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Im Februar nach Omsk

Teil 1/3: Omsk und seine Straßenbahn bei -33 Grad
Teil 2/3: hier

Hallo zusammen,

bevor es mit Straßenbahnbildern aus Omsk weitergeht, gibt es noch einen kleinen Abstecher in den Deutschen Nationalrajon Asowo. Neben dem Deutschen Nationalrajon um Halbstadt in der Region Altai ist er eine von zwei Verwaltungseinheiten der deutschen Minderheit in Russland.

09.02.2019: Im Deutschen Nationalrajon Asowo

In der Region um Asowo leben seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Russlanddeutsche, die damals aus dem Wolgagebiet hierher gezogen sind. Das 1893 gegründete Alexandrowka gilt als das älteste deutsche Dorf Sibiriens. Im Zuge der Deportationen im Zweiten Weltkrieg kamen noch einmal zahlreiche Deutsche hinzu, nun allerdings unfreiwillig. Der Nationalrajon, vergleichbar mit einem Landkreis, entstand nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die hier lebenden Russlanddeutschen sahen nach dem Ende des Sozialismus die Chance, eine eigene Verwaltungseinheit zu erhalten. In 16 der 28 Dörfer, die heute zum Rajon gehören, gab es damals eine deutsche Bevölkerungsmehrheit. 1991 wurde eine Referendum über die Gründung des Nationalrajons abgehalten, das eine deutliche Mehrheit dafür ergab. 1992 erfolgte schließlich die offizielle Gründung.

In den 1990er-Jahren kam es zu verschiedenen Migrationsbewegungen in der Gegend. Einerseits siedelten zahlreiche deutschstämmige Familien aus anderen Regionen der ehemaligen Sowjetunion, etwa aus Kasachstan und Kirgisistan, in den Deutschen Nationalrajon Asowo, andererseits verließen immer mehr Menschen ihre Heimat in Richtung Deutschland. Daran konnte auch die finanzielle Unterstützung aus der Bundesrepublik nichts ändern. Der Anteil der Deutschen an der Bevölkerung ist dadurch mittlerweile stark zurückgegangen und es gibt nur noch wenige Menschen, die Deutsch als Muttersprache sprechen.

Dennoch wird viel Wert auf die deutsche Kultur gelegt und es gibt auch wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland.

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Asowo liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Omsk, wir kamen dorthin mit zwei Reisebussen. Zunächst wurde eine Fabrikhalle für Fertighauselemente besucht, die von der niederbayerischen Firma Wolf System GmbH errichtet wurde, allerdings noch auf den Anlauf der Produktion wartet. Während der Vorsitzende des Rajons gerade den guten Zustand der Straßen lobte, hatte unser Bus eine Reifenpanne im sibirischen Nirgendwo. Ich hatte schon damit gerechnet, dass wir hier nun eine Ewigkeit festsitzen würden, doch schon nach etwa 20 Minuten kam ein Ersatzbus und brachte uns zum Mittagessen nach Asowo.

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Hiernach ging es ins Zentrum der Deutschen Kultur, wo es ein kleines Heimatmuseum gibt. Örtliche Volkstanzgruppen sowie Sängerinnen und Sänger boten ein breites Programm in deutscher, russischer, ukrainischer und kasachischer Sprache dar. Nach einem Landwirtschaftsbetrieb war der nächste Stop die „Deutsche Bäckerei“ in Alexandrowka.

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Betreiber Valerij Root begrüßte die Gäste mit einer großen Auswahl an Produkten und wir durften live die Produktion betrachten. Er hat die Bäckerei 1998 übernommen, nachdem der bisherige Inhaber nach Deutschland ausgewandert ist. Nach deutschen Rezepten werden hier verschiedene Sorten Brot und Süßgebäck für den lokalen Markt gebacken.

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Besonders das mit ganzer Fenchelsaat gewürzte Brot und die Apfeltaschen waren umwerfend.

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Von der Bäckerei ging es zum Abschluss des Ausflugs noch zum Brauhaus Asowo.

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In der noch relativ jungen Hausbrauerei gab es verschiedene Bierspezialitäten zu genießen – russlandtypisch aus Plastikflaschen. Das Unfiltrierte hat mir am besten geschmeckt. Leider blieb nicht viel Zeit, da schon das Abendessen im Hotel wartete.

Wer mehr über die Deutschen in Sibirien erfahren möchte, dem kann ich den Blog von Magdalena aus Omsk empfehlen.

10.02.2019: In der evangelisch-lutherischen Kirche in Omsk

Am Sonntag war ich zusammen mit einem Kollegen zu Gast in der evangelisch-lutherischen Kirche in Omsk. Natalja vom deutschen Stammtisch hatte mir den Kontakt zu ihrer Kollegin Larissa und deren Mann Jewgenij verschafft. Jewgenij ist Pfarrer an der evangelisch-lutherischen Kirche in Omsk und predigt auch in deutscher Sprache. Das war natürlich spannend und so verabredeten wir uns am frühen Sonntagnachmittag in der Christuskirche.

