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Das Grenzecho berichtet über einen Lokführer der SNCB (mal wieder als Zugführer bezeichnet), der durch absichtliche Verspätungen seine Entlassung provozieren will, um zu einem privaten Unternehmen zu wechseln. Normalerweise gilt beim Verlassen der SNCB für Lokführer eine einjährige Kündigungsfrist.

Hier geht's zum Bericht: [www.grenzecho.net]
ExBahner schrieb:
...Normalerweise gilt beim Verlassen der SNCB für Lokführer eine einjährige Kündigungsfrist...
Hi,

das ist aber echt übertrieben lange.

Gruß Marc

http://www.fotos-hochladen.net/uploads/logo11lprfuthq0.jpg
PKP Cargo schrieb:
ExBahner schrieb:
...Normalerweise gilt beim Verlassen der SNCB für Lokführer eine einjährige Kündigungsfrist...
Hi,

das ist aber echt übertrieben lange.

Gruß Marc
Aber immer noch besser als das was der TEC macht, da darf man wenn man unter drei Jahre im Betrieb tätig gewesen zu sein die kosten des Führerschein zurück an den TEC zahlen wen man Kündigt.

Gruss, Torsten.

http://european-train.eu/bilder/logo-www.png




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 17:26.
petit_hund schrieb:
Aber immer noch besser als das was der TEC macht, da darf man wenn man unter drei Jahre im Betrieb tätig gewesen zu sein die kosten des Führerschein zurück an den TEC zahlen wen man Kündigt.

Das ist zum einen Gang und Gäbe und zum zweiten, wenn´s stört braucht ja nur den Führerschein schon vorher machen und sich dann vorstellen.
Zudem eine Verpflichtung für drei Jahre ist noch kurz gegenüber anderen Betrieben die bis zu fünf Jahre Verpflichtung verlangen.
petit_hund schrieb:
Aber immer noch besser als das was der TEC macht, da darf man wenn man unter drei Jahre im Betrieb tätig gewesen zu sein die kosten des Führerschein zurück an den TEC zahlen wen man Kündigt.
Hi,

bei der Sache hab ich sogar Verständnis, immerhin kostet eine gute Ausbildung schon einige tausend Euro. Und wenn man nach bestehen der Prüfung einfach geht, bleibt die Firma auf den Kosten sitzen. In meiner Firma gibt es auch so eine Regelung, wenn man innerhalb der ersten drei Jahre kündigt, muss man die Ausbildungskosten anteilig zurückzahlen.

Gruß Marc

http://www.fotos-hochladen.net/uploads/logo11lprfuthq0.jpg
PKP Cargo schrieb:
]Hi,

bei der Sache hab ich sogar Verständnis

Gruß Marc

Da habe ich auch verständnis für, ob es seitens der SNCB/NMBS ist oder was der katastrofenladen TEC macht, die Investieren Geld und das ist ein Ding der unmöglichkeit in meinen Augen wen man dann direckt abhaut um mit den Papieren die man dann hat woanders Arbeiten zu gehen.

Gruss, Torsten.

http://european-train.eu/bilder/logo-www.png
Der Mann sollte einen guten Anwalt finden - einen, der sich an Jean Marc Bosman erinnert......

[de.wikipedia.org]

ein Gericht könnte entscheiden, dass die lange Kündigungsfrist ist eine unangemessene Beschränkung gegen Arbeitnehmerfreizügigkeit.
SteveB schrieb:
Der Mann sollte einen guten Anwalt finden - einen, der sich an Jean Marc Bosman erinnert......

[de.wikipedia.org]

ein Gericht könnte entscheiden, dass die lange Kündigungsfrist ist eine unangemessene Beschränkung gegen Arbeitnehmerfreizügigkeit.
Das dürfte mit dem Bosman-Fall nicht vergleichbar sein.
Der Mann hat Anfangs seinen Vertrag unterschrieben in dem schon die einjährige Kündigungsfrist vereinbart war.