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?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: D.Kunen

Datum: 02.08.20 10:56

Guten Tag in die Runde

Wer weiss etwas über die Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld/ RBD/BD Wuppertal. Suche Aufstellungen,Personalstärke . Wer kann helfen?

Danke und bleibt Gesund
VG Dietmar Kunen
Blocksiesel

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: V80max1

Datum: 02.08.20 12:46

Hallo,

das wird aber schwierig werden, weil der Direktionsbezirk sich mehrmals geändert hat im Verlaufe ihres Bestehens.

Daher kann ich nur für die letzte Zeit bei der Bundesbahn sprechen und da waren es:

-Plettenberg
-Meschede
-Hochdahl

als Lokbahnhöfe.

mit freundlichen Grüßen aus dem (Nicht mehr Kohlen) Pott

Karl

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: D.Kunen

Datum: 02.08.20 13:08

Danke V80 max1.

Hochdahl kannte ich noch nicht.

VG Dietmar Kunen
Blocksiesel

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: Wolfgang Sorger

Datum: 02.08.20 13:49

Moin Dietmar,

ich kann den Lokbahnhof Bredelar beisteuern, der war quasi das (kleine) Gegenstück zum Bw Bestwig hinter der Steigung nach Brilon Wald.
Und Brilon Wald hatte auch eine eigene Lokstation.

Beste Grüße

Wolfgang
(Daß Bestwig neben Warburg und Scherfede erst nach 1945 zur BD Wuppertal gelangte, setze ich als bekannt voraus...)

Mich interessiert vieles - und alles rund um das Bw Bestwig!

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: vauhundert

Datum: 02.08.20 14:56

Hallo Wolfgang,

für den abgefragten Zeitraum sicher richtig, aber erst ab dem 01.04.1895, denn vorher war Elberfeld richtig;-).

Was dererlei Fragen angeht, stehe ich generell auf dem Schlauch, weil sich in solch langen Zeiträumen wie in der Eingangsfrage eben auch schon viel geändert hat, wie ja auch Karl schon angedeutet hat.

Im Zuge eines kleinen Projektchens von Christian Dahm und mir habe ich zumindest einmal versucht, eine halbwegs lesbare Tabelle zu entwickeln, welche allerdings nur die Zeit bis 1921 abdeckt und noch total am Anfang steht und die ich wegen wichtigerer Dinge nur auf einem Ausdruck weiterpflege, um dann und wann die Tabelle zu korrigieren.

Obwohl es nur bedingt für die Anfrage von Herrn Kunen nützt, hänge ich mal ein Bild mit an.

https://s12.directupload.net/images/200802/iu7n6nsv.jpg

Wenn man sich das "Bild" herunterlädt, sollte man zumindest erkennen können,um was es geht und wohin die Reise gehen könnte.
Eigentlich gehören da noch weitere Informationen dran, wie z.B. in welchem Zeitraum die jeweiligen Bezeichnungen wie Betriebswerkstätten, Lokomotivstationen, Lokomotivbahnhöfe gegolten haben, aber wie schon erwähnt, die Tabelle ist unfertig!

Beste Grüße aus dem Bereich der einzig wahren Direktion

M. Peplies

[www.vauhundert.de]
Preiswerte Dienstleistungen im Bereich spurgebundener Flurfördermittel aller Art und feinster Güte.
"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden."(Peter Ustinov)____ P.S.: Ich kann ihm trotzdem nicht glauben;-)

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: WHA

Datum: 02.08.20 15:14

Hallo Dietmar,

Du solltest Dir die DV 907 besorgen. Dort sind solche Angaben enthalten.


Beste Grüße
Wolfgang

"Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" - Plato

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: V80max1

Datum: 02.08.20 16:39

H allo,

auch nicht zu vergessen, das ja selbst zur Bundesbahnzeit nochmal Änderungen erfolgten, denn durch Direktionsauflösungen änderte sich ja bei vielen Direktionen deren Bezirk.

Für Wuppertal wäre da zum B. die Zeit von 1971 bis 1976 zu erwähnen, wo einige Strecken der aufgelösten BD Mainz zu ihr kamen um dann anschließend wieder wo anders hin zu kommen.

