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[FR] Eine Woche Paris mit und ohne Bahnbilder (m43B)

geschrieben von: l0wside

Datum: 19.03.25 12:52

Liebe Mitforisten,

nach einer Woche in Paris möchte ich gerne meine völlig subjektiven Eindrücke zusammenfassen und mit einigen Bildern verzieren. Ich war mit Kindern und weiteren Familienangehörigen eine Woche dort und habe es auch bei meinem mittlerweile vierten längeren Aufenthalt dort geschafft, wieder Neues zu sehen. Wenn ich noch mal hinfahre, dann aber gezielt für eine Ausstellung oder einen Theater-/Opernbesuch, mit den touristischen Highlights bin ich durch. Mit dem hier sowieso:
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Verkehr in allen möglichen Varianten
ÖPNV stand nicht im Vordergrund, wurde aber wenig überraschend fleißig genutzt: Métro, Bus, Tram, RER, Funiculaire.

Was mir diesmal aufgefallen ist: Paris ist (für eine Großstadt) sehr sauber. Natürlich riecht es an der einen oder anderen Ecke mal unangenehm, und die Place de Stalingrad ist zum Fürchten. Aber die Proprété de Paris macht regelmäßig sauber (der Gehweg vor unserer Wohnung im 10e wurde jeden Tag abgekärchert), es liegt kaum Müll herum, und auch die Métro ist bis auf ein paar wohl unvermeidliche Ecken sauber und gepflegt. Wenn ich das mit Stuttgart vergleiche, werde ich neidisch.

Das setzt sich auch bei den Menschen fort: gibt es bei uns in der Stadtbahn oder S-Bahn zuverlässig immer jemanden, der sich seit Wochen nicht gewaschen hat (und für entsprechenden Geruch sorgt), war das in Paris die absolute Ausnahme. Das kompensiert ein bisschen das Elend der Métro. Natürlich: das Liniennetz ist dicht, es sind vier neue Linien im Bau, selbst am Sonntagmorgen kommt nach spätestens 5 Minuten der nächste Zug, die Züge sind sauber und gepflegt.
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Barbès-Rochechouart, der Aussprache-Alptraum jedes Französischschülers und eine der wenigen oberirdischen Stationen

Aber: die Bahnen sind eigentlich immer überfüllt, egal zu welcher Zeit. Es rumpelt und quietscht auf den MF-Linien, dass es eine Freude ist. Barrierefreiheit ist selbst bei der nagelneuen 14 ein Fremdwort, Umsteigen ist treppauf, treppab, endlose enge Gänge. Man quetscht sich beim Einsteigen zwischen Menschenmassen und ist froh, wenn man wieder aus der Bahn kann.
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Reste der Bastille-Grundmauern in der gleichnamigen Metro-Station

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Auch eine Art, mit (selten zu sehenden) Graffiti umzugehen: "wir werden uns drum kümmern!"

Immerhin sind die Pariser rücksichtsvoll und höflich und beschweren sich nicht, wenn man mal wieder mehr Körperkontakt als beabsichtigt hat. Aber Spaß macht das nicht. Beim RER ist es unwesentlich anders, nur sind die Dostos aus dem späten Pleistozän nicht übermäßig gepflegt. Deren Plumpsklos (sic!) sind wegen Terrorgefahr dauerhaft gesperrt, da muss man auch erst mal drauf kommen. Der motorisierte Straßenverkehr ist immer noch reichlich dicht, aber Autofahren macht sicher keinen Spaß. Die Staus entlang der Seine sind beeindruckend, trotzdem bevorzugen immer noch genügend Menschen das Auto gegenüber den Öffis. Ich kann es ihnen nicht wirklich verdenken, siehe oben.
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Wegen Terrorgefahr gesperrtes Plumpsklo

Anne Hidalgo (die Bürgermeisterin) hat allerdings eine bisher unbekannte Spezies hervorgebracht: den Pariser Radfahrer. Das ist vermutlich in vielen Fällen die schnellste Möglichkeit der Fortbewegung, und an manchen Stellen wie rund um die Gare de l'Est fühlte man sich wie in Münster oder Amsterdam. Radfahrer haben gefühlt grundsätzlich (unabhängig von der Ampel) immer Grün, und es ist absolut ratsam, an den (zahlreich vorhandenen und genutzten) Radwegen zu schauen, ob da jemand angeschossen kommt.
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Vor der Gare d´Austerlitz. Die Radstreifen sind so an sehr vielen Stellen zu finden. Das Schild appelliert an die Radfahrer, die Ampeln zu beachten.

