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 04 - Historisches Forum 

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Hallo zusammen,

bekannt war mir die Tonverladung in Löhnberg schon seit langem. Aber es pendelte ja nur eine Köf III zwischen Weilburg und Löhnberg und solange es altrote Loks zu jagen gab, war mir die Anreise von Mainz aus doch zu weit. Die Abfuhr von Weilburg erfolgte mit „richtigen“ Loks und ich nahm sie mehrfach auf Korn, wenn die 216 220 oder 216 221 angekündigt war.

Erst nach dem Ende des altroten Glanzes kam es mir in den Sinn, auch die kleinen Züge im Lahntal mal zu dokumentieren. Den Vormittag hatte ich auf der Anreise vom neuen Wohnort Krefeld die Erbacher Frühübergabe auf dem Weg nach Süden verfolgt und erreichte dann gegen Mittag Löhnberg.

Dort war der Lokrangierführer der 335 014 damit beschäftigt, die beladenen Wagen fertigzustellen, während leere Schwenkdeckelwagen an der Rampe auf die Beladung warteten. Noch bestand die Übergabe aus alten Schiebedeckel und den klassischen Schwenkdeckelwagen. Von den modernen Varianten mit Rollplane war zum Glück noch nichts zu sehen.

https://up.picr.de/48012559uq.jpg
Bild 1: 335 014 rangiert im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995 um 13:20

Dann wurden die 5 Wagen vorgezogen.

https://up.picr.de/48012560xh.jpg
Bild 2: 335 014 rangiert im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995 um 13:27

Vorbei ging es am Bahnhofsgebäude in Richtung Ziehgleis.

https://up.picr.de/48012561dd.jpg
Bild 3: 335 014 rangiert im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995 um 13:29

Und die Rangiereinheit drückt zurück ins Ausfahrgleis und wird damit zur Übergabe.

https://up.picr.de/48012562oi.jpg
Bild 4: 335 014 rangiert im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995 um 13:30

Somit machte ich mich auf in Richtung Weilburg, um ein Motiv für eine Streckenaufnahme zu suchen. Richtig Tolles fand ich nicht und so stand ich für die Übergabe 66542 Löhnberg - Weilburg auf der Brücke über die Einfahrt.

https://up.picr.de/48012563fn.jpg
Bild 5: 335 014 mit Üg 66542 Löhnberg – Weilburg vor Weilburg am 28.04.1995 um 13:38

Sofort fuhr ich in den Bahnhof und ging auf den Bahnsteig. Die 335 014 hatte die Wagen schon an die bereitstehenden Wagen der morgendlichen Übergabe gestellt. Ein Überblick zeigt die Situation mit der Güterabfertigung Weilburg.

https://up.picr.de/48012564og.jpg
Bild 6: 335 014 rangiert die Üg 66542 Löhnberg – Weilburg vor die Wagen der morgendlichen Übergabe im Bahnhof Weilburg am 28.04.1995 um 13:50

Bis ich am Bahnsteigende angekommen war, hobelte die 335 014 schon wieder davon.

https://up.picr.de/48012565jt.jpg
Bild 7: 335 014 rangiert im Bahnhof Weilburg am 28.04.1995 um 13:50

Ich verließ den Bahnhof in Richtung Süden, da jetzt die große Übergabe mit 216 von Limburg angesagt war. Selbst wenn die 335 014 wieder nach Löhnberg zurück fuhr, war damit nicht viel zu machen. Auch die Übergabe von Limburg war eher ein Kompromiss im Gegenlicht südlich des Weilburger Tunnels.

https://up.picr.de/48012566gk.jpg
Bild 8: 216 197 mit Üg 67429 Limburg – Weilburg auf dem Damm vor Weilburg am 28.04.1995 um 14:58

Die 216 197 sollte direkt auf den Gegenzug wenden und ich wollte sowieso die Tunnelausfahrt haben. Als der Zug kam, zog leider eine kleine Wolke durch und ich stellte fest, dass die 335 017 nicht ganz untätig gewesen war. Irgendwo hatte sie noch einen Kesselwagen gefunden und als ersten Wagen eingestellt.

https://up.picr.de/48012567je.jpg
Bild 9: 216 197 mit Üg 67430 Weilburg – Limburg an der Ortsansicht Weilburg am 28.04.1995 um 15:15

Nun ging es wieder nach Löhnberg. Die 335 014 hatte keine leeren Wagen von Weilburg mitgebracht, so dass ich die Beladung der Wagen ohne verstellten Vordergrund aufnehmen konnte.

https://up.picr.de/48012568fw.jpg
Bild 10: Tonverladung im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995

