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[GB] Back in the UK (2/2): Flower of Scotland

geschrieben von: ICE 91 Prinz Eugen

Datum: 14.03.19 22:38

Good evening @all!

Bei [www.drehscheibe-online.de] schilderte ich bereits die ersten Tage meines diesjährigen Britannienurlaubs, nun geht es weiter in Schottland.

Es ist Montag, der 4.3.19. Ein paar Stunden konnte ich gut im WL schlafen, ich empfand den Mark 3 als sehr angenehm. Morgens nach 5 wachte ich jedoch auf, es lief die Rangierorgie in Edinburgh Waverley, bei der der Zug aufgeteilt und der Teil nach Fort William einen eigenen Lounge-Wagen und einen eigenen Sitzwagen erhielt.

Nach noch etwas Dösen weckte mich mein Wecker um 8. Draußen glitten die schottischen Highlands vorbei, während ich mein Frühstück im Abteil erwartete. Es gab Eggs Royale mit einem Muffin, O-Saft und Tee:

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Währenddessen sammelten wir weitere Verspätungsminuten, im Bahnhof Bridge of Orchy mussten wir einen ScotRail-Service Richtung Süden abwarten.
Durch die surreal wirkende, aber faszinierende Landschaft der Highlands eilte der Zug gen Fort William, vorbei an Hügeln, Bergen, Mooren, Flüssen und Seen – auch noch bequem aus dem zu öffnenden Türfenster umsetzbar:

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Gegen 11 Uhr vormittags – mit also fast einer Stunde Verspätung – erreichte 1Y11 sein Ziel Fort William. Ich muss sagen, es war eine sehr angenehme Reise an Bord des Nachtzuges. Er hat den Stil eines rollenden Hotels, auf dem Reisekultur gepflegt wird:

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(Random fact am Rande: beim Familienurlaub vor 20 Jahren machten wir auch kurz Stop in Fort William auf dem dortigen Campingplatz am Fuße des Ben Nevis. Wegen irgendwas – vlt. einer Touristeninfo(?) – waren wir damals auch kurz am Bahnhof, wo ein paar Reisezugwagen am Gleis 2 standen. Als 10jähriger kam es mir damals komisch vor, solche Wagen in dem Bahnhof zu sehen. 20 Jahre später ist man schlauer 😉).

Hier traf ich einen Kumpel aus der Schulzeit, der gerade an der Uni Glasgow promoviert. Er hatte sich zwei Tage freigenommen und Plan war nun, per Mietwagen durch Schottlands Norden zu fahren. Ziel würde am Tag drauf Glasgow sein.
Erste Etappe nach Vorräte bunkern am örtlichen Supermarkt (Noch war alles sehr gut gefüllt. Wer weiß, wie es in ein paar Monaten u. U. aussieht...) war das Glenfinnan Viadukt, inzwischen sehr bekannt durch die Harry Potter-Verfilmungen. Dank einem Wanderweg ist es gut erreichbar:

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Vom Timing her würde es sich ausgehen, einen ScotRail-Personenzug nach Mallaig auf der Brücke zu erwischen, jedoch stand auch für den schon +30 zu Buche.
Hier merkten wir schon, wie sehr Schottland vom Tourismus hier oben lebt und auch beliebt ist. Während der Wartezeit kamen eine britische Vierergruppe, eine deutsche Vierergruppe und ein britisches Pärchen vorbei. Letztere warteten mit uns dann noch den 0822 Glasgow Queen Street to Mallaig ScotRail service ab:

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Danach fuhren wir weiter, das nächste Ziel war Glen Coe.
Auch in diesem Tal gibt es einen filmischen Bezug: dort wurde unter anderem eine Szene aus „Skyfall“ gedreht, in der James Bond und M auf dem Weg zum Herrenhaus Skyfall kurz pausieren:

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Auch hier waren viele Touristen unterwegs. Auf der engen Straße kamen uns immer wieder Autos entgegen.
Ebenfalls auffällig: am Wegesrand weidete Rotwild, das keine Scheu vor Touristen hatte:

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Sightseeing war für den Tag beendet, wir fuhren nach Pitlochry weiter, wo wir für eine Nacht ein Hotelzimmer gebucht hatten.
Dort ließen wir den Abend bei Bier, Haggis Stack (es schmeckte super!) und Burger ausklingen.

