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Buntgemischtes aus den 80ern und 90ern, Teil 3

geschrieben von: Altbauelok

Datum: 11.09.18 00:36

Hallo zusammen,

nun also folgt Teil 3.
In diesem Teil wird es baureihentechnisch wesentlich bunter, aber Bügelfaltenfans kommen hier nochmals voll auf ihre Kosten.
Los geht's:

http://up.picr.de/33793961dk.jpg
Tja, so MUSS Bügelfalte.
Anlässlich der 150-Jahr-Jubiläumsfeierlichkeiten wurde die eh noch relativ originale 110 348, hier am 18.10.85 beim Umsetzen des Dm auf den N 5235 in Plochingen, so richtig schnieke hegerichtet und sieht aus wie aus dem Schächtele.
Was sie halt damals nicht mitbekam, waren die seinerzeit ab Werk montierten Frontschürzen und Pufferverkleidungen.
Die bekam sie erst als designierte Museumslok für das DB-Museum in Koblenz-Lützel und mit diesen ist sie dann sogar noch die letzten Jahre im Dienste von DB-Regio herumgefahren (gibt Bilder davon!).
Aber mit so einem hellen weißen DDL-Jalousieband dürfte sie nicht allzu lange mehr herumgefahren sein.



http://up.picr.de/33794029pq.jpg
Die Hamburger 110 363 hat ein sogenanntes durchgehendes Klattegitter-.Jalousieband.
Hier ist sie am 22.02.86 mit dem unvermeidlichen DK 9719 in Süßen zu sehen.



http://up.picr.de/33794049wh.jpg
Das hat auch die ebenfalls aus Hamburg stammende 110 372, die ebenfalls den DK 9719 traktioniert, der auf dieser Aufnahme direkt zum Nachstellen auf de Modellbahn einlädt. Aufnahme zwischen Süßen und Gingen/Fils am 10.05.86. Zusätzlich hat sie sogar noch Hand- und Fußumläufe an den Stirnseiten.



http://up.picr.de/33794054cr.jpg
Die Frankfurter 110 388 war auch mal in Stuttgart beheimatet (Grüppchen von 388 - 390). Hier sehen wir sie mit dem anderen Samstags-Autoreiszug DK 9437 am 17.05.86 in Höhe des westlichen Einfahrsignales von Süßen.



http://up.picr.de/33794059st.jpg
Und GENAU SO MUSS Bügelfalte!
Graues Dach mit durchgehender Regenrinne, Hand- und Fußumläufe und Gußbeschilderung. Zufälligerweise existiert die 110 428, hier am E 3414 in Plochingen am 19.02.86, ja immer noch, zwar wieder schön in blau und mit einem Hand- aber keinem Fußumlauf! Außerdem hat sie je Seite sechs Klattegitter mit mittigem eckigem Motorraumfenster.
Tja, schön wärs, man bekäme sie wieder in diesen Zustand vom 19.02.86 hin.
Aber Fußumläufe zu bekommen oder zu fertigen, dürfte schwer sein, noch schwieriger das durchgehend DDL-Jalousieband. Aber träumen und wünschen darf man ja bekanntlich....



http://up.picr.de/33794103kw.jpg
Auch die 110 453, ebenfalls am E 3414 in Plochingen am 13.02.86 fotografiert, zeigt sich in diesem schönen Outfit, sie hat allerdings nicht so ganz die originale Führerstandsbeschriftung.



http://up.picr.de/33794127ux.jpg
110 470 am 12.07.87 mit E 3760 in Trier Hbf.



http://up.picr.de/33794134ou.jpg
Immer noch blau, aber etwas entfeinert präsentiert sich die 110 484 auch wieder in Plochingen vor dem E 3414 am 21.03.86. Irgendwo in den 460er oder 470er-Nummern fiel ab Werk die durgehende Regenrinne weg, allerdings die Hand- und Fußumläufe blieben, ebenso wie das durchgehende DDL-Jalousieband.



