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 04 - Historische Bahn 

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Als natürliche Fortsetzung der 1891 eröffneten Visp - Zermatt-Bahn VZ plante man abenteuerliche Bergbahnen, meist als Kombination von Zahnrad- und Seilbahnen mit mehrmaligem Umsteigen. Selbst das Matterhorn sollte mit einer Seilbahn erschlossen werden, die im Inneren des berühmten Berges verlief und bis knapp unter den Gipfel auf 4478 m führen sollte. Die Elektrizität machte alles Denkbare möglich. Wer hat heute noch solche Visionen?

Im Gegensatz zur Matterhornbahn konnte die seit 1891 geplante und 1892 vom Bund konzessionierte Gornergratbahn GGB das nötige Risikokapital auftreiben. Der Bau dauerte von 1896-98. Die im Vergleich zur Jungfraubahn sehr kurze Bauzeit im Hochgebirge wurde möglich, weil auf der 9 km langen Strecke nur ein längerer Tunnel (Landtunnel, 179 m) zu durchbohren war. Das eindrücklichste Bauwerk der GGB, der 93 m lange Findelenbachviadukt, überwindet eine 50 m tiefe Schlucht.

Die auf weite Strecken 200 Promille steile GGB wurde ab 1897 mit Hilfe einer Dampflokomotive für das Zahnstangensystem Abt fertiggestellt. Die 1892 für Aix-les-Bains - Mont-Revard gebaute SLM-Maschine blieb nach der Bauzeit bis 1920 als Reserve auf der GGB, ehe sie für den Bau der Zahnradbahn auf den Montserrat bei Barcelona nach Spanien verkauft wurde. 1930 war sie auch am Bau der Zahnradbahn Ribas - Nuria beteiligt. Dort steht sie heute als Nummer 6 „Julian Fuchs“ schön restauriert im kleinen Museum an der Talstation: [www.trenscat.com]

Wie die Jungfraubahn, die fast gleichzeitig ihre erste Sektion Kleine Scheidegg - Eigergletscher eröffnete, fuhr auch die Gornergratbahn von Anfang an elektrisch, mit Drehstrom. Damals fuhren die drei zur Betriebsaufnahme beschafften Lokomotiven mit 500 V 40 Hz, nach 30 Jahren wurde auf die bis heute verwendeten Werte 750 V 50 Hz umgestellt. 1902 und 1930 kaufte die GGB je eine weitere Lokomotive. Die GGB setzte wie die Jungfraubahn auf die Rowan-Bauart, bei der der Wagenkasten des Personenwagens talseitig auf die Lokomotive abgestützt ist. Bei Bedarf konnte ein zusätzlicher Wagen vorangestellt werden. Ein solcher Zug hatte dann 110 Sitzplätze. Gute Farbfotos von der alten Gornergratbahn sind extrem selten, denn schon Mitte der 60er waren genügend Triebwagen vorhanden, um auch den Spitzenverkehr in der Hochsaison abdecken zu können. Das schönste Bild im Netz ist hier zu sehen, es zeigt Lok 2 im Jahre 1957 mit ihrem Rowanwagen BF 2 und einem Güterwagen vor dem Hintergrund des Gipfelhotels (Bild 2761): [bahnbilder-von-max.ch]

1947-1961 liess die GGB von SLM und BBC 12 vierachsige Einzeltriebwagen Bhe 2/4 3011-3022 bauen, welche mit ihren 15,2 km/h die 9 km/h langsamen Lokomotiven weit in den Schatten stellten. Mit dem Eintreffen der ersten beiden Doppeltriebwagen Bhe 4/8 war schon 1966 die Zeit der lokomotivbeförderten Züge abgelaufen. Einzelne Wagenkasten haben im Mattertal als Wärterbuden noch einige Jahre überlebt:
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Die ersten Begegnungen mit der Gornergratbahn erlebte ich weit weg vom Wallis, nämlich in Winterthur, wo ich 1970-75 das Wirtschaftsgymnasium besuchte. Nur nebenbei: Mein Klassenlehrer hiess Ascanio Schneider, Autor von Klassikern wie „Gebirgsbahnen Europas“ und „Katastrophen auf Schienen“. Wir verstanden uns ausgezeichnet…

