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Pfungstadtbahn vor 25 und vor 14 Jahren (8 B)

geschrieben von: Volker Blees

Datum: 12.12.11 08:42

Hallo allerseits,

vorgestern ist die Bahnstrecke Darmstadt-Eberstadt - Pfungstadt im Personenverkehr reaktiviert worden. Re465 zeigt hier Bilder von der feierlichen Eröffnung. Weitere Bilder und Berichte finden sich beim Darmstädter Echo: [www.echo-online.de] (ggf. nur temporärer Link).

Die nur 1,8 km kurze Strecke verlor bereits 1955 ihren Personenverkehr. Eine Reaktivierung nach 56 Jahren dürfte wohl ein Rekord sein, oder? Weitere Details zur Geschichte der Bahn finden sich unter [www.heilsberg-dsl.net].

Da die Strecke nach Pfungstadt hier im HiFo (zumindest laut Suchfunktion) erst einmal mit zwei (mittlerweile nicht mehr online auffindbaren) Bildern gezeigt wurde, habe ich mich mal in mein Diaarchiv begeben und den Scanner angeworfen. Außer den beiden nachfolgend gezeigten Sonderfahrten habe ich auch mal eine Übergabe mit V60 ausführlich in Szene gesetzt, aber diese Bilder finde ich dank meiner seit 1994 aufgegebenen Buchhaltung ums Verplatzen nicht mehr :-(



Am 3. Mai 1986 fand eine Sonderfahrt der DGEG mit dem Laufweg Heidelberg - Weinheim - Viernheim - Weinheim - Darmstadt-Eberstadt - Pfungstadt - Darmstadt - Griesheim - Darmstadt - Höchst (odw.) - Sandbach - Eberbach - Heidelberg statt. Zugbildung war 798 622 + 998 314 + 998 719 + 798 625, und es war die erste Streckenbereisungs-Sonderfahrt, an der ich überhaupt teilgenommen habe. Von der Strecke nach Pfungstadt sind folgende zeigenswerten Bilder entstanden:


Bilder 1 und 2:

Hier ist die Schienbusgarnitur bereits im Bahnhof Pfungstadt zu sehen. Das Empfangsgebäude existiert bereits lange nicht mehr, doch die Gleisanlagen sind noch weitgehend erhalten.

An der DKW (mit Gelenkzungen!) im Bild 2 im Vordergrund zweigte nach links das Anschlussgleis zur Pfungstädter Brauerei ab, die an Entstehung und Betrieb der Bahn keinen unmaßgeblichen Anteil hatte.

Kann mir jemand erklären, was es auf Bild mit dem Stangenantrieb vom Weichenhebel links zu der Gleissperre im Hintergrund auf sich hat? Gab es so etwas öfter? Mir fiel es erst beim Scannen auf ...


http://www.schrankenposten.de/Service/29-2-31.jpg

http://www.schrankenposten.de/Service/29-2-32.jpg




Bilder 3 und 4:

Auf der Rückfahrt nach Darmstadt-Eberstadt gab es tatsächlich auch einen Fotohalt. Bild 3 lässt die charakteristische Landschaft der "Pfungstädter Dünen" erahnen, einer geologisch bedeutsamen Binnendüne mit vielen seltenen Pflanzenarten. Bild 4 zweigt den Zug, nachdem er einige Meter zurückgesetzt hat, auf dem von Pfungstadt nach Eberstadt ansteigenden Damm.


http://www.schrankenposten.de/Service/29-2-34.jpg

http://www.schrankenposten.de/Service/29-2-36.jpg





Im Jahr 1997 war der Talent-Prototyp von Bombardier auf unzähligen stillgelegte und gefährdeten Nebenbahnen unterwegs, so am 10. Juni auch auf der Strecke nach Pfungstadt. Veranstalter der war meiner Erinnerung nach ProBahn.


Bild 5:

Hier ist der Talent an etwa gleicher Stelle zu sehen wie der Schienenbus in Bild 4, allerdings am Nachmittag von der gegenüberliegenden Gleisseite aus fotografiert. Im Hintergrund sind die nördlichsten Höhen des Odenwalds zu erkennen, der Zug überquert gerade die Modaubrücke, den spektakulärsten Kunstbau der Strecke ;-)

http://www.schrankenposten.de/Service/140-1-17.jpg



Bild 6:

An der Einfahrt in den Bahnhof wird die B426 gequert. Die Tankstelle im Hintergrund vermittelt einen Eindruck von Pfungstadts heutigem städtebaulichem Flair ...

http://www.schrankenposten.de/Service/140-1-19.jpg



Bilder 7 und 8:

Bahnhof Pfungstadt, ohne weiteren Kommentar.

http://www.schrankenposten.de/Service/140-1-20.jpg

http://www.schrankenposten.de/Service/140-1-21.jpg




Ich hoffe, es hat gefallen.

