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Mit Volldampf durch China – Vier Wochen in den letzten Dampfparadiesen des Fernen Osten

Teil 16d: Absturz in den Bergen – und das alles nur wegen einer Diesellok



Der zweite Tag in Bayin neigt sich so langsam dem Ende zu. Im letzten Bericht hatten wir den frühen Nachmittag im Betriebswerk und dem Rangierbahnhof von Bayin Gongsi verbracht. Am Spätnachmittag wollten wir aber wieder die Personenzüge oben in den Bergen ablichten. Also dann mal los!

Zur besseren Übersicht wie immer zunächst eine Karte:

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Bild 1a: Die Streckenkarte der Industriebahn von Bayin. Bayin selbst liegt an der Staatsbahnstrecke von Lanzhou nach Jingyuan. Diese Strecke erschließt allerdings nicht die zahlreichen Industriebetriebe in Bayin sowie die Erzminen in den Bergen nördlich von Bayin. Am Staatsbahnhof von Bayin befindet sich der Anschluss der Industriebahn (Bahnhof Bayin Yinshan).
Im Bahnhof Bayin Yinshan der Industriebahn beginnen und enden die Personenzüge nach und von Shenbutong bzw. Sanyelan, die Personenzüge sind ausschließlich für den Transport von Werksangehörigen gedacht. In Bayin Yinshan befindet sich nur ein kleiner Bahnsteig und ein Umfahrgleis. Die Güterzüge werden direkt in den großen Rangierbahnhof Bayin Gongsi gebracht, der der Betriebsmittelpunkt der Bahn ist. Von dort werden die Güterwagen auf die einzelnen Industriebetriebe verteilt bzw. die Ganzzüge zur Übergabe an die Staatsbahn zusammengestellt. Zusätzlich befindet sich hier auch das kleine BW samt angeschlossener Werkstatt.
Am östlichen Ende von Bayin Gongsi gibt es dann eine Art Gleisviereck, von dem aus Stichstrecke in alle Himmelrichtungen abzweigen. Richtung Süden sind ein Munitionslager der chinesischen Volksarmee sowie einige Industriebetriebe angeschlossen, Richtung Osten sind ebenfalls Industriebetriebe angeschlossen. Richtung Norden führt die Strecke in die Berge, um die dortigen Erzgruben samt Verarbeitungsbetrieben zu erschließen.
Die Strecke nach Norden verläuft eingleisig bis zum Bahnhof Liugongli dort verzweigt sich die Strecke in ein Gleis nach Sanyelan sowie einem Gleis nach Shenbutong, das aber bis Sanyelan komplett parallel verläuft, so dass man den Eindruck hat, das es zwischen Liugongli und Sanyelan eine zweigleisige Strecke gibt. Man kann hinter Liugongli allerdings nicht mehr vom einen auf das andere Gleis wechseln.
In diesem Bericht halten wir uns zunächst zwischen Liugongli und Sanyelan auf, bevor es zum Schluss noch auf einen Absacker zum Bahnhof Bayin Yinshan ging.



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Bild 1b: Detailkarte der Industriebahn von Bayin. Die Staatsbahnstrecke ist blau gekennzeichnet, die Strecken der Industriebahn schwarz. Die einzelnen Fabrikanschlüsse sind nichts detailliert eingezeichnet, es sind schlicht zu viele.



Für die Aufnahmen der nachmittäglichen Personenzüge fuhren wir also nach Sanyelan, wo zu unserer Überraschung eine Dampflok rangierte. Scheinbar fahren also doch Dampfzüge mit Güterzügen in die Berge, am Vortag hieß es ja noch im Büro der Eisenbahnverwaltung, dass die Dampfloks nur noch die Personenzüge bespannen würden. Umso besser. So blieben uns nicht nur die Personenzugaufnahmen.


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Bild 2: SY 1047 rangiert auf einem Anschlussgleis in Sanyelan. Das überraschte uns gleich doppelt. Zwar hatten wir SY 1047 ja schon des Öfteren beim Rangieren in Bayin Gongsi angetroffen. Aber dass sich die Lok soweit in die Berge traut, hatten wir nach der gestrigen Aussage der Eisenbahnverwaltung nicht erwartet. Zudem zieht SY 1047 ja normalerweise den Personenzug von Bayin Yinshan nach Sanyelan und zurück. Das würde die Lok jetzt aber nicht mehr rechtzeitig schaffen. Die Auflösung des Rätsels kommt dann am Ende des Berichts.




