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Tübingen-Horb in den 80er und 90er Jahren [m18B]

geschrieben von: claus_pusch

Datum: 01.09.17 10:03

Liebe HiFo-Leser,
Aufgrund der Rastatt-Umleiter zieht die Strecke Tübingen-Horb im Moment Eisenbahnfreunde an wie vermutlich schon lange nicht mehr. Ich möchte das zum Anlass nehmen, um hier einige Fotos von diesem zwischen 1861 und 1866 entstandenen Abschnitt der Oberen Neckarbahn zu zeigen, die ich zwischen 1985 und 1993 aufgenommen habe – allerdings ohne Güterzüge. Zunächst eine Übersichtskarte des Streckenverlaufs (Kartengrundlage: opentopomap.org; © OpenStreetMap-Mitwirkende):

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_00.jpg

Bild 1: Erstmals kam ich im Herbst 1985 kurz an die Strecke, auf der zu jenem Zeitpunkt noch Schienenbusse einen Großteil des Verkehrs bewältigten. Hier erreicht eine dreiteilige Einheit den einsam gelegenen Bf Eyach, Verknüpfungspunkt mit der Stammstrecke der Hohenzollerischen Landesbahn in Richtung Hechingen – Sigmaringendorf. Die HzL-Gleisanlagen sind rechts am Bildrand zu erkennen; Mitte September 1985.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_01_002539.jpg


Bild 2: Wenig später gelang diese Aufnahme des ebenfalls mit Schienenbussen gefahrenen Gegenzugs bei der Ausfahrt aus Mühlen; Mitte September 1985.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_02_002540.jpg


Bild 3: Auch mit 215 und 218 bespannte Personenzüge konnte man damals noch auf der Strecke antreffen. Im letzten Licht passiert ein solcher Zug auf seiner Fahrt Richtung Horb das Hofgut Egelstal zwischen Mühlen und Horb; Mitte September 1985.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_03_002541.jpg


Bild 4: Dann kam ich im Sommer 1990 wieder an die Gegend. Hauptziel waren die Schienenbus-Kurse auf der Ammertalbahn Tübingen-Entringen, die aber nur morgens und mittags im Schülerverkehr fuhren; die übrige Zeit widmete ich der Neckarbahn. Dabei konnte ich nur Triebwagen antreffen, dafür aber unterschiedliche Typen. Am Vormittag kam mir im Bf Rottenburg ein solo verkehrender 627 als E3972 Hausach-Tübingen vor die Linse; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_04_005299.jpg


Bild 5: Ich hatte dann auch für den Gegenzug E3965 Tübingen-Hausach mit einem Solo-Tw gerechnet und einen entsprechend knapp bemessenen Blickwinkel gewählt, um die beiden Rottenburger Hauptkirchen – St. Moriz links und den Dom St. Martin rechts – ins Bild zu bekommen. Dann kam aber dummerweise eine Doppeleinheit aus Richtung Tübingen hereingefahren, die nicht ins Bild passte… Das Gebäude der Firma Ruckgraber existiert noch heute und wird als Wohn- und Verwaltungsgebäude genutzt. Der Güterschuppen wurde abgerissen und an seiner Stelle der Busbahnhof und P&R-Plätze eingerichtet. Das leicht erhöhte, gut sichtbare Gebäude über der Stadt ist die Rottenburger Justizvollzugsanstalt; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_05_005300.jpg


Bild 6: Dieselbe 627-Einheit wie auf dem vorhergehenden Foto wartet am Bahnsteig auf die Ausfahrt nach Horb und weiter über Freudenstadt nach Hausach. Das Ensemble aus Empfangsgebäude, Beamtenwohnhaus und (modernem) Stellwerk besteht unverändert, wobei heute die Züge nach Horb in der Regel vom Hausbahnsteig abfahren; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_06_005301.jpg