Grüße
Volker

Re: Pfungstadtbahn vor 25 und vor 14 Jahren (8 B)

geschrieben von: Schienenmog416

Datum: 12.12.11 09:14

Hallo Volker,

Klasse Bilder, dafür ein großes Danke.

Zitat: "Kann mir jemand erklären, was es auf Bild mit dem Stangenantrieb vom Weichenhebel links zu der Gleissperre im Hintergrund auf sich hat? Gab es so etwas öfter? Mir fiel es erst beim Scannen auf ... "
Versuch einer Erklärung: Auf dem Foto liegt die Weiche in Grundstellung, die Gleissperre ist aufgelegt. Mit dem Umlegen der Weiche wird die Gleissperre abgelegt, damit spart man sich den Weg zur Gleissperre, zudem braucht es nur einen Schlüssel, um in das Gleis zu kommen (ich setze mal voraus, das die Weiche in Grundstellung abgeschlossen ist).

Ob es so etwas öfters gab . . . mir fällt da spontan kein weiteres Beispiel ein, aber so ist das mit den örtlichen Gegebenheiten . . . für jede Regel gibt es auch eine Ausnahme, gerade das macht das Hobby Eisenbahn so spannend.

Gruß von Michael

Geraten: nicht Stangenantrieb, sondern Riegelverschluß

geschrieben von: cw

Datum: 12.12.11 09:22

Die Weiche ist ja handbedient. Also gehört das Gestänge nicht zum Weichenantrieb. Ich vermute eine Verriegelung, das heißt im Stellwerk oder EG stand dazu gehörend irgend ein altertümliches Gerät für die Fahrstraßensicherung, zum Beispiel ein Einheitsschlüsselwerk oder etwas aus dem Hause Jüdel. Was sagt denn die Stellwerksfraktion, die ist doch im Raum Darmstadt besonders aktiv?
Christopher
Hallo,
ein Riegelverschluss ist es sicher nicht.
Der Stangenantrieb geht zur Gleisperre, was auf dem Bild ersichtlich ist. Damit wird beim Umlegen der Weiche gleichzeitig die Gleissperre geöffnet bzw. geschlossen, wenn die Weiche zurückgelegt wird. Damit erspart man einige Arbeitsgänge. Während meiner aktiven Dienstzeit habe ich das sonst nicht gesehen und dürfte somit eher selten gewesen sein.
MfG
Horst

Weiche- Gleissperre

geschrieben von: S&B

Datum: 12.12.11 14:03

Auf mechanischen Stellwerken sind mir schon Folgeabhängigkeiten zwischen Weichen- und Gsp-hebeln begegnet: Damit die Weiche erst in Richtung Gsp gestellt werden kann, wenn die Gsp. weggeklappt ist. Fährt nämlich ein Fahrzeug von der "Soll"-seite auf eine Gsp, dann entgleist es nur- rollt ein Fahrzeug von der Weichenseite her, würde es wohl größere Zerstörungen geben.

Hier auf dem Bild klappt die Gsp. mit dem Umstellen der Weiche in -Stellung gleich mit weg, bzw. umgekehrt.
Meist ist diese Situation aber mit Schlüsselfolgen ausgestattet.

Der Querhebel in der Mitte der Gestängeleitung dient übrigens dem Temperaturausgleich.

Grüße
Ulrich, der einige Jahre auf einem Stellwerk mit Gestängeleitungen zu Weichen und Riegeln gearbeitet hat.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2011:12:12:14:08:46.

Dank allerseits! Und Nachfrage

geschrieben von: Volker Blees

Datum: 12.12.11 17:36

Danke für die Rückmeldungen! Dann habe ich da doch etwas eher rares dokumentiert. Anwendungen von Gestänge-Stellleitungen sind mir ansonsten nur von einigen wenigen Weichen in der Pfalz geläufig, dort aber meist über recht kurze Entfernungen.

S&B schrieb:
-------------------------------------------------------
> Auf mechanischen Stellwerken sind mir schon
> Folgeabhängigkeiten zwischen Weichen- und
> Gsp-hebeln begegnet:

Ist das nicht als Schlüsselabhängigkeit sogar Standard?

> Grüße
> Ulrich, der einige Jahre auf einem Stellwerk mit
> Gestängeleitungen zu Weichen und Riegeln
> gearbeitet hat.