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Irgendwo im Marais. Die Vélib-Fahrräder stehen hier nicht nur zur Deko.

Das alles ist aber nicht so böse, wie es klingt. Wo ein Deutscher auf sein Recht beharren würde, nimmt dort jeder das Fehlverhalten des anderen hin und regt sich nicht weiter darüber auf. Auch Fußgänger haben ein sehr lockeres Verhältnis zu Ampelfarben, wer bei Rot ohne sichtbare Gefahr stehen bleibt, ist vermutlich Tourist oder Deutscher oder beides. Dafür fahren Autofahrer Kreuzungen grundsätzlich zu. Laisser-faire ist hier keine Phrase, sondern gelebte Realität. Untermalt wird das Ganze von den omnipräsenten Sirenen der unzähligen Blaulichtfahrzeuge und dem "Ding-Ding" der Busse, das die Hupe ersetzt.

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Die Straßen direkt an der Seine (Rives de la Seine) sind tatsächlich autofrei.

Eine weitere Spezies ist nicht zu vergessen: die Jogger. Ich kann mich an keine andere Stadt erinnern, in der dermaßen viele Menschen laufen gehen. Kein Park, keine Promenade, in der nicht rudelweise Läufer jedes Alters und jeder Geschwindigkeit auftauchen.
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Paris-Halbmarathon. Wir haben nur zugeschaut. Auf der Brücke die Métro 5 kurz vor der Gare d´Austerlitz.

Sagte ich Gare d´Austerlitz? Chantier d´Austerlitz wäre passender.
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Aktuelle Innenansicht der Gare d´Austerlitz

Busfahren in Paris ist (von der etwas seltsamen Fahrpreisgestaltung) abgesehen eigentlich ganz gut. Wer Koffer schleppen muss (wie ich), ist gut beraten, zu schauen, ob es nicht eine passende Buslinie gibt. Dauert zwar deutlich länger als die Métro, ist aber treppenfrei.

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Dieses Exemplar ist nicht mehr im täglichen Linienbetrieb

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Nettes Detail an den Bushaltestellen: USB-Buchsen zum Handy laden

Auf vielen Linien wird mittlerweile rein elektrisch gefahren, Lieferant ist Bluebus. Die gehören zu Bolloré, einem der großen französischen Konzerne. Leider habe ich kein Foto davon gemacht, das Gefährt auf der 46 war durchaus angenehm.

Spannend auch hier: beim Einsteigen sagt wirklich jeder Fahrgast brav "Bonjour" zum Busfahrer, der entsprechend antwortet. Beim Aussteigen muss man sich nicht verabschieden, aber es ist auch nicht verkehrt.

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So sieht übrigens der Navigo Découverte aus. Das Bild muss man selbst einkleben, die Hülle wird mitgeliefert.



Anfahrt
Wir hatten natürlich den Fehler gemacht, uns auf die DB zu verlassen. ICE 9574 schaffte es nach einer Stunde Basteln und Resets nicht mal vom Bahnsteig weg. Für die DB war das Thema mit "Zug fällt aus, wenden Sie sich an den Service-Point, schönen Tag noch" erledigt. Im Reisezentrum hieß es dann nur "es gibt keine Reservierungen mehr für die Folgezüge, steigen Sie einfach ein."
Das war uns zu heiß, also ging es per Regionalverkehr nach Strasbourg. Das dortige Reisezentrum war überaus freundlich und steckte uns in den nächsten innerfranzösischen TGV. Wir waren dann mit nur 5 Stunden Verspätung bereits in Paris.
Wenn deutsches Laissez-Faire (nehmen Sie halt den nächsten Zug) und französische Strenge (Reservierungspflicht) zusammenkommen, entsteht nichts Gutes. Die Damen in Strasbourg meinten nur, dass die DB ihre Probleme regelmäßig bei ihnen abkippe und sie das schon gewohnt seien.