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Diese wurde 1994 nach Plänen des Göttinger Architekten Hansjochen Schwieger erbaut. Wie sich herausstellte, hatte Jewgenij in Bad Liebenzell studiert. „Dann können wir ja schwäbisch reden“, meinte er. Die beiden haben einige Jahre im Nordschwarzwald gelebt, Larissa ist Deutschlehrerin in Omsk. Der deutschsprachige Gottesdienst wird wohl von einer handvoll der ältesten Gemeindemitglieder besucht, die noch Deutsch als Muttersprache sprechen.

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Auf dem Weg zurück zum Hotel bot sich dann die Möglichkeit für ein paar On-topic-Fotos an der Haltestelle Haltestelle Kinotheater Oktober. Hier der Wagen 44 aus dem Jahr 1991.

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Aus der Gegenrichtung kam der ebenso alte Wagen 85.

11.02.2019: Straßenbahnfahrt in den Norden der Stadt

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Am Montag hatte ich noch einmal Zeit für Straßenbahnerkundungen. Das Wetter war mittlerweile fast schon frühlingshaft, es hatte nur noch um die -20 Grad und die Sonne schien. Ich ging zunächst wieder zur Marschall-Schukow-Straße. Dort um die Ecke an der Haltestelle Studienstraße (Utschebnaja Uliza, hat jemand eine bessere Übersetzung?) machte ich einige Bilder. Hier ist der 1995 gebaute Wagen 71 (71-608KM) mit seiner bunten Sonderlackierung zu sehen. Er wurde 2016 aus Moskau übernommen.

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Ich wollte die Linie 4 in Richtung Norden nehmen. Während ich wartete, kam so einiges stadteinwärts angefahren, so der 1988 gebaut Wagen 6 auf der Linie 8, ...

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... gefolgt vom zwei Jahre jüngeren Wagen 38 auf der Linie 9.

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Schon wieder die Linie 8, dieses Mal Wagen 119, Baujahr 1990. Auf Yandex Maps konnte ich jedoch sehen, dass sich der Wagen der Linie 4 langsam näherte.

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Vorher kam jedoch noch Wagen 4 auf der Linie 9 um die Ecke. Er gehört zur modernisierten Reihe 71-605EP und entstand 2015 aus Wagen 87. Ob die Nummerierungen irgendeinem System folgen, entzieht sich meiner Kenntnis. Als nächstes kam dann aber mein Wagen der Linie 4. Die Strecke führt zunächst etwa eineinhalb Kilometer in Richtung Osten, wo sie sich in drei Äste verzweigt. Die Linie 4 biegt hier nach Norden ab, es folgt ein langer Abschnitt, in dem sie auf eigener Trasse durch ein Wohngebiet verläuft. Ich überlegte noch, hier für ein Foto auszusteigen, doch die dünne Taktfolge auf der Linie 4 hielt mich davon ab. Nach einigen Kilometern überquert die Strecke den Om auf einer langen Brücke. Ich fuhr bis zur 11. Straße des Handwerks, wo die Linie 4 auf die Linie 7 trifft, welche nur im Norden der Stadt unterwegs ist.

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Meinen ersten Fotostandpunkt hatte ich sofort erspäht. Auf dem Weg dorthin begegnete mir dieser völlig eingeschneite Wagen.

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Das Fernwärmerohr, das hier die Trasse überquert, hatte es mir angetan. Die Linie 7 verkehrt von hier aus weit hinaus durch die nördlichen Vororte. User Hannes Ortlieb hat die Linie 7 vor einigen Jahren erkundet, wie ihr hier sehen könnt. Ich begab mich mangels Zeit zurück zur Haltestelle.

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Da die Linie 7 in deutlich dichterem Takt fährt als die 4 boten sich noch einige Gelegenheiten für Fotos. Hier ist Wagen 73 zu sehen, Baujahr 1995 und 2016 aus Moskau übernommen.

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Wagen 21 gehört wie Wagen 4 zur modernisierten Reihe 71-605EP und entstand 2011.

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Etwas in Gegenlicht kam dann noch die Neujahrstram 50 an, ein 1996 gebauter KTM-8/71-608KM.

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Dieser Teil der Stadt ist zu einem guten Teil von Einfamilienhäusern geprägt.

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Es kam nochmal ein Wagen der Linie 7, diesmal der 1991 gebaute mit der Nummer 40. Danach aber kam meiner der Linie 4, es war wieder derselbe wie bei der Hinfahrt.

12.02.2019: Stadtbummel

Am Dienstag besuchten wir morgens das lokale Kunstmuseum im nördlich des Om gelegenen Teil der Innenstadt. Hier befindet sich das eigentliche schicke Zentrum der Stadt mit der herausgeputzten Leninstraße und ihren klassizistischen Bauten und zahlreichen Boutiquen. Auf dem Weg dorthin gab es noch eine kleine historische Stadtführung. Am Nachmittag hatte ich wieder etwas Zeit für Erkundungen und schaute mich abermals auf der Nordseite es Om um. Eher sowjetischen Charme hat die parallel zur Leninstraße verlaufende Gagarinstraße. Beide sind durch Brücken mit der anderen Flussseite verbunden.

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Unter der Glaskuppel befindet sich der Abgang zu einer Unterführung unter der Gagarinstraße.

