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[CH]: Streiflichter durch das Jahr 1977, Teil 12

geschrieben von: Urs Nötzli

Datum: 05.04.21 21:26

Streiflichter durch das Jahr 1977 Teil 12 von Urs Nötzli, Zürich

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Bild 1
Auf der Dampffahrt auf der einspurigen Strecke von Biel nach La Chaux-de-Fonds müssen sich die Züge notgedrungen ausweichen, wenn sie in verschiedenen Richtungen verkehren oder der Fahrplanzug den langsameren Dampfzug überholen muss. So kreuzt am 28. Aug. 1977 in Sonvillier ein RBe 4/4-Pendelzug den von der C 5/6 2978 gezogene Dampfzug, was eine gute Fotogelegenheit ergab.


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Bild 2:
Weiter oben im Tal bei Renan flüchten das Rindvieh vor dem ihnen unbekannten Dampfzug, was wohl verständlich ist. Dass dabei noch so komische Gestalten auf ihrer Weide mit irgendwelchen glockenartigen um den Hals gehängten «Dingern« sich herumtrieben, konnte nicht gerade für Ruhe und Ordnung sorgen!


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Bild 3:
In der SZU-Werkstätte Giesshübel waren wir daran, Führerpulte für die drei umzubauenden Einheitswagen zu Steuerwagen zu montieren und fertig zu verkabeln, im sie dann einzubauen. Bei allen Führertischen konnte man der dem Lokpersonal nähere Teil jeweils aufklappen, um so den Unterhalt und ein allfälliges Auswechseln von defekten Instrumentenlampen durch die Benutzer zu ermöglichen. Eines der wichtigsten Teile war der MFO-Steuerschaltkasten mit dem Schlüssel. Da dieser nicht mehr hergestellt wurde, fertigten die Lehrlinge der SZB drei solche neu an, als Entgelt erhielt die Bahn dafür von der SZU nicht mehr benötigte Direktkontroller für 1200 Volt für deren ältere Fahrzeuge. Solche, auf niedriger Ebene unter Seinesgleichen ausgehandelte Lösungen waren früher an der Tagesordnung und von den Direktionen gern gesehen. Zudem stärkte es das Zusammengehörigkeitsgefühl der Privatbahnen!
Die SZU hatte einen weiteren «Kunden»: Die Frauenfeld - Wil - Bahn, wo der SZU-Werkstättesekretär und vormalige Stationsbeamtelehrling der FW Hans Waldburger (Wabu) seine «Stammbahn» nie im Stich liess! Die dauernd infolge Beinflussung der thurgauischen Politik durch eine Fuhrhalterei in Frauenfeld, welche gerne die Strecke mit Autobussen übernommen hätte, mit der Einstellung bedroht war, und somit immer am Hungertuch nagte! Nicht mehr benötigte Stomabnehmer, Schalter und Gleichstromapparte fanden immer wieder den Weg nach Frauenfeld Stadt, wo früher die Depotwerkstätte der FW war. So half man mit, die FW über Wasser zu halten, zumal besagter Fuhrhalter selbst den Ortbusbetrieb nicht zur Zufriedenheit der Stadt Frauenfeld abzuwickeln vermochte! Heute ist die Bahn bestens erhalten und nicht mehr wegzudenken!
Auch Bestellungen von z. B. Kohleschleifstücke für die Stromabnehmer der Uetlibergstrecke wurden immer mit der FW koordiniert, um günstigere Preise zu erhalten . . .!



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Bild 4:
Der Hausfotostandpunkt einiger im Zürcher Wohnkreis 6 wohnenden Eisenbahnfotografen war der Rötelsteig östlich des Einschnittes der Strecke vom Zürcher Hauptbahnhofs bis zum Tunneleingang des 959 m langen Wipkingentunnels nach Öerlikon. Heute ist hier alles überdacht und es stehen eine ganze moderne Siedlung darüber. Die Ae 4/7 verlässt soeben den unter dem Bucheggplatz durchführenden Tunnel.


