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Software, Medien aller Art und Literatur zum Themengebiet Eisenbahn
Moderatoren: Klaus Habermann - MWD
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Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: ludger K

Datum: 05.05.21 20:25

In den nächsten Tagen erscheint das opulente Buch über die Moselbahn, die längste und teuerste deutsche Kleinbahn. Inspiriert durch einen HiFo-Beitrag von Ulrich Budde haben wir das Thema neu aufgerollt. Gegenüber dem Klassiker aus dem Jahr 2002 ist es ein völlig anderes, weitaus umfangreicheres und ausführlicheres Buch geworden. Jochen krempelte anhand von Originalunterlagen das Fahrzeugkapitel um, Helmut stellte als Urmoselaner die Stationen detaillierter und lebendiger dar, Sammelfuchs Manfred hat mit den Jahren noch zahllose alte Fotos ausgegraben, gemeinsam konnten wir aus allerlei Archiven viele weitere historische Bilder auftreiben und überhaupt wurden die Fotos und Pläne neu aufbereitet und das Layout ganz anders aufgebaut. Mehr dazu siehe [www.verlag-kenning.de]

Moselbahn Umschlag-1d.jpg

Re: Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: Peter

Datum: 05.05.21 21:51

Hallo!

Na, das klingt doch erfreulich!
Und da ja bald schon wieder Weihnachten ist ... ;-)

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.
(Merke: Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer)

***** Friends help you move. True friends help you move bodies. *****

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind: Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen - und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Seit einiger Zeit biete ich sogar (gegen einen kleinen Obolus) auch Patenschaften fuer meine Fehler an.

Re: Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: Josef Peters

Datum: 06.05.21 11:42

Hallo Ludger,
über das neue Buch freue ich mich sehr, denn das alte ist schon sehr zerlesen, korrigiert und ergänzt. Es war für mich eine große Freude das Werden des neuen mitzuerleben und bin gespannt auf den Inhalt. Endlich ein Super-Moselbahn-Buch.
Gruß aus Trier
Josef

OT Re: Druckfrisch: Damals beim Saufbähnle

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 06.05.21 13:11

Ich empfehle den Genuss des Buches begleitet von einer Flasche Cassis ebenfalls aus der Herstellung von Ludger (Veit). Der Cassis aus Osann-Monzel schmeckt vermutlich nur deshalb so gut, weil die Boden dort noch heute vom Niederschlag der Dampflokrauches des ehemaligen Saufbähnles zehrt. Was wäre das Saufbähnle in der heutigen Zeit wohl für eine Touristenattraktion -- aber wir leben halt nicht in England.

Re: OT Re: Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: Helmut Reichelt

Datum: 06.05.21 13:50

Hallo Dieter,

an der Mosel gibt es so viele Weine zu probieren, aber den Cassis würde ich auch nicht verschmähen. Ab Neumagen wäre die Moselbahn nicht nur eine Touristenattraktion oder Museumsbahn gewesen, sondern hätte mit modernen Triebwagen und eventuell zusätzlichen Haltepunkten ein zeitgemäßes Nahverkehrssystem werden können. Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen des Buches und Betrachten der Fotos und Pläne.



20210503_141607 (2).jpg


Gruß Helmut

Es lebe das Saufbähnchen (Moseltalbahn Trier-Bullay)!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.05.21 14:09.

Re: Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: T13

Datum: 06.05.21 14:14

Hallo Ludger,

sehr schön, die Vorfreude steigt!

Nachdem ich das alte Moselbahnbuch in den Weiten des Netzes vor einiger Zeit zu einem vernünftigen Preis erstanden habe,
freue ich mich um so mehr auf das neue Buch.

http://abload.de/img/rimg00141kav1.jpg
MiniMax-Grüße aus Fredenbeck
Tjark




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.05.21 11:22.

