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 04 - Historisches Forum 

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Liebe Forenfreunde,

heute widmen wir uns der ungarischen Metropole, wobei manchmal der Eisenbahnbezug etwas in den Hintergrund rückt. Damit - und mit dem mir eigenem Anteil an Hochformat - müsst Ihr halt leben.

Nach einer recht kurzen Nacht (Link zu Teil 9) geht es nun weiter mit dem 07.08.1982, einem Sonnabend.

Das Frühstück fiel leider aus, da wir bis 8:30 ausgeschlafen hatten. Das Zimmer gab es nur für eine Nacht, aber in der Nähe fanden wir ein Studentenheim, das uns für die nächste Nacht aufnahm - nach einer Stunde öder Warterei an der Rezeption. Der Leerlauf in der Großstadt ging mir etwas auf den Geist.

In der berühmten Großen Markthalle - Nagy Vásárcsarnok - haben wir dann noch ein paar Pfirsiche und eine Melone gefrühstückt.

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Bild 1: Vor der Markthalle ...

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Bild 2: ... und darinnen ...

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Bild 3: ... herrschte munteres Treiben

Danach ging es zum Ostbahnhof, Keleti pályaudvar, denn wir wollten für unsere Weiterreise nach Osten Bettkarten besorgen. Eine Postkartenansicht vom Bahnhof war Pflicht!

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Bild 4: Repräsentativ - Budapest keleti pu

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Bild 5: Straßenbahn Line 67 am Baross ter, gleich am Bahnhof

Diese Straßenbahnen konnte ich auch im Jahre 2006 noch vielfach antreffen, als ich zu einer Tagung in Budapest war. Doch nun endlich zu den Zügen:

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Bild 6: Der Zugverkehr war fest in der Hand der V43

Die V43 ist immer noch die verbreitetste Ellok-Baureihe der Magyar Allam Vasutak (MAV), entwickelt von der "Arbeitsgemeinschaft für 50 Hz Bahnelektrifizierung", d.h von Krupp (Lokkasten), Siemens und Alsthom (Monomoteur-Drehgestelle). Nach einer importierten Kleinserie wurde sie seit den 1960er Jahren von MAVAG in Lizenz beschafft. Mit etwa 2200 kW Dauerleistung und 130 km/h Höchstgeschwindigkeit ist sie auch 1982 für alle Züge geeignet.

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Bild 7: Die Halle von der Gleisseite in ganzer Schönheit

Zwischendurch versuchte ich, etwas mehr von der Atmosphäre auf diesem schönen Bahnhof einzufangen.

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Bild 8: Warten

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Bild 9: Ein V43-Portrait in der Halle

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Bild 10: Leichte Verwirrung zeigt diese Dame ...

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Bild 11: ... im Trubel des Großstadtbahnhofs

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Bild 12: Die V43 1075 stört das Gewimmel nicht

Zum Vergleich ein Bild von 2006 - fast an gleicher Stelle.

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Bild 13: Ein abendliches Vergleichsbild vom 07.11.2006

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Bild 14: Hektik auf dem Bahnsteig ...

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Bild 15: ... und ätherische Blicke aus dem Zugfenster

Dann ging es zum Schlafwagen-Schalter, davor war eine lange Schlange. Nach einer Stunde, wir waren fast dran, hieß es: "Zarva!" Mittagspause. Am Nachbarschalter ging es schneller voran.

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Bild 16: Gelegenheit zu Sprachstudien: Schlafwagen heißt Halokocsi

Immerhin - wir konnten zwei Bettplätze nach Bukarest bekommen, gegen D-Mark. WW bekam sogar ein nagelneues Zweimarkstück als Wechselgeld heraus. Danach ging es in's feudale Bahnhofsrestaurant, wo wir in gediegener k.u.k. Atmosphäre speisten. Eine etwas alternativ veranlagte Schweizerin leistete uns dabei Gesellschaft.

Der Nachmittag brachte einen Stadtbummel, die Stimmung stieg. Vom Gellert-Berg gab es einen schönen Blick auf die Donau. Hinter dem Palast an der Freiheitsbrücke ist die Markthalle zu sehen.

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Bild 17: Donaublick ...

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Bild 18: ... und Freiheitsbrücke

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Bild 19: Die Brücke 1982 ...

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Bild 20: ... am 08.11.2006

Mit der Straßenbahn gondelten wir durch die Stadt und klapperten die Bahnhöfe ab.

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Bild 21: Deli pu (Südbahnhof) kam modern daher - mit Grafik von Victor Vasarely (1906-1997)

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Bild 22: Der Zauberwürfel war die Erfindung eines Ungarn - Ernö Rubik

Auf den Gleisen herrschten V43, M41, M62, ergänzt durch eine dieselelektrische Rangierlok der Reihe M44.