Vennbahn?
Ich würde mal vermuten, dass Gestängeleitungen deutlich schwergängiger sind als Drahtzugleitungen. Kannst Du das bestätigen?

Grüße
Volker

Re: Geraten: nicht Stangenantrieb, sondern Riegelverschluß

geschrieben von: MSR

Datum: 12.12.11 19:54

Hallo Christopher,

wie Horst bereits schrieb, war die Gleissperre über das Gestänge mit dem Weichenhebel verbunden, so dass mit einer Hebelbedienung die Weiche umgestellt und die Gleissperre abgelegt bzw. die Weiche zurückgestellt und die Gleissperre aufgelegt werden konnte.

In Pfungstadt gab es nie ein Stellwerk und zum Zeitpunkt der Aufnahme auch schon lange kein EG und kein örtliches Personal mehr. Der Personenbetrieb wurde schließlich schon 1955 eingestellt. Es gab lediglich einen Schlüsselkasten. Dieser befindet sich heute im Besitz des Museumsstellwerk Reinheim e. V. und kann derzeit im Stadtmuseum Pfungstadt besichtigt werden.
Es wurde im Zugleitbetrieb gefahren. Der Fahrdienstleiter des Bahnhofs Eberstadt war zugleich Zugleiter.

Im Schlüsselkasten sind in der Grundstellung die Weichenschlüssel in ihren Schlössern fest. Mit dem Zugführerschlüssel können die Weichenschlüssel freigeschlossen und entnommen werden, dann ist dafür der Zugführerschlüssel festgeschlossen.
An den Weichenhebeln befinden sich ebenfalls Schlösser, aus denen der Schlüssel nur entnommen werden kann, wenn die Weiche in der vorgeschriebenen Grundstellung verschlossen ist. Befinden sich alle Weichenschlüssel im Schlüsselkasten, befinden sich die Weichen folglich in der Grundstellung.
Der Zugführerschlüssel lässt sich erst entnehmen, wenn alle Weichenschlüssel in ihren Schlössern festgeschlossen sind. Befindet sich der Zugführerschlüssel nicht im Kasten, sind somit alle Weichen in der Grundstellung verschlossen.
Auf diese Weise ist eine einfache Fahrwegsicherung hergestellt.

Gruß
- auch Christopher :-)
Eine weichenabhängige Gleissperre gab es auch bis in die späten 1960er Jahre im Bahnhof Kelkheim der damaligen Kleinbahn Frankfurt-Königstein. Das selten genutzte Gleis 4 wurde auf diese Weise gesichert, allerdings wurde die Sperre über Drahtzüge bewegt. Eines Tages (vermutlich vor 1960) geschah es dann: ein eifriger Rangierer stellte die Weiche sofort nach der Durchfahrt einer Lok (Nr. 261, Krupp 1423/1934)zurück und aktivierte damit auch wieder die Sperre noch bevor die Lok diese passiert hatte. Die Sperre entfaltete ihre volle Wirkung und brachte die Lok zum Entgleisen. Das hat den Bahnhofsbetrieb völlig durcheinander gebracht, weil die entgleiste Lok nicht profilfrei zum Nachbargleis stand und somit keine Kreuzungen mehr möglich waren. In Kelkheim war das die Sensation (auf hessich: "am Bahnhof is' e' Lok entgleist!") Leider habe ich hierzu keine weiteren Details wie Bild, Zeitungsbericht etc. Das Gleis wurde irgendwann abgebaut, weil es wegen rückläufigem Güterverkehr nicht mehr benötigt wurde.
Gruß Ralph 1408

Re: Pfungstadtbahn vor 52 Jahren

geschrieben von: Pallaswiese

Datum: 13.12.11 00:56

Ich hätte hier noch einen Ausschnitt aus dem Plan der Pfungstädter Anlagen im Jahr 1959. Obwohl der Plan auf den Gleisanschluß der Brauerei zugeschnitten ist, läßt sich doch das eine oder andere Gleis mitsamt Weiche noch erkennen.

http://www.walter-kuhl.de/dso/Pfung959.jpg

Edit: Überschrift angepaßt.

Gruß, Walter

Die Riedbahn von Darmstadt nach Goddelau-Erfelden, und mehr, auf https://www.walter-kuhl.de/riedbahn/.
Neueste Seite: Die Buschbaums als Maschinenfabrikanten. *** Mein DSO-Inhaltsverzeichnis.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2011:12:13:00:57:39.

Phantastisch!

geschrieben von: Volker Blees

Datum: 13.12.11 08:15

Hallo Walter,

da hast Du ja wieder mal ein Schätzchen ausgekramt!