Der Personenzug nach Shenbutong sollte dann mit dem Werk von Sanyelan im Hintergrund motivtechnisch umgesetzt werden. Dafür musste ich aber zunächst einen der Berge erklimmen. Trotz der recht kühlen Temperaturen eine schweißtreibende Angelegenheit. Die Mühe hatte sich aber gelohnt.

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Bild 3: Ein nettes Suchbild. Habt ihr die rangierende SY 1047 zwischen all den dampfenden Schloten schon entdeckt?



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Bild 4: Und da kommt auch schon der Personenzug aus Bayin Yinshan nach Shenbutong um die Ecke gedampft. Der Heizer hat vor der nun folgenden Steigung ordentlich Kohle aufgelegt, die Feinstaubbelastung im Tal wird sich aber trotz der umfangreichen Rauchwolke nicht signifikant erhöhen.



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Bild 5: Leider konkurriert der Dampfausstoß von SY 1581 nicht mit dem Dampfausstoß aus den Fabrikschloten.



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Bild 6: Auch den Nachschuss auf den Personenzug gönne ich euch noch. Das Gleis im Tal gehört noch zu den Industrieanschlussgleisen von Sanyelan und endet direkt an den kleinen, weiß gefärbten Hügeln. Hier werden nicht mehr brauchbare Reste aus dem Metallurgie-Prozess einfach ins Bachbett gekippt. Wohl bekommt’s.



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Bild 7: SY 1581 ist das egal. Sie lässt die Giftgrube rechts liegen und ...



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Bild 8: … macht sich durch die karge Bergwelt hinauf nach Shenbutong.




Eilig machten wir uns auf den Rückweg hinab ins Tal, wo der Bus auf uns wartete. Schließlich sollte demnächst ja auch der Personenzug nach Sanyelan kommen. Unten am Industriewerk war SY 1047 aber noch immer bei bestem Licht am Rangieren. Das musste einfach auf Chip gebannt werden.

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Bild 9: Ganz am Ende des Anschlussgleises rangiert SY 1047. Die weiße Färbung rund um die Gleise ist übrigens kein Schnee oder Frost, es sind Salzausblühungen. Die entstehen, wenn hier links und rechts der Gleise die Reststoffe aus den Aufbereitungsbetrieben ausgekippt werden.



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Bild 10: Auch die Färbung des Baches ist nicht naturbedingt. Er nimmt halt alles mit, was die einzelnen Industriebetriebe entlang der Bahnstrecke rauskippen.



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Bild 11: SY 1047 hat einen einzelnen Güterwagen am Haken und …



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Bild 12: … schiebt selbigen auf das Anschlussgleis …



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Bild 13: … eines Industriebetriebes, dessen modernes Erscheinungsbild so irgendwie überhaupt nicht zu der Dampflok passt.




Jetzt wurde es aber endgültig Zeit für den Personenzug nach Sanyelan. Selbigen wollte ich dann ebenfalls aus erhöhter Position ablichten, wie er den Bahnhof von Liugongli durchfährt. Dazu hatte ich eine Bergspitze am Talanfang erspäht, der Aufstieg erwies sich aber als weitaus schwieriger als gedacht. Aber nach mehreren Kletterpartien über brüchige Felsen hatte ich die Bergspitze keuchend und schnaufend erreicht. Jetzt fehlte nur eine keuchende und schnaufende Dampflok. Ein kurzer Blick auf die Uhr, der Personenzug müsste jeden Augenblick kommen. Spannend war nur noch die Frage, welche Lok ihn ziehen würde. SY 1047 war ja noch beim Rangieren in Sanyelan. Vielleicht SY 1031 oder SY 1470, die wir heute am frühen Nachmittag unter Dampf im Heizhaus angetroffen hatten? Aber was war das? Statt einem Keuchen ertönte nur ein zartes Brummen. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellten, dass der Personenzug heute von einer Diesellok gezogen wurde. Und dafür bin ich extra hier hochgeklettert. Ich fluchte wie ein Rohrspatz, drückte aber dennoch ab.

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Bild 14: So eine Kacke. Jetzt bin ich extra auf den Berg hochgestiegen und jetzt kommt der Personenzug nur mit so einer ollen Diesellok. Aber was will man machen?



