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 04 - Historisches Forum 

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Hallo zusammen!

Berufsbedingt bin ich so manches Mal auf Dienstreise gewesen, so auch im Juni 2002. In diesem Zusammenhang besuchte ich am 29. Juni 2002 den südwestlich von Cottbus liegenden Braunkohlentagebau Welzow-Süd sowie das Kraftwerk “Schwarze Pumpe”, welches im gleichnamigen Ort südlich von Spremberg liegt.

Der Tagebau sowie das Kraftwerk gehörten zur “LAUBAG”, einer Beteiligungsgesellschaft von Vattenfall. Zu den Anlagen hatte ich, natürlich im Rahmen der Sicherheitsbestimmungen, uneingeschränkten Zutritt. Von diesem interessanten Kalendertag berichtet mein Beitrag.

Zuerst suchte ich den Tagebau Welzow-Süd auf und meldete mich dort an. Im Gegenzug erhielt ich sehr robuste Oberbekleidung und ein Paar Sicherheitsschuhe. Mit dem Grubenbus fuhr ich anschliessend in die Abbausohle zu den Fördereinrichtungen.

Da so ein Grubenbus nicht jeder von uns schon gesehen haben wird, habe ich hierfür das Bild 01 eingestellt.

Bild 01:
https://abload.de/img/01mb2631awelzowsued290qk88.jpg


Da ich auch fotomäßig vollkommen freie Hand hatte, machte ich dort weitere Aufnahmen von den Fördereinrichtungen. Die folgenden vier Aufnahmen entstanden bei dieser Gelegenheit, bei Bild 04 handelt es sich sogar um ein Schienenfahrzeug. Allerdings gehen dessen "Spurweite" und Ausmaße weit über die mir bekannten Lichtraumprofile hinaus ;-))
Bild 02:
https://abload.de/img/02bgw103welzowsuedfoew6k27.jpg

Bild 03:
https://abload.de/img/03bgw108braunkohlenkectjgn.jpg


Bild 04:
https://abload.de/img/04bgw106antriebseinhetsjck.jpg

Bild 05:
https://abload.de/img/05bgw107braunkohlefoeyykmn.jpg



Anschließend fuhr ich zum Kraftwerk Schwarze Pumpe weiter und schaute mir dort das Gelände an. “Zufällig” kam ich auch zu den Gleisanlagen der Werksbahn. Dort hatte die 4-1293 der Laubag (Typ EL2, LEW 1988, Nr.20042) gerade mit ihrem Zug den Entladebunker passiert und wartete die Rückfahrt zum Tagebau ab. (Bilder 06 u 07)

Bild 06:
https://abload.de/img/06laubag1293a29-6-200rjjdt.jpg

Bild 07:
https://abload.de/img/07laubag1293b29-06-20cjj6e.jpg

Wenig später war ich auf dem Dach des Kraftwerkes, von dort hat man einen weiten Blick in die Lausitz. In der im Vordergrund befindlichen schmalen langen und hell gestrichenen Halle werden die Züge vom Tagebau kommend per Schlagentleerung entladen. Da die Braunkohle relative nass ist und daher bei Frost in den Waggons oftmals festfriert, ist die Entleerungshalle beheizbar. Dort werden bei winterllichen Bedingungen die Waggons ggf. im wortwörtlichen Sinne, um entladbar zu werden, aufgetaut. Zu DDR-Zeiten befand sich am Rande des Kraftwerkes ein Gefängnis, deren Insassen wurden im Braunkohlentagebau eingesetzt.
Übrigens liegt das Kraftwerk Schwarze Pumpe in Brandenburg u n d in Sachsen, denn genau durch das Werksgelände verläuft die Landesgrenze!

Bild 08: Hier nun der Blick vom Kraftwerksdach:
https://abload.de/img/08blickvomdachdeskwsci8kgu.jpg



Ich hatte zwar noch weitere Dienstreisen dorthin gemacht, aber solche Fotogelegenheiten gab es dabei nicht.

Ich hoffe, das euch dieser themenmäßig etwas andere Beitrag in die Tagebauwelt gefallen hat!.


Glück auf!

Helmut


(und bleibt bitte gesund!)

