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Eine rätselhafte Brücke im Raum Hohenbudberg (NRW / 1B)

geschrieben von: Papst

Datum: 02.05.21 19:20

Hallo allerseits,

von Wolf-Dietmar Loos (@55 4630) habe ich eine CD mit Bildern von der linken Rheinseite bekommen. Einige erzählen von der Neuordnung des Bahnknotens Hohenbudberg/Trompet Ende der sechziger Jahre. Bevor ich davon anhand einiger Bilder berichte, möchte ich erst genauer wissen, wozu das folgende (aufgelassene) Brückenbauwerk diente? Das Bild stammt aus dem Jahr 1974 und strahlt (finde ich) eine faszinierende Atmosphäre aus:

https://www.hippelandexpress.de/sites/default/files/Wolf-Dietmar-L-517015_0.jpg

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schienenbus-Garnitur von Trompet aus Richtung Rheinhausen unterwegs ist, also auf der Strecke Kleve - Moers - Duisburg. Das Fahrt-zeigende Signal dürfte das Einfahrsignal von Trompet aus Richtung Rheinhausen sein. Die beiden vorderen Gleise gehören dann zur Güterzugstrecke Hohenbudberg - Trompet.

Viele Grüße
Christoph

Edit: Nach Hinweis von Joachim Name korrigiert.

"Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen." (Immanuel Kant)
http://www.hippelandexpress.de/files/ability_logo.jpg




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.21 09:20.
Hallo Christoph, ich vermute mal die gesuchte Brücke stand an dieser Stelle

* [opentopomap.org]

Beim Luftbildserver des RVRs sieht die Geschichte dann so aus:
Luftbilder_RVR_20210502194755.jpg

Das Luftbild ist von 1969, da war die Bücke noch in Betrieb und diente als Überwerfungsbauwerk.

--
Markus

Edit: Linkflick

Museumsbahnhof Lette im Netz:
[www.bahnhof-lette.de]




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 19:59.

Keine Lösung

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 02.05.21 22:03

Pssst - der Bildautor heißt Wolf-Dietmar Loos (ohne H und E, aber mit Doppel O).

Die Örtlichkeit wurde ja schon von Markus bestimmt

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(
Hallo Christoph,

über diese Brücke führte bis Ende der 60er Jahre die eingleisige Personenzugstrecke Abzweig Borgschenhof - Trompet, die mit dieser Brücke über die zweigleisige Güterzugstrecke Borgschenhof - Trompet auf die andere Seite der Bahnanlagen geführt wurde, um in Trompet kreuzungsfrei eingefädelt zu werden. Diese eingleisige Güterzugstrecke warr von Rheinhausen bis Abzweig Borgschenhof eine zweigleisige Strecke, die von Güterzügen und Personenzügen im Mischbetrieb befahren wurde. Die genannte zweigleisige Güterzugstrecke Borgschenhof - Trompet führte eingleisig von Hohenbudberg nach Borgschenhof und endete in Trompet. Die eingleisige Personenzugstrecke, die über die gezeigte Brücke führte, blieb in Hochlage, um um dann knapp 500 m weiter nördlich über die Strecke Krefeld-Uerdingen - Kaldenhausen - Trompet (- Homberg) zu führen, um dann auf normales Niveau abzusinken und in Trompet zu den Bahnsteiggleisen 1 und 2 zu führen.

Die Bahnanlagen im Großraum Hohenbudberg - Rheinhausen - Trompet wurden etwa 1966 bis 1970 regelrecht umgegraben und verändert wieder in Betrieb genommen. Zu diesem Thema planen Rainer Spl. und ich seit einiger Zeit einen größeren Bericht, auch mit Gleisplänen und Skizzen, die Betriebssituationen verdeutlichen werden. Unter anderem kann man dann auch erkennen, welche konkrete Aufgabe die Abzweigstelle Borgschenhof damals hatte - meine Zeilen oben lassen das schon erahnen.

Zur konkreten Brücke zeige ich hier mal einen Gleisplan vom Bahnhof Trompet aus dem Jahr 1939 - die weiteren Gleispläne möchte ich dann im avisierten Bericht zeigen.

http://www.nullclub.de/hifo/ktr1939.jpg
Die im Bild gezeigte Brücke ist die im Plan am linken Bildrand.

Ich hoffe, ich konnte ein bisschen "Licht ins Dunkel" bringen?