Bild 6a: Ein aktuelles Vergleichsbild, natürlich mit einem Rastatt-Umleiter! Wie man im Vergleich zu Bild 6 sieht, steht das Häuschen der Gleiswaage noch und verfällt. Das Gleis an der Ladestraße liegt noch, ist aber abgehängt, und die Ladestraße selbst ist weitgehend zugewachsen. Und Fotos von der Böschung herunter kann man leider wegen des Bewuchses auch nicht mehr machen… Am Tag meines Besuchs (29.8.) wurden übrigens alle Umleiter bis auf eine Ausnahme über Gleis 3 durch den Bf Rottenburg gelotst.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_06a_005301.jpg


Bild 7: Größtenteils wurde der Verkehr 1990 schon von den damals noch recht neuen 628er-Serientriebwagen abgewickelt. Hier ist eine solche Einheit als E3667 Horb-Tübingen bei Sulzau unterwegs. Rechts am Bildrand das Schloss Weitenburg; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_07_005303.jpg


Bild 8: Nachdem ich die Mittags-Schienenbusse auf der Ammertalbahn fotographiert hatte, ging es nachmittags wieder zurück an die Neckarbahn, wo bei Kiebingen dieser 628 als N7221 Tübingen-Horb vor dem bekannten Motiv der Wurmlinger Kapelle abgelichtet wurde; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_08_005317.jpg


Bild 9: Den Gegenzug E3954 Horb-Tübingen – ebenfalls ein 628 – nahm ich bei der Durchfahrt im Bahnhof Kilchberg mit seinem schmucken Empfangsgebäude auf. Damals wurde Kilchberg – ebenso wie der nahegelegene Hp Weilheim – noch planmäßig bedient, allerdings nicht von allen Zügen. Heute ist Kilchberg nur noch Betriebsbahnhof; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_09_005318.jpg

Hinsichtlich der bedienten Orte weist die Strecke Tübingen-Horb einige Eigenwilligkeiten auf: so wurden, wie erwähnt, die Halte in Weilheim und Kilchberg aufgegeben, obwohl diese beiden Tübinger Ortsteile stattliche Bewohnerzahlen deutlich über 1000 Ew. aufweisen. Mit der Universitätsstadt sind diese Orte zwar gut durch eine Tübinger Stadtbuslinie verknüpft, aber dass es auch Weilheimer und Kilchberger geben könnte, die mal in Richtung Horb reisen wollen, hat wohl niemand bedacht. Und die Bewohner von (Tübingen-)Bühl, Obernau, Sulzau und Börstingen haben die Züge immer nur vorbeifahren sehen, im Fall von Bühl und Sulzau sogar praktisch vor der Haustüre…

Bild 10: Auch in Eyach fanden regelmäßige Zugkreuzungen statt. Hier fährt ein 628 als E3956 Horb-Tübingen ein und wird den Bf ohne Halt durchfahren, während der Gegenzug N7225 nach Horb am Bahnsteig wartet; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_10_005319.jpg


Bild 11: Ein klassisches Motiv an der Strecke Tübingen-Horb findet sich zwischen Eyach und Sulzau unterhalb des aus dem 16. Jh. stammenden Schlosses Weitenburg. Hier ist ein 628 als Zug 7228 Horb-Tübingen entlang des in den 1980-er Jahren eingerichteten Golfplatzes unterwegs; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_11_005321.jpg


Bild 12: Eine weitere Kreuzungsmöglichkeit besteht im Bf Bieringen, wo gerade ein 628 als Zug 7227 Tübingen-Horb angekommen ist. Heute ist Bieringen sogar Endstation für einige aus Tübingen kommende Verstärkerzüge; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_12_005322.jpg


Bild 13: Schienenbusse waren 1990 auf dieser Strecke schon rar. Hier fährt eine dreiteilige Einheit vermutlich als N7229 Tübingen-Horb unter der Neckartalbrücke der A81 zwischen Eyach und Mühlen durch; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_13_005324.jpg