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Bild 5:
Gleichen Tags, dem 3. September fotografierte ich einen alten Bekannten, den vierachsigen Akkutraktor der «Werkzeugmaschinenfabrik Bührle Oerlikon» vor deren Verladerampe an der Binzmühlestrasse. Der Traktor mit der Achsfolge A1 1A wurde 1944 durch SIG und MFO gebaut und entwickelte 44 PS, wog 26 Tonnen mit einer LüP von 9 Meter. In meiner Lehrligszeit in der MFO wurde er in der Lokmontagehalle revidiert und die Beteiligten fluchten jeweils, weil jede Schraube ein anderes Gewinde oder eine anderer Länge hatte: Damals gab es nicht nur metrische Gewinde (sogar M7!), sondern auch englische Whitworth-Gewinde. Diese sollten mich bei der Bahn weiterhin begleiten, denn sie wurden bis Ende 60er-Jahre auch bei Eisenbahnfahrzeuge eingesetzt. Bei Revisionen oder Reparaturen führte dies in der Folge vielfach zu Umschneideaktionen auf Metrische Gewinde, insofern dies überhaupt massmässig möglich war!



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Bild 6:
An diesem Tag fanden auch Dampffahrten auf der Nationalbahnstrecke Wettingen - Seebach - Kloten Dorf - Effretikon mit der Eb 3/5 5819 statt. Hier im früheren Bahnhof Zürich-Affoltern mit dem in Richtung Wettingen fahrenden Zug.


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Bild 7:
Biberbrugg, Kanton Schwyz, hier verzweigen sich die Strecken von Wädenswil herkommend nach Einsiedeln, eröffnet am 1.5.1877, zwei Jahre nach dem Bau der linksufrigen Zürichseelinie Zürich - Ziegelbrücke am 20.9.1875, sowie nach Arth-Goldau. Diese Strecke kam am 8.8.1891 zusammen mit der Strecke Pfäffikon SZ nach Samstagern in Betrieb. Vorgängig wurde aber bereits die Strecke Rapperswil über den Seedamm nach Pfäffikon am 27. 8. 1878 durch die ZGB (Zürichsee-Gotthardbahn-Gesellschaft) eröffnet. Diese fusionierte mit der WE (Wädenswil - Einsiedeln - Bahn), sowie mit den beiden Initativkommittes für die Strecken Pfäffikon - Samstagern und Bibberbrugg - Arth-Goldau am 12. 8. 1889 zur Schweizerischen Südostbahn SOB.
Der auf dem Bild gezeigte vierteilige Zug fährt nach Einsiedeln. Hinter dem führenden, bereits im gün-crémen Triebwagen ABe 4/4 71 ist der notwendige Holzkasten BD 231 sowie der heute noch existierende B 216 gereiht. Als Steuerwagen wird vermutlich der ABt 201 zur Komposition gehören.


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Bild 8:
Zurück zur SBB in den Rangierbahnhof Limmattal RBL. Zu Versuchsfahrten im Heitersbergtunnel mit Begegnungen in verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen war die DB 103 233 mit Messwagen in der Schweiz und zeitweise ab dort eingesetzt. Dahinter stehen Swiss-Express-Wagen abgestellt.


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Bild 9:
Vier Tage später fanden Dampffahrten zwischen Lausanne und St-Maurice statt, welche eine Gruppe mit anderem Bahnzielen so nebenbei aufnehmen konnte . . !


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Bild 10:
Dabei war eines der Ziele an diesem Tag die Bahnanlagen von Lausanne-Flon, auf denen die LO (Lausanne-Ouchy) rangierte und die Wagen von den SBB übernahmen. Heute ist davon kaum mehr etwas zu erkennen, das Areal praktisch total neu überbaut. Das Netz wird wohl analog zur Zahnradbahn der LO mit 650 Volt Gleichspannung betrieben worden sein.


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Bild 11:
Drehscheiben und Schiebbühnen prägten das Bild des Industrieareals und dessen Betrieb, welcher 1979 eingestellt wurde. Normalspurgüterwagen konnten sogar mit der früheren Seilbahn an den Hafen der «Freien Republik Ouchy» befördert werden, wovon noch lange das Gleis zum Hafen zeugte.


https://abload.de/img/sw77i036-img_0015b-untykgs.jpg

Bild 12:
Gleichen Tags ging es noch zu einer andern, meines Erachtens immer etwas von uns Deutschschweizer rechts bei der Durchfahrt nach Lausanne in Chavornay liegen gelassenen Bahn, der Orbe - Chavornay - Bahn OC! Die «kleine» Normalspurbahn dient als Verbindung der im Talboden liegenden SBB-Station mit der am Hang liegenden Gemeinde Orbe. Aber: Die OC beschäftigte sich immer sehr aktiv am Güterverkehr, welcher vor allem mit dem Anschlussgleis in Les Granges zusammenhängt. Eine weltbekannte Firma ist dort ein grosser Kunde. Die Bahn wird zur Zeit noch mit 750 Volt-Gleichspannung gespiesen, soll aber in Zukunft im Zusammenhang mit dem Ausbau des S-Bahnnetzes und durchlaufenden Zugsteilen wohl auf 15 kV-Wechselspannung umgestellt werden.
Nicht diese Spannung benutzt dieser hier durch die SIG getestete Tramwagen für Toronto, deren elektrische Ausrüstung durch die Firma Gebrüder Meier unter Mithilfe von SZU-Mitarbeiter entstanden ist.


