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 04 - Historische Bahn 

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Moin Martin,

meine "kameratechnische" Entwicklung für die Eisenbahnfotografie verlief so:

1984: erste Gehversuche mit dem Simpelstem, was es gab: Certo SL 101 (machte quadratische SW-Negative) von Vaddan,
31.12.85: erste Diaaufnahmen mit vom Schulfreund geborgter Exa 1c (mit Prisma), erstes "Diaopfer" in KW (Königs Wusterhausen): 52 8002-9 (Friede ihrer Asche),
1986: Dias mit geborgter Practika MTL 5 von Vaddan (u.a. Rest von 01 1515, im Muldental dann 50 3523 etc.),
1987: (als Schulabschlussgeschenk der Eltern) Exa 1c (mit dem unhandlichen Lichtschacht),
1994: Nikon F 301 (2005 dann verrekt)
2005: Nikon F 80 (im Verlauf von neun Jahren drei Teile verheizt; Todesursache Nummer 1: Rastnasen der Rückwand aus Kunststoff)
ab 2014: Nikon F 90 (zwei Stück, denn der beste Rat, ist der Vorrat)

Grüße
Jens

... We are not there yet, we have lost our soul, the course has been set, we're digging our own hole, we're going backwards, armed with new technology, going backwards, to a caveman mentality ...
Music and Lyrics Martin L. Gore (Depeche Mode; Album "Spirit" von 2017, Song "Going backwards"); dem ist leider nichts hinzuzufügen
Hallo,

hier die liste meiner, meist temporären, Freunde:

- Kodak "Ritschratsch" Instamatik (Familienbesitz) nur im März 1975 *Grusel*
- Agfa Isolette II 1975/76 Vater seine (eigentlich untauglich, max.1/500sec., undefinierter Filmtransport, ) aber es ging irgendwie doch,
nur die Filme waren zu teuer un zu schnell am Ende.
- Exa 1a (in der DDR geschenkt bekommen) 1975, Lichtschachtsucher, 1/150sec. nix für die Dauer, an meinen Bruder weitergereicht)
- Praktika LTL 3 50/135mm 1977 - mechanisch unbeständig, Optiken eher schwach
- Minolta XG1 1982 Notkauf in Österreich weil LTL 3 verreckt ( der Winder der XG 2 meines Bruders passte)
- Nikon FE 2 1985- heute (mehrere Gehäuse) 35/50/80/100/135/200mm gutes robustes Teil, toller Winder
- Nikon XG (gebraucht) S/W + Backup 198?
-Nikon F 301 (gebraucht) 199? sollte die "Mitnehmkamera" werden (weil eingebauter Motor)
- Kodak Easyshare Kompaktkamera 2004 (erste Digitalknipse) gedacht als Knipse für Fotos ins Netz, erstaunlich gut für das Geld
- Fuji Fujifilm Finepix E 550, Kompaktkamera 2005 richtig gutes Teil für die damaligen Verhältnisse.
- Fuji S 9500 Bridgekamera 2005 (existiert noch) wurde ich nicht mit warm, zu langsame Bildfolge
- Fujifilm FinePix S200EXR , sehr zufrieden damit, aber zu langsam (schon damals).
- Nikon D 90 2011 - 2015 neu DSLR Durchbruch, ebenso für Zoomobjektive gutes Gerät!
- Nikon D 300 2011 - 2015 (gebraucht)
- Nikon D 300s 2012 - 2015 (gebraucht) Leider waren/sind die Kameras nicht aufrüstbar, die Mechanik war immer noch 1a.
- Sony cybershot dsc-hx? 2014/15, Urlaubsverlust 2016, ersetzt durch ähnliche Sony cybershot dsc-hx90 "häufigdabei" Kompaktknipse.
- Nikon D 750 2015 - heute Vollformat - ob sie bleibt ??? (zu geringe Bilderzahl in Folge bei RAW+JPEG)
- Nikon D 5500 2016-heute. Tolle Bildqualität,dabei klein, dient meistens mit 80-300mm für Teleaufnahmen oder als Urlaubskamera
allerdings geringe Bildfolgerate bei RAW+JPEG.
- Nikon D 500 2018 >Das Gerät !< mit FX 24x 120mm - man braucht kaum mehr

dazu noch ca. 3-5 Leihkameras ((D)SLR)für jeweils ganz kurze Zeit sowie vier Videocameras:

1 S-VHS Grundig? baugleich Panasonic, Vorgänger von SX 50 1998-2000 - Bruder
1 S-VHS Panasonic SX 50 (verbesserte Version von 1 (Grundig) 2000-heute, seit 2004 nicht mehr im Einsatz
1 Sony digitaler Videocamcorder 2010 (macht auch Einzelbilder)
1 Canon Legria digitaler Videocamcorder 2015 (macht auch Einzelbilder)

Schon mal etwas von Plaubel gehört? (mL)

geschrieben von: Lothar Behlau

Datum: 14.09.18 12:54

Martin J. Krajnc schrieb:
Wie verlief bei Euch die "kameratechnische" Entwicklung?
Nachdem ich jetzt alle Beiträge aufmerksam gelesen habe und mir aufgefallen ist, wie viele Kameras und vor allem Objektive es gibt / gegeben hat, von denen ich noch nie etwas gehört oder gesehen habe, fühle ich mich inspiriert, auch meine "Entwicklung" mal aufzuführen und dabei einen ganz neuen Namen und Kameratyp in den Ring zu werfen.

Die ersten Anfänge waren mit vielen anderen "Fällen" vergleichbar, später wurde es dann aber etwas absonderlich, wie auch die Entwicklung meines Musikgeschmacks (nicht wahr, Martin?):

1966 war das Jahr meines ersten Schüleraustausches mit Châteaulin in der Bretagne, und zu diesem Anlaß bekam ich endlich den schon lange ersehnten Fotoapparat. Alle Welt hatte damals eine Kodak Instamatic, aber für mich mußte es damals schon etwas Spezielles sein, also wurde es eine Agfa Iso Rapid (weiter oben schon vorgestellt), die bei stehendem Objekt und guter Beleuchtung sogar ein paar ganz ansehnliche Fotos hat entstehen lassen.

Aber so richtig begeistert war ich auf die Dauer dann doch nicht. Daher habe ich mir 1968/69 für längere Zeit von meinem Schwager seine Agfa-irgendetwas-Klappkamera ausgeliehen, die wahlweise 4x4- oder 6x6-Negative belichten konnte. Die Ergebnisse waren durchweg sehr gut, bis auf die paar Bilder, bei denen ich mich von den vielen Markierungen auf dem Rollfilm habe verwirren lassen und dadurch teilweise überlappende Doppelbelichtungen produziert habe.

1969 habe ich mir (von meinem ersten bei der DSG verdienten Geld) auf Empfehlung hin bei Quelle eine Revue-Spiegelreflexkamera gekauft, die wohl eine Zenith aus der UdSSR war. Bei diesem Apparat ist mir in erster Linie in Erinnerung, daß man mit der Blendeneinstellung noch lange nichts eingestellt hatte, sondern immer noch einen separaten Ring am Objektiv nachdrehen mußte, was leider oft genug danebenging - was für ein Unfug. Diese Apparatur habe ich dann 1970 unterwegs in Multan (Pakistan) zwecks Geldbeschaffung gewinnbringend an einen örtlichen Fotohändler verkauft, was mir damals zwar weh getan hat, letztlich aber sicher eine gute Entscheidung war.

Als Ersatz habe ich daraufhin von meinem Indienfahrt-Kumpel seine Kleinbildkamera (die in Pakistan keiner haben wollte, den wenig geläufigen Namen habe ich vergessen) ausgeliehen, die einige merkwürdige Markierungen im Sucher hatte, welche ich einige Zeit nicht durchschaut und daher damit einigen Ausschuß in die Welt gesetzt habe.

Auf der Suche nach einer neuen Kamera habe ich mich an die sehr guten Ergebnisse der Rollfilmkamera meines Schwagers erinnert und mir daher testhalber für wenig Geld einen uralten Agfa-Apparat zugelegt, mit dem man 6x9-Negative erstellen konnte, aufgrund der Überlegung, daß für das Fotografieren von Eisenbahnfahrzeugen rechteckige Bilder prinzipiell besser geeignet sind als quadratische und ich mit noch größeren Negativen qualitativ noch eins draufsetzen könnte. Tja, leider habe ich mit dieser Kamera nie ein ansehnliches Foto zustande gebracht, aber das kann auch an mangelndem Elan meinerseits gelegen haben.