Die 335 014 zog nur vier Wagen ab und bald ging es zurück nach Weilburg. Ich erwartete die Übergabe am Löhnberger Klassiker, dem Einfahrsignal mit klappbarem Zs3 Anzeiger. Mit dem Tele hielt ich in den Ausfahrbereich.

https://up.picr.de/48012569vd.jpg
Bild 11: 335 014 mit Üg 66544 Löhnberg – Weilburg im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995 um 16:00

Der Showdown fand dann an der Signalgruppe statt.

https://up.picr.de/48012570es.jpg
Bild 12: 335 014 mit Üg 66544 Löhnberg – Weilburg im Bahnhof Löhnberg am 28.04.1995 um 16:00

Und danach fuhr ich entspannt zu meinen Eltern nach Mainz. Soviel zu der kleinen Lok auf großer Strecke. Einen schönen Abend noch.

Jochen



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2024:06:13:21:47:05.
Wunderschön.

Auf Bild 8 ist links noch das Schotterbett vom Abzweig der Weiltalbahn zu sehen, über dem drittletzten Wagen ist das Tunnelportal vom Gensbergtunnel zu sehen.

Der Prellbock auf Bild 9 könnte vom Schutzgleis der Weiltalbahn sein, ich bin mir da aber nicht sicher.

http://www.petervelten.de/Bilder/Schnelles.jpg

There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't.
Hallo Jochen,

Wahnsinns-Beitrag, schön, dass die Hauptbeschäftigung der Weilburger Köf III, die Bedienung von Löhnberg, einmal so umfassend dokumentiert wurde.
Weiss eigentlich jemand, wann die Anbindung Weilburgs von Gießen an Limburg wechselte? In den späten 1980er Jahren war Weilburg jedenfalls noch in Richtung Gießen angebunden.
Wurde 1995 eigentlich noch Stockhausen und Aumenau mit der Köf bedient?


Viele Grüsse von Mark
Zumindest 1994 wurde Aumenau noch bedient. Im Sommer 1994 war ich zu einer Fortbildung in Weilburg und kann mich erinnern, dass in der Zeit der Mittagspause die Aumenauer Übergabe unten im Tal zu sehen war.
Betr. Anbindung von Weilburg muss ich morgen mal zuhause nachschauen, da habe ich Umlaufpläne von 1992, mal sehen, was die sagen. Auf jeden Fall ist es aber so, dass nach der Anbindung an Gießen zunächst einmal die Tonwagen nach Neuwied gefahren wurden (dort wurde ja auch der übrige Westerwald gesammelt). Später wurde dann das Sammeln der Tonwagen von Neuwied nach Limburg verlegt.
Hallo Mark und Klaus,

SF58 216 des Bw Gießen gültig bis 25.09.1993 enthielt die Übergaben von/nach Gießen 66904, 66905 in Tag 1 und 66910, 66911 in Tag 10.
WF58 216 des Bw Gießen gültig ab 26.09.1993 enthielt dann den 58001 und 79177 von/nach Neuwied.
Im SF58 216 hießen die Züge von/nach Neuwied dann 49098 und 44095.
Ab SF57 216 gültig ab 1.8.1994 ging es dann von/nach Limburg als 67429 bzw. 67430.

Später finde ich Weilburg nicht mehr als Üg Ziel im 216 Plan. Hatte da nicht die V60 die Leistung übernommen. Und am 1.11.1996 und 10.02.1997 gab es da sogar Köf III Einsätze Limburg - Weilburg als 66565/66566.

Zur Bedienung Aumenau oder Stockhausen weiß ich nichts.

Gruß Jochen



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:11:01:19:35:44.
Hallo,

auf Bild 1 erkennt man rechts am Gleis der Verladerampe eine Art Verschubgerät mit Antriebskabeln. Ist das was aus dem Hause Vollert?

Der Rangierer auf dem Hubschiebedachwagen arbeitet mit einer Art Hakenstange zum Schließen der Hubdächer. Habe ich so noch nie gesehen. War das ein offizielles Werkzeug oder hat sich der Rangier da selbst was gebastelt? An den Hubdächern waren ja nur Griffe.

Was passierte eigentlich mit der übrigen Tonerde welche beim Verladen über das Schwenkdach auf das Gleis darunter fiel? Wurde die mit Schaufeln und Eimern wieder eingesammelt oder einfach liegen gelassen?

Auf Bild 9 müsste der blaue Kesselwagen hinter 216 197 ein Karo-Ass Wagen mit Altöl sein. Davon gab es damals ca. 100 Stück.

Danke für das zeigen der Bilder, sehr interessant.