Gerade im Bergischen Land oder im Sauerland war das ja ein Wechseln und heutzutage ist der Großteil der Strecken ja schon gar nicht mehr da bzw.stark eingekürzt.

mit freundlichen Grüßen aus dem (Nicht mehr Kohlen) Pott

Karl

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: vauhundert

Datum: 02.08.20 17:59

Hallo Herr Kunen,

anbei der Link zur Seite [www.bahnstatistik.de] welche, wie ich vermute, die Angaben enthält, die Sie in Ihrer Anfrage gesucht haben:

http://www.bahnstatistik.de/Direktionen/BD_Wuppertal.htm

In der Hoffnung Ihnen weitergeholfen zu haben mit den besten Grüßen

M. Peplies

[www.vauhundert.de]
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Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: D.Kunen

Datum: 02.08.20 18:16

Hallo Herr Peplies

Was den Lokbahnhof Plettenberg angeht,sind dank Ihrer Hilfe wieder ein paar Bausteine zum Gesamtwerk hinzugekommen.

MfG Dietmar Kunen
Blocksiesel

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: Markus Heesch

Datum: 03.08.20 12:14

Hallo Dietmar,

das Bw Finnentrop hat eine Personalstärke von bis zu 200 Mann. Wieviele davon in Plettenberg eingesetzt waren kann ich nur vermuten.

[epoche2.modellbahnfrokler.de]

Gruß ins Sauerland

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: WHA

Datum: 03.08.20 13:35

Hallo Dietmar,

Stand 1.4.1932 (mit meiner vermuteten Bw-Zuordnung aufgrund der Textanordnung auf der Seite - sie geht nicht aus der DV hervor)

MA Altena (Westf) - Meschede und Plettenberg (Bw Letmathe, 75-199 "Köpfe")
MA Düsseldorf - Bensberg (Bw Düsseldorf-Derendorf, 200-599 "Köpfe")
MA Wuppertal - Wupperfürth (Bw Lennep, 200-599 "Köpfe"), Hochdahl (Bw Wuppertal-Vohwinkel, 200-599 "Köpfe)
MA Siegen - Marienheide (Bw Dieringhausen, 200-599 "Köpfe"), Attendorn (Bw Olpe, 75-199 "Köpfe"), Siegburg und Waldbröl (Bw Siegen, 200-599 "Köpfe") - oder beide Dieringhausen?

Spätestens ab 1.4.1939 gab es die Lokomotivbahnhöfe Marienheide, Attendorn, Bensberg, Marienheide und Attendorf nicht mehr.

Stand 1.4.1943

MA Altena (Westf) - Meschede (Bw Arnsberg, 155 "Köpfe" + 5 Fremdarbeiter), Plettenberg (Bw Finnentrop, 200 "Köpfe" + 10 Fremdarbeiter)
MA Wuppertal - Wipperfürth (Bw Lennep, 203 "Köpfe" + 2 Fremdarbeiter), Hochdahl (Bw Wuppertal-Vohwinkel, 611 "Köpfe" + 69 Fremdarbeiter)
MA Siegen - Siegburg und Waldbröl (Bw Siegen, 299 "Köpfe" + 17 Fremdarbeiter)


Stand 1.3.1949 und 1.4.1950
MA Altena - Waldbröl (Bw Dieringhausen, Belegschaft 320), Plettenberg (Bw Finnentrop, Belegschaft 253)
MA Bestwig - Büren (Bw Bestwig, Belegschaft 351)
MA Wuppertal - Hochdahl (Bw Wuppertal-Vohwinkel, Belegschaft 492)

Ob die Mitarbeiter des jeweiligen Lokbahnhofs in der Zahl für das Bw enthalten ist, weiß ich nicht. Es wird jedenfalls keine separate Zahl für die Lokbahnhöfe genannt.

Beste Grüße
Wolfgang

"Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" - Plato

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: D.Kunen

Datum: 03.08.20 14:02

Guten Tag Wolfgang.

Vielen Dank für die Informationen.Sehr aufschlussreich.

Gruss an Dich und alle die mir geantwortet haben.