Also doch wieder Kleinbild. Durch meine damals beginnenden häufigen DDR-Einreisen war ich inspiriert, es einmal mit einer Praktica zu versuchen. So wurde es dann 1971 eine Praktica super TL, ein mechanisches Wunderwerk, allerdings in Köln gekauft und nicht mit "Schwarzgeld" in Dresden, was später immer wieder zu nervigen Eintragungen auf Zollerklärungen führte, um das gute Stück auch unbehelligt wieder ausführen zu können. Diese Kamera hat mir acht Jahre lang treue Dienste geleistet und vor allem das dauernd Herumgeschlepptwerden klaglos ertragen - bis dann eines Tages das Prisma endgültig gebrochen war. Manchmal hat es sich wieder "zurechtgerüttelt", aber auf die Dauer ging das so natürlich nicht.

1979 kam also der Ersatz in Gestalt einer weiteren Praktica super TL, allerdings in der weiterentwickelten (?), eckigeren Form. Bei diesem Exemplar fiel bald unangenehm auf, daß der Auslöser recht schwergängig war und oft viel zu spät reagierte, was zu etlichen Verwacklern führte.

Weil ich von dem ganzen Kleinbildmist zunehmend genervt war, habe ich mich nach Alternativen umgesehen und war eines Tages kurz davor, mir eine der riesigen, kiloschweren Pentax-6x7-Kameras zuzulegen, obwohl diese einen Koffer für sich allein benötigt hätte, was bei meinem dauernden Unterwegssein eher lästig gewesen wäre. Da fiel mir eines Tages im SPIEGEL eine recht unscheinbare Anzeige für eine mir bis dahin völlig unbekannte Kamera namens PLAUBEL auf, in der besonders auf den Klappmechanismus und die deswegen geringen äußeren Maße des Apparates hingewiesen wurde, so daß ich gleich dachte "Das wär doch was!"
Nach reiflicher Überlegung habe ich mir dann diese Kamera Plaubel Makina 67 näher angesehen und Ende 1982 gekauft, zum "Schnäppchenpreis" von genau 1.876, - DM (zu diesem Preis in Euro bekommt man heutzutage nicht mal eine gebrauchte!)!

Und das war's, seitdem gab es keine Umorientierung und Neuanschaffung mehr, denn ich habe die für mich ideale Kamera gefunden, auch wenn
- sie kein Wechselobjektiv hat, aber durch Tele und Weitwinkel verzerrte Bilder kann ich sowieso nicht leiden;
- nach nur 10 Aufnahmen der Film gewechselt werden muß, aber sogar daran kann man sich gewöhnen - immerhin wird der Film genau so gespannt wie bei einer Kleinbildkamera und muß nicht händisch weiter"gescrollt" werden:
- sie seit etwa 1995 einen defekten Belichtungsmesser hat; selbst bei der Spezialfirma Arlüwa (die es mittlerweile anscheinend auch nicht mehr gibt) hätte man für die Reparatur ("vermutlich Kabel durchgescheuert") erst Spezialwerkzeug besorgen müssen, und das wäre dann etwas sehr teuer geworden, also fotografiere ich seitdem "nach Gefühl", und da ich immer den gleichen Film verwende (Fujicolor mit 400 ASA, weil ich auch jederzeit Innen- und Nachtaufnahmen machen möchte, mit 1/4 Sekunde aus der Hand, das geht alles!), funktioniert das erstaunlich gut.
Die einzige erforderliche Reparatur war bisher eine Gängigmachung des Scherenprinzips zur Entfernungseinstellung, auch so vor etwa 20 Jahren. Der dauernd strapazierte Balgen ist immer noch in bestem Zustand. Ganz neuerdings scheint allerdings mit der Schärfeneinstellung etwas nicht zu stimmen, wahrscheinlich liegt es wieder an der Scherenmechanik. Ich habe deswegen "kürzlich" in Hohenbudberg ein paar Testfotos gemacht, das Ergebnis weiß ich aber noch nicht, denn Entwickeln dauert ja immer ein bißchen....

Lothar Behlau, dem keine Digiknipse ins Haus kommt - stattdessen war ein neuer Plattenspieler erforderlich, der nur leider keine 78 Umdrehungen mehr kann

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.09.18 16:27.