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Bild 13:
Gütertriebwagen - teilweise selbstgebaut, vielfach aus Güterwagenuntergestellen und zugekauften Apparaten - besorgten vornehmlich den Güterverkehr, hier bei der «Talfahrt» einer der De 2/2 31 oder 32 in der Haltestelle St-Eloy (links) mit zwei alten Personenzugswagen


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Bild 14:
In Orbe fand sich auch ein ehemaliger Personenwagen der Sihltalbahn SiTB, welcher später über Umwegen aus Bouveret wieder ins Sihltal zurück fand.



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Bild 15:
Den Dieselloks der SIG entsprechend, wurden auch Elektro-Rangierloks für die Privatbahnen erstellt. So sehen wir hier in Orbe eine der beiden Rangierloks Ee 2/2, welche 1970 mit einer Stundenleistung von 456 kW und den Nummer 1 und 2 in Betrieb kamen. Ein weiteres, 1960 gebautes, gleichartiges Fahrzeug fand sich bei der GFM mit der Nummer 91 auf der Wechselstromstrecke in Bulle mit allerdings nur 242 kW-Leistung.


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Bild 16:
Nach der Übernachtung in Cossonay-Ville gings nach Morges, wo wir u. a. nochmals die C 5/6 mit einem Dampfzug antrafen, uns aber der BAM - nein: Nicht der Baikal-Amur-Magistrale widmeten, sondern einer viel älteren, der Bière - Apples - Morges Bahn. Hier der eingefahrende Extrazug mit der Bier-Reklame als Stationsschild (unter dem Perrondach)!
Infolge teurer Kohle wurden die Westschweizer Schmalspurbahnen BAM (1943) und YSteC (1945) mit der SBB-Stromart 15 kV elektrifiziert, wobei praktisch die gleichen Normalien berücksichtigt wurden.


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Bild 17:
Ein talwärts fahrender Zug in der Station Ballens wartet den Kreuzungszug ab.


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Bild 18:
Die BAM hat zwei Streckenäste ab Apples, der wohl wichtigste nach Bière, wobei dort heute noch ein zusätzlicher Ast nach Bière Caserne kurz vor Bière abzweigt, sowie der andere Streckenarm nach L’Isle-Mont la Ville.Hier verkehrt meist nur ein Solotriebwagen oder ein kurzer Pendelzug im Anschluss an die Züge von und nach Morges. Mit unserem Extrazug konnten wir das seltene Zusammentreffen zweier Triebwagen aufnehmen. Vielen Bahnfreunden ist der immer gute Erhaltungszustand selbst älterer Triebwagen aufgefallen, was auch hier vermerkt werden darf!


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Bild 19:
Das Château de Vufflens ist ein beliebtes Fotoobjekt, vor allem wenn lange Panzerstransport- oder Kieszüge unterwegs sind, auch die aber meist nächtlich fahrenden langen Militärurlauberzüge würden dazu gehören.


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Bild 20:
Nach der Westschweiz gehts an die Nordgrenze der Schweiz an den Rhein. Etzwilen war lange Zeit Ausgangspunkt zur nie elektrifizierten letzten mit thermischer Traktion fahrplanmässig befahrener SBB-Strecke Etzwilen - Singen Htw, welche über den Rhein hinaus über Ramsen nach dem deutschen Rielasingen und Singen Htw. führte. In Rielasingen wurden lange Zeit die rollende Landstrasse nach dem Süden verladen und entladen. Dabei kamen zwar keine Dampfloks in Betrieb, sondern Dieselloks Bm 6/6.
Unser Bild zeigt allerdings die C 5/6 2978 am 16. 9. 1977 mit einem Extrazug von Zürich über Andelfingen - Schaffhausen nach Kreuzlingen und dem Bodensee entlang nach Rorschach. Ähnliche Fahrten machte auch schon die A 3/5 705 auf der gleichen Strecke.

