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 04 - Historisches Forum 

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Die 1904 von der „Württembergischen Eisenbahn AG (WEG)“ eröffnete 7,3 km lange Nebenbahn vom an der Strecke Mühlacker - Stuttgart gelegenen Staatsbahnhof Vaihingen(Enz)-Nord (der ursprünglich Sersheim, später Vaihingen-Sersheim, Vaihingen Staatsbahnhof bzw. Vaihingen Reichsbahn hieß) über Vaihingen(Enz)-Stadt nach Enzweihingen diente vorrangig dem Anschluss der Stadt Vaihingen an das Eisenbahnnetz. Nach dem 2.Weltkrieg wanderte der Personenverkehr auf die parallele Buslinie, die insbesondere wegen der durch Zerstörung der Enzbrücke bei Enzweihingen (erst 1951 wieder hergestellt) nicht durchgängig befahrbaren Strecke eingerichtet worden war, ab. Dies führte in den 1950er Jahren dazu, dass der Schienenpersonenverkehr komplett eingestellt wurde. Als aber 1957 der Dieseltriebwagen T 03 als Schlepptriebwagen in Betrieb genommen wurde, gab es auch wieder ein bescheidenes Personenverkehrsangebot (teilweise GmP) auf der Schiene. Etwas Bedeutung erlangte dann ab den 1960er Jahren der Schülerverkehr (u.a. Einrichtung des neuen Hp Vaihingen-Schloßberg), aber über 50-70.000 Fahrgäste/Jahr waren es selten. Im Güterverkehr lagen die Beförderungsleistungen über viele Jahre hinweg um die 50 – 60.000 Tonnen, gingen dann aber ab den 1990er Jahren, nicht nur durch Wegfall der Zuckerrübentransporte und des Stückgutverkehrs, erheblich zurück.
Mit Eröffnung der Schnellfahrstrecke Mannheim – Stuttgart sowie Verlegung der Bundesbahn-Altstrecke erhielt Vaihingen 1990 einen völlig neuen Staatsbahnhof an der Stelle, wo die WEG-Nebenbahn von der neuen Trasse gekreuzt wurde. Die WEG eröffnete hier einen neuen Hp Vaihingen WEG in der Hoffnung, mit einem verdichteten Fahrplan einen Umsteigebetrieb attraktiv zu machen. Etwa ab diesem Zeitpunkt wurde die Strecke nun „Stadtbahn“ genannt, denn sie verlief ja (nach Eingemeindung von Enzweihingen in den 1970er Jahren) komplett im Stadtgebiet Vaihingen.

Die in die „Stadtbahn“ gesetzten Hoffnungen erfüllten sich nicht und bald kehrte man zu einem Fahrplan zurück, der wieder vorwiegend auf den Schülerverkehr abgestellt war. Vaihingen-Nord wurde zwar weiterhin angefahren, Schienenverkehrsanschluss bestand hier aber nur noch für den Güterverkehr.

Im Dezember 2002 stellte die WEG den Betrieb auf der „Stadtbahn“ ein. Noch ein knappes Jahr danach bediente die Deutsche Bahn AG den Güterverkehr (etwas Aufkommen im Industriegleis Vaihingen), dann kehrte Ruhe auf den Gleisen ein. Über Jahre wurde vor Ort diskutiert, ob und wie die Strecke künftig genutzt werden sollte/könnte. 2016 leitete die WEG schließlich das Stilllegungsverfahren ein und so wird die inzwischen der Stadt Vaihingen gehörende Trasse wohl –wie vielerorts- als Radweg enden.

Die kleine Bahn besuchte ich 1972 erstmals. Im Einsatz war, wie auch bei meinem Folgebesuch im Jahr 1975, das einzige im kleinen Bw Enzweihingen beheimatete Triebfahrzeug, der T 03. Für den Schülerverkehr war der VS 208 vorhanden. Der T 03 musste 1976 nach einem Unfall schadhaft abgestellt werden, wurde 1980 als Torso an die „Teutoburger Wald-Eisenbahn“ verkauft und dort wieder in Betrieb genommen; heute wird er von Verein „Eisenbahn-Tradition“ weiterhin in dieser Region eingesetzt. In Enzweihingen ersetzte den T 03 sein Schwesterwagen T 04, der 1990 sogar Funkfernsteuerung erhielt.

