geschrieben von: ccar
Datum: 24.11.17 18:37
geschrieben von: Helmut Philipp
Datum: 24.11.17 20:23
geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 24.11.17 21:29
(...) Ich schlage vor, Du löschst schnellstens den ganzen Text, legst Dir das neue Buch zu, studierst es gründlich und stellst den überarbeiteten Text dann wieder ein. Es ist nicht gut, wenn so viele Fehler übermäßig lange öffentlich sichtbar sind.In unserer Familie wird auch oft Klartext gesprochen, da fühle ich mich doch gleich wie zu Hause.
geschrieben von: ludger K
Datum: 24.11.17 22:58
aber ich habe keinerlei Verständnis für Deine beharrliche Unbelehrbarkeit.
geschrieben von: Michael Fischbach
Datum: 25.11.17 14:14
geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 25.11.17 14:58
geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 25.11.17 20:18
geschrieben von: ölfuss
Datum: 25.11.17 20:59
Hallo Wolf-Dietmar!Ludger, langsam geht mir Deine Kakophonie auf die Nerven.
Da bin ich anderer Meinung. Hier geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um falsch dargelegte geschichtliche Fakten. Man kann auch mit wenigen Sätzen einen Sachverhalt wahrheitsgetreu(!) wiedergeben. Christoph beruft sich dagegen auf ein Taschenbuch von 1984, verdreht Tatsachen um 180 Grad und hält trotz entsprechender Hinweise an dem Unsinn fest. Trotz mehrmaliger textlicher Änderungen soll z.B. noch immer die 1858 eröffnete Klosterkrug-Schleswiger Eisenbahn bis in die Innenstadt geführt haben und noch im Eröffnungsjahr 1858 stillgelegt worden sein (sie wurde zwischen Friedrichsberg und Gottorf keineswegs stillgelegt, auch nicht 1869), die SAE soll angeblich eine Strecke nach Kappeln geplant haben, eine Strecke nach Kappeln hat es offenbar nie gegeben, der Pv nach Friedrichstadt wurde 1934 offenbar endgültig eingestellt, der Kreisbahnhof lag angeblich in der Altstadt (tatsächlich lag er direkt daneben auf den Königswiesen) und die Strecke Schleswig Altstadt - Klosterfeld wurde angeblich schon 1980 eingestellt. Unklar ist mir noch immer, wie man eine geplante Verlängerung eröffnet oder was es mit den "örtlichen Anschlüssen" auf dem Klosterfeld auf sich hat (gab es dort noch andere Anschlüsse als die örtlichen?).
Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, den sinnlosen Kampf gegen die Windmühlenflügel aufzugeben, in Zukunft nicht mehr gegen diese Borniertheit anzugehen und für so unbelehrbare Leute hier im Netz keinen Finger mehr krumm zu machen. Sollen sie doch glauben, was sie wollen - meinetwegen auch, daß die Erde eine Scheibe ist oder Osterhasen auch Eier legen können. Mir egal! Das Fatale dabei ist allerdings: Der Unsinn steht jetzt hier im Netz, irgendwann stößt ein Autor beim Googeln auf den Beitrag und verbreitet die Fehler blindlings weiter.
Viele Grüße
Ludger

geschrieben von: Helmut Philipp
Datum: 26.11.17 18:44
Einen wesentlichen Punkt vermisse ich in Deiner Dokumentation des Altstadtbahnhofs: Er befand sich zum größten Teil im Eigentum der Staatsbahn! Erkennbar an den Ein- und Ausfahrsignalen (letztere bis <1963) und am besseren Oberbau. Die Eigentumsgrenze verlief zwischen Viehrampe und Tanklager. So hatte der Güterschuppen mit der Kreisbahn absolut nichts zu tun. Auch Sven schreibt: „Blick vom Bundesbahnhof kommend ...“. Ein DB-Bahnhof liegt allerdings sowohl hinter als auch vor dem Fotografen, auch das Gleis (die Schleibahn) ist DB-eigen. Der Leser könnte also meinen, der gesamte Altstadtbahnhof sei Kreisbahnhof gewesen.Hallo Ludger,
Viele Grüße
Ludger
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geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 28.11.17 22:03