Somit ist anzunehmen, dass die nächste Folge wohl in der Ostschweiz beginnen wird.

Urs Nötzli

Re: [CH]: Streiflichter durch das Jahr 1977, Teil 12

geschrieben von: 44 115

Datum: 05.04.21 22:09

Danke Urs,
besonders für die Fotos aus Lausanne!Wenn ich bedenke,dass ich 77 schon in der Westschweiz war...viel Versäumtes!
Zu Bild 2:Waren die älteren Kühe nicht aus der Erinnerung an Dampf gewöhnt oder gab'es den da nie?Muss mich mal informieren.
Zu Bild 19:Da standest Du aber voll IM Gleis!Oder stand der Zug?Nach der Kurve ist da gerade Strecke,ginge also auch mit Télé nicht.
Wieder interessante Bilder und ich freue mich immer über fundierten Text!
Schöne Ostern gehabt?Beste Grüsse
Olaf

Re: [CH]: Streiflichter durch das Jahr 1977, Teil 12

geschrieben von: Urs Nötzli

Datum: 07.04.21 22:31

Grüezi Olaf,

44 115 schrieb:
Danke Urs,
besonders für die Fotos aus Lausanne!Wenn ich bedenke,dass ich 77 schon in der Westschweiz war...viel Versäumtes!
Zu Bild 2:Waren die älteren Kühe nicht aus der Erinnerung an Dampf gewöhnt oder gab'es den da nie?Muss mich mal informieren.
Zu Bild 19:Da standest Du aber voll IM Gleis!Oder stand der Zug?Nach der Kurve ist da gerade Strecke,ginge also auch mit Télé nicht.
Wieder interessante Bilder und ich freue mich immer über fundierten Text!
Schöne Ostern gehabt?Beste Grüsse
Olaf

Also Kühe mit Baujahr 1934 wären mir heute eindeutig zu zäh! Somit konnten die älteren Kühe kaum Dampfzüge erlebt haben. 1934 wurde die bis zu 28 Promille steile Strecke von Biel her über Ste-Immier nach La Chaux-des-Fonds elektrifiziert.

Bild 19: Da standen wohl noch andere (auch solche, welche hier mitschreiben . . ) mit mir auf dem Gleis, denn dies war eine der legendären Fotofahrten, organisiert durch Hans Waldburger! Somit kann ich Dir den Verdacht der Personengefährdung abnehmen, es ging wie immer mit rechten Dingen zu und her!
Abgesehen davon, gibt es dort unten auf der schmalen Strasse, genau so wie oben auf dem Feld noch viele weitere Fotopunkte . .

Und danke für die Nachfrage, habe Ostern gut überlebt, zuvor und danach aber bereits 38 Seite à ca. 10 Einträge Kabellisten und mehrere Schemas für einen Teil der 0m-Anlage des MECE geschrieben und gezeichnet . . . Seit meinem Rücktritt vom sog. aktiven Dienst mit Belohnung habe ich im Dienst ohne Belohnung noch nicht einen Tag Langeweile gehabt. Und ich war auch wieder unterwegs an einer ehemaligen Station, westlich von Fribourg, wo nur Morgens und Abends je zwei Zugspaare halten, der Bus von 9.13 h bis 12.13 h den Ort mit Schlossanschluss nicht bedient . . . Rückfahrt ab Lausanne mit ICN im immer leeren Business-Abteil (zumindest bis Olten). Dabei noch den Ort des ungekuppelten Schubs mit Umkehr der Schublok bis gegen Ende der 50er-Jahre ab Lausanne (21 Promille) aufgesucht . . !

Urs

Re: [CH]: Streiflichter durch das Jahr 1977, Teil 12

geschrieben von: 44 115

Datum: 07.04.21 22:43

Ok Urs,
da war ich schlecht informiert.Lebt eine Kuh 43 Jahre?Ich meine möglicherweise,wenn nicht vorher geschlachtet.
Jedenfalls rennt die nicht mehr so vor dem Zug!
Ja, von dem Strässchen und auf der anderen Seite im Feld habe ich schon Bilder gemacht jüngeren Datums.Aber immer von
fahrenden Zügen.Die Stelle mit dem Schloss als Kulisse ist einfach einmalig.Sehr ausgelutscht,aber musste ich auch mal machen.
Du bist ja bald mehr ausgelastet,als damals im Berufsleben:=)
Regelmässig Blutdruck messen!
Gute Nacht!
Olaf