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 23.11.20 17:12.
Lieber Helmut,

den Braunkohlentagebau bei Cottbus habe ich einmal 1999 von zwei Aussichtspunkten betrachten können und dabei die unglaublichen Dimensionen kennengelernt. Das war in jeder Hinsicht beeindruckend. Wenn man so etwas noch nicht in natura gesehen hat, ist man von den Ausmaßen überwältigt. Solch schöne Fotogelegenheiten wie Du hatte ich dabei allerdings nicht, und so bedanke ich mich sehr für diese nicht alltäglichen Nahblicke. Da sieht man erst richtig, wie riesig das alles ist. Besonders das Bild des "Schienenfahrzeugs" (Fördereinrichtung) lässt einem den Mund offen stehen.

Vielen Dank und schöne Grüße!
Steffen
sehr schön, Helmut. Da bin ich doch sehr gerne mitgekommen.

Der Maschinenpark im Osten ist ja noch deutlich größer als der im hiesigen Rheinischen Revier, gerade Bild 4 verdeutlicht das sehr.

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(

sehr gefallen

geschrieben von: 012 055-0

Datum: 22.11.20 12:55

Moin,
war ich doch arbeitsmäßig die ersten Monate für meine Hamburger Firma auch in dem Gebiet unterwegs.
Da hätte ich das Dach auch gerne einmal bestiegen.
Welches KW ist hinten am Horizont zu erkennen?
Boxberg?

...es grüßt im 3/4 Takt
https://abload.de/img/012055-0fyug0.jpg
.
Fototaschenbilder bitte an diesen Beitrag anhängen:[www.drehscheibe-foren.de]


Re: sehr gefallen - das ist Boxberg

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 22.11.20 13:51

Moin lieber Freund!

Ja, Du vermutest richtig, Du siehst das Kw Boxberg

Gruß

Helmut

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Moin Helmut,

ich kenne nur den Braunkohlenabbau im rheinischen Revier; aber ein Blick in einen Braunkohlen-Tagebau ist immer wieder faszinierend, schon wegen der Dimensionen des eingesetzten Geräts! Dein Bild 04 verdeutlicht schön die Größe im Vergleich mt dem mitaufgenommenen Pkw! Bei dem Schienenfahrzeug auf eben dem Bild ist mir aufgefallen, dass das Gerät auf der fotografierten Seite Doppelspurkränze hat. Damit können auf der anderen Seite einfache Walzen verwendet werden; die Spurweite muss nicht exakt eingehalten werden.

Aber auch das Schienenfahrzeug mit eher normalen Dimensionen, die EL2, fasziniert aufgrund ihrer Tagebau-typischen Sonderinrichtungen, wie Seitenstromabnehmer. Meine einzige Begegnung mit einer Ost-EL2 hatte ich auf der Innotrans 2002 (war übrigens auch eine Dienstreise), wo Kiepe die modernisierte Laubag 4-1227 präsentiert hat:


http://www.offenstall-kaltenborn.de/bilderhosting/klaus.gross/Innotrans_2002_Lok_EL2m_4_1227_Laubag_493_20


Wenn ich mich richtig erinnere, war das Wesentliche an der Modernisierung die Ausrüstung mit einem Gleichstromsteller.

Gruß
Klaus
Auch wenn die Krupp Bagger im Rheinischen beeindruckend und gigantisch sind, wer nie einen liegenden Eiffelturm der Lausitz, die Förderbrücke Takraf F60 mit bis zu drei zufördernden Kettenbaggern, erlebt hat kann sich diese Dimensionen kaum vorstellen.
Mit über 500 Metern Länge der Brücke und 60 Metern Höhe echte Giganten.
Die größte ist die in Jänschwalde.

Ps: Auch wenn es nicht so aussieht, die bis zu 7 Gleise auf denen der gesamte F60 Komplex läuft, die haben alle 1435mm Spur.

Bigboy4015 - Ulrich Wolf - Betreiber von US-Modellbahn.net




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.11.20 16:27.
Hallo

bigboy4015 schrieb:
...
Die größte ist die in Jänschwalde.
...
Die eigentlichen Förderbrücken sind alle mehr oder weniger gleichgroß (es gibt fünf Stück davon, davon vier in Betrieb und eine jetzt als "Besucherbergwerk"). Nur haben sie unterschiedliche Zubringer und Querförderer, so dass natürlich der Gesamtkomplex unterschiedlich konfiguriert sein kann - darauf bezieht sich das offensichtlich.
Guten Abend Helmut,
guten Abend die anderen,

anläßlich meiner Arbeit hat es mich auch in die Tagebaue getrieben. Einmal ging es für irgendwelche Rekultivierungsfragen nach Nochten und ein andermal wegen der 3D-Visualisierung der Förderbrücken entweder auch nach Nochten oder nach Welzow Süd. Da entstanden dann der Briefbeschwerer

http://klaushabermann.privat.t-online.de/20201122_F60_1kl.jpg


aus Glas und ein Linsenraster-Druck

http://klaushabermann.privat.t-online.de/20201122_F60_2kl.jpg

der natürlich nur schwer zu fotografieren und hier wiederzugeben ist.