Mein Schulweg führt mich immer wieder an der legendären SLM vorbei. Fabrikneue SBB- und BLS-Lokomotiven würdigte ich kaum eines Blickes, aber dieser Anblick haute mich dann doch aus den Socken: Auf dem ältesten Lokomotivtransportwagen der Schweiz, dem 1890 gebauten SLM-Privatwagen SBB P 93501, stand GGB-Lokomotive He 3003 ex He 3 von 1898!
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Wie man sieht, hatten die noch vorhandenen GGB-Lokomotiven ihre 1957 noch vorhandenen Schleppbügel durch moderne Pantografen getauscht.

Anfang 1975, auf dem Weg zur Schule, erblicke ich die Lokomotive am gleichen Ort erneut. Aber wie hat sie sich verwandelt. Der aus Holz gebaute Lokomotivkasten ist einem kompletten Neubau in Stahlbauart gewichen, er glänzt in frischem Braun.
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Die kleine Lokomotive ist offenbar mit Muskelkraft aus der Malerei ins Freie geschoben worden. Nun nähert sich die SLM-Werklok E 2/2 1 der rundum erneuerten GGB-Lokomotive, um sie zu verschieben. Wie soll man die Lok anhängen? Sie hat ja nur einen Stossbalken, keine Kupplung. Eine filigrane Konstruktion aus Metallstangen soll es richten. Sie ist auf dem Bild kaum zu erkennen.
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Wenn das nur gut geht!
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Nun werde ich freundlich, aber bestimmt aus dem SLM-Fabrikaereal hinauskomplimentiert. Über den Zaun gelingt ein letztes Bild von der Fahrt auf dem Vierschienengleis zur Sektordrehscheibe am Werktor.
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Weitere Fotos entstehen nicht, denn eine Franz-Lektion mit Prof. Schneider steht an. Nach diesem Erlebnis beschliesse ich, später einmal die GGB zu besuchen, um wenn möglich die kleine Lok im Betrieb zu erleben. Das ist eine lange Reise. Kommt dazu, dass mir auf Anfrage beschieden wird, die drei noch vorhandenen GGB-Lokomotiven He 3001-3003 würden nur noch sehr selten eingesetzt. Unter diesen Umständen betrete ich in Zermatt völlig illusionslos den Gornergrat-Bahnhof. Dieser Anblick macht Hoffnung.
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1977 ist es noch möglich, ohne Billettkauf das Bahnhof- und Depotgelände der GGB zu erkunden. „Passed Si eifach guet uf!“ Vor dem Depot entsteht die erste Betriebsaufnahme von GGB He 3003.
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Der Lokführer steigt ein.
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He 3003 setzt sich in Bewegung.
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Im Bahnhof begegnet He 3003 dem Triebwagen Bhe 2/4 3019 von 1961.
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Leider dient die Fahrt nur dem Wechsel in ein anderes Depotgleis. Das war’s! Natürlich schaue ich beim nächsten BVZ-Besuch in Zermatt wieder mehrfach auf der benachbarten GGB vorbei. Am späten Nachmittag, kurz vor der geplanten Rückfahrt nach Täsch, habe ich Glück. Wieder ist He 3003 aktiv. Sie stösst den hoch beladenen BVZ-Schotterwagen F 2792 leider bereits Richtung Berg. Es reicht nur für einen Notschuss mit etwas Bewegungsunschärfe.
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Mit einem gewaltigen Zwischenspurt begebe ich mich zur Bahnhofausfahrt. Völlig ausser Atem drücke ich dreimal ab.
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Der Weichenwärter lenkt den Bauzug von der Strecke weg zum Depot-Stollen. In diesem unterirdischen Abstellraum sind normalerweise die modernen GGB-Triebwagen untergebracht. Ausserdem kann dort der GGB-Baudienst einen Zug wettersicher unterstellen, bis er gebraucht wird.
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Zwischen BVZ und GGB gibt es eine Gleisverbindung. Die GGB führt ihre Dienstzüge meistens mit BVZ-Güterwagen. Im Juli 1978 leiste ich mir endlich die erste Fahrt auf den Gornergrat. In Riffelberg muss ich die Bergfahrt aus wichtigem Grund unterbrechen: He 3003 ist mit einem Dienstzug unterwegs, sie hat BVZ Kkl 2622 dabei. Schaltafeln und Gerüstläden werden abgeladen.
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Der älteste Doppeltriebwagen Bhe 4/8 3041 von 1966 begegnet He 3003.
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Bhe 2/4 3013 von 1952 fährt vorbei.
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Auch der erste GGB-Triebwagen Bhe 2/4 3011 von 1947 gibt sich die Ehre.
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Versuch, etwas Höhe zu gewinnen.
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Versuch, das Matterhorn ins Bild zu kriegen. GGB He 3003 und BVZ Kkl 2622 bleiben natürlich die Stars.
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Der Ablad ist beendet, der Dienstzug fährt zum Bahnhof, wo der Fahrdienstleiter schon wartet.
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Hier kommt die interessante Luftweiche der Drehstromfahrleitung detailliert ins Bild.
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Spanngurte werden aufgeladen. Auf Anfrage erhalte ich die Auskunft, man fahre jetzt sofort zu Bergstation. Ich solle mit dem nächsten Zug hinterherfahren.
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Auf dem Gornergrat werden Gerüstteile aufgeladen. Zu Beginn steht die Lokomotive ungünstig.
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Zum Glück verschiebt sich der kleine Zug bald. Die Aussenrenovation des Gipfelhotels ist beendet, die Kupferfassade der Mansarde und die Kuppel des Observatoriums glänzen um die Wette.
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Die Gegenlichtaufnahme hat mir bei der Bearbeitung viel Mühe gemacht. Leider nur schemenhaft ist der Monte Rosa zu erkennen.