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Bild 23: Deli pu von der Gleisseite

Fehlt noch der Westbahnhof - Budapest Nyugati pu. Dort habe ich damals leider keine Bilder gemacht, dafür aber im Jahre 2006.

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Bild 24: Nyugati pu am 06.11.2006 von außen ...

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Bild 25: ... und innen. Auch 2006 ist es eine V43

Zur Abwechslung noch ein Blick auf das abendliche Donauufer.

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Bild 26: An der Donau

Vom abendlichen Abschlußbesuch auf dem Keleti-Bahnhof müssen es noch ein paar Bilder von 2006 tun.

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Bild 27: Die Thyristor-CoCo V63 war 1982 brandneu - 2006 fast schon Alteisen

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Bild 28: Neu war 2006 dagegen die 1047 002 - unverkennbar ein Taurus

Das soll es für heute gewesen sein. In den nächsten Teilen meines Berichts soll es dagegen wieder dampfen, das kann ich schon versprechen.

Herzliche Grüße von Helmut (ICE).


Link zu Teil 11: Von Budapest nach Szerencs






4-mal bearbeitet. Zuletzt am 2017:11:05:18:06:39.

Re: [H] Interrail 1982 - Teil 10: Budapest damals und (fast) heute (28 B)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 25.07.13 22:12

Hallo Helmut,

wieder sehr interessant... Ich bin 1973 erstmals in Budapest gewesen, da dampfte es noch, u.a. in Deli pu. Zu Bild 23: Auf der Ödfläche im Vordergrund befand sich mal ein Bw mit Drehscheibe und Rundschuppen. Bei meinem Besuch im Sommer 1973 war der Schuppen gerade abgerissen worden und die Fläche zeigte sich als Steinwüste - mit einer 424, die auf der intakten Drehscheibe gewendet wurde.

Grüße
Wunderschöne Bilder, vor allem abseits der klassischen Eisenbahnmotive - herrlich, diesen Blickwinkel aufs Reisen!

Viele Grüße
Ger Dijkstra
Hallo,

Dampf gab es 1982 in den Kopfbahnhöfen nicht mehr zu sehen, nur in Außenbezirken haben wir ein paar 424 gesehen - dazu später mehr. Interessante Info zum Fotostandpunkt in Deli, leider ist das Bild nicht ganz scharf (leicht verwackelt).

Grüße von Helmut (ICE).

Edit: Tas "d" er Tastatur nervt!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2013:07:26:06:20:25.
Hallo,

schön, danke, es sind ja nicht so ganz die hier gewohnten Bilder. Aber was wäre die Eisenbahn und die Bahnhöfe ohne Menschen?

Grüße von Helmut (ICE).
Danke für die schönen Bilder!

Zum Palast vor der Markthalle:
Das war das Hauptzollamt und ist nunmehr die Wirtschaftsuniversität.

Man beachte die Veränderung an der Freiheits(Franz Josefs)Brücke; bei den rezenten Aufnahmen sind die Kronen auf den Querjochen wieder da.
Moin Helmut!

Ich war 1972, und danach noch mehrere Male, in Budapest. Daher glaube ich, gut beurteilen zu können, dass Du mit Deinen Fotos nicht nur das Eisenbahnwesen, sondern auch trefflich den Alltag der Donaumetropole eingefangen hast!

Als ich 1972 erstmals dort war, lernte ich die Funktion des "Bahnhofslungerers" kennen, eine Spezies, die mir bis dato verborgen geblieben war. Hierbei handelte es sich um wohl ausschließlich männliche Personen, deren sozialer Status sicherlich nicht allgemein erstrebenswert ist und die ihr Geld damit verdienten, das sie einen Reisenden (also auch mich) unaufgefordert (!!!) zum Zug, zum Fahrkartenschalter etc begleiteten und, wenn man das Ziel erreicht hatte, hartnäckig einen Obulus einforderten - obwohl ihre "Hilfe" weder angefordert noch nötig gewesen war. In Rumänien traf ich den selben "Berufsstand" an, in anderen Staaten ist mir das nie passiert.

Für Deine Beitragsserie danke ich Dir, verbunden mit Grüßen aus dem Nrden
Helmut

Lungerer

geschrieben von: ICE

Datum: 26.07.13 17:21

Hallo Helmut,

von unverlangten Dienstleistungen blieben wir verschont, wahrscheinlich waren wir als Rucksacktouristen von vornherein ein aussichtsloser Fall. Vergleichbares habe ich nur in Indien erlebt, wo es als unsozial galt, keinen Gepäckträger zu nehmen und wo ein Taxifahrer mich schon mal zu einem "Vertrags-Teppichhändler" verschleppte. Dort gab es dann Tee, und es wurden Teppiche vorgeführt - schwierig zu erklären, dass man nun wirklich keinen haben wollte.