Immer mal wieder habe ich die Nebenbahn Vaihingen – Enzweihingen auch nach 1975 (und dann letztmals 2002) besucht. Ich war aber selbst erstaunt, wie viele Vaihingen-Aufnahmen in diesen Jahren meine Sammlung bereichert haben. Es war hier eben, trotz der Übersichtlichkeit des kleinen Betriebes, durch diverse Veränderungen im Umfeld sowie den Betriebsablauf nie langweilig und selten hat sich etwas wiederholt. So zeige ich nun eine relativ umfangreiche Bilderauswahl von dieser WEG-Strecke, obwohl eigentlich nur eine kleine Serie geplant war.

Die Reihe beginnt mit in Vaihingen(Enz)-Nord entstandenen Aufnahmen im Zeitraum 1972 bis 2002.

Fortsetzung folgt.

Link zum Teil 2: [www.drehscheibe-online.de]
Link zum Teil 3: [www.drehscheibe-online.de]
Link zum Teil 4: [www.drehscheibe-online.de]
Link zum Teil 5: [www.drehscheibe-online.de]

Viele Grüße
Dieter


1 WEG_VE Dieter Riehemann 7217_6A.jpg
Am 28.11.1972 stand der T 03 an der damaligen Abfahrstelle vor dem Empfangsgebäude (Straßenseite) Vaihingen-Nord

2 WEG_VE Dieter Riehemann 7217_7.jpg
Am 28.11.1972 stand der T 03 an der damaligen Abfahrstelle vor dem Empfangsgbäude Vaihingen-Nord

3 WEG_VE Dieter Riehemann 7217_9A.jpg
T 03 mit einem Güterzug bei der Ausfahrt Vaihingen-Nord am 28.11.1972. Es war Herbst und es mussten E-Wagen für die Zuckerrübenverladung zugestellt werden

4 WEG_VE Dieter Riehemann 7557_20.jpg
T 03 mit einem Güterzug aus Richtung Enzweihingen in Vaihingen-Nord am 15.05.1975

5 WEG_VE Dieter Riehemann 8130_33.jpg
1979 erhielt die WEG in Vaihingen-Nord einen neuen Bahnsteig neben dem Bundesbahn-Hausbahnsteig sowie direktem Zugang zum Bahnsteigtunnel. Am Bahnsteig hier der T 04 am 14.05.1981

Alle Fotos stammen, wenn nichts anderes angegeben ist, von mir und sind urheberrechtlich geschützt.
Mein HiFo-Beitragsverzeichnis: [www.drehscheibe-online.de].




4-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:03:14:08:24:16.
6 WEG_VE Dieter Riehemann 8130_35.jpg
Am 14.05.1981 war in Vaihingen-Nord aus dem T 04 zahlreiches Expressgut auszuladen und der Bundesbahn zur Weiterbeförderung zu übergeben

7 WEG_VE Dieter Riehemann 8353_14.jpg
T 04 (nun mit WEG-Logo an den Stirnfronten) mit VS 208 in Höhe des einstigen WEG-Bahnsteigs in Vaihingen-Nord am 13.09.1983

8 WEG_VE Dieter Riehemann 9160_22.jpg
Der T 04, nun als VT 04 bezeichnet und in neuer Lackierung, bei einer Rangierfahrt in Höhe des bahnspezifisch weitestgehend funktionslos gewordenen Staatsbahn-Empfangsgebäudes Vaihingen-Nord am 16.10.1991

9 WEG_VE Dieter Riehemann 0219_21.jpg
Einen traurigen Anblick bot der Staatsbahnhof Vaihingen-Nord am 08.05.2002. Nur noch für den örtlichen Güterverkehr und Wechselverkehr mit der WEG gebraucht waren die Anlagen bereits stark zurückgebaut. Am einstigen Hausbahnsteig stand der inzwischen mit Außenwerbung versehene VT 04 mit einem Güterzug nach Vaihingen-Stadt, links ein Übergabezug der Deutschen Bahn

10 WEG_VE Dieter Riehemann 0219_23.jpg
Nochmals der Staatsbahnhof Vaihingen-Nord am 08.05.2002 mit einer rangierenden DB-294 sowie, am einstigen Hausbahnsteig, dem WEG-VT 04 mit einem Güterzug nach Vaihingen-Stadt

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:03:10:09:41:34.
Hallo Dieter,

danke für die interessanten Bilder auf denen man viel entdecken kann. Auf Bild 1 das Ausfahrtsignal, dass direkte Zugfahrten von der Stadtbahn aus in Richtung Bietigheim erlaubte oder auf Bild 4 der Niederflurwagen für LKW-Anhänger an vierter Stelle des Güterzuges . Was wohl damit angeliefert wurde?
Auch das Bild 6 gibt mir Rätsel auf, was macht die 144 aus Richtung Enzweihingen mit dem Güterzug an dieser Stelle? Damit die 144 mit ihrem Gz wieder weg kommt, muss erst der T04 Platz machen. Aber wie kam es zu dieser kuriosen Situation? Oder wartete die 144 auf die Mitnahme des Stückgutes und fährt dann Richtung Kornwestheim aus?

