geschrieben von: achristo
Datum: 14.03.18 22:00
geschrieben von: achristo
Datum: 14.03.18 22:12
geschrieben von: Silbergräber
Datum: 14.03.18 22:15
Lok V 17 der Nassauischen Kleinbahn, eine Heeresfeldbahnlok mit 50 PS Leistung und der Achsfolge B (HF50B) hatte 1977 an Führerhaus noch die Signale für die Hohlgangfahrten. Foto: Winfried Barth, Sammlung Andreas ChristopherHallo Andreas,
geschrieben von: et10.104
Datum: 14.03.18 22:21
geschrieben von: achristo
Datum: 14.03.18 22:23
achristo schrieb:Ja, ziemlich - wieso? Welchem Zweck dienten die roten und grünen Lampen sonst?Lok V 17 der Nassauischen Kleinbahn, eine Heeresfeldbahnlok mit 50 PS Leistung und der Achsfolge B (HF50B) hatte 1977 an Führerhaus noch die Signale für die Hohlgangfahrten. Foto: Winfried Barth, Sammlung Andreas ChristopherHallo Andreas,
Bist Dir hierbei ganz sicher?
LG
Jörn
geschrieben von: Schwellenleger
Datum: 14.03.18 22:24
geschrieben von: Silbergräber
Datum: 14.03.18 22:42
geschrieben von: Rasendampfer01
Datum: 14.03.18 23:28
geschrieben von: Palatino
Datum: 15.03.18 06:17
Praktisch nur durch das Fehlen dieser Signalisierung und der anderen Betriebsnummer unterschied sich Lok V 18 der Nassauischen Kleinbahn von ihrer Schwester. Das Foto entstand am 10. Juni 1977 in Braubach Klbf.
geschrieben von: Silbergräber
Datum: 15.03.18 07:38
(Reinhold Krieger) hat dann auch bestätigt, dass eine der beiden Loks (wenn ich mich recht erinnere die V 18) einen stärkeren Motor besitzt.Das wäre eine mögliche Erklärung dafür, weshalb man auf den Betriebsbildern meistens die V18 sieht.
Bei Gelegenheit muss ich auch mal meine Fotos von dem Bähnchen scannen.Ich fasse das mal als einen guten Vorsatz auf, Hubert! :-D
geschrieben von: achristo
Datum: 15.03.18 12:16
Allerdings erinnere ich mich, dass in dem ersten Sonderheft Privatbahnen von P.M. Mihailescu aus dem EK-Verlag bei den technischen Daten einer der beiden Loks als Leistung 150 PS angegeben war. Mich hat das seinerzeit gewundert, weshalb ich beim damaligen Stammlokführer Reinhold Krieger mal nachgefragt habe. Dieser hat dann auch bestätigt, dass eine der beiden Loks (wenn ich mich recht erinnere die V 18) einen stärkeren Motor besitzt.Hmm, das kann ich nicht wirklich bestätigen. Aus der mir vorliegenden Diesellokliste der Deutschen Eisenbahn-Gesellschaft vom September 1972 (welche auch im ersten Band über "Geschichte und Bahnen der Aktiengesellschaft für Verkehrswesen" auf Seite 71 abgedruckt ist), hatte Lok 17 einen Kaelble-Motor GN125S mit sechs Zylindern und 130 PS Leistung. Lok 18 hatte einen Deutz-Motor A6M 517 mit ebenfalls sechs Zylindern und 130 PS Leistung.
Hallo Andreas!Hallo Ludger,
Besten Dank für die tollen Aufnahmen. Mit etwas Mut ließen sich auch am Hafen und in der Blei- und Silberhütte ganz interessante Fotos machen:
Viele Grüße
Ludger
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