Gruß vom linken Niederrhein
Stefan

Nachsatz: Auch wenn im Bild das hintere Widerlager bzw. dessen Flügelmauern absinken, verlief die Strecke weiter in Hochlage. Der Bahndamm führte in einem Bogen und wurde hinter der Flügelmauer breiter, sodass die Flügelmauer nicht mehr erforderlich war.

Spur 0 - was sonst?

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.05.21 22:17.

Re: Keine Lösung

geschrieben von: Papst

Datum: 02.05.21 22:18

Um Himmels willen, das ist peinlich. Wir haben einen Bekannten mit diesem Nachnamen. Trotzdem... Im Beitrag ändere ich das gleich, auf dem Bild morgen.

Joachim Leitsch schrieb:
Pssst - der Bildautor heißt Wolf-Dietmar Loos (ohne H und E, aber mit Doppel O).

Die Örtlichkeit wurde ja schon von Markus bestimmt

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Hallo Stefan,

Danke sehr, Fragen beantwortet, auch die, die ich noch gar nicht gestellt habe! Dann freue ich mich auf Rainers und deinen Beitrag!

Viele Grüße
Christoph

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Eher zufällig konnte ich mal ein Bahnhofsbuch von Hohenbudberg übernehmen.
Daraus der Bahnhofslageplan von 1966. Ich fand da sah Hohenbudberg,
mit seinen zehn Stellwerken, noch ganz passabel aus.

beste Grüße
Bernd

Bildschirmfoto 2021-05-02 um 23.25.57.png



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.21 00:09.
Hallo Christoph

Mein Bild ist vom 22.03.1974 und zeigt 795 627 + 995 284 + 995 335 + 795 422 als E 1961von Kleve nach Duisburg.

Viele Grüße

Wolf-Dietmar
Hallo Bernd,

ja, Hohenbudberg war zu der Zeit immer noch beeindruckend groß. Ich habe den Bahnhof leider erst nach seiner Stilllegung besuchen können. Damals bin ich nach einem Besuch auf Stw. HOF die Schotterwüste von Ost nach West abgelaufen. Ich hätte den Rangierbahnhof zu gerne in Betrieb erlebt.

Verrät das Bahnhofsbuch auch, welche Aufgaben ein "Spitzenwärter" und ein "Gleisprüfer" haben? Diese Begriffe finden sich auf dem Gleisplan (Ulrich Budde hat auch einen: [www.bundesbahnzeit.de] ) z.B. auf der Ostseite am Anfang der Einfahrgruppe des Nordbergs.

Viele Grüße
Christoph

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.21 11:42.

VT95-Doppel, @ Wolf-Dietmar

geschrieben von: martin welzel

Datum: 03.05.21 09:44

Tolles Bild mit der solo stehenden Brücke, Wolf-Dietmar! Als ich "damals" mal mit dem ETA von Oberhausen nach Krefeld fuhr, war mir diese Brücke auch noch aufgefallen, aber sie wurde dann wohl kurz darauf abgebaut.

Danke fürs Fotografieren,

Martin

Re: VT95-Doppel, @ Wolf-Dietmar

geschrieben von: Rasender_Roland

Datum: 03.05.21 10:05

Moin,

das stimmt, tolle Aufnahme, ich musste erstmal sortieren, welches Widerlager wohin gehört, um dann festzustellen, dass da wo im Bild die Gleise verlaufen, vorher der Damm verlief.

Gruß Sven

Spuckste nach Lee, geht's inne See.
Spuckste nach Luv, kömmt's wieder ruuf.
Der Bahnhof Hohenbudberg - Dienststelle mit vereinigtem Dienst - ist ein Bahnhof der Rangklasse 2, er liegt zwischen der zweigleisigen Reisezugstrecke Krefeld - Oppum - Rheinhausen (Duisburg Hochfeld Süd) und der zweigleisigen Güterzugstrecke Abzweig Lohbruch - Rheinhausen.
Die zweigleisige Güterzugstrecke wird in Hohenbudberg über die Gleise 90/ 55 vom Stellwerk „Hwf" bis Stellwerk „Hof“ eingleisig befahren.
Der Rangierbahnhofs hat eine Länge rund 3 km und die Höhe über NN beträgt 30,50 m.
An Gleis 55° liegt der Haltepunkt "Hohenbudberg Siedlung"

Im Ostbezirk des Bahnhofs beginnen die eingleisige Güterzugstrecke Hohenbudberg - Abzweig Baerl - DB-Grenze km 13.07 - Duisburg Meidrich Süd und die eingleisige Güterzugstrecke Hohenbudberg - Abzweig Borgschenhof
Vom Westen her mündet die eingleisige Güterzugstrecke Krefeld Uerdingen - Hohenbudberg (Abzweig Mühlenberg) in die Umspanngruppe des Bahnhofs.
Außerdem liegt zwischen Abzweig Mühlenberg und Abzweig Borgschenhof eine eingleisige Strecke, sie verbindet die Reisezugstrecke mit der Strecke Rheinhausen - Moers - Rheinkamp.

