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 04 - Historische Bahn 

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Endlich HiFo-reif – Als die Liebe zur Eisenbahn wieder erwachte oder ein ungeplanter Besuch im BW Bago




Liebe HiFo-Leser,

vor einiger Zeit hatte ich euch in vier Beiträgen eine Einführung in die Eisenbahn Myanmars gegeben:




Nun möchte ich euch in mehreren Beiträgen von meinem ersten Besuch bei der Eisenbahn Myanmars im Jahre 2007 berichten. Viel Spaß beim Lesen!

Im ersten Bericht dieser Berichtsreihe hatte ich ja bereits geschildert, wie ich durch Zufall meine Liebe zur Eisenbahn nach einem Tempel in Bago wieder erwachte. Jetzt zeige ich euch die Bilder, die bei meinem ersten Besuch im kleinen BW von Bago entstanden. Es waren meine allerersten Fotoaufnahmen von Eisenbahnen. Ich bitte daher, großzügig über die klassischen Jungspund-Sünden wie abgeschnittene Puffer und Ähnliches hinwegzusehen. Jeder hat mal klein angefangen.

Bereits auf der Fahrt vom Tempel zum BW hatte mich mein Guide vorgewarnt, dass der Besuch im BW Eintrittsgeld kosten würde. Die Militärjunta nützt eben jede Möglichkeit, um aus den wenigen ausländischen Besuchern so viele Devisen wie nur möglich herauszupressen. Über eine Staubpiste ging es durch ein Wohnviertel und über die Brücke zum Bahnhofsvorplatz. Dort stiegen wir vom Moped ab und gingen über den Fußgängersteg auf die andere Seite des Bahnhofs. Dabei bekam ich einen ersten Eindruck der Eisenbahn Myanmars. Verkrautete Gleise, alte, abgestellte Güterwaggons… fast wie zuhause. Auf der anderen Bahnhofsseite folgten wir einem staubigen Fußpfad, der parallel zu einer hohen Backsteinmauer verlief, bis wir eine Lücke in der Mauer erreichten. Mr. Han, mein Guide, beschied mir, hier zu warten und keinesfalls um die Ecke zu schauen bzw. zu fotografieren, bevor wir nicht eine Besuchserlaubnis haben würden. Also drückte ich ihm meinen Reisepass, drei US$ und 500 Kyat (umgerechnet knapp ein halber Euro) in die Hände und wartete. Gut zehn Minuten kam Mr. Han zurück und hielt mit triumphierenden Lächeln ein Stück weißes Papier in die Luft.

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Bild 1: Der Bahnhofsvorplatz von Bago, im ersten Zimmer links mit dem offenen Fenster befindet sich der Fahrkartenverkauf. In den nächsten Jahren sollte ich dort noch einige Zeit verbringen. Das wusste ich damals aber noch nicht.



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Bild 2: Blick vom Fußgängersteg auf das Bahnhofsgelände. Links der Güterbahnhof, rechts die Bahnsteige. Abgestellt ist ein mit Steinen beladener Zug. Später sollten diese Züge für mich noch eine wichtige Rolle spielen. Relativ mittig hinter den Bäumen und Palmen liegt das kleine BW. Die Spannung steigt.



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Bild 3: Die Quittung für die fällige Besuchsgebühr in Höhe von 3 US$ und 500 Kyat für das Depot in Bago. Mehr als ein Wochengehalt eines Eisenbahners, dafür konnte ich mich die nächsten Tage frei und ohne Aufsicht im BW bewegen.




Was mich wohl hinter der Mauer erwarten würde? Es roch bereits nach verbranntem Öl, ein gutes Zeichen, denn die Dampfloks waren alle ölgefeuert. Einmal um die Ecke und dort stand sie: YC 629 (1948, Vulcan Foundry 5606). Nicht kalt abgestellt, sondern unter Dampf stand sie dort mit ihren hochhackigen Beinen in der tropischen Vormittagssonne. Liebe auf den ersten Blick!

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Bild 4: Eigentlich sollte man Dampfloks ja schräg von vorne fotografieren. Wusste ich damals aber noch nicht.



