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Software, Medien aller Art und Literatur zum Themengebiet Eisenbahn
Moderatoren: Klaus Habermann - MWD
Das hochinteressante Buch dürfte den Modellbahnfreunden einige Anregungen hinsichtlich dem vorbildgerechten Fahrbetrieb und dem Lokeinsatz in der Epoche III geben. Einige Eisenbahnfreunde werden nun wohl auch Ihre fragwürdigen Ansichten wie lange so manche Baureihe auf Strecke im Einsatz war durch die Beweiskraft der Aufnahmen korrigieren müssen. Ich denke da u.a. an die alte G8, die hoffentlich nicht alle mit der jüngeren G8.1 verwechseln.
Besonders hat mir aber die eine Bemerkung auf Seite 9 ganz unten gefallen: es soll ein Folgeband zum Thema Schmalspur erscheinen. Bisher sind für mich bei Thema Schmalspur die zwischen 1972 und 1976 gesichteten Farb-DIA des dicken Grüber der Maßstab. Mal sehen, was der EK-Verlag aus dem Archiv von Hans Müller uns (demnächst ?) zeigen wird.

Wünsche noch einen schönen Restsonntag. MfG verbleibt Dieter

1. edel sei der Mensch, hilfreich und gut
2. ein Freund, ein guter Freund - das ist das Beste was es gibt auf der Welt
3. wahr sind auch die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben.

Wasser in den Wein

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 21.03.21 12:26

Moin.

Wasser in den Wein.

- Die Seiten wellen sich teilweise.
- Die Einleitung des ehemaligen EK-Chefredakteurs ist teilweise ein wenig arg selbstbeweihräuchernd.
- Die Bildtexte bieten teilweise dieselben Informationen in kurzen Abstand. Auch der nachfolgende Satz (Bild 79) zeigt, dass da am besten jemand nochmal drübergeschaut hätte, so ist der Satz in meinen Augen so schlecht wie falsch: Kleinau West hieß früher vermutlich wegen der Gefahr der Verwechslung des Ortsnamens übrigens „Dessau”.

Dennoch: Ein wunderbarer schwarz-weiß Bildband, vorne ein paar biographische Zeilen zum Autor. Auch ich habe positiv auf die Ankündigung eines Schmalspurbandes reagiert.

Viele Grüße
Sören

Re: Wasser in den Wein

geschrieben von: mdbr41

Datum: 21.03.21 15:18

Hallo
Ein Prachtband im Vergleich was so andere Verlage in Sachen Druckqualität so abliefern.Natürlich auch ein Vorteil das der Fotograf in 6X6 Fotografierte.Gruß

nur bei Ihnen Re: Wasser in den Wein

geschrieben von: Dieter Buddrus

Datum: 21.03.21 16:03

Hier wellt sich nichts. Und die überhöhten Selbstdarstellungen sind doch heute normal - kennt man doch vom Job her (wenn man Leiter ist/war und Berge von Bewerbungen auf den Tisch hat/hatte).
@mdbr41: wer aber hatte damals schon 6x6 und dann noch Farbe. So wird dann aus einem Vorteil auch ein Stückchen Nachteil. Und das Kenning-Buch zur alten Weißeritztalbahn zeigt extrem, wie zeitig in der DDR viele in Farbe fotografiert haben.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.03.21 16:08.

Re: Wasser in den Wein

geschrieben von: dtlwinkler

Datum: 21.03.21 18:30

Hallo,
dass da besser noch mal ein Fachmann drüber geschaut hätte, zeigen weitere Fehler: so wird mehrmals (z. B. Bild 72 oder Bild 76) die auf den Altmärker (und anderen) Loks vorhandene Dampfstrahlpumpe zum Befüllen der Wasserkästen als "Pulsometer" bezeichnet. Ein Pulsometer ist aber etwas ganz anderes...

Re: Wasser in den Wein

geschrieben von: ludger K

Datum: 21.03.21 22:25

Sören Heise schrieb:
- Die Seiten wellen sich teilweise.

Das kann viele Gründe haben. Wenn z.B. die Sendung lange im ungeheizten Zustellfahrzeug oder im kalten Lager des Paketdienstes liegt, und das Buch dann plötzlich in die molligwarme Stube des Lesers kommt, dann wellt sich das Papier gerne. Das kann sich wieder legen oder auch nicht.

Re: Wasser in den Wein

geschrieben von: Buegelfalte

Datum: 22.03.21 15:54

Das Problem der sich wellenden Seiten habe ich mit allen neueren Büchern aus dem EK-Verlag. Es tritt auf, seit das Papier etwas dicker und matter ist als zuvor. Bei den Büchern im Hochformat fällt es weniger auf, beim Querformat und quadratischen Exemplaren sind aber wirklich alle Titel betroffen. Bei frisch aus der Folie entnommenen Büchern sind die Seiten noch einige Stunden lang glatt, spätestens am nächsten Tag sieht man aber das Problem. Nicht nur, dass es unschön ist, wenn die Seiten aussehen wie feucht geworden, es beeinträchtigt auch das Betrachten großformatiger Bilder. Letztlich bleibt einem nur übrig, die betroffenen Bücher für längere Zeit unter einen schweren Stapel anderer Bücher zu legen. Es hat mitunter aber auch über ein Jahr gebraucht, bis die Seiten alle wieder dauerhaft geplättet waren.

Das Phänomen lässt sich aber nicht nur bei Büchern aus dem EK-Verlag beobachten. Auch neuere Bücher der DGEG-Medien sind betroffen oder Bücher von kleineren Verlagen. Ausgerechnet die Bücher der ansonsten viel gescholtenen VG-Bahn waren bei mir bisher nicht betroffen.

Grüße,
Björn



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.03.21 15:55.