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? Teterow-Gnoien - Schrankenschließung

geschrieben von: RalfKroeger

Datum: 20.04.17 17:14

Hallo,

auf der ehemaligen Strecke von Teterow nach Gnoien gab es drei Schrankenanlagen. In Teterow See, Poggelow und Klein Lunow. Die Haltestellen waren nicht mit Einfahrsignalen ausgerüstet.
Wie ist das betriebliche Prozedere zum Schließen der Schranken, also wann genau musste die Schranke geschlossen werden? Bevor der Zug aus dem letzten personell besetzen Halt abfährt? Z.B. für Klein Lunow, wenn der Zug Gnoien bzw. Poggelow verlies?

Bis denne
Ralf

Re: ? Teterow-Gnoien - Schrankenschließung

geschrieben von: Franzmann2001

Datum: 20.04.17 21:22

Hallo,

die Strecke wurde im VND betrieben.
Für einen Zug von Teterow nach Gnoien lief das folgendermaßen ab:

1. Abfahrt in Teterow nur wenn Schranke in Teterow See geschlossen ist (Meldung nach Teterow See erfolgt durch FDL Teterow).

2. Zuglaufmeldung an FDL Teterow durch ZF in Groß Wüstenfelde, Erlaubnis zur Weiterfahrt nur, wenn in Poggelow die Schranke geschlossen ist.

3. Zuglaufmeldung an FDL Teterow durch ZF in Poggelow, Erlaubnis zur Weiterfahrt nur, wenn in Klein Lunow die Schranke geschlossen ist.

Für die Gegenrichtung lief das folgendermaßen ab:

4. Zuglaufmeldung an FDL in Teterow durch ZF in Gnoien, Abfahrt nur, wenn in Klein Lunow die Schranke geschlossen ist.

5. Zuglaufmeldung an FDL in Teterow durch ZF in Klein Lunow, Weiterfahrt nur, wenn in Poggelow die Schranke geschlossen ist.

6. Zuglaufmeldung an FDL in Teterow durch ZF in Thürkow, Weiterfahrt nur, wenn in Teterow See die Schranke geschlossen ist.

Bei den Zuglaufmeldungen haben die jeweiligen Schrankenwärter immer mitgehört, und mussten per Wortlaut bestätigen, dass die Schranken geschlossen sind.

Bei 3. Und 5. bin ich mir nicht sicher, ob nicht die Schrankenwärter in Klein Lunow und Poggelow sich die Züge angekündigt haben. Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen, da der ZF und Fahrdienstleiter letztlich betrieblich verantwortlich waren. Möglich ist auch, dass Klein Lunow und Poggelow gleichzeitig die Schranken schließen müssten, bei der jeweiligen Zuglaufmeldung in Groß Wüstenfelde und Gnoien.
Auf die paar Minuten geschlossene Schranke mehr, kam es dann auch nicht mehr an.
Für diese Variante spricht auch, dass es den P19265 (Gnoien - Teterow) gab, der nicht in Klein Lunow und Poggelow hielt. Demzufolge konnte auch keine Zuglaufmeldung erfolgen, und die Erlaubnis zur Fahrt galt von Gnoien Bis Thürkow.

Was es definitiv nicht gab (Lehre aus Langenweddingen), war ein schließen auf Sicht.

Bei der DR gab es aber nichts, was es nicht gab.
In Bad Saarow-Pieskow zum Beispiel, musste jeder Zug aus Richtung Fürstenwalde an der Trapeztafel halten.
Nachdem die Schranke geschlossen war, wurde der Zug durch den Schrankenwärter "hineingeklingelt".
Dies geschah durch eine an der Trapeztafel angebrachte DDR Schulklingel. Mit dieser wurde "kommen" geklingelt, und dann ging es weiter.

Schönen Abend.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.04.17 21:37.

Re: ? Teterow-Gnoien - Schrankenschließung

geschrieben von: Fdl Uwf

Datum: 20.04.17 21:43

Hallo Franzmann2001,

so lief es auf VND-Strecken bzw. VZB-Strecken (DB) ab.

Sicherlich haben sich die Schrankenwärter untereinander die Züge angekündigt. Aber nicht "offiziell" mit Meldungen. Von der DB kenne ich es noch so, dass nach der Vorbeifahrt am Posten der Schrankenwärter dann eine kurze Umdrehung der Kurbel am Fernsprecher machte. Dann gab es ein kurzes Läutesignal auf der Fs-Leitung und der nächste Posten wußte nun, dass der laut Zugmeldung angekündigte Zug in seine Rchtung unterwegs war. Kenne dieses "Verfahren" aber nur von Strecken mit nicht so dichter Zugfolge (z.B. Ottbergen-Northeim). Auch die benachbarten Fdl profitierten von dieser Bimmelei; konnten sie doch einschätzen, wo sich der Zug jetzt ungefähr auf der Strecke befand.