http://up.picr.de/33794150mv.jpg
110 506 am 18.04.87 mit E 3073 in Wanne Eickel Hbf.



http://up.picr.de/33794178us.jpg
110 510 am 05.05.86 mit E 3606 in Plochingen.



http://up.picr.de/33794293jm.jpg
111 001 am 03.04.85 in München Hbf, Starnberger Flügelbahnhof. Vermutlich mit einem Eilzug nach Garmisch.



http://up.picr.de/33794324ze.jpg
Selber Ort, selber Tag, selber Bahnhof: aber mit 111 002.



http://up.picr.de/33794330xk.jpg
Die 111 103 mit angelegtem Versuchstromabnehmer am 20.02.86 in Plochingen.



http://up.picr.de/33794360vj.jpg
Genau einen Monat später habe ich die 111 103 am E 3418 in Göppingen nochmals fotografiert und nun hat sie, wohl auf meinen Wunsch an den Meister hin, einmal beide Bügel am Draht! Der hintere in der sogenannten "Spießgangstellung" ist der Versuchsstromabnehmer, den die 111 102 - 105 jeweils über einem Führerstand montiert bekamen. Für welche spätere Baureihe diese Stromabnehmer angedacht waren, ist mir nicht bekannt.



http://up.picr.de/33794369rs.jpg
Seltene Doppeltraktion von 111 114 (S-Bahn-111er) und 111 199 vor E 3147 am 22.03.86 in Süßen. Oder ist es doch nur eine Vorspannleistung??



http://up.picr.de/33794371ce.jpg
111 121 am 03.04.85 in der Halle des AW Freimann.



http://up.picr.de/33794372iy.jpg
111 128 vor D 1452 am 18.04.87 in Wanne Eickel Hbf. Man beachte am Bildrand die gerade noch erkennbaren in Zweierreihe abgestellten 221er!



http://up.picr.de/33794377uv.jpg
111 131 am 31.12.87 vor D 961 hinter Süßen. Schade um die Spiegelung auf der Front.



http://up.picr.de/33794379fl.jpg
111 135 am 18.04.87 in S-Bahndiensten in Oberhausen Hbf.



http://up.picr.de/33794392vj.jpg
Dito die 111 151.



http://up.picr.de/33794394mz.jpg
112 265, die eigentlich allererste Bügelfalte, am 14.07.85 mit TEE 16 Süßen durchfahrend.



http://up.picr.de/33794395hg.jpg
112 311 hatte seinerzeit noch zwei unterschiedich aussehende Stirnseiten, hier ist sie mit der weniger schönen mit dem TEE 17 in Süßen am 06.06.85 zu sehen.



http://up.picr.de/33794397ae.jpg
Ja, SO MUSS 112... (abgesehen von der nicht mehr durchgehenden Regenrinne).
Die 112 311 erneut, diesmal von der besseren Seite mit dem TEE 16 am 16.06.85 bei der Durchfahrt in Süßen.
Diese Lok existiert ja heute noch im DB Museum in Koblenz, wäre halt schön, wenn man sie so wieder hinbekommen würde, nur eben mit der durchgehenden Regenrinne. Aber wie schon bei 110 428 beschrieben, es macht wohl massive Probleme sowohl Fußumläufe als auch durchgehende DDL-Jalousiebänder aufzutreiben. Herstellungskosten für neue dürften immens sein. Auch der heute noch sogar im aktiven Dienst stehenden 113 309/E 10 1309 würde ein durchgendes DDL-Jalousiband gut zu Gesichte stehen. Diese besitzt immerhin ein durchgehendes Klattegitterband und hat sogar ein silbergraues Dach mit durchgehender Regenrinne! So ein Band wäre halt das Tüpfelchen auf dem i.
Wie gesagt, man darf ja wünschen und träumen.....



http://up.picr.de/33794402bk.jpg
112 485 am 18.07.85 vor D 2361 in Geislingen/Steige.