Re: OT Re: Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 06.05.21 20:38

Ich danke für das Bild mit der Dampflok und dem Aufdruck "Zeller Schwarze Katz". Muss ich mal als Idee meinem Stammlieferanten für Riesling Weißweine vortragen, ich meine dessen Niederlassung nutzt ein ehemaliges Bahngebäude vom Saufbähnle.
Ich habe 1993 und 2007 jeweils 14 Tage Urlaub an der Mosel gemacht und war erstaunt noch relativ viele Überbleibsel der Infrastruktur der Strecke zu finden. Und bei den Unterhaltungen mit Einheimischen waren auch noch viele Erinnerungen da.
MfG verbleibt Dieter

Re: OT Re: Druckfrisch: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: ludger K

Datum: 06.05.21 20:45

Fotos von den Überbleibseln befinden sich nicht im Buch. So wie viele andere Eisenbahnfreunde auch, bin auch ich ein erklärter Gegner von Damals/Heute-Vergleichen, wo nur irgendwelche Supermärkte, Parkplätze, Schnellstraßen, Brachflächen oder Urwälder zu sehen sind. Es gibt sogar Leute, die machen Bildbände (z.B. Röth) mit vielen alten Aufnahmen und stellen dann jeweils aktuelle Vergleichsfotos dazu. Horror! Für solche Bücher sind mir mein Geld und mein Bücherschrank zu schade.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.05.21 00:56.
Hallo,


ich persönlich finde im Eisenbahngenre Beiträge, bei denen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verglichen wird, nicht völlig uninteressant.

In diesem Zusammenhang fallen mir einige Artikel von dem Autor J. Seyferth aus den Magazinen Eisenbahn-Journal und BAHNEpoche ein, in denen oftmals kritische und durchaus gerechtfertigte Vergleiche zwischen der früheren und der heutigen Situation gezogen werden. Ich habe diese Artikel immer sehr gerne gelesen.

Spontan fällt mir zum Beispiel der Beitrag „Original oder Fälschung“ aus der BAHNEpoche (Ausgabe 15) ein, bei dem der oben genannte Autor mit Hilfe zweier Aufnahmen den früheren und den heutigen Zustand des Empfangsgebäudes von Bad Schwalbach vergleicht und damit auch aus meiner Sicht auf fragwürdige Entwicklungen und Verluste aufmerksam macht.

Solche Analysen korrespondieren auch mit eigenen Erfahrungen. Als ich vor ca. 20 Jahren die Ortschaft Bullay, den früheren Endpunkt des „Saufbähnchens“ besuchte, empfing mich am einstigen Empfangsgebäude der Privatbahn nur noch eine leblose, fast schon abweisende Szenerie.

Man kann die Leute nur beneiden, die einst diese einzigartige Privatbahn noch erleben durften. Das Buch „Die Moselbahn Trier – Bullay“ Deines Verlages löste in mir in Anbetracht des Verlustes dieser herrlichen, einzigartigen Bahnlinie oft Wehmut aus.


Viele Grüße,

Marc

"Hier in Berlin kamen wir uns immer fast wie Gefangene vor... Wie groß war daher unsere Freude, wenn es im Frühling nach Potsdam ging."

Wilhelm II.


Marc, Du hast ja Recht. Diese Damals/Heute-Vergleiche mögen für viele Eisenbahnfreunde "nicht völlig uninteressant" sein. Aber nicht alle Eisenbahnfreunde sind gleich. Ich kenne sehr viele, die wollen in so einem Buch in die Vergangenheit eintauchen, sich in jene Zeit zurückversetzen lassen, in Erinnerung schwelgen und erst dann in die Gegenwart zurückkehren, wenn sie das Buch zuschlagen, nicht schon vorher. Stell Dir vor, Du gehst ins Theater und schaust Dir ein Stück an, das von 1950 handelt. Was würdest Du sagen, wenn ständig irgendwelche Typen in Jeans und T-Shirt auf die Bühne springen, um mit ihrem Smartphone Bilder zu knipsen? Das Publikum würde sie auspfeifen, die Typen würden Hausverbot bekommen.