Dietmar Kunen
Blocksiesel

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: eifelindianer

Datum: 03.08.20 18:23

Für die RBD Wuppertal lassen sich für 1943 folgende Lokomotivbahnhöfe nachweisen:
Meschede (Bw Arnsberg), Plettenberg (Bw Finnentrop), Wipperfürth (Bw Lennep), Hochdahl (Bw Vohwinkel), Siegburg und Waldbröhl (Bw Siegen).

Ich würde mal gerne wissen wann genau Brilon Wald ein Betriebswerk gehabt haben soll und wie lange gab es den Lokomotivbahnhof Bredelar.


Beste Grüße aus der Eifel



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.08.20 18:42.

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: D.Kunen

Datum: 03.08.20 22:38

Hallo Eifelindianer

Habe mal versucht etwas über das Bw Brilon-Wald zu erfahren.
Gefunden habe ich das zwischen 1911 un 1919 die Bahnanlagen umgestalltet wurden,und ein Lokschuppen gebaut wurde. Mehr hab ich leider nicht. Der Lokbahnhof Bredelar wird zwar erwähnt ,das wars aber schon.

VG Dietmar Kunen und Danke für deine Info.
Blocksiesel

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: wostei

Datum: 03.08.20 23:00

Hallo,
ich kenne die Bahnhöfe Wipperfürth, Marienheide und Waldbröl noch aus besseren Zeiten. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie dort 200, 500 oder noch mehr Beschäftigte in Arbeit und Brot gestanden haben sollen. Das dürfte aufgrund der Größe dieser Bahnhöfe unmöglich sein. Wipperfürth hatte einen mittelgroßen Lokschuppen, Waldbröl glaube ich einen zweiständigen und Marienheide eventuell auch. Also dürften da in jedem Bf eine einstellige Anzahl Loks unterhalten worden sein, dafür dürfte aber keine dreistellige Belegschaft erforderlich sein.
Wolfgang

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: WHA

Datum: 03.08.20 23:28

Hallo Wolfgang,

die Zahlen beziehen sich auf die Bw, nicht auf die Lokbahnhöfe. Wie ich schon schrieb, kann ich nicht sagen, wieviele Mitarbeiter die Lokbahnhöfe hatten bzw. ob deren Anzahl in der angegebenen Zahl enthalten sind oder nicht.

Viele Grüße
Wolfgang

"Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" - Plato

Lokbahnhöfe

geschrieben von: eifelindianer

Datum: 04.08.20 06:01

Auf Lokbahnhöfen waren, wenn überhaupt, max. 20 Mitarbeiter zuhause, davon ein Schlosser, eine kleine Werkstatt bzw. ein kleiner Schuppen mit solcher. Diese gab es auch nur weil morgens dort ein Zug anfing und es einfach billiger war die Fahrzeuge dort abzustellen und das Personal dort anfangen zu lassen, inclusive Bahnhofspersonal (Stellwerker und dergleichen). Später verschwanden viele davon wieder, weil die Unterhaltung diese Lokbahnhöfe eben nicht kostengünstiger war.

Beste Grüße

Re: Lokbahnhöfe

geschrieben von: D.Kunen

Datum: 04.08.20 08:51

Guten Tag Eifelindianer und in die Runde

Mitlerweile weiss ich durch einen ehemaligen Fahrdienstleiter vom Bf Plettenberg,der wie ich jetzt erst erfahren habe sich mit historischen Signalen beschäftigt,das zwischen 18 und 20 Mann Personal am Lokbahnhof Plettenberg beschäftigt waren .

VG Dietmar Kunen
Blocksiesel

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: Wolfgang Sorger

Datum: 04.08.20 13:08

Moin Michael,

das ist eine wahrlich große Tabelle, die es zu füllen gilt!
Ich habe mir etwas ähnliches erstellt, um an Hand der Fotos, die ich vom Bw Bestwig gesammelt habe, eine Übersicht zu gewinnen, wann welches Gebäude bzw. welche Betriebseinrichtung noch da war und wann nicht mehr.

Beste Grüße & weiterhin einen hohen Wirkungsgrad!

Wolfgang

Mich interessiert vieles - und alles rund um das Bw Bestwig!