Das Schicksal der Strecke ist mittlerweile besiegelt und der Oberbürgermeister Gerd Maisch von Vaihingen hat sein Ziel mit der Entwidmung der Strecke und dem baldigen Baubeginn eines Radweges auf der Stadtbahn-Trasse erreicht. Während diese Bahnstrecke also verschwindet, bekommt die benachbarte Markgröninger Bahn ein zweites Leben als Stadtbahn. Die Verbindung der beiden Bahnstrecken zwischen Markgröningen und Enzweihingen war ja mal vor dem ersten Weltkrieg geplant. Eine Stadtbahn von Vaihingen/Enz über Markgröningen, Ludwigsburg bis nach Stuttgart wäre somit möglich gewesen. Leider denkt man im Vaihinger Rathaus nicht so weit und steht lieber jeden Tag im Vaihinger Stadtgebiet im Stau...

Grüße
Markus
Diese Gattung von Güterwagen wurde auch für den Transport von Land- oder Baumaschinen (z. B. Mähdrescher von Claas, Harsewinkel) eingesetzt.

Die 144 156-7 hat mit dem aus dem VT 04 auszuladenden Expreßgut nichts zu tun. Sie kommt oder fährt aus oder zu den Übergabegleisen DB/WEG und kann auch ohne das "Platz machen" des VT 04 wieder zu den DB-Gleisen z. B. in Richtung Kornwestheim wechseln.

Danke...

geschrieben von: Nebenbahnfreund

Datum: 10.03.19 11:17

Hallo Dieter,
Danke auch von mir für das Zeigen Deiner wirklich tollen Raritäten. Ich bin schon auf die Fortsetzungen gespannt. Leider ist das mit der Stadtbahn ein richtig trauriges Kapitel. Ich war nicht all zu oft dort und habe auch viele interessante Motive einfach nicht entdeckt. Aber irgendwie bestand ja immer wieder Hoffnung, daß sich hier nochmal was bewegt. Bei anderen Strecken klappte das auch, hier scheint es aber zu spät zu sein. Der T04 steht schon seit Jahren in Bietigheim. Wenigstens: Es gibt ihn noch.

Noch ein kleiner Nachtrag in eigener Sache:
Bei mir fährt auch der T04, nur halt viel kleiner. Hier durfte er sich mal zwischen Nürtingen und Neuffen bewegen und vielleicht bekommt er ja auch mal seine eigene Hausstrecke:

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Viele Grüße
von der Nebenbahn

© für die Aufnahmen liegt wenn nicht anders angegeben bei mir
Hier noch einige Links:
- Meine Hifo-Beiträge
- Weitere Beiträge
- Homepage der Eisenbahnfreunde Nürtingen
- Jagstfeld - Ohrnberg in H0




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:03:10:11:34:11.
Hallo Dieter,
danke für Deinen Beitrag zu Vaihingen - Enzweihingen! Endlich sehe ich mal eine Ellok auf der Straßenseite des EG. Wie Markus meine auchbich, daß die 144 erst weiterfahren konnte, wenn der T 04 in die Gütergleise vorzog.
Viele Grüße
Stefan