Vor einiger Zeit hielt ich ein Bilderbuch in der Hand, es ging wohl ums Neckartal oder so, da stand auf jeder Doppelseite immer ein altes und neues Bild gegenüber. Ich mußte mit der Hand immer das neue Bild abdecken, um mir die Augen nicht zu verderben und das alte Bild genießen zu können. Jetzt ist ein Röth-Band mit einem solchen Unfug in der Mache. Man kann die Tage leicht abzählen, bis das Buch verramscht wird. Aber wie gesagt: Jeder Jeck ist anders. Es gibt bestimmt Leute, die mögen Fotos von Supermärkten, Parkplätzen, Schnellstraßen, Brachflächen und Urwäldern. Bei den Wolff-Bänden habe ich es immer bedauert, daß für Brachlandfotos so viel Platz eingeräumt ist, nicht aber für die schönen alten Aufnahmen, die notgedrungen nur noch winzigklein erscheinen konnten. Kürzlich erschien ein Buch über die Straßenbahn Mühlhausen, da fing der Autor erst mit der Stillegung an und beschränkte sich auf die Zeit, als es die Straßenbahn schon gar nicht mehr gab. Beim Moselbahnbuch war es anders: Da hatte ich die Qual der Wahl und reichlich alte Fotos, um das Buch zu füllen. Notbehelfe brauchte ich da nicht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.05.21 18:13.
ludger K schrieb:
Marc, Du hast ja Recht. Diese Damals/Heute-Vergleiche mögen für viele Eisenbahnfreunde "nicht völlig uninteressant" sein. Aber nicht alle Eisenbahnfreunde sind gleich. Ich kenne sehr viele, die wollen in so einem Buch in die Vergangenheit eintauchen, sich in jene Zeit zurückversetzen lassen, in Erinnerung schwelgen und erst dann in die Gegenwart zurückkehren, wenn sie das Buch zuschlagen, nicht schon vorher.

Es kommt drauf an, wie man es macht. In einem Buch zu einer stillgelegten Bahn sollte die Zeit danach nicht das Thema sein, es sei denn, es geht um die Zeit unmittelbar danach und ums Aufräumen der Reste. Ich würde aber ein Buch, das am Ende ein oder zwei Doppelseiten unter das Motto "was übrigblieb" stellt, nicht allein deswegen ablehnen. Man kann diese Seiten auch ignorieren, sie schmälern nicht den Wert des Buchs.

"Einst und jetzt" ist für mich vor allem dann von Interesse, wenn da heute noch was fährt. Wo alte und neue Bahn gegenübergestellt werden und nicht Bahn und Bus oder Bahnhof und Parkplatz. Das ist natürlich eher in isolierter Form von Interesse, z. B. als Zeitschriftenrubrik. Wenn es zu viel wird ermüdet es. Ich gehöre allerdings auch nicht zu den Bahnarchäologen.
Hallo Dieter,

schön, dass Dir das Weinetikett gefällt. Der Gestalter hat die Titelseite des von der Moselbahndirektion um 1910 - in meinem Exemplar findet sich leider kein eingedruckter Hinweis auf das Erscheinungsjahr - herausgegebenen Führers verwendet. Bei dem Weinglas, so glaube ich, handelt es sich um ein "Treveris-Glas". Das Originalcover des liebevoll und informativ gestalteten Reiseführers findest Du auf Seite 4 von "Jochen Fink, Ludger Kenning, Helmut Reichelt, Manfred Simon, Damals bei der Moselbahn, Die Kleinbahn Trier-Bullay, das legendäre "Saufbähnchen", Verlag Kenning, Nordhorn 2021".



