Hallo in die Runde,Lässt du uns teilhaben an deinem Wissen um den Ort?
bei der Eisenbahnstiftung werden gerade einige neue Bilder von Jürgen Hagemann
zum Hochladen vorbereitet.
Das folgende Bild zeigt eine eher selten fotographierte Perspektive:
[attachment]
Wir sehen einen Halbzug ET 165 vor einer charakteristischen Brückenfolge.
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Eine Vergrößerung der Tw-Front lässt das Ziel Gesundbrunnen erahnen.
Eher ungewöhnlich für diesen Streckenabschnitt, aber durchaus fahrbar.
Waren Halbzüge ET 165 Ende 1964 dort üblich, oder sehen wir eine besondere Betriebssituation ?
geschrieben von: Stefan aus Berlin
Datum: 02.08.26 14:55
geschrieben von: Dieter Weißbach
Datum: 02.08.26 15:10
geschrieben von: Dieter Weißbach
Datum: 02.08.26 21:20
Über Fürstenbrunn war mit Fußweg die Siemensstadt erreichbar, das könnte für die Spandauer durchaus eine AlternativeSiemensstadt war aber auch über Jungfernheide - Gartenfeld erreichbar. Wer hätte da laufen wollen?
gewesen sein, falls die Straßenbahn zu den Schichtwechselzeiten zu voll wurde.
Ich weiß nicht, ob das verblieben Gütergleis Jungfernheide - Ruhleben der Lehrter Bahn befahrbar war bzw. in der Zeit zwischen 1961 und 1980 tatsächlich befahren wurde, großer Bedarf dürfte nicht bestanden haben ..Dieses Gleis war bis auf die Trasse freigeräumt. In dem genannten Zeitraum gab es nur die beiden eingleisigen Streckengleise Jungfernheide - Abzw/Bk Ruo bis 1974 - Bln-Spandau (S-Bahn) sowie Bln-Charlottenburg Gbf - Bln-Ruhleben Gbf (Güterverkehr). Wann Füb auf der S-Bahnstrecke als Bahnhof aufgelassen wurde, habe ich gerade nicht parat.
geschrieben von: VB995
Datum: 03.08.26 15:33
geschrieben von: EDK 1000
Datum: 03.08.26 23:06
Fakt ist, daß das S-Bahngleis in wesentlich besserem Zustand war, und da die DR ohnehin vorhatte, den S-Bahnverkehr auf diesem Streckenabschnitt einzustellen, welchem Vorhaben ja durch den Streik erheblicher Vorschub geleistet wurde, lag es nahe, dieses Gleis für den Containerverkehr zu ertüchtigen.Richtig, mit Betonschwellen. Dazwischen Holzschwellen für die Stromschienenhalter und sogar ein paar längere Betonschwellen mit Schraublöchern für die Halter. Im Westen was besonderes.
... Richtig, mit Betonschwellen. Dazwischen Holzschwellen für die Stromschienenhalter und sogar ein paar längere Betonschwellen mit Schraublöchern für die Halter. Im Westen was besonderes ...Das Streckengleis Jungfernheide - Bln-Spandau wies
Nord_süd_bahn schrieb:Danke, noch präziser.... Richtig, mit Betonschwellen. Dazwischen Holzschwellen für die Stromschienenhalter und sogar ein paar längere Betonschwellen mit Schraublöchern für die Halter. Im Westen was besonderes ...Das Streckengleis Jungfernheide - Bln-Spandau wies
tatsächlich in den 70er Jahren durchgehend diese speziellen Betonschwellen mit den Befestigungslöchern für die Stromschienenböcke auf. Lediglich im Bereich der SÜ Klärwerkstraße wurden 1976 bei der Neutrassierung wegen der Wiederinbetriebnahme der Fernbahn auf ca. 500 m für jede 7. Schwelle eine längere Holzschwelle für die Stromschienenböcke eingebaut.
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