Zu den Förderbrücken gibt es mittwerweile eine Chronik und Beschreibung vom Oberlausitzer Verlag: Die Lausitz und ihre Abraumförderbrücken, vorgestellt in Drehscheibe 306.

Ein sehr bahnnahes Thema!

Beste Grüße

Klaus
Guten Tag

@ Helmut
Schöne Fotos einer seltenen Welt. Allerdings bietet die LAUBAG immer mal wieder solche Führungen an. Allerdings nicht mit Dachblick.

@ Klaus
" Damit können auf der anderen Seite einfache Walzen verwendet werden"
Es sind an allen Rädern zwei doppelte Spurkränze dran. allerdings im groben Maß. Die Fahrwerke(keine Achsen, nur Einzelradantriebe) sind alle mit Dreipunktabstützung aufgebaut und auch mittels Pfannen massiv beweglich.

Hier das Einheitsfahrwerk welches auch unter der AFB18 verbaut war. 523 Meter lang und ohne Bagger ca. 46 Stück.
https://abload.de/img/12-rad-einzelfahrwerk1hjhx.jpg


https://abload.de/img/12-rad-einzelfahrwerknxko7.jpg


https://abload.de/img/12-rad-einzelfahrwerk1rkni.jpg


https://abload.de/img/12-rad-einzelfahrwerk8kjuc.jpg


2 Motore, vier angetriebene Achsen und nur diese mit elektrisch angesteuerten Bremslüfter(rot) und Bremsscheibe bremsbar. Für Extremwetterlagen waren auch Schienenzangen verbaut.
https://abload.de/img/12-rad-einzelfahrwerk0vk8s.jpg



LG
LL
Fotos eingefügt



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 24.11.20 18:17.
Danke für den Bericht!
Ich habe gerade erst neulich den Findlingspark in Nochten besucht. Von dort hat man auch eine gute Übersicht.
Dieser ist jedoch erst wieder ab März geöffnet.
Hallo Helmut,

Du zeigst sehr interessante Aufnahmen von Anlagen, die ich allenfalls aus der Ferne betrachten konnte. Irgendwie zog es mich immer zur Steinkohle. Leider steht diese Technik auf der Abschussliste.

Viele Grüße gen Norden

Martin

Danke, LL, für die Klarstellung! (o.w.T)

geschrieben von: Klaus Groß

Datum: 22.11.20 19:48

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Nahmd,

die Förderbrücke F60 kann man auch besichtigen, bis ganz nach oben, darunter steht auch ne Lok.

[www.f60.de]

Gruß Jürgen

Ich bin gegen die ungewollte Umleitung!!!

Braunkohle in Mitteldeutschland - Teil1 Schleenhain

geschrieben von: Lalu

Datum: 23.11.20 01:36

Hallo,

im Sommer 2018 hatte ich die Gelegenheit die MiBRAG ausführlich zu besuchen. Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang einige Bilder anzufügen.

Grüße,
Lalu

IMG_2575.JPG
Eine kleine "Traditionsecke" erinnert u.a. an den einstigen Schmalspurbetrieb der Region. Heutzutage wird in Schleenhain alles über Bandbetrieb abgewickelt. Und mitten im Werksgelände ist diese auch "quasi" vandalismusgeschützt. Hier zu sehen eine Rückemaschine für die Bandanlagen.

IMG_2574.JPG
Die "Bahninfotafel"

IMG_2581.JPG
Der "betriebsamste" Teil des "Loches". Die Kesselauskohlung erfolgt dann mittels Straßenfahrzeugen. Die Bagger übernehmen die "großen" Bereiche.

IMG_2587.JPG
Die Arbeitsrichtung von rechts nach links.

IMG_2588.JPG
Der erste Abraum wird gefördert. Die Grassohle verschwindet.