Mit großer Freude habe ich heute von Ludger mein Exemplar erhalten und bin sehr froh darüber, dass die viele Arbeit, die Jochen, Ludger und Manfred ist das Buch "hineingesteckt" haben zu so einem tollen Ergebnis geführt hat. Ich hoffe, dass das Buch zu weiteren Forschungen anregt und wünsche allen Liebhabern der Moselbahn und des Moseltales genussreiche Stunden beim Lesen und Betrachten der Pläne und Fotos. Dabei dürfte vom Winzer bezogener Moselwein das Erlebnis steigern.

Ich bedanke mich bei dem ehemaligen Lokführer der MB, Ernst Sandmann,1938 in Andel geboren, für seine Unterstützung beim Klären schwieriger Sachverhalte wie auch bei den vielen Menschen von der Mosel, die mir ihre Erlebnisse mit der Moselbahn geschildert haben.

Viel Grüße aus Koblenz

Helmut

Es lebe das Saufbähnchen (Moseltalbahn Trier-Bullay)!

Damals beim Saufbähnle

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 13.05.21 09:29

Na dann will ich mal hoffen, dass einer der heute tätigen Weiß-Wein-Winzer die Ideen von damals aufgreift und eine Flaschen-Spezialabfüllung mit Riesling der "Zeller schwarzen Katz" mit einem Bild der alten Moselbahn auf den Markt bringt. Übrigens - Thalia soll angeblich auch schon Exemplare des Ergebnisses Deiner Fleißarbeit, also des Buches, beim Verlag Kenning bestellt haben.

Mit einem Danke für Deine Fleißarbeit und die Fleißarbeit der anderen Mitwirkenden und mit freundlichen Grüßen verbleibt
Fritz Dieter

Re: Damals bei der Moselbahn

geschrieben von: Helmut Reichelt

Datum: 13.05.21 10:24

Guten Morgen Fritz Dieter,

vielen Dank für Deine freundliche Nachricht.

Zunächst muss ich aber klarstellen, dass es sich nicht um "meine" Fleißarbeit handelt, sondern dass das Buch im Team entstanden ist, wobei Ludger bestimmt den größten Anteil mit dem Bearbeiten der Fotos, der Aufbereitung der historischen Pläne und vor allem mit dem Layout erbracht hat.

Wenn Dein "Weißwein-Winzer" von der Mosel die Idee mit historischen Fotos der Mosel(tal)bahn auf seinen Etiketten realisiert, kann ihm Mitautor Manfred Simon bei der Beschaffung von Fotos bestimmt behilflich sein. Vieleicht gibt es ja von ihm irgendwann eine "Edition Saufbähnchen".

Über die direkte Bestellung beim Verlag

[www.verlag-kenning.de]

ist das Buch am Schnellsten zu bekommen.

Viele Grüße aus Koblenz

Helmut Reichelt

Es lebe das Saufbähnchen (Moseltalbahn Trier-Bullay)!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.05.21 10:30.

Damals bei der Moselbahn -> Fernleihe!

geschrieben von: 245 002

Datum: 13.05.21 15:40

Danke für die Hinweise auf das Buch!
Bei diesem Preis werde ich es mir nächstes Jahr über die Fernleihe besorgen und lesen. Leider ist mein Hobbyetat nicht unbegrenzt und zur Zeit sind noch andere Bücher erschienen/angekündigt, u.a. zu Bahnen in meinem Heimatbundesland Bayern.
245 002

Re: Damals bei der Moselbahn -> Fernleihe!

geschrieben von: Helmut Philipp

Datum: 13.05.21 15:52

Schön, das Du die geschätzte Forengemeinde des Öfteren darüber informierst, welche Bücher Du Dir nicht kaufen willst und diese per Fernausleihe zu nutzen gedenkst. Das wollten wir schon immer wissen!

Siehe auch hier: [www.drehscheibe-online.de]

(Text dort = "Danke für den Hinweis.
Bei diesem Preis werde ich mir den Band über die Fernleihe besorgen und lesen. Leider ist mein Hobbyetat nicht unbegrenzt und es gibt ja auch noch andere angekündigte Bücher, u.a. zu Bahnen in Bayern.
245 002")

Vielleicht hältst Du ja noch weitere wichtige Informationen dieser Art für uns bereit!