http://up.picr.de/33794406af.jpg
Das war wohl am 21.10.86 die ganz große Ausnahme, dass da die 112 486 den E 3425 bespannt hat. Nebenan 111 087 mit dem N 5271, Aufnahme in Süßen.



http://up.picr.de/33794411wo.jpg
die 112 487, hier in Süßen am 20.07.85 vor D 2361, vermittelt einen teiloriginalen Eindruck, der durch Hand- und Fußumläufe und die Gußbeschilderung vermittelt wird. Immerhin besitzt sie ein durchgehendes Klattegitterband.



http://up.picr.de/33794421ha.jpg
112 488 mit dem TEE 16 am 13.07.85 in Süßen durchfahrend.




http://up.picr.de/33794432la.jpg
Selber Ort, selber Zug, zwei Tage früher mit 112 491.



http://up.picr.de/33794440fx.jpg
Mal ein schönes Landschaftsbild: 112 493 am 12.07.85 zwischen Süßen und Gingen mit vermutlich dem D 2361.



http://up.picr.de/33794448td.jpg
Die 112er mit der höchsten Nummer war die 112 504, die wir hier auch wieder mit dem TEE 16 am 15.07.85 durch Süßen fahren sehen.



http://up.picr.de/33794449uf.jpg
Nobbi hat kürzlich ein ähnliches Bild gezeigt, nun von mir: 116 019 am 03.04.85 auf dem Schrottplatz des AW Freimann.



http://up.picr.de/33794450dz.jpg

http://up.picr.de/33794455cr.jpg
Bekanntlich fand am 04.04.85 dann eine Führung im Bw München Hbf statt.
Dort stand auch die E 18 08, gerade frisch für die Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres fertiggestellt.



http://up.picr.de/33794456cf.jpg
118 016 und 119 002 am 03.04.85 auf dem Schrottplatz im AW Freimann. Beide Loks hatten bis zu ihrer Ausmusterung die großen Reichsbahnlampen behalten, die man ihnen vor dem Verschrotten wohl vorsorglich abgenommen hat.



http://up.picr.de/33794457rh.jpg

http://up.picr.de/33794458ey.jpg
Im Bw Aschaffenburg standen um den 19.04.87 einige unrestaurierte ausgemusterte Fahrzeuge herum, die wohl erhalten bleiben sollten.
118 024 ist jedenfalls erhalten geblieben und steht heute im Museum Prora auf Rügen. Wieder in grün.
Damals habe ich je ein Bild der Zweier- und Viererseite gefertigt (so genannt nach der Lüfteranzahl in der zweiten Reihe).



http://up.picr.de/33794461ar.jpg
Tun wir doch mal einen Blick bei dieser Gelegenheit auf den Führerstand der 118 025 vom Januar 1983.
Der Hebel rechts unten, der nach rechts weist, ist die Auf-Ab-Steuerung für die Fahrstufen, das war 1935 eine tolle Errungenschaft und ermöglichte erstmals eine Bedienung einer Lok im Sitzen.
Links daneben ist der Fahrtrichtungsschalter.
Oberhalb der Auf-Ab-Steuerung, Tacho, Uhr und Schaltstufenanzeige in Rundinstrumenten.
Links daneben Buchfahrplanleuchte mit Buchfahrplan, Volt- und Amperemeter.
Wofür der senkrecht nach oben weisende Hebel ist, weiß ich nicht, könnte für die Sandung sein. Links dann der Zugbahnfunk.
Rechts am Bildrand Lokbremse und Führerbremsventil (das größere) sowie darüber der Heben für die Pfeife.
Die vielen weißen Rundinstrumente sind vorzugsweise für die Druckluft.



http://up.picr.de/33794476mz.jpg
Abschließend nochmals ein Solobild der 119 002 auf dem Schrottplatz vom AW Freimann vom 03.04.85.
Sehr schade, dass dieser Edelrenner nicht auch erhalten geblieben ist.