Die Arbeit geht weiter. Wir sind auf 3089 m über Meereshöhe.
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Ein schön gestalteter Fahrleitungskandelaber von 1898 überragt die kleine Lokomotive. Hoffentlich ist er irgendwo erhalten geblieben. Beachtung verdient die locker eingehängte Schraubenkupplung zwischen Lok und Wagen. Grundsätzlich stossen reine Zahnradbahnen ihre vorangestellten Wagen ungekuppelt.
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Bald ist BVZ-Niederbordwagen Kkl 2622 mit Gerüstteilen gefüllt, der Dienstzug fährt sofort wieder Richtung Riffelboden.
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Nun kann ich mich der schon mehrfach ins Bild geratenen Materialseilbahn widmen. Ihr oberes Ende befindet sich im Untergeschoss des Hotels.
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Der Seilbahnwagen erscheint. Unterwegs hängt ein Seil ins Profil.
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Die Fahrt geht weiter.
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Auf halber Höhe bleibt der Wagen wieder stehen. Der Begleiter begibt sich zu einer Gruppe von Bauarbeitern. Auf der GGB beleben vierachsige Triebwagen die Szene. Das Matterhorn hat sich einen Wolkenhut aufgesetzt.
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Mit der Sonne im Rücken halte ich die westlich ans Matterhorn anschliessenden Viertausender fest, natürlich nur als Hintergrund für die interessante Materialseilbahn. Über dem turmartigen Gebäude (Transformatorenstation?) ist die 4357 m hohe Dent Blanche zu erkennen, am rechten Bildrand das Zinalrothorn (4221 m). Weniger bekannt ist das dazwischenliegende Ober Gabelhorn (4063 m). Helle und dunkle Gletscher: Am linken Bildrand ergiesst sich der weiss glänzende Stockjigletscher in den dunklen, geröllübersäten Zmuttgletscher mit seinen auch aus dieser Entfernung gut erkennbaren Oberflächenseen. Zurück zur Gornergratbahn. In dieser Aufnahme glänzen die vier silbern gestrichenen Kapitelle der alten GGB-Fahrleitungsmasten ganz besonders schön.
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Bevor ich talwärts fuhr, habe ich mir den Monte Rosa noch einmal vorgenommen. Die weisse Spitze links ist die zu Ehren des ersten systematischen Kartografen der Schweiz, Guillaume-Henri Dufour, so genannte Dufourspitze (4634 m). Sie liegt über 100 m von der Grenze entfernt ganz auf Schweizer Gebiet. Das Monte Rosa-Massiv wird links vom Gornergletscher und rechts vom Grenzgletscher umflossen. In der Mulde zwischen den Gletschern liegt auf 2595 m der kleine Gornersee.
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Erst 30 Jahre später fuhr ich wieder auf den Gornergrat. Von der Materialseilbahn war keine Spur mehr zu entdecken, wahrscheinlich war sie nur während der Hotelrenovation in Betrieb. 1981 nahm die GGB die beiden Gütertriebwagen Bhe 4/4 3061 und 3062 in Betrieb. Sie übernahmen von den He 3001-3003 fast alle Dienstzüge, selbst die Schneeräumungsfahrten. Trotzdem sind alle drei Lokomotiven von 1898 noch vorhanden. He 3002 steht bei Stalden in einem Verkehrskreisel, He 3001 und 3003 sind noch auf der GGB. [edit dank Patrick]

