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Von der Wiege bis ..... Urkunden eines Beamtenlebens

geschrieben von: Otwf (K)

Datum: 25.03.20 17:59

https://s19.directupload.net/images/200325/fjqeafcz.jpg

Besoldungsgruppe A 4 einfacher Dienst

https://s19.directupload.net/images/200325/cdxndfbw.jpg

Besoldungsgruppe A 5
Besoldungsgruppe A 6 (bereits im Zugbegleitdienst)
https://s19.directupload.net/images/200325/syqskqqs.jpg

Besoldungsgruppe A 5 (Ausgleichszahlung A6)
https://s19.directupload.net/images/200325/qfik4d5y.jpg

Besoldungsgruppe A 6 mittlerer Dienst

https://s19.directupload.net/images/200325/5yve4i62.jpg

Besoldungsgruppe A 7

https://s19.directupload.net/images/200325/qvkri6zk.jpg


und tschüß

https://s19.directupload.net/images/200325/miarnblf.jpg

Re: Von der Wiege bis ..... Urkunden eines Beamtenlebens

geschrieben von: Mw

Datum: 25.03.20 19:46

So Dinger hab ich auch.

Gruß
Mw

Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)
Schick, gibt es sowas heute auch noch ? Es hat ja noch ein paar Beamten bei der Bahn.
Viele Grüße
Timo

Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: DR01

Datum: 25.03.20 20:40

Sieht nach einer Frühpensionierung aus...

Gerade heute hatte ich auch einer meiner Urkunden in der Hand...


Gruß...Wolfgang
Nabend

Ja, ist heute auch noch so.

Bleibt gesund.

Gruß Andi

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Klaus aus FG

Datum: 25.03.20 21:00

DR01 schrieb:
Sieht nach einer Frühpensionierung aus...

Gerade heute hatte ich auch einer meiner Urkunden in der Hand...


Gruß...Wolfgang
Zumindest dahingehend zu früh, dass die letzte Beförderung weniger als zwei Jahre zurückliegt, da wurde der OBERsekretär nicht mehr pensionswirksam.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Rangierbehelf

Datum: 25.03.20 21:11

DR01 schrieb:
Sieht nach einer Frühpensionierung aus...


Und dann der Satz: ...auf seinen Antrag..."
Zack, da kriegst du zum Schluß noch einen mit.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: andreas +

Datum: 25.03.20 22:10

Rangierbehelf schrieb:
Und dann der Satz: ...auf seinen Antrag..."
Zack, da kriegst du zum Schluß noch einen mit.
Wieso? - Wenn er es doch wollte

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: m38902687-1

Datum: 26.03.20 02:19

Rangierbehelf schrieb:
DR01 schrieb:Zitat:
Sieht nach einer Frühpensionierung aus...
Kleine Bemerkung zu Pensionierungsmöglichkeiten: Das könnte auch die Vorruhestands- oder die 55er-Regelung sein, aber eher unwahrscheinlich, da die Pensionsbezüge des letzten Amtes, wie bereits erwähnt, bis zum Lebensende fehlen würden. Eher eine Pensionierung auf Grund dauerhafter Dienstunfähigkeit wegen Krankheit oder Dienstunfall. (Hypothese) Auch in diesen Fällen ist die eigene Zustimmung des Beamten, allerdings zwangsläufig, vorhanden.. Mal einfach gesagt. Gruß Fritzle.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Rangierbehelf

Datum: 26.03.20 05:15

andreas + schrieb:
Rangierbehelf schrieb:
Und dann der Satz: ...auf seinen Antrag..."
Zack, da kriegst du zum Schluß noch einen mit.
Wieso? - Wenn er es doch wollte

Und wen geht das was an? (Datenschutz)
......wird mit Dank in den Ruhestand versetzt.Fertig

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Otwf (K)

Datum: 26.03.20 13:53

Na, ihr macht euch aber Sorgen.

Diese Urkunden unterliegen keinerlei Geheimhaltung oder Vertraulichkeitsvorschriften.

Ich wurde vor über 22 Jahren als Bundesbahnobersekretär auf eigenen Wunsch pensoniert

Ich habe es sogar schriftlich, dass ich damit meine solidarische Verbundenheit mit den lebensjüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeige.

"Sie haben verantwortlich dazu beigetragen, deren Beschäftigungen bei der Deutschen Bahn zu sichern".