Danke für Deinen nützlichen Beitrag! Darüber freut sich mit freundlichen Grüßen

Helmut

Meine bisher erschienenen Beiträge findet ihr in meinem Inhaltsverzeichnis hier: [www.drehscheibe-online.de]

Für Inhaltsverzeichnisse von weiteren Eisenbahnfreunden
bitte hier klicken!

Re: Damals bei der Moselbahn -> Fernleihe!

geschrieben von: ludger K

Datum: 13.05.21 15:59

Genau für diese Trittbrettfahrer macht es so richtig "Spaß", die Bücher zu schreiben. Würden alle so ticken, dann hätten die Autoren und Herausgeber irgendwann überhaupt keine Motivation mehr, noch Bücher zu machen. Schon die Bibliotheken bekommen die Bücher kostenlos (als Pflichtexemplar) und diese gewissenlosen Schnorrer zahlen auch keinen Cent dafür. Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie die Stumpenraucher zum Bäcker laufen und herzerweichend betteln, um kurz vor Ladenschluß ein 2.-Wahl-Brot, das sich nicht mehr verkaufen läßt, zu ergattern. Und in der Kneipe ist bestimmt noch der Rest von einem abgestandenen Bier zu bekommen, das sonst weggeschüttet worden wäre, das kostet dann auch kein Geld. Überhaupt: Wofür braucht man einen Hobbyetat, wenn man sowieso alles nur für lau zusammenrafft? Solch ein Aufruf zur Fernleihe fühlt sich so ähnlich an wie wenn ich in den Buchladen gehen würde, um die anderen Kunden für blöd zu erklären, weil sie Geld für Bücher ausgeben, obwohl doch Ladendiebstahl sehr viel lukrativer ist und den Hobbyetat nicht belastet.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.05.21 17:42.

Re: Damals bei der Moselbahn -> Fernleihe!

geschrieben von: ludger K

Datum: 13.05.21 16:14

Hallo Helmut!

Es sind immer wieder die gleichen Leute, die sich hier auf diese Weise offenbaren (es gibt dort auch jemanden der BR 614, der - qualitätsbewußt wie er ist - nur Bücher von sympathischen Verlegern kauft). Aber sie verstecken sich hier immer nur feige hinter einem Pseudonym. Unter ihrem realen Namen würden sie sich schämen, sich als Bettelkönig zu outen. Betrachtet man ihren Schreibstil, dann scheint das Bücherlesen ohnehin nicht so ihr Ding zu sein. Für sie sind Suttons und Kellerhefte gerade gut genug, da müssen sie ja nur Bilder begucken, aber ein ausgewachsenes Buch mit vielen vielen Wörtern würde sie überfordern.

Viele Grüße
Ludger
besteht das neue Buch widererwarten aus Altpapier?

Das wäre natürlich etwas ganz, ganz anderes...


Schöne Grüße,

Marc


IMG_7360.JPG

"Hier in Berlin kamen wir uns immer fast wie Gefangene vor... Wie groß war daher unsere Freude, wenn es im Frühling nach Potsdam ging."

Wilhelm II.


EP 5 schrieb:
besteht das neue Buch widererwarten aus Altpapier?

Das wäre natürlich etwas ganz, ganz anderes...

Nicht wirklich. Die Menge an Papier, die für hochwertige Bücher verwendet wird, spielt beim Gesamtverbrauch von Papier der besseren Sorten für niedere Zwecke keine Rolle. Es wäre nicht zielführend, ausgerechnet dort den Papierverbrauch reduzieren zu wollen statt bei den Bergen von Einwegdruckerzeugnissen. Hier gilt dann auch wieder, was hinsichtlich der Kosten eh schon gilt: Lieber ein paar Zeitschriften und/oder Sonderhefte auslassen und das Geld in gute Bücher investieren.
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