https://abload.de/img/db-251902-4003812-titu8k49.jpg

Nach meiner Erinnerung gab es hinter der Straßenbrücke (in Richtung Illingen (Württ) eine weitere Anbindung an das DB-Gleis. Es mag sein, dass die 144 aufgrund der mitgeführten Zuglänge auf die Räumung durch den VT 04 warten musste, um umsetzen zu können. Eine Durchfahrt durch das vom VT 04 besetzte Gleis, um auf die DB-Strecke zu kommen, war dabei jedoch nicht notwendig.
Chardonnay schrieb:
Nach meiner Erinnerung gab es hinter der Straßenbrücke (in Richtung Illingen (Württ) eine weitere Anbindung an das DB-Gleis. Es mag sein, dass die 144 aufgrund der mitgeführten Zuglänge auf die Räumung durch den VT 04 warten musste, um umsetzen zu können. Eine Durchfahrt durch das vom VT 04 besetzte Gleis, um auf die DB-Strecke zu kommen, war dabei jedoch nicht notwendig.
Auch ich habe in Erinnerung, dass das mit Oberleitung überspanne Gleis beidseitig an die übrigen Gleise des Staatsbahnhofs angebunden war. Es war mit Hauptsignalen (Ausfahr- oder Zwischensignalen) ausgestattet und ließ damit sogar in beide DB-Richtungen Zugeinfahrten und -ausfahrten aus/in diesen Bahnhofsteil zu. Die Erinnerung sagt auch (nicht ganz sicher, aber ziemlich), dass sich die DB-144 nach Räumung des Bahnsteigs durch den WEG-VT (Rangierfahrt in Richtung Übergabegleise) ebenfalls in diese Richtung wegbewegt hat - ob direkt zur Bespannung eines Güterzuges in den Rangier-/Übergabegleisen oder nur zur Umfahrung (damit die Hauptgleise im Staatsbahnhof nicht durch Rangierbewegungen blockiert werden?) kann ich nicht mehr sagen.

Viele Grüße
Dieter

Alle Fotos stammen, wenn nichts anderes angegeben ist, von mir und sind urheberrechtlich geschützt.
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Hallo zusammen,

etwa an der Stelle, wo die Strassenbrücke die Bahnanlagen querte, befand sich eine in Richtung Enzweihingen spitz befahrene Rechtsweiche, von der aus ein Verbindungsgleis in die westlich vom Reisezugbereich gelegene Gütergruppe abzweigte. Es ist durchaus möglich, dass dieses Verbindungsgleis bei Verkehr auf der Hauptbahn auch als eine Art Ausziehgleis genutzt wurde. Gleisplantechnisch konnten von dieser Verbindung aus alle Gleise der Gütergruppe erreicht werden. Das erkennbare Signal dürfte - wie Dieter auch vermutet - ein Zwischensignal gewesen sein. Direkt ohne Weg durch die Gütergruppe gelangte man nicht auf die Hauptbahn. Ob dagegen aus dem WEG-Gleis eine direkte Zugfahrt in Richtung Bietigheim möglich war, bin ich mir nicht sicher. Es gab jedenfalls in Richtung Bietigheim ein Hauptsignal, das könnte aber auch ein sogenanntes, nicht stellbares "Zielsignal" gewesen sein.

Viele Grüsse von Mark
Hallo Dieter,

vielen Dank für den ersten Teil des Berichts über das Vorbild meiner Modellbahn.
Ich habe sehnlich darauf gewartet und das Ergebnis übertrifft bei weitem meine Hoffnungen.
Die Farbfotos vom alten Bahnsteig mit den vielen Details sind schon eine kleine Sensation
für mich. Auch die verschiedenen Güterwagen geben mir Aufschluss über weitere vorbildliche
Zugzusammenstellung.

Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile!

Viele Grüße
Bernhard von der WEG-lesbahn

absolut beeindruckend, dieses Bilderfeuerwerk!

geschrieben von: Hans-von-E94

Datum: 14.03.19 19:36

Hallo Dieter,

herzlichen Dank für Deinen sehr schönen Bilderbereicht. Gerade die alten Farbaufnahmen faszinieren mich richtig! 1972 wurde oft noch in s/w fotografiert...

Der Wegfall der Zuckerrübentransporte war das Ende dieser Nebenbahn. Die DB wollte nicht länger ihre Güterwagen das ganze Jahr vorhalten und damit war das Ende der Zuckerrübentransporte besiegelt. Alleine mit den Schülerfahrkarten und den gelegentlichen Industriebetriebzufahrten konnte die Bahn nicht mehr richtig wirtschaften.

Der T03 hatte seinerzeit keinen Unfall, sondern einen kapitalen Motorschaden, der zur Abstellung führte.

Anbei eine durchfahrende 194er mit einem Übergabegüterzug von Vaihingen/Enz-Nord nach Kornwestheim, welche das Nebenbahngleis zur Ausfahrt benutzte.

Gruß,
Hans

http://www.e94114.de/DSO/093-032_194-182_Vaihingen-Enz-Nord_12.09.1986.jpg




http://www.e94114.de/DSO/093-032_194-182_Vaihingen-Enz-Nord_12.09.1986.jpg



http://www.lokschilder.info/Galeriebilder/DRo/tn_E94114NAlB_Supersatz_jpg.jpg





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:03:14:19:44:47.