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Südkorea will wohl einen Teil des nordkoreanischen Streckennetzes modernisieren. Das scheint wohl bei Höchstgeschwindigkeiten von 20-45 km/h auch dringend nötig zu sein.

Quelle: [www.tagesschau.de]
Hallo,

Danke für die Info. Da kommt auch mindestens einer der KORAIL Schlafwagen, die in den letzten Jahren sporadisch im Charter Verkehr liefen nach Nordkorea.



LG

HEIKO
Danken wir in diesem Fall Donald Trump. Wir verdanken diese überraschende Wende den USA und ihrem Präsidenten. Er hat sanften Druck auf Nordkorea ausgeübt und war damit erfolgreich. Natürlich kann man Trump skeptisch gegenüberstehen. Seine Migrantenpolitik befürworte ich nicht. Letztlich profitieren jetzt auch die koreanischen Eisenbahnen. Nordkoreas Eisenbahn braucht dringend Investitionen, ansonsten hat sie keine Zukunft. Wer weiß, vielleicht gibt es bald einen Nachtzug Pjöngjang-Seoul? Als Zeichen der Versöhnung?
Eisenbahnbau als diplomatie zur annäherung, ein sehr interessantes konzept der regierung von Moon Jae-In.
Vielleicht wird irgendwann sogar der transit China - Nordkorea - Südkorea interessant werden.
Wenn die beiden staaten ein gemeinsames projekt verfolgen, beschränkt sich die interaktion wenigstens nicht auf regelmäßiges militärisches säbelrasseln.


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Bei der fülle des zu verarbeitenden materials sind trotz sorgfältiger bearbeitung vereinzelte tippfehler oder kleinere unstimmigkeiten nicht immer vermeidbar. Eine rechtliche gewähr für die richtigkeit des inhalts dieses beitrages kann daher nicht übernommen werden.
Die hiesige Euphorie möchte ich vorerst mal noch nicht teilen. Ich sehe es eher als vorsichtiges Beschnuppern, bei dem bei kleinen Verwerfungen auch schnell wieder alles in sich zusammenfallen kann. Wünschenswert eine Wiederaufnahme eines grenzüberschreitenden Verkehrs (gerne sogar mit Personenwagen - das dürfte aber noch lange dauern) allemal.
tmmd schrieb:
Südkorea will wohl einen Teil des nordkoreanischen Streckennetzes modernisieren. Das scheint wohl bei Höchstgeschwindigkeiten von 20-45 km/h auch dringend nötig zu sein.

Quelle: [www.tagesschau.de]
Ich glaube, will man sich ein Bild über das Nordkoreanische Streckennentz machen, ist man auf DSO besser aufgehoben, als bei Tagesschau Tokio. Das Problem ist, das Nordkorea kaum Journalisten ins Land lässt, ist man aud Südkoreanische Mutmaßungen angewiesen, die - zumindest eveutell - politisch gefärbt sein können.

Rein technisch sehe ich relativ wenige Probleme, zumindest mit Lokwechsel an der Grenze (alles andere ist sowieso unrealistsich), in weitaus kürzerer Zeit durchzufahren.

Liebe Grüße
Werner

Ein bemerkenswert neutral geschriebener Artikel der NZZ. Danke für diesen Link!
Das südkoreanische Inspektionsteam ist nun nach Südkorea zurück gekehrt und stellte sich ersten Interviews:

[en.yna.co.kr]