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Hier befindet sich auch ein Einkaufszentrum im sowjetischen Stil. Im dortigen Buchladen Tschitaj-Gorod erstand ich einen Omsk-Bildband.

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Hinter dem Einkaufszentrum folgt ein größerer Park und an dessen Ende das Gebäude der Russischen Post, wo ich mir Briefmarken besorgte. Natalja hatte mir zudem ein Geschäft mit Postkarten in der Nähe empfohlen. Ich hatte aber den Namen vergessen und musste erst nachfragen. Glücklicherweise kam die Antwort schon bald. Der Laden hieß Kollektioner und befand sich direkt hinter dem Postgebäude. Es war eigentlich ein Philateliegeschäft, das aber auch eine große Auswahl an teils recht ausgefallenen Postkarten hatte. Mein Lieblingsmotiv war ein Kraftwerk in Sewastopol, da musste ich zuschlagen. Nebenan war noch ein hübsches Einkaufszentrum aus den 1980er-Jahren. Bis zum Abendessen hatte ich nun noch etwas Zeit und so ging nun zurück zur Marschall-Schukow-Straße auf der Südseite des Flusses, um noch ein paar letzte Straßenbahnbilder zu machen.

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Als erstes begegnete mir eine weitere Neujahrstram, Wagen 51 (KTM-8/71-608KM), ebenfalls aus dem Jahr 1996.

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Aus der Gegenrichtung kam Wagen 6, den ich tags zuvor schon einmal abgelichtet hatte.

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Mit Wagen 75, einem 1995 gebauten KTM-8/71-608KM, der 2016 aus Moskau übernommen wurde, endet der Bilderbogen der Omsker Straßenbahn.

Abends ging es dann zur Abschlussfeier in einem Restaurant an der Leninstraße. Während wir beim Essen saßen, erhielt ich eine SMS von Aeroflot, dass mein Flug nach Moskau am nächsten Morgen ausfallen würde. Es folgte eine längere Telefoniererei zwecks Umbuchung und am Ende blieb mir nichts anderes übrig als mitten in der Nacht statt am Morgen zu fliegen. Schlafen hat sich dann nicht mehr wirklich gelohnt und nach einigen Bieren auf dem Hotelzimmer der russischen Kollegen machte ich mich dran, meine Sachen zu packen. Nach einer nächtlichen Dusche stand gegen 4 Uhr der bestellte Shuttlebus bereit und es ging zum Flughafen.

Weiter geht es dann im dritten und letzten Teil in Moskau.

Schöne Grüße
Jiří

Wieder super, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 13.03.19 10:46

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen: [www.drehscheibe-online.de]
http://raildata.info/raildatabanner1.jpg

Mit großem Interesse habe ich alles gelesen und jedes einzelne Bild förmlich in mich hineingesogen.
Oft sind für mich nicht einmal die Bahnmotive vordergründig, eher der "Hintergrund" - das hast Du prima umgesetzt!
Vielen Dank fürs Teilhabenlassen!!
Es wird höchste Zeit, dass ich endlich auch einmal nach Russland komme...

Gruß Viamont

Schöne Winterbilder!

geschrieben von: Hannes Ortlieb

Datum: 15.03.19 19:30

Hallo Jiri,

da hast du ja ganz gutes Wetter erwischt, ein russischer Winter fehlt mir noch in der Reisesammlung, auch wenn es 2013 dann in Ostsibirien an einem Tag Anfang Oktober immerhin auch schon Schnee bei knapp unter 0 Grad gab. Die Straßenbahnen per Yandex Maps zu orten, das muss ich mir merken. Ich kannte bisher immer nur 2GIS zur Orientierung (erstmals 2014 erfolgreich genutzt), aber da hat (hatte?) man ja keine Echtzeitdaten.

Die große Kuppel über einer Unterführung ,könnte das nicht auch einer der Zugänge zur einmal geplanten Metro sein? Eine Station und die Metromost gibt es ja immerhin, aber das Projekt hat man ja nach gut zwei Jahrzehnten (?) eingestellt und dafür ein bisschen das Geld in neue Fahrzeuge und Modernisierungen des bestehenden ÖPNV gesteckt, so zumindest mein Eindruck 2015 (irgendwann kommt vllt. auch noch dieser Bericht...).

Grüße, Hannes

Re: Schöne Winterbilder!

geschrieben von: VT 410

Datum: 16.03.19 00:10

Hallo Hannes,

stimmt, die Metropläne! Ich hatte das vorher gelesen, mich dann aber vor Ort garnicht darum gekümmert. Fertiggestellt wurde laut Wikipedia die Station Puschkin-Bibliothek. Die befindet sich aber noch ein Stück weiter nordwestlich von dem großen Postamt. In die Ecke bin ich garnicht gekommen. Daher handelt es sich wohl doch nur um eine normale Fußgängerunterführung.

Die Ortung mit Yandex Maps funktioniert echt gut, auch für Busse und Trolleybusse.

Und ja, das Wetter in Omsk war echt super. In Moskau dann weniger, das kommt im nächsten Teil. ;-)

Schöne Grüße
Jiří