Hat jemand eine Idee, ob es (wir hatten SNCF-Fahrkarten) dafür eine Entschädigung gibt?

https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101454-939c4284.jpg
Abenteuer-Reisen mit der Kooperation von DB und SNCF, hier die Zwangspause in Strasbourg.



Touristen-Highlights

Einmal rund um die Touristen-Highlights, dann ist der Punkt abgehakt:
https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101456-17b22c6e.jpg
Arc de Triomphe. Vor 25 Jahren bin ich noch durch den Verkehr gerannt, aber ich werde nicht jünger.

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Notre Dame. Die Schlangen sind beeindruckend, wir waren nicht drin. Ab 7:50 Uhr ist geöffnet, leider sind wir alle keine Frühaufsteher

https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101455-e5ad50e8.jpg
Hässlich wie schon immer: Sacré Coeur. Immerhin ballen sich hier die Touristen und nerven so weniger an anderer Stelle.

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Das Panthéon mal aus anderer Perspektive

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Centre Pompidou, demnächst wird mal wieder jahrelang saniert

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Place de la Bastille

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Blick vom Invalidendom hinüber zu Grand Palais und Petit Palais

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Place des Vosges

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Jardin des Plantes, nur ein paar Schritte von der Gare d´Austerlitz

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Notre Dame du Travail. Zugegebenermaßen ein bisschen exotisch - eine Kirche aus Eisenfertigteilen.

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Auf der Île St. Louis, eine meiner Lieblingsstellen in der Stadt

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Noch mal Île St. Louis. Hier haben ein paar Leute sichtbar Spaß an der Arbeit.




La Villette

Nach vielen Versuchen habe ich es endlich mal zum Parc de la Villette geschafft. Auf dem Weg entlang dem Canal St. Martin kommt man hier vorbei. Leider habe ich verpennt, rechtzeitig Karten für die Bootsfahrt durch den Kanaltunnel zu kaufen.
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Aktive Hubbrücke über den Canal St. Martin

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Der Canal St. Martin mündet im Norden in das Bassin de la Villette.

https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101449-557dba64.jpg
Dazwischen gibt es viele Einheimische und wenige Touristen.

Im Hintergrund des letzten Bildes sieht man eine Brücke über den Kanal. Auf diese Brücke kann man hoch, und dort sieht es dann so aus.
https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101450-83d85f37.jpg
Brücke der Petite Ceinture

Hier ist meines Wissens vor ca. 35 Jahren der letzte Zug gefahren. Über diesen Abschnitt konnte man von Norden her kommend statt zur Gare du Nord zur Gare de Lyon fahren.



Coulée Verte René-Dumont

https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101443-3541d9e7.jpg

Die ehemalige Bahnlinie zur ebenso ehemaligen Gare de la Bastille wurde 1974 durch den RER A ersetzt. Damit war die Strecke übrig und wurde Ende der 80er zur Coulée Verte umgebaut. Entstanden ist ein länglicher Park, der wohl das Vorbild für die Highline in New York war und mir sehr gut gefallen hat. Hatte ich übrigens schon die Jogger erwähnt?

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Mit etwas Phantasie kann man sich die Bahnlinie hier vorstellen. Der relativ lange Tunnel im Hintergrund ist nicht begehbar.

Zwischendrin läuft man dann durch eine recht ruhige Wohngegend. Der Tunnel befindet sich darunter. Nebenan war die Gare de Reuilly, wenn ich mir Mühe gegeben hätte, hätte ich die auch noch anschauen können.
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Proménade Plantée

Ein Stückchen weiter. Die zwei Haushälften im Hintergrund sind erst nach dem Abbruch der Bahnlinie entstanden, greifen aber die Linienführung schön auf.
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Coulée Verte in der Höhe der Rue Montgallet

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Ein anderer kurzer Tunnel ist begehbar.

