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 04 - Historisches Forum 

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Die Basler nennen ihre Strassenbahn liebevoll "Drämmli".

In der Stadt Basel gab es bis 1895 nur strassengebundene Pferdeomnibusse als städtisches Verkehrsmittel. Weder Pferde- noch Dampfstrassenbahn boten innerstädtische Verbindungen an. 1895-98 nahm die Städtische Strassenbahn mit 46 elektrischen Motorwagen und 4 Anhängern den Betrieb auf. 1908 waren stolze 100 Motorwagen und 60 Anhänger vorhanden. Schon 1904-08 relegierte die BStB 16 schwache Motorwagen der Erstlieferung zu Anhängern. Auf der Basler Strassenbahn spielte der Anhängerbetrieb rasch eine grosse Rolle. 1918 waren 132 Motorwagen und 103 Beiwagen vorhanden, 1932 waren es 175 Motorwagen und 196 Anhänger. Doppelanhänger waren auf den flachen Hauptlinien häufig unterwegs. Mit Ausnahme eines zweiteiligen Versuchszuges von 1914 waren sämtliche Basler Trams bis 1932 zweiachsig. 1933-63 stellte die Basler Strassenbahn 42 dreiachsige Anhänger mit SLM-Lenkuntergestellen in Dienst, beliess es aber bei nur zwei dreiachsigen Motorwagen. Moderne Drehgestellwagen (Schweizer Standardwagen) wurden ab 1948 beschafft. Noch 1967 beschäftigten die Basler Verkehrsbetriebe BVB über 100 zwei- und dreiachsige Triebwagen sowie knapp 170 zwei- und dreiachsige Anhänger. Damit waren die BVB wirklich nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Erst die massenhafte Inbetriebnahme von Düwag-Gelenkwagen vermochte die Zweiachserphalanx zurückzudrängen.

Be 2/2 126 hielt es als letzter Vertreter der Serie 101-136 von 1905/08 so lange durch, dass er 1976 gerettet und später als historisches Fahrzeug aufgearbeitet werden konnte.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-126-dep10yjhj.jpg

Be 2/2 160 von 1919 war kurz vor seinem Abbruch 1973 noch als Linie 11 betafelt.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-160-dep12ghkb0.jpg

Be 2/2 156 von 1919 blieb als Rangierwagen Xe 2/2 2018 im Depot Dreispitz noch über das Jahr 2000 hinaus erhalten.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-2018-1323tjjsi.jpg

Auf einer Mofatour sichtete ich im April 1973 auf freiem Feld zwischen Sisseln und Stein eine Ansammlung von Strassenbahnwracks.
https://abload.de/img/2308_85_basel-155-214c4jpt.jpg

In dieser Reihe sind Be 2/2 155 und zwei gleichartige Tramwagen aus der Serie 137-172 von 1914/21 zu erkennen, dahinter Be 2/2 214 von 1932 und Be 2/2 180 von 1925.
https://abload.de/img/2308_85_basel-155-214aoj36.jpg

Hinter dem Wagenkasten von Be 2/2 171 von 1921 stehen die Überreste der zweiachsigen Anhänger 1162, 1159 und 1167 von 1919/21.
https://abload.de/img/2308_85_basel-171-116ixk8c.jpg

Die Be 2/2 157…168 stammen von 1919/21, der Be 2/2 173 von 1925. Rechts angeschnitten mein Mofa Pony Cross 503 GT mit Sachs-Zweitakter.
https://abload.de/img/2308_85_basel-173-157adj2b.jpg

Hinter den vier Basler Anhängern 1161…1174 von 1921 lugt Be 2/4 14 der Birseckbahn BEB hervor. Den BEB-Fahrzeugen widme ich einen eigenen Beitrag.
https://abload.de/img/2308_85_basel-1166-11yjk7f.jpg

Als ich 1973 intensiv mit Fotografieren bekann, wurde in Basel nur noch die Linie 7 mit zweiachsigen Motorwagen und dreiachsigen Anhängern bedient. Wie durch ein Wunder konnten sich die antiquierten Fahrzeuge bis 1978 im täglichen Betrieb halten. Der 7er bediente zu jener Zeit die 4 km lange Strecke Binningen - Bahnhof SBB - Aeschenplatz - Schifflände. Zur Hauptverkehrszeit fuhren die Fahrzeuge als Linie 24 weiter bis zum Wiesenplatz.