Bild 14: Nochmals das in den Abendstunden umsetzbare Motiv mit dem Gutshaus Egelstal bei Mühlen und dem Neckar im Vordergrund, nun mit einem 628 auf der Fahrt nach Tübingen; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_14_005326.jpg


Bild 15: Im Abendlicht legt sich dieser 628 mit Fahrtziel Horb bei Obernau in die Kurve; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_15_005328.jpg


Bild 16: In den Sommermonaten kann man abends zwischen Tübingen und Rottenburg Fotos von nördlich der Bahnlinie mit Blick auf die südlich der Strecke gelegenen Ortschaften machen. Hier fährt ein 627, als E3980 von Hausach-Horb kommend, am Tübinger Stadtteil Bühl mit seiner Dorfkirche St. Pankratius und seinem Renaissance-Schloss vorbei; 25.7.1990.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_16_005329.jpg


Bild 17: Dann kam ich 1993, zum Abschluss einer dem Abschnitt Rottweil-Horb gewidmeten Fototour, an der Strecke vorbei. Dabei entstand dieses Bild eines 628 als Zug Horb-Tübingen beim Überqueren der Rottenburger Neckarbrücke. An dieser Brücke war 2 Jahre zuvor das Flußkraftwerk „Beim Preußischen“ eingebaut worden, benannt nach dem Gasthaus, das hinter dem Triebwagen zu sehen ist. Ob diese Perspektive heute noch möglich ist, bezweifle ich – vermutlich ist die Rottenburger Neckarhalde in zwischen zu zugewachsen; 2.8.1993.

http://www.romanistik.uni-freiburg.de/pusch/fotos/alben/25_Tuebingen-Horb_1980-90/Tuebingen-Horb_1980-90_17_007625.jpg


Soweit mein Bilderbogen aus dem Oberen Neckartal. Viele Grüße aus dem Breisgau
Claus

Liste meiner Forenbeiträge auf DSO: [www.claus-pusch.de]

Re: Tübingen-Horb in den 80er und 90er Jahren [m18B]

geschrieben von: hochwald

Datum: 01.09.17 13:18

Sehr schöner Beitrag. Mich würden ja der HzL Anschluss und GZ schon noch interessieren, aber offenbar war ja schon damals nicht viel los.
Morsche

toller Beitrag aus einer Gegend in der ich gerne -auch heute noch, mit solchen Bildern- unterwegs bin. Schöne Motive.

mfg
Peter Bäuchle

Re: Tübingen-Horb in den 80er und 90er Jahren

geschrieben von: Stefan Motz

Datum: 01.09.17 14:32

Hallo Claus,

an ein ähnliches Thema hatte ich auch schon gedacht - Du warst schneller!
Danke fürs Zeigen Deiner ausgesucht schönen Motive!
218 (Bw Karlsruhe) habe ich auf dieser Strecke erst in der 2. Hälfte der 1990er im Güterverkehr von Horb nach Eyach gesehen. In den 1980ern fuhren hier als einzige "V 160" die Ulmer 215.

Viele Grüße
Stefan

Schon erstaunlich, wie sich manche Örtlichkeiten scheinbar kaum verändern, während in Rottenburg oder Eyach heute kleine Wälder stehen. Vor vier Jahren war Rottenburg quasi mein Heimatbahnhof für ein gutes Jahr. Da war außer dem Nahverkehr nichts mehr los, Eyach hat immerhin seit einigen Jahren sonntags wieder auf beiden Seiten Personenzüge zu bieten, aber all die Gleisanlagen dort, so gut wie alles abgeklemmt...

Vielen Dank für diesen Blick in die Vergangenheit.

Gruß
Alexander

Naja...mit 1 Bild...

geschrieben von: olek

Datum: 01.09.17 22:45

damals wurden die Güterwagen in aller frühe, ca 6.00 Uhr - 7.00 Uhr, zwischen DB und HZL getauscht,

ebenso am Abend gegen 19.00 Uhr, von Horb aus mit der 211/212. Also, nur in den Sommermonaten fotogen.