Das Gesetz zur Neuordnung des Eisenbahnwesens (Eisenbahnneuordnungsgesetz – ENeuOG) regelte u.a., dass DB Beamte ab dem 55. Lebensjahr bis zum 31.12.1998 auf eigenen Wunsch und gleichzeitigem Personalüberbestand ihren vorzeitigen Ruhestand unter Beibehaltung ihrer Bezüge und des erreichten Dienstgrades einreichen konnten.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: andreas +

Datum: 26.03.20 18:51

Rangierbehelf schrieb:
Und wen geht das was an? (Datenschutz)
......wird mit Dank in den Ruhestand versetzt.Fertig
Den Rangierbehelf bestimmt nichts!

Die Urkunden sind üblicherweise eine Angelegenheit zwischen dem Dienstherrn und dem Beamten. Und es bleibt dem Beamten überlassen, dritten, z.B. den Mitgliedern der Familie, von seinem Wunsch zur Versetzung in den Ruhestand zu erzählen (oder auch nicht). Und nur durch die Veröffentlichung hier in DSO haben wir (bzw. die Nicht-Beamten) etwas davon erfahren bzw. gelesen.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Mw

Datum: 26.03.20 20:17

Bei dauernder Dienstunfähigkeit erscheint der Zusatz "auf eigenen Wunsch" nicht. Die stellt nämlich der Amtsarzt fest (manchmal unter Umständen auf Wunsch des Beamten, oder im gegenseitigen Einverständnis, aber lassen wir das ...)

Gruß
Mw

Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Rangierbehelf

Datum: 26.03.20 20:55

andreas + schrieb:
[ Und nur durch die Veröffentlichung hier in DSO haben wir (bzw. die Nicht-Beamten) etwas davon erfahren bzw. gelesen.

Völlig richtig.
So kann die interessierte Menscheit davon Kentnis erlangen, das jemand auf eigenen Wunsch gegangen ist.
Warum man das in einer Urkunde erwähnen muß?
Da hat sich wohl jemand geärgert.
Der Dank des Vaterlandes wäre angebrachter gewesen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Mw

Datum: 26.03.20 21:43

Rangierbehelf schrieb:
andreas + schrieb:
[ Und nur durch die Veröffentlichung hier in DSO haben wir (bzw. die Nicht-Beamten) etwas davon erfahren bzw. gelesen.
Völlig richtig.
So kann die interessierte Menscheit davon Kentnis erlangen, das jemand auf eigenen Wunsch gegangen ist.
Warum man das in einer Urkunde erwähnen muß?
Da hat sich wohl jemand geärgert.
Der Dank des Vaterlandes wäre angebrachter gewesen.
Nö, der kann ja auch damit sein Auskommen gehabt haben. Reichtum schändet nicht ..

Gruß
Mw

Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Diesel73

Datum: 26.03.20 22:25

Ein Obersekretär (Oberwachtmeister, Oberfeldwebel) wird von seinen Bezügen wohl kaum reich geworden sein.
Mw schrieb:
So Dinger hab ich auch.

Ja, stapelweise... ;-)
Erst Bundeswehr, dann Land Berlin, dann Bundesverwaltung und wieder zurück zum Land Berlin. Im Laufe so eines Beamt_innenlebens kommt da schon ganz schön was zusammen; bei mir aktuell knapp zwanzig Stück.

Gruß aus Berlin, Svetlana
http://www.bahndienstwagen-online.de/allgemein/banner2.jpg

Letztes Update: 25.03.2020








Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Silbergräber

Datum: 27.03.20 05:49

Rangierbehelf schrieb:
Da hat sich wohl jemand geärgert.
Der Dank des Vaterlandes wäre angebrachter gewesen.
Du hast offensichtlich keine Ahnung, wie der öffentliche Dienst "tickt". Es gibt genaue Vorschriften, was wie in solchen Urkunden drinzustehen hat.

Grüße

Jörn

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Mw

Datum: 27.03.20 10:54

Diesel73 schrieb:
Ein Obersekretär (Oberwachtmeister, Oberfeldwebel) wird von seinen Bezügen wohl kaum reich geworden sein.
Ich kannte einen Hauptsekretär, der mehrere Mietshäuser hatte. Andere wiederum hatten eine reiche Frau ...

Gruß
Mw

Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)

Re: Urkunden eines Beamtenlebens...

geschrieben von: Otwf (K)

Datum: 27.03.20 11:42

Reich nicht, aber ein kleines Haus, ein Auto und eine Ehefrau seit über 55 Jahre: Herz was willst du mehr? :-)