Es ist der 5.3.19. In der Früh gab es ein Büffet im Hotel, aber auch ein English Breakfast mit Egg, Sausage und Ham. Musste/konnte man mal machen, in der Früh war’s mir am Ende zu mächtig.
Erster Tagesordnungspunkt: der Damm von Pitlochry mit seinem schön gelegenen Stausee:

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Als nächstes: ein kurzer Stop am Bahnhof. Die Züge nach Inverness und Glasgow kreuzten sich um 10:21 hier:

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Aktuell wird im Bahnhof gebaut. Anscheinend werden Lichtsignale montiert, so dass die klassischen Flügelsignale bald ausgedient haben dürften:

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Danach gings in die Whisky-Distillery am Ort. Wir nahmen an einer Führung teil, die sehr persönlich war: wir waren die einzigen Teilnehmer zu dieser Tageszeit.
Unseren Guide (ein ehemaliger Formel 1-Ingenieur, der mit Anfang 40 beschlossen hatte, es nun ruhiger angehen zu lassen) freute es, konnte er doch so ausführlich über die Whisky-Herstellung referieren und auch über so manch anderes Thema.

Wir zogen weiter, das Mittagessen (Fish & Chips) nahmen wir in Perth. Dann stoppten wir noch in Stirling an der dortigen Burg, bevor wir am Abend in Glasgow ankamen. Für die nächsten zwei Nächte konnte ich bei meinem Kumpel in seiner 2er-WG auf dem WG-Sofa übernachten.

Der Morgen des 6.3.19 begann mit britischem Regenwetter. Nach der Wetter-App sollte es jedoch in Edinburgh besser werden.
Mein Kumpel ging wieder zur Uni, ich setzte mich spontan in Bellgrove in einen durchgehenden (RegionalExpress?-) Zug nach Edinburgh Waverley.
Dort regnete es noch, so dass ich mich erstmal im Bahnhof umschaute. Zu sehen gab es neben ScotRail-Verkehren die 90041, einen Cross Country-Service nach Plymouth, einen LNER-HST nach London King's Cross und einen TransPennine-Desiro:

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Mittags hörte der Regen Gott sei Dank auf. Die Mitbewohnerin von meinem Kumpel hatte mir den Calton Hill als Ziel empfohlen, den ich nun aufsuchte:

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Danach besuchte ich das schottische Nationalmuseum, in dem u. a. gerade eine Ausstellung über Robotik läuft (Edinburghs Uni ist da bei der Forschung auf diesem Gebiet sehr gut dabei).

Ein Eisenbahnziel gab es aber noch an diesem Tag: die Forth Bridge am Firth of Forth!
Zuvor gab es aber noch vor der Abfahrt in Waverley ein Treffen mit einem der ScotRail-HSTs:

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An der beeindruckenden Brücke selber erwischte ich ach der Ankunft noch einen LNER-HST als Aberdeen-London – Service:

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Ansonsten schauten viele ScotRail-Triebwagen vorbei, vor der Rückfahrt aber auch die 86006 mit ihren Mark 2-Reisezugwagen:

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Und justament vor der Ankunft des Zuges zurück kam noch ein HST nach Aberdeen durch (Verzeihung für die Notschlachtung):

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Aktuell scheinen die Früh- und (Spät)Nachmittag/Abend-Kurse eine sichere Bank zu sein, die "Inter7City"-HSTs vor die Linse zu bekommen.

Donnerstag, 7.3.19 – der letzte Tag. Heute wollte ich mir nochmal ein bisschen Glasgow anschauen:

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Ein Ziel war der Kelvinpark, wo bereits erste Frühlingsboten aus dem Boden kamen:

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Unter dem glasgower Boden gab es auch was zu sehen: die kleine U-Bahn, bestehend aus einer Ringlinie, auf der dreiteilige Zuggarnituren unterwegs sind:

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Nachmittags schaute ich mir noch das Riverside-Museum an, ein großes Verkehrsmuseum. Unweit davon am Bahnhof Partick und später auch an Glasgow Queen Street legte ich zudem noch eine kleine Foto-Runde ein:

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Als letzten Programmpunkt – mein Kumpel war inzwischen mit dem Tagesgeschäft an der Uni fertig – schauten wir noch zur Kathedrale der Stadt und ließen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen:

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Nun stand die Rückreise nach Hause an – die erste Etappe bis London wieder mit dem Caledonian Sleeper.
Gegen 22:00 waren wir am Bahnhof Glasgow Central, wo auf Gleis 10 der „Lowlander“ von der 86101 bereitgestellt worden war. Nach London würde uns die 92 032 bringen:

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Trotz pünktlichem Aufruf waren jedoch noch nicht die Türen freigegeben, das passierte erst ein paar Minuten später. Auch wurde der Zug noch am Bahnsteig mit Proviant bestückt:

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Mein Abteil war im Wagen J. Diesmal hatte ich nur ein Bett in einem 2er-Abteil gebucht. Kleines Pokerspiel, ob ich es für mich allein haben würde oder ob es ein Revival des Hostel-Feelings geben würde 😉

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Noch während der Zug in Glasgow Central stand, gönnte ich mir ein Bitter Lemon im Lounge-Wagen als Absacker:

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Um 23:40 erfolgte die pünktliche Abfahrt. Ein weiterer Reisender war nicht ins Abteil gekommen. Obwohl der Zug einen eher schwach ausgelasteten Eindruck an dem Abend machte, wirkte das Personal etwas gestresst.