Was mich nun brennend interessiert: wo war das Empfangsgebäude? Als ich den Bahnhof Pfungstadt kennengelernt habe, endete er etwa am linken Blattrand des gezeigten Lageplans, und weiter links/westlich begrenzten die Gebäude der landwirtschaftlichen Genossenschaft(?) das Areal (vgl. Bilder 1 und 7 meines Ausgangsbeitrags). Der Gleisplanausschnitt erweckt nun aber den Eindruck, dass es links noch ein gutes Stück weiter ging. Wurden EG und Bahnsteige mit den Genossenschaftsgebäuden überbaut? Wenn ja, wann?

Grüße
Volker

Re: Phantastisch!

geschrieben von: Pallaswiese

Datum: 13.12.11 13:35

Hallo Volker,

leider paßte der Plan nicht ganz auf meinen Scanner, weshalb ich rechts (erkennbar) und links ein wenig abschneiden mußte. Da mein Interesse hier dem Industrieanschluß galt, habe ich (unglaublich, aber wahr) den Bahnhofsanlagen selbst keine Beachtung geschenkt. In Pfungstädter Stadtmuseum gibt es noch bis zum 29.1.2012 die gut gemachte Ausstellung "Nächster Halt: Station Pfungstadt!" zu sehen; dort hängt dann auch ein Plan wie dieser (1897, wenn ich das richtig entziffere) aus:

http://www.walter-kuhl.de/dso/Pfun6828.jpg

Hier ist zu erkennen, daß der Bahnsteig sich doch ziemlich weit links befindet. Für Lupenbesitzer: dort steht "Perron". Hier der Ausschnitt mit dem Stationsgebäude, der die Grenzen meiner recht einfachen Kamera aufzeigt:

http://www.walter-kuhl.de/dso/Pfug6828.jpg

Da die Webseite der Stadt Pfungstadt die Ausstellung vor uns verbirgt, hier die Öffnungszeiten: donnerstags 16-18 und sonntags 15-17 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Und dann gibt es noch ein neues Buch von Werner Kohlmann zur Geschichte der Pfungstadtbahn, das ich aber noch nicht gesehen habe und daher auch nicht mehr dazu sagen kann (etwa: Bezugsmöglichkeit etc.).

Gruß, Walter

Die Riedbahn von Darmstadt nach Goddelau-Erfelden, und mehr, auf https://www.walter-kuhl.de/riedbahn/.
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3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2011:12:13:17:30:29.

Interessant!

geschrieben von: cw

Datum: 13.12.11 13:55

Danke für die Kommentare, da lag ich ja "leicht" daneben. Habe den Bf Pfungstadt wohl doch in seiner Bedeutung etwas überschätzt...
Ein Buch zur Eberstadt-Pfungstädter Eisenbahn? Erzählt mir mehr!
Christopher

@Volker

geschrieben von: S&B

Datum: 14.12.11 10:54

> Auf mechanischen Stellwerken sind mir schon
> Folgeabhängigkeiten zwischen Weichen- und
> Gsp-hebeln begegnet:
>>Ist das nicht als Schlüsselabhängigkeit sogar Standard?<<

Ich kenne die Einrichtung zwischen Weichen- und Gsp-Hebel als Folgeabhängikeit mit Rückverschluß. Sie ist im Verschlußkasten untergebracht.
Das schließt nicht aus, daß es auch Lösungen mit Schlüsseln gibt.

>>Ich würde mal vermuten, dass Gestängeleitungen deutlich schwergängiger sind als Drahtzugleitungen. Kannst Du das bestätigen?<<

Wir hatten auch Weichen und DKW, die durch gleichartige Hebel mittels Doppeldrahtzugleitungen, mit und ohne die in Deutschland üblichen Spannwerke bewegt wurden: Nein, einen "Gefühlsunterschied" konnte ich beim Umstellen nicht feststellen. Ich habe da durchaus darauf geachtet, ob man die Art der Übertragung spürt: Nein, merkt man nicht.

Allerdings kamen die stangenbetriebenen Weichen und DKW oft nicht in Endlage. Dann mußte man mit dem Brecheisen vor Ort nachhelfen. Hakenverschlüsse o.ä. gabs nicht, nur den separaten Riegel: Der war bei jeder spitz zu befahrenden Weiche Pflicht. Einen Stangenbruch hatte ich durch den plötzlich ziemlich leicht gehenden Hebel bemerkt- wer das so hingenommen hätte, dem wäre der Zug auf ein anderes Gleis eingefahren. Der Riegel ging ja rein... :-(
Grüße
Ulrich