Am Ende läuft man dann auf dem Viaduc des Arts und kommt auf der Place de la Bastille heraus. So hatten wir von unserem Hotel an der Porte Dorée bis zur Place de la Bastille einen ampel- und autofreien Fußweg. Cool!
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Viaduc des Arts



Musée des Arts et Métiers
Wer Umberto Eco "Das Foucault´sche Pendel" gelesen hat, kennt dieses Gebäude. Den Roman habe ich vor 20 Jahren mal gelesen, seither stand das auf der Bucket List.
Das ehemalige Kloster ist schon 1792 in ein Museum umgewandelt worden und hat ein paar recht spektakuläre Räume - und natürlich Ausstellungsobjekte. Ich kann einen Besuch nur empfehlen, Audioguides gibt es auch auf Deutsch, auch in einer Version für Kinder.

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Das Foucault´sche Pendel

Wenn auch nicht mehr genutzt, gibt es doch ein recht großes Schienensystem in den Ausstellungsräumen. Die Spurweite habe ich aber nicht nachgemessen, dürften ca. 400 mm sein.
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Schienen einer Ausstellung

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Historischer Rechner. IBM? Auf dem Schild steht leider nur "bitte nicht anfassen."

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Cray 1

Das Ding hier ist (mit Dampfmaschinenantrieb!) bereits 1897 geflogen, wenn auch nur ein paar Zentimeter über dem Boden. Der Erfinder hat auch das französische Wort für Flugzeug avion geprägt.
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Avion no 3 von Clémens Ader


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Drehscheibe in einem Kirchenboden. Ich behaupte, das gibt es kein zweites Mal auf der Welt.



Als Rausschmeißer noch ein Bild von der Gare de l´Est. Da die Züge aus Deutschland immer an den höchsten Gleisnummern ankommen, lassen sie sich bequem von der Straße aus fotografieren.
https://bilder.familie-gauger.de/upload/2025/03/19/20250319101450-4e09cc41.jpg

Auch dank des Forums bin ich ein bisschen in Europa herumgekommen. Damit ihr auch etwas davon habt: Meine Reiseberichte




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.25 16:54.

Re: Eine Woche Paris mit und ohne Bahnbilder (m43B)

geschrieben von: CTE1-0387

Datum: 19.03.25 20:27

Sehr schön, erinnert mich gleich wieder an mein diesjährigen Vorsatz jeden Monat einmal in F gewesen zu sein. Zum letzten Bild muss ich allerdings noch sagen, dass der D-Verkehr inklusive NightJets auch gerne auf Gleis 5 fortfolgend landen kann.

Re: Eine Woche Paris mit und ohne Bahnbilder (m43B)

geschrieben von: Klv

Datum: 19.03.25 22:15

l0wside schrieb:
Drehscheibe in einem Kirchenboden. Ich behaupte, das gibt es kein zweites Mal auf der Welt.
Und das Ganze auch noch mit nur einer Spurrille, also quasi eine gerade Deutschlandkurve. Oder doch eher eine Abtsche Ausweiche ohne Ausweiche? Wie dem auch sei – die spinnen, die Pariser!

Ansonsten danke für den netten Bildbericht, den ich mir noch in Ruhe zu Gemüte führen werde.

Gruß
Klv
Zitat

Hat jemand eine Idee, ob es (wir hatten SNCF-Fahrkarten) dafür eine Entschädigung gibt?
Was spricht hier gegen 50% des Fahrpreises? M.E. recht eindeutig.

Re: Eine Woche Paris mit und ohne Bahnbilder (m43B)

geschrieben von: VolkerRail

Datum: 19.03.25 23:39

Ein schöner Reisebericht, vielen Dank , gut gemacht!

Liebe Grüße

Volker

Fantastique!

geschrieben von: RBD-S

Datum: 26.03.25 18:25

Fantastique! Ich habe deinen Bericht genossen!.
Merci!

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