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Bild 15: Jetzt bin ich schon hier oben, dann drücke ich halt nochmals ab, als der Personenzug unter mir vorbeibrummt. Da kommt fast schon Rheintalfeeling auf.



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Bild 16: Im Hintergrund sind schon die Industrieanlagen von Sanyelan zu sehen, die ...



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Bild 17: … der Personenzug in Kürze erreichen wird. Der Endbahnhof Sanyelan befindet sich mitten zwischen den Industrieanlagen. Das linke Gleis führt weiter nach Shenbutong, wo ja bereits ein dampfbespannter Personenzug auf die Rückfahrt nach Bayin wartete. Den wollte ich aber nicht von hier oben fotografieren.




Der erfahrene Alpinist weiß, dass der Abstieg oftmals schwieriger wie der Aufstieg sein kann. Und was für die Alpen gilt, trifft auf die Berge rund um Bayin erst recht zu. Im Zeitlupentempo stieg ich hinab. Ich hatte es schon fast geschafft, als das brüchige Gestein unter meinem Gewicht nachgab und ich mich plötzlich gute fünf Meter tiefer auf dem Boden liegend von einer Staubwolke umgeben wiederfand. Die Kamera im Fotorucksack blieb zum Glück heil, ich zog mir einige blutende Schrammen und blaue Flecken zu. Und das alles nur wegen so einer bescheuerten Diesellok. Leicht humpelnd erreichte ich unseren Bus, der quasi als Lumpensammler nach und nach die im gesamten Tal verteilte Reisegruppe wieder einsammelte. Die zurückkehrenden Personenzüge aus Shenbutong und Sanyelan sollten dann wieder am Bahnübergang in der Nähe von Liugongli dran glauben. Aber wie bereits kurz zuvor auf dem Berg gab es eine Überraschung, diesmal aber eher positiver Art.

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Bild 18: Das war keine Überraschung. Nachdem die Diesellok schon den Personenzug nach Sanyelan gezogen hatte, war davon auszugehen, dass sie den Personenzug auch wieder zurück nach Bayin bringt. SY 1047 war zwar auch noch oben in Sanyelan mit Rangierarbeiten aktiv, aber ein Umspannen lohnte sich wohl nicht.



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Bild 19: Und hier kommt die Überraschung. Noch vor dem Personenzug aus Shenbutong kam SY 1047 aus Sanyelan mit einem Güterzug vorbeigepoltert. Das entschädigte jetzt für die Diesellok, denn so bekamen wir ja wider Erwarten doch noch einen dampfbespannten Güterzug zu Gesicht.



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Bild 20: Das ist doch auch noch einen Nachschuss wert. Am Horizont zeichnet sich die Industriekulisse von Bayin ab, die SY 1047 mit ihrem Güterzug in Kürze erreichen wird.



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Bild 21: Für den Personenzug aus Shenbutong wechselte ich nochmals den Fotostandpunkt. Vom Hügel am Bahnübergang ging es hinab direkt vor den Bahnübergang. Im Gegensatz zu den Loks haben die Personenwaggons in Bayin einen eher bescheidenen Pflegezustand.




Vom Bahnübergang ging es dann nochmals zum Bahnhof Bayin Yinshan, wo der Personenzug aus Shenbutong Kamin voraus zurück ins BW dampfen sollte. Für Fotoaufnahmen des fahrenden Zuges war es allerdings schon zu dunkel, daher hatte ich es nicht so eilig zum Bahnhof zu gelangen und inspizierte dafür die Umgebung.

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Bild 22: Am Recyclinghof von Bayin Yinshan war noch einiges los. Im Gegensatz zu Deutschland, wo der Müllerzeuger selbst die Trennung der Wertstoffe vornimmt, machen das in China meistens die Müllmänner oder arme Menschen, die sich so ihren kargen Lebensunterhalt verdienen. Mit ihren Handkarren sammeln sie die einzelnen Wertstoffe ein und bringen sie zu zentralen Sammelstellen.



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Bild 23: Von dort werden sie dann auf für unsere Augen ungewohnte Art und Weise weitertransportiert. Bei uns würde ein solches Gespann wahrscheinlich einen doppelseitigen Einsatzbericht der Polizei in der örtlichen Zeitung verursachen und es vielleicht sogar in die überregionalen Nachrichten bringen.