Grüße
Markus
Hallo Klaus und Jochen,

danke für eure Antworten, dann war es also offensichtlich zum Winterfahrplan 1993, als die Anbindung nach Gießen weggefallen ist.
Bei meinem Besuch im Lahntal 1993 wurde zumindest bei Bedarf einmal am Tag mit der Köf über Löhnberg hinaus nach Stockhausen gefahren und in der Gegenrichtung bis Aumenau.
Ist mir gerade eingefallen, ich habe ja einen Bildfahrplan aus den frühen 1990er Jahren von der Lahntalbahn im Fundus, das waren ja einige Fahrten am Tag zwischen Weilburg und Löhnberg.


Viele Grüsse von Mark
Moin Jochen, eine sehr schöne Fotoreportage von der Tonerdeverladung. Für mich sehr interessant waren die 4-achsigen Schwenkdachwagen für die Schüttgutverladung. Ich kenne die Waggons bei uns in Bremen überwiegend für die Verladung sperriger Güter, oder im Hafenbereich mit den Kaikränen, die die Waggons von oben beladen. Wie ist eigendlich die Entladung ohne Schwerkraftentladung?
Gruß V102 Achim
1997 war ich sehr intensiv im Lahntal aktiv, daher hat sich der damalige Ablauf wohl auch unauslöschlich im Langzeitgedächtnis festgebrannt. Am frühen Nachmittag gab es einen 212-bespannten Güterzug ab Limburg mit zwei Wagengruppen: Schrott in Eaos von Schuy in Limburg nach Wetzlar und leere Tonwagen nach Weilburg. Zur Abholung der beladenen Tonwagen kam dann am späten Nachmittag eine 216 leer nach Weilburg, die zuvor eine RB Wiesbaden-Limburg zu bespannen hatte. Das hatte für den Fotografen den Vorteil, dass das eine Tour war, die keine Chance hatte, vor Plan zu verkehren. Die Bedienung von Löhnberg erfolgte noch immer mit der Weilburger Bahnhofs-Köf.
V 102 Achim schrieb:
Wie ist eigendlich die Entladung ohne Schwerkraftentladung?
Der Ton wird herausgebaggert. Im Rücklauf transportierten diese Wagen aus Italien Paletten mit Fliesen, da fährt man dann dank der seitlichen Tür mit dem Stapler rein.

Re: Tonerdezüge an der mittleren Lahn - 1995 (12 Bilder)

geschrieben von: AO74

Datum: 02.11.21 13:31

Jochen Schüler schrieb:
https://abload.de/img/1995_272216197g67430w8nk0x.jpg

Bild 9: 216 197 mit Üg 67430 Weilburg – Limburg an der Ortsansicht Weilburg am 28.04.1995 um 15:15

Toller Beitrag!!

Hast Du bei Bild neun etwa auf dem Rest des Stellwerkes gestanden? :D Das hätte ich mich nicht getraut- aber der Mut ist belohnt worden!

Ein klener Fehler ist ind er Überschrift und im Text: Der Begriff Tonerde ist im Zusammenhang mit der Verladung in Löhnberg und im Westerwald falsch.
Tonerde wäre der Aluminumrohstoff Bauxit. Verladen wird aber kermaischer Ton oder einfach kurz Ton.
Die Bahn hatte den Begriff aber in der Tat selbst lange falsch auf die Wagen geschrieben. Der italienische Begriff Argilla auf den Wagen ist korrekt für keramischen Ton

Bigboy4015 - Ulrich Wolf - Betreiber von US-Modellbahn.net




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:11:02:13:34:10.
Zur Umstellung auf V60 habe ich gerade noch einmal mein Bildarchiv bemüht. Im Mai 1998 habe ich noch eine 216 mit dem Zug fotografiert. Im November 1998 war es dann eine V60. Dann erfolgte auch die Leerwagenzuführung mit der V60-Tour. Die von mir erwähnte nachmittägliche Übergabe von Limburg nach Wetzlar mit den Schrottwagen gab es aber weiterhin, und auch weiterhin mit leeren Tonwagen, nun nach Gießen. Und am Abend wurde dann mit beladenen Tonwagen wieder von Gießen nach Limburg gefahren.
Hallo zusammen,

danke für die regen Rückmeldungen zur kleinen Löhnberger Köf III Geschichte.

Mark, einige Fragen konnte Klaus aus FG ja schon beantworten. Im meinen Bildern 7 und 9 ist ein gedeckter Schüttgutwagen erkennbar. Vielleicht hat Klaus eine Idee, woher der kommen könnte. Eventuell ein Hinweis auf Stockhausen oder Aumenau? Und zum Tonverkehr vermute ich bis 25.09.1993 über Gießen, dann das Intermezzo über Neuwied und ab 1.8.1994 über Limburg. Der Neuwieder Ton Gag begeisterte mich damals, war er doch der einzige dicke Zug bei Tageslicht auf einer langen Teilstrecke neben Köf und V60 Übergaben.

