geschrieben von: S.B
Datum: 02.08.26 11:52
geschrieben von: Rohrschlosser
Datum: 04.08.26 00:26
geschrieben von: Michael Staiger
Datum: 04.08.26 10:28
geschrieben von: Altensteigerle
Datum: 05.08.26 23:42
geschrieben von: Rohrschlosser
Datum: 06.08.26 00:13
geschrieben von: Adriatic 2-6-4
Datum: 06.08.26 00:27
geschrieben von: m38902687-1
Datum: 06.08.26 09:49
Hallo,Eine kleine nebensächliche Bemerkung dazu: für derartige Verbindungen gibt es sog. Keilscheiben. Das sind keilförmig abgeflachte U-Scheiben, welche die Verbiegung der Schraube beim festen Anzug verhindern oder in belanglosen Grenzen halten sollen, bzw. die rein axiale Belastung wieder herstellen. S. Bildchen unten. Mal einfach gesagt. Gruß Fritzle.
ein interessantes “Altpapier”. Die Schraubverbindung mit den konischen Zwischenstücken IV und V ergibt für mich die Frage, ob die dann nicht mehr rein axiale Beanspruchung der Schrauben durch die Verwendung konischer Unterlegscheiben entgegengewirkt wurde oder ob die resultierende Biegebeanspruchung der Schrauben einfach hingenommen wurde.
Beste Grüße
adriatic 2-6-4

geschrieben von: LiteraD
Datum: 06.08.26 09:53

geschrieben von: dampfbahner
Datum: 06.08.26 10:49
...für derartige Verbindungen gibt es sog. Keilscheiben. Das sind keilförmig abgeflachte U-Scheiben, welche die Verbiegung der Schraube beim festen Anzug verhindern oder in belanglosen Grenzen halten sollen, bzw. die rein axiale Belastung wieder herstellen. S. Bildchen...[www.drehscheibe-online.de]Das dürfte eine Scheibe zum Ausgleich der Neigungen bei Walzprofilen sein - DIN 45: 8%, DIN 435: 14%.
geschrieben von: Michael Staiger
Datum: 06.08.26 12:45
Hallo Stefan,Hallo Udo,
wo gibt es eigentlich noch württembergische Wasserkranen?
Gruß
Udo
geschrieben von: Altensteigerle
Datum: 06.08.26 14:44
geschrieben von: Michael Staiger
Datum: 06.08.26 15:32
hatte man erkennbar diese Beilagscheibe in den Typ E eingebautThis forum is powered by Phorum.
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