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Bild 24: Ach ja, die Dampflok ist ja auch noch da. Der Heizer schaufelt auf dem Tender die Kohle herum und vertreibt sich so die Zeit bis zur Abfahrt.



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Bild 25: Zum Abschied des heutigen Tages noch ein Standbild von SY 1581 im Bahnhof Bayin Yinshan kurz vor der Abfahrt. Wie man sieht, reichte das Licht nur noch gerade so für Standaufnahmen aus.




Dann ging es zurück ins Hotel und während der Rest der Gruppe duschte, machte ich mich auf die Suche nach einem kleinen Geschäft. Neben meiner Gesundheit hatten bei meinem Absturz leider auch meine Trekking-Schuhe erheblich gelitten. Bereits in den Tagen zuvor hatte sich die Sohle mehr und mehr gelöst und jetzt war sie vollends ab. Ersatzschuhe hatte ich keine dabei und daher machte ich mich auf die Suche nach Klebstoff. Ich fand tatsächlich um die Ecke einen kleinen Supermarkt und nach kurzer Suche dort auch ein kleines Fläschchen mit klarer Flüssigkeit. Ob das wohl Klebstoff ist? Egal, das Fläschchen kostete gerade mal einen Yuan (umgerechnet 10 Cent), da kann man nichts falsch machen. Misstrauisch öffnete ich im Hotelzimmer das Fläschchen und eine klare, geruchslose Flüssigkeit kam zum Vorschein. Ich schmierte die Sohle ein und drückte sie ohne große Erwartungshaltung an den Schuh. Die Sohle klebte zu meiner Überraschung sofort am Schuh, allerdings nicht nur am Schuh, sondern auch an meinen Finger. Es war nicht nur Kleber, es war chinesischer Sekundenkleber, und was für einer! So blieben eben auch ein paar Hautfetzen an der Sohle hängen. Die Sohle klebt übrigens jetzt nach fast sechs Jahren und so manch anderer Wanderung über Abraumhalden und Berge längs von Schienen in China und Myanmar noch immer bombenfest am Schuh. Da klage noch einer über die schlechte Qualität chinesischer Produkte!

Zum Abendessen ging es dann wieder in das gleiche Restaurant wie am Vorabend. Aber heute war das Restaurant total ausgestorben, wir waren die einzigen Gäste. Die chinesischen Geschäftsleute mussten wohl noch ihren Rausch vom Vortag ausschlafen. So hatten die zahlreichen Bedienungen fast nichts zu tun und fotografierten uns mit ihren Fotohandys. Als wir dann zurückfotografieren wollten, verzogen sie sich unter schüchternem Gekicher. Bei der Rückkehr ins Hotel war in einem Festsaal eine riesige Party am Steigen. Das Hotelpersonal feierte mit der lokalen KP-Prominenz wohl das einjährige Jubiläum des Hotels. Das erklärte vielleicht auch das leere Restaurant. Ich zog mich noch kurz zum Duschen ins Hotelzimmer zurück (wegen der Schuhklebeaktion konnte ich vor dem Essen ja nicht duschen) und als ich zurückkehrte, beendete sich die Party gerade abrupt von selbst. Die Honoratioren waren im Aufbruch begriffen und keine fünf Minuten später herrschte gähnende Leere im Saal. Die zurückgebliebenen Schnapsflaschen (hauptsächlich Jim Beam) bescherten uns dann noch einen kleinen Schlummertrunk.

Im nächsten Bericht geht es dann weiter mit dem nächsten Arbeitstag in Bayin. Der Wetterbericht für den nächsten Tag verhieß nichts Gutes, das sollte aber kein Grund sein, die Flinte ins Korn zu werfen. Ich hoffe also, dass ihr dann wieder dabei seid.