ludger K schrieb:Danke für den Hinweis. Ich hätte in der Tat deutlicher herausheben müssen, dass der Altstadtbahnhof kein alleiniger Bahnhof der Kreisbahn war. Ich habe den Begriff "Bundesbahnhof" für den Bahnhof am Friedrichsberg jedoch deshalb gewählt, weil Altstadt umgangssprachlich der "Kreisbahnhof" genannt wurde, auch wenn es es betrieblich und vom Eigentümer nie war.Einen wesentlichen Punkt vermisse ich in Deiner Dokumentation des Altstadtbahnhofs: Er befand sich zum größten Teil im Eigentum der Staatsbahn! Erkennbar an den Ein- und Ausfahrsignalen (letztere bis <1963) und am besseren Oberbau. Die Eigentumsgrenze verlief zwischen Viehrampe und Tanklager. So hatte der Güterschuppen mit der Kreisbahn absolut nichts zu tun. Auch Sven schreibt: „Blick vom Bundesbahnhof kommend ...“. Ein DB-Bahnhof liegt allerdings sowohl hinter als auch vor dem Fotografen, auch das Gleis (die Schleibahn) ist DB-eigen. Der Leser könnte also meinen, der gesamte Altstadtbahnhof sei Kreisbahnhof gewesen
Was das Foto nun für ein Signal zeigt, darüber rätsel ich. Schwach meine ich die Bezeichnung "B" zu lesen, was aber in diesen Zeiten nicht weiterhilft, da die Bahn damals Signale gerne laufend bezeichnet hatte. Heute würde "B" auf ein Einfahrsignal hindeuten. Es kann aber keines sein, denn ein Einfahrsignal begrenzt den Bahnhof von der Strecke und hier steht es mitten drin in einem Gemeinschaftsbahnhof, den man nach heutiger Lesart bestenfalls in zwei Bahnhofsteile untergliedern würde. Dann wäre es ein Zwischensignal. Aber die einfachen Verhältnisse sowohl bei NE- als auch bei der Bundesbahn müssen nicht zwangsläufig zu einer lehrbuchartigen Aufstellung geführt haben. Gibt es jemanden, der eine SbV o.ä. der Kreisbahn hat? Da müßte es doch geregelt sein, wie bei Zug- oder Rangierfahrten zu verfahren ist.Wenn man bei der strikten Trennung in zwei Bahnhöfe bleibt (und nach der Lektüre von Ludgers Buch ist das auch meine klare Meinung), dann muß es sogar das Einfahrsignal in den Gbf der DB aus Richtng Altstadtbahnhof sein, denn die Gleise des Gbf müssen abgesichert sein. Dieselbe Funktion hat ja auch das Signal aus Richtung Friedrichsberg. Das Ganze sieht ja auch nur so merkwürdig aus, weil der "Abstand" der Bahnhöfe "null" ist. Man denke sich einen Kilometer zwischen den beiden Bahnhöfen, dann wird es klarer. Die SKB hat ja gar keine Signale, nur Haltetafeln.
Moin,Hallo Karl,
Die Bahnhofsbezeichnung Schleswig Friedrichsberg hat es gegeben( Siehe alte Fahrpläne). Zum Signal: Der Altstadtbahnhof der Schleswiger Kreisbahn hatte keine Hauptsignale. Das gezeigte Hauptsignal gehörte zum Bahnhofteil der Staatsbahn. Es war das Einfahrsignal für die Streckenabschnitt der Schleibahn von Schleswig Altstadt - Schleswig Friedrichsberg (später Schleswig). Der Fahrdienstleiter Sl. Alt. bot den Zug beim Fahrdienstleiter Altstadt Staatsbahn an und wartete dann die Annahme des Zuges ab. Der Fahrdienstleiter der Altstadt Staatsbahn bot den Zug dann den Fahrdienstleiter Sl. Friedrichsberg an und nach erfolgter Annahme stellte der Fahrdienstleiter Sl. Altstadt Staatsbahn das Signal auf Fahrt. Der Arbeitsplatz des Fahrdienstleiter Sl. Altstadt befand sich in dem kleinen Stellwerk in der Nähe der Güterabfertigung. Später wurde seine Tätigkeit von einem Mitarbeiter Güterabfertigung mit übernommen.
Ich habe auch schon mal ein Plan von Klosterfeld gesehen, auf dem BW vermerkt war. Was auch immer das bedeuten sollte. Auch das mit der Blockstelle habe ich gesehen. Einen Bahnhofsplan von 1915 bezeichnet die Bahnanlage mit Abzweigung. Und wenn ich es richtig sehe, kann eine Abzweigstelle gleichzeitig eine Blockstelle sein, aber eine Bockstelle eben nur eine Blockstelle.
MfG
Karl
geschrieben von: Helmut Philipp
Datum: 29.11.17 15:34
geschrieben von: D-Zug-Schaffner
Datum: 01.12.17 01:09

geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 01.12.17 13:22
... auch eine Stichstrecke zum Schleswiger Stadthafen. Über diese Strecke konnte ich bisher nichts in Erfahrung bringen: Wann wurde sie gebaut, wann abgebaut?Ausführliche Antworten auf solche Fragen findet man im Buch.
Einen Nachweis über das Eigengewicht der Anlage von der Fa. Busch habe ich noch nicht gefunden.Hallo Herr Pusch!
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