Später fuhr nur noch gegen 12.00 Uhr die Übergabe Horb - Eyach, und die HZL holte die Wagen.

Und, es gab damals noch bis zu 4 (!!) Ladestellen für Kohlensäure in Eyach, die Fragmente davon sind noch sichtbar.

Zu guter letzt fuhr die HZL noch von Hechingen über Tübingen ( Schrott Möck) nach Eyach, und, nahm in Stetten noch Wagen mit.

Wenn Heutzutage Tübingen bedient wird, i d Regel nur noch Baugeraffel, dann fährt sie über Dußlingen wieder zurück.

Noch am 1.2.2001 fuhren solche Züge gen Eyach, zum Austausch mit der DB:

http://fs5.directupload.net/images/170901/lilgviqx.jpg

Bild im Karlstal, zwischen Haigerloch und Bad Imnau

MFG Olek

Re: Tübingen-Horb in den 80er und 90er Jahren [m18B]

geschrieben von: kbs790.6

Datum: 02.09.17 00:04

Sehr schöne Bilder von einer schönen Strecke, die jetzt mit den Rastatt-Umleitern endlich auch mal ihre verdiente Aufmerksamkeit bekommt.

Ich möchte noch ein aktuelles Vergleichsbild aus Eyach aus dem Frühjahr diesen Jahres, sogar auch mit Schienenbus. Dieser fuhr damals immer am ersten Samstag in Januar, Februar und März von Tübingen über Horb und Hochdorf nach Eutingen, anschließend wieder zurück nach Tübingen. Bis auf die in die Höhe gegangene Vegetation hat sich eigentlich garnicht so viel verändert:

https://abload.de/img/dsc05515a4x21.jpg



Ich habe damals noch ein paar weitere Schienenbusbilder eingestellt, wer also von den Fahrten noch mehr sehen möchte, dem sei dieser Link empfohlen:
[www.drehscheibe-online.de]

Viele Grüße,
Tom

Re: Tübingen-Horb in den 80er und 90er Jahren [m18B]

geschrieben von: itter

Datum: 02.09.17 01:43

Habe ich gerade hier gefunden, da gibt es noch eine Anekdote zu der Strecke.
Es wurde wohl mal überlegt sie zu elektrifizieren.

[www.drehscheibe-online.de]
Vielen Dank für die Kommentare, Bilder und Ergänzungen. Interessant ist auch dieses bei Flickr gezeigte Bild der Fotographen W. und H. Brutzer von Eyach im Januar 1984:

[www.flickr.com]

Da war der HzL-Teil noch andersherum an den DB-Bf angebunden. Nach Wolff/Menges (1995), "Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 3: Württemberg" erfolgte der Umbau 1985, also kurz vor meinem ersten Besuch. Und noch etwas Kurioses: in Eyach scheinen heute P&R-Plätze knapp zu sein:

[www.schwarzwaelder-bote.de]

Wenn man die vielen Brachflächen auf Toms aktueller Aufnahme sieht, würde man doch denken, dass die Einrichtung großzügiger P&R-Flächen gerade in Eyach kein Problem darstellen sollte...
Viele Grüße, Claus

Liste meiner Forenbeiträge auf DSO: [www.claus-pusch.de]

Re: Tübingen-Horb in den 80er und 90er Jahren [m18B]

geschrieben von: l.k.

Datum: 02.09.17 18:07

Vielen Dank für die historischen Bilder von einer meiner Hausstrecken. Anbei noch ein aktuelles Vergleichsbild aus Kilchberg (vom 23. August). Außer mir waren noch ca. 10-15 andere Fotografen anwesend. Man hätte Eintritt nehmen sollen...

2017-08-23_001.jpg

Viele Grüße
Lukas

Mich wundert,...

geschrieben von: axel

Datum: 03.09.17 19:18

dass noch keine Bilder von P8, T18 oder 50er eingestellt wurden. War auch 1973 und 1974 in der Gegend, habe aber leider keine Fotos von dieser Strecke mit Dampf.

Gruß

Axel