Und das war es für diesmal.
Hoffe, dass auch diese Bilder wieder gefallen haben.



Re: Buntgemischtes aus den 80ern und 90ern, Teil 3

geschrieben von: m38902687-1

Datum: 11.09.18 09:35

Zitat:



[up.picr.de]
Tun wir doch mal einen Blick bei dieser Gelegenheit auf den Führerstand der 118 025 vom Januar 1983.
Der Hebel rechts unten, der nach rechts weist, ist die Auf-Ab-Steuerung für die Fahrstufen, das war 1935 eine tolle Errungenschaft und ermöglichte erstmals eine Bedienung einer Lok im Sitzen.
Links daneben ist der Fahrtrichtungsschalter.
Oberhalb der Auf-Ab-Steuerung, Tacho, Uhr und Schaltstufenanzeige in Rundinstrumenten.
Links daneben Buchfahrplanleuchte mit Buchfahrplan, Volt- und Amperemeter.
Wofür der senkrecht nach oben weisende Hebel ist, weiß ich nicht, könnte für die Sandung sein. Links dann der Zugbahnfunk.
Rechts am Bildrand Lokbremse und Führerbremsventil (das größere) sowie darüber der Heben für die Pfeife.
Die vielen weißen Rundinstrumente sind vorzugsweise für die Druckluft.




Hoffe, dass auch diese Bilder wieder gefallen haben.



Eine kleine Bemerkung zu den Bildern, die natürlich gefallen haben: Zum Führerstandsbild: der senkrecht stehende Hebel ist wie vermutet der Sandanstellhahnen für die Fahrtichtung des besetzten Führerstandes mit den Stellungen "Aus, schwach und stark sanden"). Die Manometer der unteren Reihe zeigen HLL- und HLB-Druck an, die der oberen Reihe zeigen die Bremszylinderdrücke der 3 Steuerventile (Laufachse, Treibachsen, Laufachse) an. Gruß Fritzle.

Die zwei 111er...

geschrieben von: stenkelfelder

Datum: 11.09.18 13:25

fahren Vorspann- jedenfalls wenn man die Regeln des VDE beachtet. Beide Loks fahren ja mit angelegten Stromabnehmern, also sind die Starkstromkreise nicht verbunden. Doppeltraktion im Sine des VDE bedeutet nämlich, daß zwei Fahrzeuge in einen gemeinsamen Starkstromkreis zusammengeschaltet sind, das führende Fahrzeug über seinen Fahrschalter alle Motoren ansteuert und das zweite Fahrzeug den Stromabnehmer nicht anlegt, weil es in den Starkstromkreis des führenden Tfz eingeschaltet ist..
Ältere Straßenbahnfreunde (wie ich) dürfte das noch aus Essen und Köln kennen, wo die vierachsigen Düwags in Doppeltraktion liefen- der zweite Wagen hatte immer den Stromabnehmer unten und zwischen den Wagen liefen dicke Strakstromkabel.
Den Ausdruck Doppeltraktion für jede Bespannung eines Zuges mit zwei Triebfahrzeugen führte dann in den 1970er Jahren die (D)DR ein. Er stammt in diesem Zusammenhang eindeutig aus den Sprachlabors des DDR- Kultusministeriums, wo Kultusministerin Margot Honecker einen Stab hochbezahlter Experten an der sprachlichen und kulturellen Abgrenzung zu den Bonner Revanchisten arbeiten ließ. Und bei uns griff dann unser selbsternannter Kulturpapst W. W. Weinstötter auch diesen Begriff begeistert auf, weil er eben nicht dem Sprachgebrauch der DB entsprach und Weinstötter ja immer danach strebte, dem von ihm kontrollierten und indoktrinierten Deutschen Spielzeugeisenbahner eine eigene elitäre Fachsprache zu verordnen, die ihn vom verachteten Fußvolk der Profi- Eisenbahner abheben sollte- ähnlich wie sich die Jägersprache als Soziolekt des Adels von der Sprache der gemeinen Bauern deutlich unterscheidet.