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Rätsel: Was gehört hier zusammen? Und wo? Und überhaupt…
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Teil 1: „Das ist normal in China“ - Ein Abstecher in die Touristenhölle der chinesischen Alpen
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Teil 2: Von der Hochzeit zur Schmalspurbahn – Die Schmalspurbahn von Shibanxi stellt sich vor
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Teil 3a: Eine Zeitreise zurück ins 19. Jahrhundert – Minenbetrieb wie vor 200 Jahren
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Teil 3b: Eine Zeitreise zurück ins 19. Jahrhundert – Schnapsproduktion wie vor 200 Jahren
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Teil 4a: Motorrad vs. Dampflok – Auf eine Kollision im Tunnel folgt Sonnenschein
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Teil 4b: Dampfzüge bis der Arzt kommt – Nachtwanderung entlang der Schienen zum Onkel Doc
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Teil 5a: Verpasste Chancen gefolgt von einer Schlammschlacht - Ein ganzer Morgen voll Pleiten, Pech und Pannen
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Teil 5b: Vom Fotomotiv zum Biergarten und zurück – Eine ethanol-getriebene Wanderung entlang der Schienen
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Teil 6: Total vernebelt, und das ohne Droge (Dampf) – Ob die Reise trotzdem (weiter)geht?
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Teil 7: Es gibt (ausgerechnet am 11.11.) kein Bier mehr in Xinjiang – dafür aber jede Menge Dampf
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Teil 8: Tief im Westen, wo die Sonne mit Dampf untergeht – Ein Tag im Kohletagebau von Sandaoling
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Teil 9a: Von oben nach unten und zurück – Ein Morgen zwischen Abraum- und Kohlehalden
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Teil 9b: Werkstatt statt Essen – Mit leerem Magen durch die Lokwerkstatt
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Teil 9c: Blitz mit Dampf aber ohne Donner – Ein sehr langer Abend im Tagebau
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Teil 10a: Zum Abschluss drehen wir uns im Kreis – Morgenstund hat Gold und Dampf im Mund
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Teil 10b: Gegen Ende drehen wir uns im Kreis – Kunterbuntes rund um den Tagebau
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Einschub 1: Nachwuchsgewinnung für DSO – Familien-Trainspotting in Thailand und Taiwan
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Einschub 2a: Willkommen im Jahr des Brathähnchens – Gedämpfte Züge zwischen Feuer-Affe und Feuer-Hahn
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Einschub 2b: Willkommen im Jahr des Brathähnchens – Gedämpfte Züge zwischen Feuer-Affe und Feuer-Hahn
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Teil 10c: Der Kreis schließt sich – Dampfgesättigter Sundowner an den Abraumhalden von Xibolizhan
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Teil 11: Yamansu, was bist du? - Steinreiche Wüste, aber mit oder ohne Dampf?
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Teil 12: Wie eine Fata Morgana, so nah und doch so fern – Vom ersten Versuch, einen Dampfzug in der Wüste zu fotografieren
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Teil 13a: Strafe in der Nacht, Belohnung am Morgen – Vom zweiten Versuch, einen Dampfzug in der Wüste zu fotografieren
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Teil 13b: Lüsterne Spannerfotos und ein Date in der Wüste – Vom dritten (und letzten) Versuch, einen Dampfzug in der Wüste zu fotografieren
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Teil 14: Ärger mit der Schaffnerin und der Minenverwaltung - Kampf und Dampf(?) an allen Fronten
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Teil 15: Dampf am frühen Abend, erquickend und labend – Ein Spätnachmittag in den Lößbergen
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Teil 16a: Dampfschlachtgetümmel mit Höhen und Tiefen – Ein Morgen eingekeilt zwischen Bergen und der Volksarmee
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Teil 16b: Leere Werkstatt, volle Gleise – Buntes Treiben rund um den Rangierbahnhof
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Teil 16c: Summ, summ, summ Triebwagen summ herum – Ein Nachmittag in Bayin Gongsi
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Teil 16d: Absturz in den Bergen bei Bayin – und das alles nur wegen einer Diesellok
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Zugliste
Datum Zugnummer Von Nach km Traktion Spurweite
07.11. Zug 2 Shixi Huangcunjing 18 Dampf 762mm
07.11. Zug 4 Jioba Yuejin 10,3 Dampf 762mm
08.11. Zug 1 Yuejin Bagou 12,1 Dampf 762mm
08.11. Zug 4 Caiziba Mifengyan 1,9 Dampf 762mm
10./11.11. K9782 Ürümqi Hami 556 Diesel 1.435mm
15./16.11. T296 Hami Lanzhou 1.136 Diesel 1.435mm






1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2017:08:17:18:24:43.

Wieder super, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 19.08.17 09:09

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
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Hallo Flo,
das nennt man vollen Körpereinsatz!

Viele Grüße,
schoki41