Dose Pfefferspray in seiner Tasche. Muss sich normal nicht das Zugpersonal vor rabiaten Fahrgästen schützen und nicht umgekehrt?

https://moskaumoskau.de/wp-content/uploads/2019/05/rumjanzewo-1024x768.jpg

Zurück in die Stadt fuhren wir mit dem Bus der Linie 707 bis zur Metrostation Troparjowo an der Sokolnitscheskaja-Linie, an der auch meine Station Jugo-Sapadnaja liegt. Wir fuhren allerdings zuerst noch ein Stück stadtauswärts, da mir Michail die 2016 eröffnete Station Rumjanzewo zeigen wollte. Diese erinnert etwas an die Werke Piet Mondrians und begeisterte mich sofort.

29.05.2019: Nochmal um den Block

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Am Mittwoch ging ich abends nach der Arbeit bei schönstem Wetter noch ein paar Busfotos vor der Haustür machen. Hier ein SVARZ-Trolleybus
an der Haltestelle ATS (Awtomatitscheskaja telefonnaja stanzia).

02.06.2019: Ismajlowo, mein neues Viertel

Nach allem, was man so über die Wohnungssuche in Moskau liest, kann ich mich wohl glücklich schätzen. Mein Chef hat mir dabei geholfen und ein paar Inserate abtelefoniert. Wir waren dann zusammen einen ganzen Tag mit zwei verschiedenen Maklerinnen unterwegs. Letztlich wurde es die allererste Wohnung, die wir angeschaut haben, in Ismajlowo im Nordosten der Stadt. Schon am nächsten Morgen hielt ich den Wohnungsschlüssel in der Hand, eine Woche nach meiner Ankunft in Moskau.

Die nächste Metrostation von mir ist die Perwomajskaja an der Arbatsko-Pokrowskaja-Linie, etwa 15 Minuten zu Fuß oder fünf Minuten mit dem Bus. Nachdem ich freitagabends eingezogen war, machte ich am Samstag diverse Besorgungen. Am Sonntag war dann Zeit für eine erste Erkundung der Nachbarschaft.

Ismajlowo geht auf eine altes Dorf zurück, das seit dem 14. oder 15. Jahrhundert existiert hat. Die erste schriftliche Erwähnung war 1571. Unter Zar Alexej I. entstanden auf einer künstlichen Insel in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Schloss und die bis heute erhaltene Fürbitte-Kathedrale.

Seine heutige Gestalt nahm Ismaijowo im 20. Jahrhundert an. 1925 erreichte die Straßenbahn den Ort. Es entstanden bis zum Zweiten Weltkrieg zahlreiche Wohnsiedlungen mit Mehrfamilienhäusern, von denen noch heute viele erhalten sind. Dazwischen mischen sich Bauten aus Chruschtschows und Breschnews Zeiten sowie hier und da postsowjetische Wohnblocks. Der Bezirk ist recht grün, im Süden schließt direkt der Ismajlowskij Park an, ein ausgedehntes, bewaldetes Erholungsgebiet mit mehreren Seen.


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Ganz in der Nähe meiner Wohnung befindet sich dieses schöne Sputnik-Denkmal, das 1977 errichtet wurde. Seit ein paar Tagen wird es saniert.

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Auf der Uliza Perwomajskaja im Zentrum von Ismajlowo verkehrt die Straßenbahn. Hier ein Witjas-M nahe der Metrostation Perwomajskaja.


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Vor meinem Haus hängen noch die Oberleitungen, aber die einstige Trolleybuslinie wurde auf Diesel umgestellt. Auf der Perwomajskaja fährt dagegen noch die Trolleybuslinie T22.


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Nochmal ein Witjas-M auf der Uliza Perwomajskaja.

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Die modernen Wagen von PK Transportije Sistemi tragen hier die Hauptlast des Verkehrs. Die gigantischen Wohnblocks im Hintergrund stammen aus dem Jahr 2009.


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Hin und wieder mischen sich auch 71-619A unter die Witjas-M.


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Das westliche Ende Ismajlowos markieren zwei markante hohe Häuser, die vermutlich aus den 1930er-Jahren stammen.


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Trolleybus und Straßenbahn, Ismajlowsaja Ploschtschad.

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Die Wagen gibt es in drei Farbvarianten: weiß-grau-rot, weiß-blau und blau.

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Auf der 9. Parkowaja Uliza steht der ehemalige Feuerwehrturm Ismajlowos. Manche halten ihn aber wohl auch für einen Wasserturm oder den Kommandoturm eines ehemaligen Militärflugplatzes.

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Ebenfalls in der 9. Parkowaja steht das Einkaufszentrum Perwomajskij, das mit seiner brutalistischen Architektur besonders gefällt. Hier habe ich auch den Großteil meiner Haushaltswaren gekauft.


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Beim Kiosk an der Metro Perwomajskaja entdeckte ich diesen Tatra T3. Das Motiv ist mittlerweile so nicht mehr umzusetzen, denn der steht jetzt bei mir auf dem Bücherregal. ;-)

06.06.2019: Nochmal Ismajlowo

Noch ein paar Bilder von der Uliza Perwomajskaja, dieses Mal etwas weiter stadtauswärts.

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Ein Witjas-M auf der Perwomajskaja, ...