Braunkohle in Mitteldeutschland - Teil2 Profen

geschrieben von: Lalu

Datum: 23.11.20 01:48

IMG_2480.JPG
Das "braune Gold" ganz "frisch"

IMG_2484.JPG
So sieht es im Sommer aus wenn man mit dem PKW unterwegs ist.

IMG_2521.JPG
Manchmal lohnt es sich einen Bagger zu sanieren und an neuer Stelle weiter zu verwenden.

IMG_2532.JPG
Endlose Bandanlagen fördern den "frischen" Abraum von der einen Seite zur Verkappung auf die andere Seite des "Loches".

IMG_2537.JPG
Der KMS (Kohlemisch- und Stapelplatz) in Profen. Im hinteren Gebäude ist die Eisenbahnverladung für die Rohkohle. Die Gleise im Vordergrund gehören zur GSs1200.
Hallo,

ergänzend sei noch darauf verwiesen, dass es natürlich an bestimmten Tagen im Jahr auch möglich ist per Bahn zur F60 anzureisen. Der LDC Cottbus befährt manchmal das Reststück der Zschipkau-Finsterwalder Eisenbahn [de.m.wikipedia.org] bis zum Klinkerwerk Muhr. Von dort aus sind es noch 10min Fußweg. Eine andere Fahrt mit „etwas Kohleromantik“ ist für April geplant. [www.lausitzerdampflokclub.de]

Ansonsten ist in Finsterwalde das ehemalige Stellwerk an Sommersonntagen als Museum und Café geöffnet. [de-de.facebook.com] Der interessanteste Teil der Bahnhistorie in Finsterwalde dürfte jedoch die 2 Güterwagenkästen am Wasserturm sein. Diese Kästen mit Holzrahmen sind von der litauischen Staatsbahn (die Beschriftung einer Seitenwand war vor Jahren noch schwach erkennbar) irgendwie nach Finsterwalde gekommen. Das Gelände um den Lokschuppen ist bewohnter Privatbesitz und mit aufmerksamen Wachhunden versehen. Eine freundliche Vorstellung und Anmeldung öffnet jedoch Türen.

Kulturfreunde könnten noch auf den Spuren der Sängerstadt Finsterwalde wandern oder das Weltspiegel Kino aufsuchen, um etwas ungewöhnlichere DDR-Architektur kennenzulernen.

Grüße,
Lalu
Genau so ist es, Im Grundsatz sind die fünf F60 Brücken nahezu baugleich, da gibt es wirklich nur Details.
Die Unterschiede sind die Anzahl der angeschlossenen Bagger und wie diese angeschlossen sind.

Die Brücke in Jänschwalde so komplett ist die größte, mit einem zusätzlichen Querförderer auf der baggerseitig rechten Seite, für den Anschluss des dritten Baggers.
Die Brücke in Nochten hat den dritten Bagger direkt angesetzt.
Die beiden Brücken in Welzow-Süd und Reichwalde haben nur zwei Bagger, die in Welzow-Süd war bis 2011 mit drei Baggern wie die Brücke in Nochten.

Die Museumsbrücke in Lichterfelde steht am Rand des Tagebau Klettwitz-Nord. Diese war nur 16 Monate in Betrieb und hatte zwei Bagger die aber heute beide fehlen.

[www.drehscheibe-online.de]

Der Tagebau in Jänschwalde ruhte von September 2019 bis Frühjahr 2020 wegen einer fehlenden FFH-Genehmigung und weil die DUH auch da klagte...

Bigboy4015 - Ulrich Wolf - Betreiber von US-Modellbahn.net




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 25.11.20 20:37.
Helmut Philipp schrieb:
Zu DDR-Zeiten befand sich am Rande des Kraftwerkes ein Gefängnis, deren Insassen wurden im Braunkohlentagebau eingesetzt.
Die JVA Schwarze Pumpe ist immer noch da und lass doch mal bitte das DDR vur Laubag auf den Bildern weg.

Bildtext geändert

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 23.11.20 17:27

Das "DDR" habe ich nun aus dem Bildtext entfernt, denn der Arbeiter- und Bauernstaat ist ja mittlerweile Geschichte - was mir durchaus bekannt ist.

(Unter Verzicht auf jegliche Höflichkeiten ist diese Anwort wie beim User "Trebor" ohne Anrede und ohne Grußformel abgefasst.)

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