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Bild 5: Wo schaut man(n) bei einer Dame als erstes hin: natürlich auf die Beine!



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Bild 6: Jetzt endlich schräg von vorne, leider habe die Hakenkupplung abgeschnitten. Die BW-Truppe werkelt an der Lok, im Hintergrund der Lokschuppen, in dem sich nur mehr Dampfloks finden. Dazu später mehr.



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Bild 7: Jetzt ist die Kupplung mit auf dem Bild.



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Bild 8: Auch von der Schattenseite macht die Dame mit ihren 59 Jahren eine gute Figur. Rechts sind noch die Tanks für das Schweröl sowie der Wasserturm zu erkennen.



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Bild 9: Die klassische Bahnuniform, die einheitlich das ganze Bahnpersonal in Myanmar trägt: Unterhemd, longyi (Wickelrock für Männer) und Flip-Flops. Arbeitsschutz?! In Myanmar?




Damit hatte ich erst einmal genug von der Dame und widmete mich den weiteren Dampfloks, die sich noch im Lokschuppen befanden. Dort abgestellt waren die nicht mehr betriebsbereite YB508 (Vulcan Foundry 1947, 5555) sowie die auf den ersten Blick betriebsfähigen YD 974 (Vulcan Foundry 1949, 5738) und YB 534 (Vulcan Foundry 1947, 5581).

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Bild 10: Links steht YD 974, rechts streckt uns YB 534 ihren Hintern entgegen. Besonders schön fand ich an den Dampfloks in Myanmar immer die individuelle Bemalung der Rauchkammertür und des Tenders.



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Bild 11: YB 508 wurde schon längere Zeit nicht mehr bewegt.



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Bild 12: YB 534 war dagegen noch im betriebsfähigen Zustand und gut gepflegt.



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Bild 13: Licht und Schatten. YD 974 stand leider zur einen Hälfte in der prallen Mittagssonne, zur anderen Hälfte im dunklen Lokschuppen.



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Bild 14: Ein schneller Blick in den Führerstand von YB 508. Wie alle anderen noch einsatzfähigen Loks war sie auf Ölfeuerung umgestellt.



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Bild 15: Blick in den Führerstand von YB 534 und auf ...



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Bild 16: … ihre Beine. Im Hintergrund steht noch ein Triebwagen der Marke Eigenbau.




Nachdem ich die Fahrzeuge im Lokschuppen begutachtet hatte, schaute ich mich hinter dem Lokschuppen um. Dort fand sich jede Menge Schrott und eine alte Drescheibe.

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Bild 17: Hinter dem Lokschuppen fand sich noch jede Menge Schrott. Neben Rädern und Achsen lagen auch noch ganze Rahmen herum. Eine Zuordnung war leider nicht mehr möglich.



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Bild 18: Einen Teil der Achsen hielt man wohl noch als Ersatzteile vor.



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Bild 19: Schrott unter Palmen.



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Bild 20: Altes Speichenrad, das vermutlich mal zu einem Tenderdrehgestell gehörte.



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Bild 21: Die Drehscheibe am Ende des BW. Sie wurde 2007 noch immer fleißig genutzt, wie ihr in einem der nächsten Beiträge sehen werdet.




Die Drehscheibe lag direkt neben einem Wohngebiet, hier gab es keine Abgrenzung in Form einer Mauer. Während ich so an der Drehscheibe herumstromerte, wurde ich von einem Mann angesprochen. Er wollte mich in das Wohngebiet lotsen, ich wollte das Gelände aber nicht verlassen ohne vorher meinem Guide Mr. Han, der sich mit den Angestellten zum Tratschen in den Aufenthaltsraum zurückgezogen hatte, Bescheid zu sagen. Dabei stellte sich dann auch heraus, was der Mann eigentlich von mir wollte. Sein Kind wurde heute 100 Tage alt und das wird groß gefeiert, schließlich war/ist die Säuglingssterblichkeit in Myanmar recht hoch. Er wollte mich zur Feier einladen und so folgte ich ihm in seine Hütte (vier Holzstangen, Plastikplanen und ein paar Holzbohlen auf dem Boden. Dort saß seine Frau mit dem Baby neben jeder Menge Schüsseln, die mit Suppen und Reis gefüllt waren. Ich setzte mich dazu und bekam so auch noch ein kostenloses Mittagessen. Nach dem Essen wollte ich der Familie etwas Geld als Geschenk zurücklassen, sie verweigerten aber beharrlich die Annahme. Also bot ich ihnen an, dass ich ein paar Familienfotos mit meiner Kamera mache. Die Bilder ließ ich dann am Abend beim lokalen Fotograf entwickeln und brachte sie am Folgetag der Familie, die sich riesig darüber freute und mir für die Bilder Geld geben wollte, was ich dann wiederum ablehnte.