Aber ja! Makina 67!

geschrieben von: Walsum5

Datum: 14.09.18 20:54


Hallo,

meine eigene "kammeratechnische" Entwicklung ist sehr gradlinig verlaufen: Nikon.

1974 Nikkormat FT2
1980 Nikon F2AS
1985 Nikon FE2
1989 dann die erste Mittelformat Messucherkamera Fuji GS 645
Später dann D100, D200, D700, D810

Als ab ca. 2003 für viele Mittelformatfotografen das digitale Zeitalter begann, habe ich zu sehr günstigen Preisen
eine kleine Sammlung an MF Messsucher/Rangefinder-Kameras aufgebaut.
Neben den Fuji GW/GSW 690 Modellen gehört die Makina 67 zu meinen absoluten Lieblingskameras, mein Exemplar
ist in ausgezeichnetem Zustand auch der bekannterweise empfindliche Belichtungsmesser funktioniert einwandfrei.
Weiterhin viel Spaß mit dieser außergewöhnlichen Kamera

wünscht Stefan



Arlüwa ist umgezogen: [www.arluewa.de]

http://www.dampflokomotivarchiv.de/imgs/header.jpg






1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.09.18 20:58.

Re: Der treueste Freund des Eisenbahnfreundes (1B u. 1L)

geschrieben von: asr_m62

Datum: 15.09.18 19:54

Hallo Martin,

Dann will ich auch mal meine Kamerageschichte niederschreiben. Allerdings hatte ich immer mehere Modelle parallel (nach Lust und Laune) im Einsatz - daher kann ich keine konkreten Angaben zur Nutzungsdauer machen

Erste Kamera : beirette SL100 .... naja Kunstwerke waren damit nicht drin
Penti 2 .... 18x24 ist nicht die Krone der Fotografie.
Praktina FX ... schöne Kamera, mit der ich gern fotografierte - Handling aber umständlich... Nur für Standbilder einsetzbar
Praktika MTL50B ... feines Arbeitsgerät - nur leider bei Plandampfaktion 1992 in die Tiefe gestürzt ... R.I.P.
Praktika BX20s ... auch ein schönes Arbeitsgerät - dann verborgt und niemals zurückbekommen....
Canon EOS-50E ... naja - der Umgang mit dem Autofokus mußte erst erlernt werden ... - später verschenkt
Canon EOS-30 ... schnörkelloses Arbeitsgerät, welches mich nie enttäuscht hat ... funktioniert noch heute tadellos bei einem Kumpel
Canon EOS-3 ... mit der bin ich nie warm geworden... - verkauft
Canon EOS-1N ... in Hong Kong erworben - aber schnell wieder wegen temporärem, erhöhten Finanzbedarf wieder abgestoßen ... auch keine Liebe auf dem ersten "Click"

Aktuell Canon EOS-1V ... in meinen Augen ein ganz tolles Werkzeug. Es gibt keinen Grund für mich jemals zu wechseln. Vielleicht werde ich mir nochmal eine Nikon F-5 aus Neugier zulegen. Habe mich aber noch nicht entschieden.

Viele Grüße
Alex

http://www.imgbox.de/users/asrm62/neuetraktion.jpg
1963 Kodak Retinette 1a
1964 Kodak Instamatic 50 als Zweit“kamera“
1974 Praktica L
1979 Pentax MX
seit dem treuer Pentaxianer, heute K5 IIs. Hat den Vorteil, dass meine alten Objektive immer noch im Einsatz sind.

Herzliche Grüße

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Wolfgang Zitz

http://abload.de/img/stwksf4_2a_bannereqqrv.jpg


meine HiFo-Beiträge





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.18 17:08.

Plattenspieler

geschrieben von: pantograph001

Datum: 17.09.18 23:50

Lothar Behlau schrieb:


Lothar Behlau, dem keine Digiknipse ins Haus kommt - stattdessen war ein neuer Plattenspieler erforderlich, der nur leider keine 78 Umdrehungen mehr kann

Lieber Lothar,

ich habe inzwischen eine Digiknipse und sogar ein intelligentes Telefon, aber auch einen Plattenspieler übrig der noch 78 Umdrehungen kann, falls Du den haben möchtest melde Dich gerne.

Mathias, Vinyl-Fetischist



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.09.18 23:59.

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