Gruß
Martin

Re: Bsp: Neuwegersleben (Oschersleben - Gunsleben)

geschrieben von: Streckenrangierbezirk

Datum: 20.04.17 23:52

Franzmann2001 schrieb:

Hallo,

...
Was es definitiv nicht gab (Lehre aus Langenweddingen), war ein schließen auf Sicht.

Bei der DR gab es aber nichts, was es nicht gab.
In Bad Saarow-Pieskow zum Beispiel, musste jeder Zug aus Richtung Fürstenwalde an der Trapeztafel halten.
Nachdem die Schranke geschlossen war, wurde der Zug durch den Schrankenwärter "hineingeklingelt".
Dies geschah durch eine an der Trapeztafel angebrachte DDR Schulklingel. Mit dieser wurde "kommen" geklingelt, und dann ging es weiter.

Schönen Abend.

Hallo,

die Strecke Oschersleben (Bode) - Gunsleben (VND) war in den letzten Jahren ihres Bestehens von Langsamfahrstellen 10 und 20 km/h geprägt. Ich kann mich sehr gut erinnern, dass die Schrankenwärterin Neuwegersleben auf dem Bahnsteig stand und wartete, bis der Zug aus Oschersleben sich dem ehemaligen Einfahrsignal näherte um anschließend die Schranken herunterzukurbeln. Ob es spezielle Zugmeldungen zwischen dem Zugführer und ihr bzw. dem Fdl Oschersleben erforderte, weiß ich allerdings nicht.

Grüße vom SRB

Re: ? Teterow-Gnoien - Schrankenschließung

geschrieben von: RalfKroeger

Datum: 21.04.17 07:11

Hallo Franzmann2001,

vielen Dank für Deine Ausführungen!
Dann waren die Schranken ja relativ lange geschlossen (10-20 min).
Das Fahren auf Sicht kann ich mir nicht wirklich vorstellen, denn es ist ja nicht immer das passende Wetter dazu.

Schönes Wochenende
Ralf

Re: ? Teterow-Gnoien - Schrankenschließung

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 21.04.17 08:38

Fdl Uwf schrieb:

Hallo Franzmann2001,

so lief es auf VND-Strecken bzw. VZB-Strecken (DB) ab.

Sicherlich haben sich die Schrankenwärter untereinander die Züge angekündigt. Aber nicht "offiziell" mit Meldungen. Von der DB kenne ich es noch so, dass nach der Vorbeifahrt am Posten der Schrankenwärter dann eine kurze Umdrehung der Kurbel am Fernsprecher machte. Dann gab es ein kurzes Läutesignal auf der Fs-Leitung und der nächste Posten wußte nun, dass der laut Zugmeldung angekündigte Zug in seine Rchtung unterwegs war. Kenne dieses "Verfahren" aber nur von Strecken mit nicht so dichter Zugfolge (z.B. Ottbergen-Northeim). Auch die benachbarten Fdl profitierten von dieser Bimmelei; konnten sie doch einschätzen, wo sich der Zug jetzt ungefähr auf der Strecke befand.

Gruß
Martin

Das Schrankenschliessen hat erstmal nichts mit dem VND oder heutigem ZLB zu tun, sondern war in der Schravo geregelt. Bei der DR gab es seit der Katastrophe von Langenweddingen das Leipziger Verfahren, das die Freigabe der Strecke erst nach (Zugmeldung ZM oder Zuglaufmeldung ohne weiter auf Details einzugehen) dem gemeldetem Schliessen der Schranke erlaubte. Das gab es bei der DB nicht, dort genügt i.d.R. das Mithören der ZM. Auch heute ist dies noch nicht vereinheitlicht zwischen DV und DS. Der Begriff Schliessen auf Sicht ist übrigens falsch, tatsächlich war das Schliessen nach Erfahrung, sprich wird der Zug mit Abfahrt 13:05 gemeldet (und durch Anklingeln über Streckenfernsprecher bestätigt), dann weiss der Schrapo, der Zug ist frühestens 13:10 da und schliesst die Schranken so, dass sie 13:09 zu sind. Mit Fahren auf Sicht wiederum hat das gar nicht zu tun, ganz anderes Thema.
Allerdings sind Schrankenposten an Zugleitstrecken eher die Ausnahme, da ich die örtlichen Verhältnisse dort unten nicht kenne, kann ich im Detail nichts dazu sagen. Das Leipziger Verfahren gilt nur für Schrapo der freien Strecke, liegen diese in einer Betriebsstelle, dann sind diese durch Hauptsignale oder Trapeztafeln geschützt und dort gilt das örtliche Verfahren der Fahrwegsicherung, da gab es keine grossen DR/DB Unterschiede. Das wäre das Beispiel Bad Saarow vom Vorschreiber.

