geschrieben von: rolf koestner
Datum: 26.08.24 13:35


geschrieben von: Schwellenleger
Datum: 26.08.24 14:18
geschrieben von: Christof_K
Datum: 26.08.24 14:40
geschrieben von: Rangiergang
Datum: 26.08.24 15:20
geschrieben von: BW Haltingen
Datum: 27.08.24 15:21

geschrieben von: Martin Meiburg
Datum: 28.08.24 21:34
geschrieben von: tbk
Datum: 28.08.24 22:28
geschrieben von: Erhard Ditz
Datum: 28.08.24 22:37
geschrieben von: Das Kursbuch
Datum: 31.08.24 23:42
Fensterbauart: Gehe ich recht in der annahme, dass diese (ähnlich wie frühere silberling-türfenster) mit ringen nach innen gezogen und dann innen heruntergesenkt wurden, wobei sie nicht halb, sondern nur ganz oder gar nicht geöffnet werden konnten? Ich meine in bild 13 die betätigungsringe dafür zu erahnen, kann mich aber selbst nicht wirklich erinnern (zwar habe ich die letzten einsatzjahre dieser wagen miterlebt, aber eher von außen beim vorbeifahren als grundschüler ohne bahnpendelweg).das ist schon ein paar Jahre her, dass ich mit einem solchen Wagen gefahren bin, daher ohne Gewähr: Man musste links und rechts vom Fenster zwei "Fensterfestklemmer" (die waren m.E. weiß und in einem Winkel IIRC 45 bis 60° geknickt) lösen. Ich meine, man hat sie um ebenfalls ca. 45° nach unten gedrückt bzw. gedreht. Das Fenster war damit zwar nicht mehr verriegelt, aber saß immer noch in der selben Position. Dann hat man das Fenster unten an zwei Metallösen an sich herangezogen und es konnte nach unten gleiten. Also tatsächlich ähnlich wie in der Silberlingstür, nur mit zusätzlicher Sicherung. Vermutlich ließ es sich dann tatsächlich nur ganz oder gar nicht öffnen.
geschrieben von: Rangiergang
Datum: 01.09.24 10:45
Kann mir vielleicht mal jemand erklären, wofür diese kleinen, ovalen Fenster in den Übergangsbereichen waren? Auf dem Bild 17 kann man das eine Fenster sehr gut sehen. Mir erschließt sich nicht so recht der Sinn dieses Fensters.Die kleinen, ovalen Fenster über den Schlussleuchten waren offensichtlich dafür da, dass der Rangierer bei Zustell- / Rangierfahrten auch bei heruntergelassenem Rollladen (Starkregen, Schneetreiben) noch rausschauen konnte.
geschrieben von: Wolfgang Sorger
Datum: 03.09.24 11:50
geschrieben von: Anschlussbahn
Datum: 05.09.24 11:23
Martin Meiburg schrieb:und wie hat man damals die Rangiersignale an den Tf übermittelt? Rangierhandfunkgeräte waren zum Zeitpunkt als die Wagen gebaut wurden, noch eher selten. Da stand der Rb auf dem Trittbrett, was bei den 3yg/4yg sehr gut geht und gab die Rangiersignale sichtbar zum Tf. Man muss die Signale hör- und sichtbar geben, nur bei Ra5 reicht hör- oder sichtbar. Wenn der drinnen gestanden hätte, wäre das also nicht möglich gewesen.Kann mir vielleicht mal jemand erklären, wofür diese kleinen, ovalen Fenster in den Übergangsbereichen waren? Auf dem Bild 17 kann man das eine Fenster sehr gut sehen. Mir erschließt sich nicht so recht der Sinn dieses Fensters.Die kleinen, ovalen Fenster über den Schlussleuchten waren offensichtlich dafür da, dass der Rangierer bei Zustell- / Rangierfahrten auch bei heruntergelassenem Rollladen (Starkregen, Schneetreiben) noch rausschauen konnte.
Für die finale Bremsung bzw. das Aufdrücken braucht man auch einen Blick auf die Puffer (insbesondere bei Prellbock, Flachwagen).
geschrieben von: MSS
Datum: 05.09.24 11:33
Hallo,Es ist wohl ein überbliebsel aus alte Wagenbau-traditionen.