Allerdings könnte es auch möglich sein, daß die Loks auf dem Bild in Vielfachsteuerung fahren- dann wären sie über die Steuerstromkreise verbunden, aber die Starkstromkreise wären getrennt.
Aber das ist ja wieder nur peinliche Faktenhuberei der gesellschaftlich tiefer stehenden blöden Techniker- Wandlitz hat gesprochen, Nürnberg hat es anerkannt, und die Sache ist entschieden- oder was???

Re: Text gelöscht, ...

geschrieben von: Helmut Ulrich

Datum: 11.09.18 15:27

... weil es mir zu dämlich ist, wiederholt und unützerweise auf immer denselben Schwachfug aus der Tastatur des stenkelfelders einzugehen :-(



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.09.18 14:50.

Re: Die zwei 111er...

geschrieben von: Altbauelok

Datum: 11.09.18 15:42

Das Problem bei den 111ern war (und ist), dass je nach Nummern unterschiedliche Wendezug- und Vielfachsteuerungen vorhanden sind.
Was es bei der 111 aber definitiv NICHT gab (und gibt) ist, dass die eine die 15 kV-Stromversorgung der anderen übernimmt und somit nur eine von zwei Loks den Bügel am Draht hat.
Insofern sind, egal ob nun bei Doppeltraktion, Vielfachsteuerung etc. IMMER beide Loks am Draht.
Ich meine nur zu wissen, dass die S-Bahn 111 KEINE Vielfachsteuerung, wohl aber Wendezugsteuerung besitzt (siehe die beiden Bilder in Oberhausen). Für den S-Bahnverkehr, für den die 111 111 bis 188 konzipiert waren, hatte man keine Vielfachsteuerung vorgesehen.
Anders hingegen die 111 001 bis 110 und 189 bis 227.
Meines Wissens werden die Steuerimpulse durch ein etwa fingerdickes Kabel, das unterhalb der Frontfenster gesteckt wird, von der einen Lok auf die andere übertragen. Eher unwahrscheinlich, dass dies über die 36-polige Wendzugleitung geschieht (da gibt es so Bezeichnungen wie ZWS und ZDS dafür).
Jetzt ist halt die Frage, wie das bei der genannten gemischten Bespannung sich verhält.
Das wäre meine Frage: Steuerung AUCH über dieses fingerdicke Kabel möglich, oder anders oder doch beide Loks besetzt??
Hier sind 111er-Spezialisten gefragt.
(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Gruß, Victor

NL

Re: Buntgemischtes aus den 80ern und 90ern, Teil 3

geschrieben von: dbwatzl

Datum: 12.09.18 04:52

Und ob die Bilder gefallen haben. Persönlich fand ich den mit 112 bespannten TEE 16/17 -reigen am interessantesten,
Cheers!

Walter Lang
Germantown, TN

Re: Buntgemischtes aus den 80ern und 90ern, Teil 3

geschrieben von: Altbauelok

Datum: 12.09.18 08:48

Hallo dbwatzl,

das war auch ne super Zeit damals und ich hab das sehr gern fotografiert.
Schöne Loks vor attraktiven, passenden Garnituren, das hatte schon was.
Wenn ich mir das heute so anschaue, eine DB-101 in verkehrsrot vor fast nur weißen Wagen.... mal ehrlich, gibt das optisch was her?? Am Ende noch mit Graffiti?
Da sieht man, wie uns die endlich entlarvte M. Honecker - W. W. Weinstötter - Conspiracy verwirrt hat!

Aber mal im Ernst, mich würde es nicht wundern, wenn man dem Stenkelfelder die Maske herunterzieht und Hape Kerkeling kommt zum Vorschein und sagt "Lecker essen mit dem Bundespräsident!"

;-)
Manfred