Mfg
Exilvogt 2k



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.04.17 08:46.

Re: Bsp: Neuwegersleben (Oschersleben - Gunsleben)

geschrieben von: Franzmann2001

Datum: 21.04.17 10:38

SRB schrieb:

Hallo,

die Strecke Oschersleben (Bode) - Gunsleben (VND) war in den letzten Jahren ihres Bestehens von Langsamfahrstellen 10 und 20 km/h geprägt. Ich kann mich sehr gut erinnern, dass die Schrankenwärterin Neuwegersleben auf dem Bahnsteig stand und wartete, bis der Zug aus Oschersleben sich dem ehemaligen Einfahrsignal näherte um anschließend die Schranken herunterzukurbeln. Ob es spezielle Zugmeldungen zwischen dem Zugführer und ihr bzw. dem Fdl Oschersleben erforderte, weiß ich allerdings nicht.

Grüße vom SRB



Hallo,

hier kommen wir wieder zu einem Fall, wie Bad Saarow-Pieskow.
Ich kenne die Strecke Oschersleben - Gunsleben leider nur noch stillgelegt, aber intakt.
Neuwegersleben galt nicht als Betriebsstelle der freien Strecke (wie z.B. Teterow See), sondern als Bahnhof, gesichert mit Trapeztafeln.
Ohne jetzt die betrieblichen Vorschriften der Strecke genau zu kennen, ist es vorstellbar, dass es eine Anordnung gab, dass eine Einfahrt aus Ri. Oschersleben und/oder Gunsleben in Neuwegersleben nur erfolgen darf, wenn die Schranken geschlossen sind.
Sollte dies nicht der Fall sein, muss an der Trapeztafel gehalten werden.
Aufgrund der sehr geringen Geschwindigkeit und der guten Einsehbarkeit des BÜ mit Schranke, sollte dies kein Problem gewesen sein.
Wie bereits erwähnt, gab es die Schravo und außerdem die örtlichen Regelungen der jeweiligen Stationen.

Bei der DR war es im übrigen gar nicht so ungewöhnlich, dass es ortsbediente Schranken an Strecken gab, die im VND betrieben wurden.
Ad hoc fallen mir da, neben den bereits genannten, noch ein:
Altenburg - Narsdorf (Obergräfenhain)
Ilmenau - Großbreitenbach (Langewiesen)
Leinefelde - Teistungen (Worbis)
Zeitz - Osterfeld (Droyßig)

Bis auf Obergräfenhain lagen diese Schranken aber im Bahnhofsbereich (durch Trapeztafeln gesichert), wo das Prozedere zum Schließen selbiger wiederum in den örtlichen Regelungen der Bahnhöfe hinterlegt war.

Ganz interessant war der Ablauf in Obergräfenhain (eigenes Erleben).
Vor dem BÜ (Bundesstraße !!!) in Obergräfenhain lag das Signal der Abzweigstelle Bogendreieck Narsdorf.
Kam es nun zur Zuglaufmeldung in Langenleuba-Oberhain für einen Zug nach Narsdorf, so musste die Schranke in Obergräfenhain bereits geschlossen sein.
Die Schranke war dann für 15 - 20 Minuten geschlossen, an einer Bundesstrasse wohlgemerkt.
Kam jetzt der Zug, und die Abzweigstelle konnte die Weiterfahrt noch nicht freigeben, dann musste der Zug am Signal VOR dem Übergang halten.
Problem hierbei war, dass Schranke und Signal nicht in einer Abhängigkeit zueinander lagen, und der Durchrutschweg zwischen Signal und Schranke auch noch zu kurz war.
So konnte es vorkommen, dass der Zug am Halt zeigenden Signal stand, und die Schranke geschlossen bleiben musste, aufgrund der fehlenden Abhängigkeit.
Jetzt erkläre das mal einem Autofahrer der schon 20 Minuten an der Schranke gewartet hat...

Re: Bsp: Neuwegersleben (Oschersleben - Gunsleben)

geschrieben von: Streckenrangierbezirk

Datum: 21.04.17 12:35

Danke für Deine Antwort und die interessante Situationsbeschreibung in Obergräfenhain.

Trotzdem noch einmal zurück nach Neuwegersleben. Ich unterhielt mich damals mit der Schrankenwärterin im Dienstraum. Der Zug war bereits von Oschersleben nach Gunsleben unterwegs. Irgendwann meinte sie, wir müssen uns draußen weiter unterhalten. "Sie müsse, wenn der Zug zu sehen ist, die Schranken herunterlassen. Aufgrund der Langsamfahrstellen sei es nicht zumutbar den Straßenverkehr solange warten zu lassen."