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Bild 22: Die ersten 100 Lebenstage hat das Baby zur großen Freude der Mutter geschafft. Wie es der Familie inzwischen wohl geht? Bei einem Besuch in Bago einige Jahre später versuchte ich die Familie wieder ausfindig zu machen. Leider ohne Erfolg.




So langsam musste ich mich wieder auf den Rückweg machen. Bevor ich aber das BW verließ, entstanden noch ein paar Aufnahmen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

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Bild 23: Der Wasserturm hatte 2007 noch seinen Daseinszweck. Links daneben stehen die Tanks mit dem Schweröl für die Dampfloks, das mit dem links angeschnittenen Kesselwagen ins BW gebracht wird.



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Bild 24: Der Kesselwagen war mir noch ein separates Foto wert. Die Mengenangaben erfolgten 2007 noch immer in angelsächsischen Maßeinheiten, das metrische System wurde erst 2013 in Myanmar offiziell eingeführt.



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Bild 25: Der Vergleich mit Bild 6 zeigt, wie viel Zeit ich bereits im BW verbracht hatte. Die Lokmannschaft werkelte allerdings noch immer an der Lok herum.



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Bild 26: Zum Abschied ein letzter Blick ins BW.




Damit endete der Besuch im BW, es sollte aber nicht der letzte sein. Ich hatte für die kommenden Tage einen Ausflug in den tiefen Süden Myanmars geplant und teilweise auch schon die nicht ganz einfach zu bekommenden Inlandsflüge gebucht. Zwar gibt es auch eine Eisenbahnlinie in den Süden bis nach Dawei. 2007 war Ausländern die Fahrt auf dieser Strecke aber strikt verboten, da es im südlichen Streckenabschnitt häufig zu Überfällen durch Rebellengruppen auf die Züge kam. Daher musste ich leider mit dem Flieger nach Dawei. Anschließend sollte aber noch genügend Zeit sein, um den Dampfloks in Bago einen weiteren Besuch abzustatten. Dazu dann mehr im nächsten Bericht.

In meinen Berichten im Auslandsforum zeige ich meistens auch ein paar Bilder ohne Bahnbezug. Wem das nicht gefällt, der kann jetzt gerne mit dem Lesen aufhören. Alle anderen können sich noch auf ein paar Bilder freuen, die bei dem Ausflug in den Süden entstanden sind. Die Bilder sind nicht oder nur sehr schlecht bearbeitet, daher bitte die Qualität entschuldigen.

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Bild 27: Der „Golden Rock“ ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Myanmars.



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Bild 28: Am Fuße des Golden Rock herrscht emsiges Treiben. Ständig kommen und gehen Pilger. Mit einem dieser Sammeltaxis ging es für mich weiter nach Hpa-An. Nach rund 11 Stunden Fahrt für rund 150km Strecke inklusive zweier Reifenpannen und drei Straßensperren des Militärs, vor denen ich mich jeweils auf der Ladefläche unter der Bank und hinter Säcken voller Reis versteckte, war das Ziel Hpa-An erreicht.



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Bild 29: Lieber Orangensaft trinken und glücklich zuhause ankommen, als besoffen Auto zu fahren und im Krankenhaus zu landen. Das gilt auch in Myanmar (gesehen in Thaton auf der Fahrt vom Golden Rock nach Hpa-An).