Als letzter Vertreter der 1914-21 gebauten Serie Ce 2/2 137-172 hat Be 2/2 166 bis in die letzte Phase des regulären Zweiachser-Einsatzes überlebt. Nach einem Unfall Mitte 1957 war er als Einrichtungswagen ohne Stirnwandtür wiederaufgebaut worden. Er hielt immerhin bis 1976 durch. Das Bild stammt von Mitte 1973, aber den genauen Aufnahmeort kann ich nicht mehr bestimmen, obwohl es sich um eine wichtige Kreuzung handelt. Edit: der 11er-Fahrer hat die Haltestelle Dreirosenbrücke, Fahrtrichtung Wiesenplatz, erkannt. Be 2/2 fährt auf der HVZ-Linie 24.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-166-str1q9kji.jpg

Ebenfalls aus meiner Anfangszeit stammt das Bild mit Be 2/2 190 und B3 1231 auf der engen Wendeschleife Binningen. Der Motorwagen gehört zur 1925-1931 gebauten Serie 173-206. Äusserlich fallen im Vergleich zu den Vorgängern die abweichende Dachform und die in der Höhe ungeteilten Fenster auf. Die Rücklehnen der Quersitze können nach Belieben in Fahrrichtung verstellt werden. Der dreiachsige Anhänger gehört zur Serie B3 1303-1322 von 1933.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-190-1321-gxjo8.jpg

Um die Züge der Linie 7 systematisch aufnehmen zu können, stellte ich mich im April 1977 bei der Haltestelle Zoo Dorenbach hin. Be 2/2 188 erscheint mit B3 1312.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-188-1312-8ckhg.jpg

Be 2/2 188 ist 1967 zum Einrichtungswagen umgebaut worden. Neben der fehlenden Stirnwandtür und den nicht vorhandenen Luft- und Stromleitungen für den Anhängerbetrieb fallen die zu Einrichtungswagen umgebauten Zweiachser durch einen weissen Zierstreifen unter der Fensterlinie auf.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-188-1312-h2jeq.jpg

Be 2/2 190 ist mit B3 1320 unterwegs. Als Zweirichtungsfahrzeug trägt er beidseits die vollständigen Übergangseinrichtungen. Eine Besonderheit der Basler Tramwagen ist das V-förmige Spitzensignal, auch erhielten die alten Basler Tramwagen systematisch Stirnwandtüren.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-190-1320-e8ktz.jpg

Die Habitués benützen den Motorwagen, weil sie darin sicher vorwärts fahren können.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-190-1320-tukf2.jpg

Nun erscheint Be 2/2 199 mit B3 1321. Das Restaurant ist nach der Basler Fasnachtsfigur Waggis benannt. Mit Waggis ist ein genussfreudiger Elsässer gemeint.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-199-1321-nxktv.jpg

Be 2/2 202 und B3 1310 nähern sich von der Dorenbachbrücke der gleichnamigen Haltestelle
https://abload.de/img/2308_85_bvb-202-1310-15ku6.jpg

1977 war es für einen stolzen Basler „Drämmler“ noch selbstverständlich, sein Tagwerk stehend und in tadelloser Uniform zu absolvieren.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-202-1310-68jd3.jpg

Be 2/2 204 und B3 1303 kreuzen auf der Haltestelle Zoo Dorenbach Be 2/2 202 und B3 1310.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-204-1303-26kd8.jpg

https://abload.de/img/2308_85_bvb-204-1303-0zkvd.jpg

Zwei Zoo-Kamele kehren von ihrem Ausflug in die Stadt zurück.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-204-kamelzpkee.jpg

Da staunen die Baslerinnen.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-kamel-z1hqj5t.jpg

Be 2/2 208 gehört zur Serie 207-216 von 1932. Diese Fahrzeuge haben feste Quersitze in Fahrzeugmitte und Längssitze neben den Türen, nach dem Muster der Zürcher „Schnellläufer“. Mit B3 1313 am Haken kreuzt er am Zoo Dorenbach Be 2/2 204 und B3 1303. Die Kamele haben den Eingang zum Zoo gefunden.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-208-1313-swj3q.jpg

Be 2/2 208 wechselt das Linientransparent (in Basel „Broseband“ genannt) auf Linie 24, er wird also über die Schifflände hinaus bis zum Wiesenplatz fahren.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-208-1313-45kjn.jpg

Be 2/2 209 ist mit B3 1304 unterwegs.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-209-1304-81jdk.jpg

https://abload.de/img/2308_85_bvb-209-1304-2nkic.jpg

Im Porträt sind die festen Quersitze von Be 2/2 209 gut zu erkennen.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-209-1304-qhkh5.jpg

