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Heute kommt der Beitrag, der chronologisch eigentlich an den Anfang der Bahnhofsstile gehört: der Neoklassizismus mit seiner an antike Vorbilder angelehnten, strengen, symmetrischen Formensprache.
Nach einer ersten korrigierenden Antwort von "rh" (danke dafür) habe ich den Beitrag etwas umgebaut. Wir müssen ja unterscheidenzwischen Klassizismus und Neoklassizismus.
Die interessante Diskussion im vorherigen Beitrag macht mir Mut, daß auch hier noch interessante Diskussionen, Ergänzungen, gern auch Richtigstellungen, und weitere Beispiele kommen. Gern auch von anderen Zweckbauten der Eisenbahn, nicht nur Empfangsgebäude. Bin gespannt, was Ihr habt, aber hier erstmal ein paar Bilder von mir zur Einstimmung. Zunächst mal aus dem Klassizismus:
Elberfeld, heute Wuppertal Hbf, von 1848-1850:
Wittenberge von 1846:
Dem Neoklassizismus gehört an:
Barmen, heute Wuppertal-Barmen, von 1911-1913:
Christopher
2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2019:03:25:21:07:51.