Re: ?Lokbahnhöfe der Direktion Elberfeld

geschrieben von: Chr. Dahm

Datum: 04.08.20 16:04

Hallo Dietmar, hallo HiFo,

besten Dank für die bisherigen Beiträge und Diskussionen - ich habe da für mich auch wieder viel mitgenommen.

Eine Aufstellung ist mir bisher auch noch nicht bekannt - Michael schrieb ja schon, dass wir für unser Projektchen zur KED Elberfeld selber solches Material suchen und dann mangels Fundstücken selber mühsam die Informationen zusammensuchen. - Ich weiß, dass ich jetzt die Zeitskala etwas "nach vorne" erweitere, aber ich weiß ja, dass Du, Dietmar, Dich auch für die BME interesierst und man braucht ja Ansatzpunkte um gezielt weiterzusuchen.

Zum Thema "Suchen", im Grunde bedeutet doch "Lokbahnhof" oder "Lokstation", dass an diesem Bahnhof zwar eine oder mehrere Lok stationiert ist/sind, aber es kein eigenständiges Bw gibt. Also kämen für mich sämtliche Wendebahnhöfe von Schiebestrecken, Endpunkte von Nebenstrecken und Bahnhöfe mit eigener Rangierlok in Frage. Erschwerend kommt hinzu, dass sich diese betriebliche Lage mit jeder Streckenneueröffnung veränderte und aus Lokstationen dann eigene Betriebswerke wurden

In den Jahresberichten der BME finden sich Aufstellungen zu den Werkstätten der Bahn mit Angabe der dortigen Personalstärke. So zum Beispiel für Hochdahl (1 Handwerker) und Bredelar (3 Handwerker) - beides Lokstationen für den Schiebedienst. Ähnliche Größenordnungen (maximal 3 Handwerker/Handarbeiter) werden im Geschäftsbericht von 1873 für Herzogenrath (1/1), Venlo (1/0), Jülich (3/0), Obercassel (2/0), Ohligs-Wald (2/0), Kettwig (1/0), Vohwinkel (1/0), Hümme (1/0), Carlshafen (1/1), Riemke (1/1), Dahlhausen (3/0), Letmathe (1/0) und Altena (2/1) genannt.

Im selben Jahresbericht findet sich auch eine Auflistung wo alles Rangierloks stationiert waren. Natürlich sind hier zahlreiche größere Bahnhöfe vertreten, aber auch kleine, wie zum Beispiel: Herzogenrath mit Kohlscheidt, Viersen, Crefeld, Eschweiler, Jülich, Düren, Erkrath mit Hochdahl, Ohligs-Wald, Deutz, Remscheid, Kettwig mit Kupferdreh, Unna, Altena, Creuzthal, Bredelar, Hümme und Bebra - in all diesen war 1873 nur eine Rangierlok stationiert. - Waren dies potentielle Lokbahnhöfe?

--

Machen wir mal einen Sprung von 60 Jahren. Aus dem Archiv des "Freundeskreises historischer Eisenbahnen Dortmund" (FhED) ist mir ein Aktenstück der RBD Wuppertal bekannt, in dem zum Stichtag 15. Okt. 1934 für folgende Orte neue Kleinlokschuppen geplanten waren:
Derschlag, Heumar, Hagen-Delstern, Dahl, Rummenohl, Schalksmühle, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Halver, Fröndenberg, Neheim-Hüsten, Wennemen, Hagen-Oberhagen, Hagen-Kückelhausen, Wt-Oberbarmen, Wt-Barmen, Unterbarmen, Ronsdorf, Solingen-Nord, Wald, Overath, Engelskirchen, Ründerot, Niederseßmar, Bergneustadt, Heubruch, Leichlingen, Gevelsberg-Haufe, Altenvörde, Wetter und Drolshagen. Auch Geisecke wird als Standort für eine Kleinlok benannt, allerdings war hier kein Schuppenneubau nötig.
Nun die Frage: Sind Bahnhöfe mit dort stationierten Kleinloks aber ohne eigenem Bw dann Lokstationen?

Besten Gruß in die Runde!

Christian

http://abload.de/img/signatur26pu08.jpgZu meinem HiFo-Inhaltsverzeichnis: Vor 100 Jahren in...
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