Bis Binningen sind es nur noch 800 m. Nach kurzer Zeit kehren Be 2/2 209 und B3 1304 zurück.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-209-1304-56jqi.jpg

Porträt von B3 1304. Die Basler Anhänger von 1933 besitzen beidseits vollständige Übergangseinrichtungen. Bis um 1970 wurde regelmässig mit zwei, früher sogar mit drei Anhängern gefahren, ausserdem sind es sowieso Zweirichtungsfahrzeuge.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-1304-209-kxk5w.jpg

B3 1303 ist hinter Be 2/2 204 unterwegs. Er wurde später zum historischen Fahrzeug.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-1303-204-ngk18.jpg

B3 1310 fährt hinter Be 2/2 202.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-202-1310-n7jxw.jpg

Die Dreiachser von 1933 sind Quersitzanhänger mit festen Rücklehnen.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-1310-202-7njn2.jpg

B3 1312 fährt im Schlepp des Einrichtungswagens Be 2/2 188.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-1312-188-ppk30.jpg

Nachschuss auf B3 1321 und Be 2/2 199. Damit habe ich wohl alle Ausläufe auf der 4 km langen Linie 7 dokumentiert.
https://abload.de/img/2308_85_bvb-199-1321-evkg3.jpg

https://abload.de/img/2308_85_bvb-1321-199-ebjnj.jpg

Fortsetzung folgt.

Gruss, Werner



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.01.20 07:58.
Hallo, Danke für den schönen Bilderbogen aus Basel. Ich habe noch ein paar Fragen zu den Übergangstüren:
Ich vermute, dass sie zu Schaffnerzeiten auch nur von diesen benutzt wurden, um während der Fahrt zwischen den Wagen zu wechseln..? (Erinnert mich an eine Fahrt auf der Berninabahn, wo die Schaffnerin auch auf dem offenen Übergang zwischen den 50er-Triebwagen unterwegs war) Allerdings dürfte das bei den Trams nur auf gerader Strecke relativ ungefährlich gewesen sein?
Auf den Bildern sehen die vorhandenen Übergangstüren noch benutzbar aus - hatten sie zu dieser Zeit noch irgendeinen praktischen Zweck?
Hallo Werner,

Vielen Dank für die interessanten Bilder!

DSCF3963r.jpg
Der BVB Tw 213 existiert noch, SHS Strassenbahnmuseum Skjoldenæsholm [DK] am 06.09.2014 (nm).

Beste Grüsse aus DK
Niels
Wieder einmal Super! Natürlich passend im Anschuss an Zürich, den „Erzfeind“ eines jeden Baslers...😅
Freue mich auf mehr, vielleicht sogar mit Trolleybus...
Merci für diesen interessanten Bilderbogen - es wundert mich schon, daß in dort noch lange so viele Zweiachser überlebt haben.

Zwe Fragen.

Was hat diese waagerechte Ampel (weiß-rot-grün) an der Dachknate zu sagen?
Wofür sind diese roten Bügel über dieser Ampel?

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.20 15:25.
Hallo,

die Lichter sind für die Signalisierung:
- Weiß: gehört zum Spitzensignal (neben dem Scheinwerfer)
- Rot: schlusslicht
- Grün: Alternativ zum weiß an der Spitze zu führen, Nachzugsignal (vergleichbar dem "Tannenbaum" in Deutschland): Es folgt ein weiterer Zug. Ich kenne das nur von eingleisigen Abschnitten. In Zürich ist das ähnlich, nur technisch anders gelöst: Da sind die Farbscheiben innen und können dort vor die Signallampe geklappt werden, es ist also am Wagen außen nur eine Öffnung. Als Tagsignal für einen Nachzug wird bei verschiedenen Bahnen eine grüne, kreisrunde Schreibe mit weißem Diagonalstrich aufgesteckt.
Der Rote Bügel ist das Gegenstück zur Lichtkupplungsrute der Ruten-Lichtkupplung. Es handelt sich dabei um eine von unten mittels einer Leine bedienbare, federnde Rute, die in den Bügel eingehängt wird und so den Lichtstrom in die Beiwagen überträgt, ohne dass man ein Kabel stecken muss. Das ist daher relativ berührungssicher, im Gegensatz zu Lichkabeln, die man Stecken muss, und die immer die Gefahr bergen, dass man aus Versehen am Beiwagen absteckt, anstatt am Triebwagen.