Rangiergang schrieb:Martin Meiburg schrieb:und wie hat man damals die Rangiersignale an den Tf übermittelt? Rangierhandfunkgeräte waren zum Zeitpunkt als die Wagen gebaut wurden, noch eher selten. Da stand der Rb auf dem Trittbrett, was bei den 3yg/4yg sehr gut geht und gab die Rangiersignale sichtbar zum Tf. Man muss die Signale hör- und sichtbar geben, nur bei Ra5 reicht hör- oder sichtbar. Wenn der drinnen gestanden hätte, wäre das also nicht möglich gewesen.Kann mir vielleicht mal jemand erklären, wofür diese kleinen, ovalen Fenster in den Übergangsbereichen waren? Auf dem Bild 17 kann man das eine Fenster sehr gut sehen. Mir erschließt sich nicht so recht der Sinn dieses Fensters.Die kleinen, ovalen Fenster über den Schlussleuchten waren offensichtlich dafür da, dass der Rangierer bei Zustell- / Rangierfahrten auch bei heruntergelassenem Rollladen (Starkregen, Schneetreiben) noch rausschauen konnte.
Für die finale Bremsung bzw. das Aufdrücken braucht man auch einen Blick auf die Puffer (insbesondere bei Prellbock, Flachwagen).
Heutzutage stimme ich Deiner Erklärung zu. Wenn ich rangiere (bin in der Tf-Ausbildung und somit auch Rb-Ausbildung) und drinnen bleiben kann, um durch Rolladen, die Fenster darin oder diese kleinen Fenster die Fahrwegbeobachtung mache, ist das immer sicherer als auf dem Trittbrett mitzufahren. Nur habe ich heutzutage Rangierfunk.
Wozu die Fenster damals eingebaut wurde, würde mich auch interessieren :-)
Liebe Grüße
Claudia Mühl
Also dann hoffe ich mal, dass @Anschlussbahn auch solange in der Rb-Ausbildung bleibt, bis sie es erfährt und uns dann hier berichten kann.Wie gebe ich aber nun von dem Standort hinter den Fenstern regelkonform die Rangiersignale ohne Funk? Der Luftbremskopf ist mir bekannt, nur damit zu bremsen, ohne vorher Ra5 dem Tf zu geben kann man machen, schön ist es nicht.
Dann haben alle etwas davon :-)
Und mich würde in diesem Zusammenhang auch interessieren, ab wann und weshalb die kleinen ovalen Fenster über den Schlussleuchten verschlossen wurden. Diese Frage wurde in dieser Beitragsreihe schon gestellt.
Ich meine jetzt nicht die von mir vermutete Rostanfälligkeit (als technischen Grund), sondern den Gesamtzusammenhang. Also auch, weshalb man meinte, auf diese Fenster verzichten zu können.
Okay, Schneestürme sind immer seltener geworden und auch die Kleidung wurde immer besser.
Nachtrag: kleiner Tipp: Bremsventil
Kleiner Tipp: öffnungsfähiges Fensterwaren Handfunkgeräte zum Zeitpunkt als die Wagen konstruiert wurden, also Mitte der 50er Jahre, schon so verbreitet? Ich denke eher nicht.
Wobei ich davon ausgehe, dass die Rangierfunkgeräte, dort wo sie gebraucht wurden, auch beschafft und eingesetzt wurden. Die Buba war ein sehr fortschrittliches und technik-affines Unternehmen :-)
Ich hoffe, meine Antworten oben kamen für die Allgemeinheit nicht zu arrogant rüber.wenn einem die Argumente ausgehen, wird man persönlich. Leider bei DSO nicht selten so...
Aber ich hatte und habe weder Zeit noch Lust, mich mit @Anschlussbahn über Kaisers Bart zu streiten.
@Anschlussbahn ist ja einschlägig bekannt und man sieht ja auch hier wieder, worauf es hinaus läuft.
Schon zu Beginn sah ich vor meinem geistigen Auge den besserwissenden Erklärbär, der sich absichtlich dumm stellt.
Ich hätte mich gar nicht darauf einlassen sollen (ich hatte es im Interesse der anderen Fragenden nur gut gemeint) und bitte die Allgemeinheit um Entschuldigung und Verständnis.
Eisenbahntechnische Grüße
vom Rangiergang . . .
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