Im zweiten und auch schon letzten Teil gehe ich auf die GGB-Triebwagen ein.

mein HiFo-Inhaltsverzeichnis:
[www.drehscheibe-foren.de]



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.18 13:03.
Grützi
Ich habe gestern Abend diese Lok im FS gesehen. Alte Normal 8 mm Film aus dem Jahr 1971 habre ich digitalisieren lassen. Da mein Freund und ich in besagtem Jahr in Grindelwald für
den darauf folgenden Winter für unsre Familien Unterkünfte gesucht und gebucht hatten , ging für ein paar Tage es mit dem Auto weiter über Grimselpass ins Wallis und nach Saas Fee
und Zermatt. Dabei sind Fahrszenen von St. Nilkolaus bis Zermatt und auf der Gornergrad Bahn enstanden. Speziell die von dir gezeigte Lok , befuhr im Gornergrad Talstation in Rangierfahrt
die Geleise. Alte Erinnerungen kommen immer wieder gerne.
VG Horst
Hallo Werner,

vielen Dank für diesen Beitrag, der eine Fülle interessanter Informationen und Details von der GGB zeigt und enthält.

Bei diesem Klassenlehrer erklärt sich ja dann so manches :-)

Beste Grüsse

Stefan
Zwei Sachen...:

Die He 3001 und 3003 gehören nicht MGBahn-historic, wie der Wikipedia-Artikel der GGB suggeriert. Vielmehr will sich der Verein um mindestens eine der drei noch vorhandenen Lokomotiven kümmern, wenn die Ausrangierung bei der GGB konkret wird. Noch werden zwei davon gebraucht (und wenn es meistens nur zum "Znüni holen" ist ;)). Selbiges gilt für einen der jetzt in der Saison noch oft fahrenden vier Bhe2/4 (hier suggeriert Wikipedia, dass alle der MGBahn-historic gehören sollen).

Als ich Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre als Kind auf Verwandschaftsbesuch in Zermatt war, durften wir dank damaligen Beziehungen das GGB-Depot besuchen. Und da habe ich die Erinnerung an einen Fahrleitungsmontagewagen, der sicher einmal ein Rowan-Wagen oder Vorstellwagen war. Es handelt sich nicht um den jetzigen X 3911, zumindest nicht in dieser Form.
Da werden Erinnerungen an 2 Familienurlaube in Saas Fee (ich glaube ´72 und ´74) wach. Mindestens 1x ging es auch auf den Gornergrat von Zermatt aus.

Die Bn2 - Werklok ist ja auch was Besonderes. Gibt von dem guten Stück auch Bilder?

Herzlichen Dank auch von mir für den Beitrag



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.18 20:22.
In Brugg ist sie heute beheimatet
[www.bahnpark-brugg.ch]

Felix



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.12.18 09:49.

SLM-Werklok 1

geschrieben von: wernerhardmeier

Datum: 08.12.18 13:01

Christian Kehr schrieb:
Die Bn2 - Werklok ist ja auch was Besonderes. Gibt von dem guten Stück auch Bilder?

Ja bitte gerne:
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Gruss, Werner