Allgemeine Anordnung

Der Bahnhof ist ein zweiseitiger Rangierbahnhof und besteht nach Aufbau und Zweckbestimmung aus vier Hauptteilen:

1. Einfahr- und Richtungsgruppe Mittelberg (Bezirke I und II)
1. Einfahr- und Richtungsgruppe Nordberg (Bezirke III und IV)
3. Einfahr- und Richtungsgruppe Südberg (Bezirke V und VI)
4. Zweiseitige Umspanngruppe (Bezirke VII und VIII)

Besonderheiten
Hohenbudberg ist neben der zweigleisigen Güterzugstrecke durch das Verbindungsgleis 7 mit Rheinhausen verbunden.
Es dient Personalpendelfahrten, Rangierfahrten sowie als Ausziehgleis.
Der Bahnhof ist ebenfalls neben der zweigleisigen Güterzugstrecke durch das Streckenausfahrgleis 5 mit Krefeld Uerdingen verbunden.
Der Bahnhof hat drei Bahnsteige, wobei aber nur der Bahnsteig in Gleis 55° (Haltepunkt Hohenbudberg Siedlung) der regelmäßigen Benutzung unterliegt.


Beste Grüße
Bernd



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.21 10:16.
Hallo Bernd,

vielen Dank für das Abbild der Anlage 1 des Bahnhofsbuchs.

Darf ich Dich bitten, mir mal einen lesbaren Scan des Anschriftenfelds rechts unten mit den Unterschriften zu senden? Grund meiner Frage ist, dass der Gleisplan der Ivlz-Plan aus dem Jahr 1960 mit Aktualisierungen ist. Du schriebst, dass er aus dem Jahr 1966 stammt. Ich habe den gleichen Plan mit den Aktualisierungsdaten 1970 und 1971 sowie in der Fassung von 1963. Beide mir vorliegen Fassungen unterscheiden sich bei den nach Norden führenden Güterzugstrecken, der Umbau ist also irgendwann dazwischen erfolgt. Dein Plan zeigt bereits die gleichen Umbauten wie mein 70er Plan, widerspricht sich aber mit dem Text im Bahnhofsbuch, den Du weiter unten angegeben hast: Dein Plan zeigt eine zweigleisige Güterzugstrecke, wohin diese Strecke führt, ist nicht lesbar. Aufgrund des Umstands, dass die eingleisige Strecke nach Borgschenhof fehlt, müsste die zweigleisige Strecke nach Trompet führen. Das Bahnhofsbuch nennt je eine eingleisige Strecke nach Borgschenhof und zur Baerler Brücke, was eine andere Streckenführung als in Deinem Plan bedeuten würde. Deswegen interessiert mich das letzte Datum des Plans, denn das hilft, die Umbauten im Bereich Hohenbudberg /Borgschenhof feiner einzugrenzen.

Freundlicher Gruß
Stefan P.

Spur 0 - was sonst?

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Guten Abend zusammen,

herzlichen Dank für den Beitrag zu diesem für mich sehr interessanten Thema. Diese Brücke sah ich Anfang der 70er zum ersten Mal. Wie sehr sich seitdem doch alles verändert hat.

Meinen Beitrag möchte ich mit einem abfotografierten Plan des Bahnhofs Trompet leisten... aus dem Bahnhofsbuch von 1972.
Das Foto ist sicher nicht optimal. Das Einscannen ist mir leider nicht möglich.