Viele Grüße

Gerhard.
Gerhard,

hab ganz herzlichen Dank für diese umfassenden Erläuterungen :)

Grüße zurück
J.

RUHRKOHLE - Sichere Energie

das war einmal :(
Hallo Werner,

vielen Dank für den auch diesmal wieder wunderbaren Bericht über einen Straßenbahnbetrieb Deines Heimatlandes.
Als ich die Aufnahme vom Tw 126 gesehen habe, dachte ich, die wäre von mir. Meine Aufnahme ist im Sommer 1977 entstanden, zu der Zeit müsstest Du auch dort gewesen sein. Auch der Lieferwagen rechts steht am gleichen Platz.

https://abload.de/img/bas126-btfarlesheim-73qkpm.jpg


Auch bei meinem letzten Besuch in Basel im Sommer 2013 habe ich noch zwei Zweiachserzüge, einer war sogar mit einem "Badwännli" behängt angetroffen.


https://abload.de/img/bas181-aeschenvorstado1kn3.jpg
Tw 181 mit offenem Beiwagen in der Aeschenvorstadt


https://abload.de/img/bas190-aeschengraben2ijj0b.jpg
Tw 190 mit "Badwännli" im Aeschengraben


Viele Grüße

Bernd
bernd.duetsch schrieb:
Auch bei meinem letzten Besuch in Basel im Sommer 2013 habe ich noch zwei Zweiachserzüge, einer war sogar mit einem "Badwännli" behängt angetroffen.
Tw 181 mit offenem Beiwagen in der Aeschenvorstadt
Tw 190 mit "Badwännli" im Aeschengraben


Schöne Fotos! Die Sommerwagen sind für Extrafahrten sehr attraktiv. Leider hat irgendein Sicherheitsfanatiker nach 80 Jahren herausgefunden, dass man mit dem Badwännli nicht mehr herumfahren darf. Die heutigen Passagiere seien zu blöd für ihre sichere Benützung.

Gruss, Werner



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.01.20 10:21.

Ein Basler in Innsbruck

geschrieben von: wernerhardmeier

Datum: 16.01.20 10:20

An Pfingsten 1974 stellte mir ein freundlicher Mitarbeiter den Rangiertriebwagen 31 des Depots Bergisel ins Freie. Der Wagen war bis 1950 unter gleicher Nummer in Basel unterwegs gewesen. Er stammt aus der gleichen Serie wie der heutige Basler Museumswagen Ce 2/2 47.
2308_81_IVB-31c.jpg

Alti Drämmli

geschrieben von: 11er Fahrer

Datum: 16.01.20 21:24

Hallo Werner,
Die Bilder (nicht nur von Basel ;-) ) gefallen und wecken Erinnerungen, als ich als kleiner Knabe in den alten Trams auf regulären Kursen mitfahren durfte.
Zu Bild 9 möchte ich anmerken, dass es sich aufgrund der Gleise, des Strassenverkehrssituation und des Gebäudes im Hintergrund nicht um den Bahnhof SBB handeln kann. Aufgrund der Fahrtrichtung und dem rechtsabbiegenden Gleis müsste es sich dabei um die Haltestelle "Dreirosenbrücke" handeln. Das Tram ist auf dem Weg zum Wiesenplatz.
Zu den Anhängern darf gesagt werden, dass zu dieser Zeit darin geraucht werden durfte, nicht jedoch im Motorwagen. Heute unvorstellbar. Dieser Umstand durfte, zusammen mit den umklappbaren Sitzlehnen, der Grund für die bessere Besetzung der Motorwagen gewesen sein.
Die dreiachsigen Anhänger wurden übrigens später zu Einrichtungswagen umgebaut, wobei auf der einen Seite die Türen verschlossen und auf der anderen Seite per Knopfdruck mit Druckluft und dem dazugehörenden Geräusch geöffnet und geschlossen wurden. Gleichzeitig wurde auch ei Rauchverbot erlassen. Dabei waren sie gemäss meiner Erinnerung bevorzugt auf den Bruderholzlinien 15 und 16 anzutreffen.
Der Klang der Anhänger habe ich immer noch in den Ohren.

Ich hoffe hiermit einige klärende Informationen abgegeben zu haben und freue mich auf weitere interessante Berichte.
11er Fahrer
Hoi Werner,

danke für diesen tollen Beitrag zur Baseler Straßenbahn. Das hat mir sehr gut gefallen!

Beste Grüße

Guido

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