Budapest war voller Touristen, auch aus dem Westen, denn Ungarn war durch den Kurs des Forint für sie spottbillig, und die Versorgungslage war völlig unproblematisch. Und am Plattensee sahen wir mindestens so viele Mercedes wie Wartburgs oder Trabanten. In Budapest verlief sich das zum Glück.

Schöne Grüße aus der heißen Steppe in den Norden - Helmut (ICE).
So ändern sich die Zeiten - es ist kein Zollamt mehr nötig, und die Kronen hat womöglich ein monarchistischer Unternehmer gestiftet ;-).

Danke für die Hinweise - Helmut (ICE).

Re: [H] Interrail 1982 - Teil 10: Budapest damals und (fast) heute (28 B)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 27.07.13 13:28

Auch moin,

Helmut Philipp schrieb:

> die ihr Geld damit verdienten, das sie einen
> Reisenden (also auch mich) unaufgefordert (!!!)
> zum Zug, zum Fahrkartenschalter etc begleiteten
> und, wenn man das Ziel erreicht hatte, hartnäckig
> einen Obulus einforderten - obwohl ihre "Hilfe"
> weder angefordert noch nötig gewesen war. In
> Rumänien traf ich den selben "Berufsstand" an, in
> anderen Staaten ist mir das nie passiert.

Aus Marokko wußten Reisende Ähnliches zu berichten.

Gruß, ULF

Danke....

geschrieben von: Andras

Datum: 27.07.13 23:55

...für die eindrucksvollen Bilder aus meiner Heimatstadt! Diesem Satz:
Bild 27: Die Thyristor-CoCo V63 war 1982 brandneu - 2006 fast schon Alteisen
stimme ich voll zu, möchte nur ergänzend erwähnen, daß die Lok Nr. 023 sogar erst im Jahr 1985 gebaut wurde - 1982 gab es nur die 001 bis 007.
Herzliche Grüße aus Wien:
Andras

Re: Danke....

geschrieben von: ICE

Datum: 28.07.13 12:49

Hallo Andras,

die V63 haben wir damals auch nur sehr selten gesehen und fanden sie recht beeindruckend - lang und flach. 1982 ergaben sich keine Fotos - um so mehr habe ich gefreut, sie 2006 zahlreich im Betrieb zu sehen.

Die Bezeichnung 1047 für den Taurus ist auch schon wieder historisch,.

Grüße von Helmut (ICE).



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2013:08:17:23:54:14.

Re: Danke....

geschrieben von: Andras

Datum: 29.07.13 12:40

Hallo Helmut,
während Eurer Reise (Aug.1982) war ich gerade Grundwehrdiener, vor unserer Kaserne lag der Bahnhof Budapest-Ferencváros, so fand ich Trost im Anblick der Eisenbahn für all den erlebten und erlittenen Unsinn - aus unserem Fenster bot sich ein guter Überblick auf den östlichen Ausfahrbereich des Bf. Ferencváros. Es war ununterbrochen etwas los, egal, wann ich aus dem Fenster sah, fuhr immer etwas vorbei. So kann ich mich noch sehr deutlich an das unverkennbare Knirschen und Quitschen der Vorserien-V63-Drehgestelle erinnern - diese waren eine etwas unglückliche Eigenkonstruktion des Herstellers, baugleich mit denen der Reihe M63. Die Krupp-Drehgestelle bekamen erst die Serienmaschinen ab V63,008.
Anbei ein Pressefoto über die Fertigstellung der allerersten V63 aus 1974, das Original bettelte ich von den Mitarbeitern des staatlichen Nachrichtendienstes MTI ab, nachdem es einige Zeit im Schaufenster des MTI-Büros ausgehängt war.

V63,001MTIsm.jpg

Grüße: Andras

V63

geschrieben von: ICE

Datum: 29.07.13 18:43

Hallo Andras,

das sind ja echt tolle Pressebilder von der V63. Ein Bild der Vorserienlok V63.006 findet sich in der deutschsprachigen Wikipedia:

[upload.wikimedia.org]

Das sind ja wohl noch die Original-Drehgestelle. Dass man dann Drehgestelle von Krupp konstruieren ließ, wusste ich auch noch nicht. Da gab es wohl von der 50-Hz-Union noch Verbindungen.

"Meine" Kaserne lag damals (1977) am Rangierbahnhof in Braunschweig, das Geplärre der Lautsprecher und das Rumpeln der Güterwagen in der Nacht habe ich noch gut in Erinnerung. Die Zeit hätten wir auch mit etwas besserem verbringen können. Ferencvaros ist doch auch ein bekannter Fußballverein, "unsere" Eintracht (Braunschweig) hat mal gegen die im UEFA-Cup gespielt.

Grüße von Helmut (ICE).

p.s.: Die M63 kenne ich gar nicht, hast Du vielleicht davon ein Bild?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2013:07:29:18:44:38.
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