Durch die Nacht ging es über Motherwell – wo ebenfalls niemand zustieg – nach Carstairs. Dort fand die Vereinigung unseres 1M11 mit dem Edinburgher Zugteil 1C11 statt, in dem der Zugteil langsam hinten auf den Glasgower Teil draufgedrückt wurde:

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Nun war an Schlaf zu denken – bis ca. 2:30. Um diese Uhrzeit riss mich der Feueralarm im Abteil aus dem Bett. Der Alarm verstummte jedoch bald, es war ein Fehlalarm.
Mehr dösend als schlafend ging es durch die Nacht, bis um 6 Uhr mein Wecker ging. Als praktizierender Morgenmuffel schien das eine angemessene Aufwachzeit, um rechtzeitig für die Ankunft fertig zu sein. Ein Frühstück hatte ich extra nicht geordert, das wäre bei dieser Abteilkategorie auch mit einem kleinen Extra-Obulus verbunden gewesen.
Jedoch machte der „Lowlander“ seinem Ruf, auch mal vor Plan anzukommen, alle Ehre. Um kurz vor halb 7 liefen wir in Euston am Gleis 1 ein. Bis 7 konnte man aber den Zug stressfrei verlassen.

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Ich ging in Euston auf der Empore Frühstücken, bevor ich mit der Victoria Line rüber nach King’s Cross St. Pancras fuhr. Dort gab ich meinen Koffer auf, um noch schnell am Regent’s Canal unweit des Bahnhofs vorbeizuschauen.
Ein schöner Ort, der zum Spazierengehen einlädt (oder Frühsport, viele Londoner waren zum Radfahren oder Joggen dort unterwegs). Auch hat man einen Blick auf die ein- und ausfahrenden Züge von St. Pancras:

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Danach stand die nächste Etappe an – mit dem ES 9128 sollte es bis Brüssel gehen.
Zum Einsatz kam wieder ein e320, der jedoch nicht so gut beieinander war wie jener von der Hinfahrt, denn die Außenanzeigen waren tot und Toiletten z. T. außer Betrieb.
Pünktlich starteten wir dennoch gen Kontinent, über Ebbsfleet International und vorbei an Ashford ging es wieder Richtung Chunnel:

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Lille wurde pünktlich erreicht, dort standen wir aber erstmal 10 Minuten. Sicherheitspersonal ging durch den Zug, offenbar wurde jemand gesucht.
Weiter ging es bis Brüssel. Auf der Fahrt kam vom Zugchef die Ansage, dass wir wegen eines Defektes nicht mit voller Geschwindigkeit unterwegs sein können, der Anschluss in Brüssel nach Deutschland sei jedoch gewährleistet.

Belgiens Hauptstadt erreichten wir mit +10- +15. Schnell raus und rüber zu Gleis 4, wo ICE-Tz 4653 – einer der Niederländer – als ICE Inernational 17 nach Frankfurt bereit stand:

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Die Fahrt an Bord des ICE war unspektakulär flott und fast pünktlich. Einzig in einem Wagen waren die Anzeigen defekt, alles andere an Bord funktionierte und auch der Bordservice war gut bestückt.
Frankfurt erreichten wir mit leichtem Plus, dort sollte es nun anders kommen. Ich war eigentlich auf den IC 2027 bis Regensburg gebucht, der hatte jedoch schon wieder fast +60 wegen „Störung am Zug“, so dass ich mir die Zugbindung aufheben ließ, um den ICE 725 benutzen zu können.
Auf ihm blieb ich bis Nürnberg, was auch mit +10 etwa erreicht wurde. Der Grund war ein Polizeieinsatz vor Fürth.
Ich wechselte auf die S 3 bis Neumarkt (Oberpf), dort stand die agilis nach Plattling bereit, auf der ich bis Regensburg bleiben würde. Das Ziel wurde um kurz nach 22 Uhr erreicht – 30 Minuten später als geplant, aber 30 Minuten früher als mit dem verspäteten IC.
(Random fact am Rande. vor zwei Jahren hatte ich auch die Zugkombi ES 9128 – ICE 17 – IC 2027. Auch da war der IC so verspätet, dass ich ab Frankfurt den 725 bis Ingolstadt und dann die agilis nutze. Kleines Déja-Vu also 😉)

Eine lange Rückfahrt – wenn ich den Weg von Haustür zu Haustür nehme, waren es am Ende 24, 5 Stunden Reisezeit – am Ende einer langen, aber sehr interessanten und sehr eindrucksvollen Reise in einem schönen Land.
Bahntechnisch habe ich auch mehr denn je gemerkt, dass es nicht nur bei uns klemmt, auch in anderen Ländern gibt es – mal mehr, mal weniger – dieselben Schwierigkeiten (siehe die Eurostars auf der Reise).