Sandhase, ja Bild 8 zeigt das Tunnelportal und Bild 9 den abgeschnittenen Prellbock des Schutzgleises der Nebenstrecke.

Klaus aus FG, danke für den Hinweis auf Aumenau im Sommer 1994. Nach meinen Aufzeichnungen gab es die Übergabe 67427 Limburg - Wetzlar mit 216 schon ab 1.8.1994. Ob sie damals parallel zu 67429 auch Weilburg bediente, kann ich nicht sagen. Ich habe auch keine Gießener 212er Pläne aus der Zeit, um das zu verifizieren. Und den Schrottzug kannte ich, habe ihn aber leider nie fotografiert. Ich hänge unten mal eine Tabelle mit den Zügen und Zugnummern aus Deinen und meinen Angaben an. Vielleicht hilft es ja jemandem.

Markus Richta, dem Verschubgerät habe ich keine Aufmerksamkeit gewidmet. Zum Rangierer und seinem Handwerkszeug kann ich nichts beitragen. Den verschütteten Ton hat man bestimmt irgendwann mal weggeschaufelt, wenn er zu hoch wurde. Zumindest war das das Verfahren in der Sojaverladung in Mainz Weisenau. Wenn es grün daraus sproß, wurde gehandelt… Und danke für die Info zum Altölkesselwagen. Sollte das Altöl von der Köf oder von einem Anschluss stammen?

V102 Achim, die Frage zur Entladung wurde ja kompetent beantwortet und das Ladegut Fliesen war mir bisher nicht bewusst. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass bei den Tonwagen die Türen verschweißt wurden. Kann jemand den Widerspruch lösen?

AO74, ich kann es nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob ich bei Bild 8 und 9 auf den Stellwerksresten stand, traue mir das aber (damals) durchaus zu. Sieht sehr danach aus.

Bigboy4015, die Bezeichnung Ton vs. Tonerde habe ich korrigiert.

Sie darf gerne ergänzt oder korrigiert werden.

Unbenannt.PNG

Gruß und danke für die Kommentare.
Jochen

Karo As

geschrieben von: Markus Richta

Datum: 02.11.21 21:40

Hallo Jochen,

die Firma sammelte mit ihren Kesselwagen Altöl von umliegenden Firmen auf Bahnhöfen ein. Das lief so ab wie hier auf Bild 3:

Altölsammlung

Grüße
Markus




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:11:02:21:40:52.

Re: Das ist ja die reine Köf-Quälerei hier...

geschrieben von: ohneEisen

Datum: 02.11.21 21:42

...aber Tonzüge sind immer noch besser als Soundzüge.

Und gefallen haben mir die Bilder von den Lahnerdebahnhüfen auch.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2021:11:02:21:43:10.

Re: Tonzüge an der mittleren Lahn - 1995 (12 Bilder)

geschrieben von: Zaubermark

Datum: 02.11.21 22:51

Hallo zusammen

am Freitag werde ich noch die Güterzugfahrzeiten für den Bereich Hauptdienststelle Weilburg Stand Sommer 1992 nachreichen.

Viele Grüsse von Mark

Re: Tonzüge an der mittleren Lahn - 1995 (12 Bilder)

geschrieben von: Christof_K

Datum: 03.11.21 08:30

Jochen Schüler schrieb:
Hallo zusammen,

V102 Achim, die Frage zur Entladung wurde ja kompetent beantwortet und das Ladegut Fliesen war mir bisher nicht bewusst. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass bei den Tonwagen die Türen verschweißt wurden. Kann jemand den Widerspruch lösen?


Gruß und danke für die Kommentare.
Jochen

Ja, bei den alten Schwenkdachwagen waren die seitlichen Türen sichtbar verschweisst. (Mal schauen, ob ich das zufällig auf Fotos dokumentiert habe.) Aber damals hatte auch noch keiner die Idee gehabt, Waren von Italien nach Deutschland zu bringen. Die Züge fuhren immer leer zurück. Die Idee, leere und sowieso fahrende Züge zu beladen, ist relativ (naja, die Zeit vergeht schnell) neu, und mittlerweile scheinen, dem Fahrgeräusch nach zu urteilen, einige Wagen beladen zu sein.
Noch ein Wort zu Entladung: Vom Hörensagen her habe ich vernommen, dass die Wagen in Italien ausgekippt worden seien. Man hätte dies an verschiedenen Beschädigungen an den Drehgestellen festgestellt. Vielelicht kann ja dazu jemand was "mit Substanz" beitragen.
Hallo Mark,

prima. Dann hänge ich die Infos in den Hauptbericht für Zugnummernachforscher.

Gruß Jochen
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