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Bild 30: Hpa-An war 2007 Sperrgebiet und für Touristen nicht zugänglich, da nur ein paar Kilometer weiter die Frontlinie der Karen-Rebellen verlief. Nachdem ich am Vortag den örtlichen Chef des Militärgeheimdiensts mit Marlboro-Zigaretten bestochen hatte und ich ihn bei einer Flasche einheimischen Whiskey mehr oder weniger unter den Tisch getrunken hatte, durfte ich einen Tag in Hpa-An bleiben.



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Bild 31: Mein eigentliches Ziel in Hpa-An war der nahe gelegene Kyauk Ka Lat Felsen.



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Bild 32: Weiter ging es nach Mawlamyaing, wo es interessante Geschäfte…



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Bild 33: … und noch interessantere Busse zu bestaunen gab. Es handelt sich hier nicht um ein Museumsfahrzeug oder einen speziellen Bus für Touristen. Stattdessen war dieses Modell im Jahre 2007 der Standard im Öffentlichen Nahverkehr Mawlamyaings und zu Dutzenden auf den Straßen unterwegs.



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Bild 34: Auf dem Fischmarkt von Dawei im tiefen Süden Myanmars. Hat noch jemand Hunger?



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Bild 35: Je weiter man die Metropole Yangon verlässt, desto älter werden die Autos.



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Bild 36: Pferdekutschen waren 2007 in Dawei das bevorzugte Nahverkehrsmittel. Die Villa im Hintergrund gehörte einst einem der Zinnbarone, im 19. Jahrhundert wurde rund um Dawei im großen Stil Zinn abgebaut.



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Bild 37: Schon 2007 hieß es, der malerische Strand in der Nähe von Dawei sei an Investoren verkauft worden. Daher will ich gar nicht wissen, wie es heute dort aussieht…



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Bild 38: Zum Abschluss des Urlaubs noch ein Bild von der blauen Stunde an der Shwedagon Pagode. Sie ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Myanmars, wo sonst kann man schließlich 25 Tonnen Gold so nahe kommen.




Ich hoffe, dass euch dieser Ausflug über den Tellerrand hinaus in den Fernen Osten etwas gefallen hat. Im nächsten Beitrag gibt es dann das erste Mal die Dampfloks in Aktion zu sehen, wenn es auf zur ersten Dampfzugverfolgung geht. Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder dabei seid.

Und wer in Sachen Dampf nicht genug bekommen kann, dem sei ein Hinweis auf meinen aktuellen Beitrag im Auslandsforum empfohlen. Dort gibt es jede Menge chinesischen Plandampf aus dem Jahre 2019 zu sehen (einfach auf eines der Bilder oder die Bildunterschrift klicken, dann werdet ihr automatisch zum Bericht weitergeleitet. Und nicht von den ersten neun Bildern von Diesel- und Elektrotraktion irritieren lassen, ab Bild elf gibt es Dampf pur).








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Hier geht’s zum Bericht im Auslandsforum. Dort gibt es diese und noch viel mehr Bilder aus dem Januar 2019 zu sehen.











3-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.19 11:19.
Hallo Florian,

sau stark! Nicht nur die Eisenbahn, auch bzw. erst recht die Bilder abseits der Schienen und die Story dazu!!!

Freu mich schon auf den nächsten Teil.

Grüße

Chris
Moin Florian,

vielen Dank fürs Mitnehmen in diese interessante Welt!

Da bin ich gerne mitgekommen und habe sogar das Baby mit bewundern dürfen ;-))

Martin
Sehr schön, super! - (Und es muß wohl eine große Liebe wieder erwacht sein.)
Hallo Andreas,

andreas + schrieb:
Sehr schön, super! - (Und es muß wohl eine große Liebe wieder erwacht sein.)

Ja, das ist wohl wahr. Und dank der Eisenbahn fand ich dann auch zwei Jahre später die ganz große Liebe. Auf einer dreimonatigen Zugreise von Pyongyang nach Singapur lernte ich vor zehn Jahren meine Frau kennen. Wer es nachlesen möchte:

[www.drehscheibe-online.de]


Viele Grüße

Florian