Ich hoffe, ihr hattet hier Spaß beim Mitreisen. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei den Userkollegen „D 2027“, „Baron“, „Der Fahrgast“, „SteveB“, „PuratorLE“, „Mr.Zylinder“ und „warakorn“ bedanken, die mir im Vorfeld Tipps zum Caledonian Sleeper gaben.
Wen es noch interessiert: bei [www.drehscheibe-online.de] habe ich noch die Reihungen der Caledonian Sleeper-Züge online gestellt.

MfG, ICE 91 Prinz Eugen

Edit: Tippfehler bereinigt

Meine Fotodokus bei DSO >>KLICK<< (Neueste Doku vom 15.3.2019: die Mark 3A SLE(P/D) des Caledonian Sleeper)
Meine Nacht- und Autoreisezug-Sichtungen bei DSO >>KLICK<< (Neueste Sichtung vom 14.3.2019: die Caledonian Sleeper 1S25/1Y11 und 1M11 (3.3./4.3. und 7.3./8.3.19)
Meine sonstigen Wagen- und Zugsichtungen bei DSO >>KLICK<< (Neueste Sichtung vom 10.7.2018: Wittenberger Kopf auf einem RE nach Ingolstadt)
Mein YouTube-Kanal >>KLICK<< (Neuestes Video vom 17.3.2019: Züge - Die IC 1 der Linie 61 NN-RK)
Mein flickr-Fotostream >>KLICK<< (Neuestes Foto vom 21.3.2019: ICE 21 Frankfurt/Main Hbf - Wien Hbf)
Mein Instagram-Feed: >>KLICK<< (in der Regel alle zwei Tage ein neues Bild)




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.03.19 11:28.

Re: [GB] Back in the UK (2/2): Flower of Scotland

geschrieben von: SteveB

Datum: 15.03.19 11:45

und das nächste Mal in der neuen CAF Mark 5 Zug? Die aktuelle Ankündigung von Serco ist, dass alle in Mai fertig sein wird. Vorschau:

[newtrains.sleeper.scot]

Re: [GB] Back in the UK (2/2): Flower of Scotland

geschrieben von: JeDi

Datum: 15.03.19 19:08

SteveB schrieb:
und das nächste Mal in der neuen CAF Mark 5 Zug? Die aktuelle Ankündigung von Serco ist, dass alle in Mai fertig sein wird. Vorschau:

[newtrains.sleeper.scot]
Wie sieht denn da genau der "Umstellungsplan" aus? Ich werde Anfang Mai in Schottland sein - ich denke, das ist dann voll in der Umstellungsphase? Ich kann jedoch nur "Standard Club" oder "Standard Classic" auswählen - sowohl beim Lowland, als auch beim Highland-Sleeper...

Die S21 fährt von Elbgaustraße nach Aumühle!

Re: [GB] Back in the UK (2/2): Flower of Scotland

geschrieben von: SteveB

Datum: 15.03.19 20:02

Gute frage......

Das erste Versprechen der Umstellung war für Oktober letzten Jahres, in Lowlander. Dieser Termin wurde komplett verpasst, Passagiere mit Reservierung hatten ihre Pläne geändert. Ich vermute, dass der Lowlander zuerst etwas ändern wird. Reservierungen im alten Stil werden geändert und einige glückliche Passagiere erhalten Upgrades.

Das Zieldatum ist wahrscheinlich 19. 5. weil dies der Beginn des Sommerfahrplans sein wird.
Good morning,

ehrlich gesagt, ja^^ Es war einfach eine sehr schöne Reise hoch in die Highlands!
Nun bietet es sich an, auch mal mit den neuen Mk 5 zu fahren und einen Komfortvergleich (nicht nur vom Abteil, auch von der Laufruhe her) durchzuführen.

Sind wir gespannt, in britischen Eisenbahnmagazinen stand, dass im April/Mai die Umstellung nun erfolgen soll - erst beim "Lowlander", dann beim "Highlander"...

MfG, ICE 91 Prinz Eugen