Viele Grüße

20210503_190640.jpg



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.21 19:28.
Hallo Stefan p.

ich habe mal nachgeschaut. Du hast Recht. Der Lageplan ist aus dem Ursprung von 1960, mit letzter Berichtigungen 1970 und 1971.
Man sieht aber auf meinem Plan noch gut den Verlauf der alten Trasse direkt aus Hobu Richtung Abzweig Borgschenhof.
Eine Brücke dort hin scheint noch gestanden zu haben.
Nicht ganz unschuldig an dem Dilemma Hobu war wohl auch der damalige Betriebsrat von Hobu, weil er es immer strickt ablehnte Hobu zu modernisieren mit der Befürchtung des zu hohen Abbau's von Arbeitsplätzen. Nun ja die Geschichte zeigte das letztendlich alle Arbeitsplätze von Hobu vernichtet wurden.

Wenn ich mir den Lageplan aber etwas genauer anschaue, macht es den Anschein das bereit bis 1971 schon einige Gleisabschnitte im Bereich Hobu abgebaut waren.

Das Bahnhofsbuch wurde, zum Glück, übrigens nur einmal und nur ganz kurz mit drei oder vier Worten auf einer Seite handschriftlich berichtigt, man machte dafür auch keinen Eintrag in die Liste der Berichtigungen.

Aus den Unterlagen weiß ich nur das 1926 Rheinhausen ein eigenes Betriebswerk hatte und wahrscheinlich ab 1928 oder 1933 von Hobu-Loks mit bedient wurde. Es könnte sein das Rheinhausen zu der Zeit bereits als Lokbahnhof von Hobu geführt wurde.
Diese Diskussion kam auf mal ich unter den Kollegen mal nachfragte ob es ein Messing Bw-Schild von Rheinhausen gegeben hätte.
Ich war einige Male im Bw Krefeld und Bw Neuß zur Weiterbildung. Damals habe ich auch oft von Krefeld Gbf aus Eil-Güterzüge über Neuß nach Eifeltor gefahren.
Rheinhausen wird auch in keiner späteren Auflistung von Betriebswerken mehr als Betriebswerk aufgeführt.
Man mir aber sagte das es 1926 noch keine, später typischen Eigentumsschilder gegeben hätte.


Beste Grüße
Bernd

Bildschirmfoto 2021-05-04 um 08.49.52.png


stefan p. schrieb:
Hallo Bernd,

vielen Dank für das Abbild der Anlage 1 des Bahnhofsbuchs.

Darf ich Dich bitten, mir mal einen lesbaren Scan des Anschriftenfelds rechts unten mit den Unterschriften zu senden? .........
....... Das Bahnhofsbuch nennt je eine eingleisige Strecke nach Borgschenhof und zur Baerler Brücke, was eine andere Streckenführung als in Deinem Plan bedeuten würde. Deswegen interessiert mich das letzte Datum des Plans, denn das hilft, die Umbauten im Bereich Hohenbudberg /Borgschenhof feiner einzugrenzen.

Freundlicher Gruß
Stefan P.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.21 09:30.
Hallo Christoph,

danke für das Foto.
Ich kann demnächst gerne mal versuchen ein Vergleichsbild zu machen.
Die Widerlager sind noch immer existent, stehen aber mitten im Wald.

Beste Grüße
Michael
Hallo Michael,

die sind noch da? Unglaublich. Ist ja nicht so, dass ich da nicht schon eim paar Mal vorbei gefahren wäre. Ein Vergleichsbild wäre cool.

Viele Grüße
Christoph

Michael Haase schrieb:
Hallo Christoph,

danke für das Foto.
Ich kann demnächst gerne mal versuchen ein Vergleichsbild zu machen.
Die Widerlager sind noch immer existent, stehen aber mitten im Wald.

Beste Grüße
Michael

"Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen." (Immanuel Kant)
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Hallo Michael,

wäre toll, bin gespannt! Besonders, wo die Bergheimer Straße ja zwischen den Widerlagern durchführt. Oder meinst Du die Widerlager im Wald hinter dem Sportplatz? Das wäre dann die andere Brücke, die 500 m weiter nördlich lag und über die Strecke Uerdingen - Kaldenhausen - Trompet führte...

Gruß aus Rheinberg
Stefan

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Hallo Stefan,

du hast recht. Ich habe mich mit der Brücke vertan. Ich meinte tatsächlich die im Wald.
Nichtsdestotrotz werde ich bei meiner nächsten Toeppersee-Runde (Corona-bedingt derzeit so 2-3x pro Woche) mal genauer schauen.

Beste Grüße
Michael
Hallo Christoph,

nach Hinweis von Stefan muss ich dich leider enttäuschen. Ich habe mich schlicht mit der Brücke vertan.

Beste Grüße
Michael
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