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... gefolgt von einem 71-619A.

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Hier befindet sich ein schönes altes Kino namens Perwomajskij, das leider geschlossen ist. Davor ist ein LiAZ-Bus von Mostransawto zu sehen, der Busgesellschaft von Podmoskowje.

08.06.2019: Auf der Ismajlower Insel

Einer meiner Lieblingsorte in der Nachbarschaft ist die bereits erwähnte Ismajlower Insel am westlichen Ortsrand.

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Auf dem Weg dorthin kam ich an die Stelle, wo die Straßenbahngleise durch den Wald am Rand des Ismajlowskij Park führen. Hier war ich mit Michail im Winter schon einmal. Damals hätte ich nicht gedacht, dass ich bald ganz in der Nähe wohnen würde. Hier eine „Karotte“ der Reihe 71-623-02.

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Die Ismajlower Insel liegt in einem künstlichen Stausee am Flüsschen Serebrjanka. Hier stand einst ein Landgut der Romanows samt landwirtschaftlicher Versuchsanstalt, von dem sich nur wenige Reste erhalten haben. Noch in voller Pracht zu bestaunen ist dagegen die Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche aus dem späten 17. Jahrhundert. Trotz der Nähe zur Metro und zur Stadtautobahn sowie zum Rummel des Ismajlower Kremls ist die Insel ein Ort der Ruhe und Beschaulichkeit und lädt zum Flanieren oder auf der Wiese liegen ein.


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Das Landgut entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts unter Zar Alexej I. (1629–1676), der auch den Bau der Kirche veranlasste. Es bestanden zunächst zwei getrennte Teiche, der Serebrjanij Prud, benannt nach dem Flüsschen Serebrjanka, und der Winogradnij Prud. Letzterer hatte seinen Namen von den Weintrauben, die hier angebaut wurden. Durch die Verbindung der beiden Teiche zum Serebrjano-Winogradnij Prud, zu deutsch Silbertraubenteich, entstand die heutige Insel.

Zu Alexejs Zeiten wurde hier Rinder- und Schweinezucht betrieben, es gab Enten und Gänse, ein Bienenhaus, eine Windmühle und in Orangerien wurden ungewöhnliche Pflanzen gezogen. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts entwickelte sich das Gut Ismajlowo zunehmend zum Lustschloss, es fanden hier große Feiern statt. Peter der Große (1672–1725) hat einen Großteil seiner Kindheit her verbracht. Das Herrenhaus fiel schließlich Napoleons Russlandfeldzug 1812 zum Opfer. Damals wurde auch die Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche geplündert. Unter Nikolaj I. (1796–1855) wurde 1839 damit begonnen, ein Militär-Armenhaus für die Veteranen des Kriegs gegen Napoleon zu errichten. Auch diese Gebäude bestehen noch heute. Sie wurden direkt an die Kirche angebaut.

Drei Brücken führen auf die Insel, eine von der Bushaltestelle Glawnaja Alleja an der Perwomajskaja Uliza, eine von der Straßenbahnhaltestelle Galereja Ismajlowo und eine aus Richtung der Metrostation Partisanskaja. Von dieser Brücke an der westilchen Seite kann man schon den nahegelegenen Kreml von Ismajlowo erspähen, der zwischen 1998 und 2007 erbaut wurde.

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Der Freizeitpark entstand zwischen 1998 und 2007 und ist der russischen Architektur des 17. Jahrhunderts nachempfunden. Neben einigen Museen gibt es unzählige Schaschlikstände, einen riesigen Markt für Souvenirs sowie am Wochenende auch einen Flohmarkt. Dort findet man nette Accessoires aus Sowjetzeiten oder auch einen Teller mit dem Rathaus von Herne. – Okay, den nicht mehr, der steht jetzt bei mir im Regal.

Im nächsten Teil gibt es dann wieder viele Straßenbahnbilder und auch etwas Eisenbahn.

Schöne Grüße aus Ismajlowo
Jiří





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.19 16:52.
Hallo Jiri,
danke für den Bilderbogen - sehr hübsch! Ich habe übrigens auch ein Souvenir der Firma Avtopark und habe es aus Jokes mit einem motorisierten Fahrgestell versehen - wenn ich mal Tatra brauche, kann ich die Dosis auf dem Schreibtisch bekommen ;)

schoki41
Herrlich Jiri,

Wie immer bereitet es mir große Freude, Deinen Berichten zu folgen.

Viele Grüße
Alex

http://www.imgbox.de/users/asrm62/neuetraktion.jpg
schoki41 schrieb:
Ich habe übrigens auch ein Souvenir der Firma Avtopark und habe es aus Jokes mit einem motorisierten Fahrgestell versehen - wenn ich mal Tatra brauche, kann ich die Dosis auf dem Schreibtisch bekommen ;)

Sehr cool ;-)

Laut der Verpackung muss es auch noch andere Lackierungsvarianten geben.

@Alex: Vielen Dank!

Schöne Grüße
Jiří
Interessante Bildersammlung. An einigen Orten Moskau war ich selbst auch schon.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.07.19 23:26.
Schöne Bilder und informativer Text, vielen Dank!

Dass alle (?) Tatras inzwischen in den blauen Farbtopf gefallen sind, finde ich immer noch etwas schade...

Gruß
Alex