Der Bahnhof Neuwegersleben war tatsächlich von Trapeztafeln gesäumt. Aber - und das sah ich jetzt eben im damals gültigen Buchfahrplan - sowohl in Neuwegersleben, als auch in Gunsleben waren Zuglaufmeldungen der Zugführer aller Züge (Personen- und Güterzüge) und ein Halt in Neuwegersleben (Bahnsteig) vorgeschrieben. Demnach mußte ein Zug in Fahrtrichtung Gunsleben noch vor dem Bahnübergang an der Ausfahrt Neuwegersleben anhalten. Folglich wurden so vom Fdl Oschersleben die geschlossenen Schranken in Neuwegersleben und Gunsleben (an der Einfahrt) bestätigt und die Zustimmung zur Weiterfahrt erteilt. In Fahrtrichtung Oschersleben mußte somit noch vor Abfahrt in Gunsleben auch die Schranke an der Einfahrt Neuwegersleben geschlossen sein, denn nach der Zuglaufmeldung in Gunsleben war die nächste Zuglaufmeldung erst am Bahnsteig Neuwegersleben (also nach Ankunft im Bahnhof) wieder erforderlich.

Grüße vom SRB

...und danke an den Beitragseröffner und Dich für die nicht minder interessante Situation an der Strecke Teterow - Gnoien.

Re: Bsp: Neuwegersleben (Oschersleben - Gunsleben)

geschrieben von: exilvogt2000

Datum: 21.04.17 19:47

Franzmann2001 schrieb:


Bei der DR war es im übrigen gar nicht so ungewöhnlich, dass es ortsbediente Schranken an Strecken gab, die im VND betrieben wurden.
Ad hoc fallen mir da, neben den bereits genannten, noch ein:
Altenburg - Narsdorf (Obergräfenhain)
Ilmenau - Großbreitenbach (Langewiesen)
Leinefelde - Teistungen (Worbis)
Zeitz - Osterfeld (Droyßig)

Bis auf Obergräfenhain lagen diese Schranken aber im Bahnhofsbereich (durch Trapeztafeln gesichert), wo das Prozedere zum Schließen selbiger wiederum in den örtlichen Regelungen der Bahnhöfe hinterlegt war.


Mit Schrankenposten meinte ich auch solche an der freien Strecke, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Obergräfenhain kannte ich nicht. Aber so wie du das schilderst stand der WÜ (alte DR Bezeichnung) unter Signaldeckung? Wurde er von der Abzweigstelle bedient? Dann gehörte er nicht zum VND wurde aber nach Leipziger Verfahren wegen fehlender Signalabhängigkeit betrieben. Oder?

Mfg
Exilvogt 2k

Re: Bsp: Neuwegersleben (Oschersleben - Gunsleben)

geschrieben von: Franzmann2001

Datum: 21.04.17 20:53

Nein, der wü stand nicht unter Signaldeckung.
Die Schranke wurde vom Haltepunkt Obergräfenhain bedient, und das Signal vom Stellwerk am Abzweig Bogendreieck Narsdorf.
Die Schranke und das Signal hatten keine Abhängigkeit zueinander.

Schönes Wochenende vom
Franzmann

Re: Bsp: Neuwegersleben (Oschersleben - Gunsleben)

geschrieben von: Franzmann2001

Datum: 21.04.17 22:08

Das Thema lässt mich doch nicht ganz los.
Ich habe jetzt mal noch ein bisschen in meinen Archiven gewühlt.

Folgende VND Strecken der DR hatten ortsbediente Schrapos auf der freien Strecke
(inklusive Betriebsstellen,also Haltepunkte, der freien Strecke) :

Schmalkalden - Kleinschmalkalden (Schranke am Haltepunkt Schmalkalden Reiherstor)
Bufleben - Friedrichswerth (Schranke am Haltepunkt Brüheim-Sonneborn)
Salzwedel -Diesdorf (Schranke am Haltepunkt Salzwedel Altperver Tor)
Köthen - Aken ( Schranke in Trebbichau, nach Einführung VND und Umwandlung von Trebbichau in einen Haltepunkt)
Nienhagen - Dedeleben (Schrankenposten "A" bei Anderbeck, Einführung VND am 3.1.1995)
Altenburg - Narsdorf (Schranke am Haltepunkt Obergräfenhain, Einführung VND zwischen Abzw. Bogendreieck Narsdorf und Langenleuba-Oberhain zum Fahrplanwechsel 1990)

Sonst gab es noch die schon erwähnten Strecken bei denen die ortsbedienten Schranken innerhalb eines mit Trapeztafeln gesicherten Bahnhofes lagen.

Schönes Wochenende wünscht der
Franzmann