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Moderatoren: Klaus Habermann - MWD

Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 13.02.21 17:39

Hallo,

ich habe heute mein Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten.
Ich kann unmöglich anhand der ersten Ausgabe ein entgültiges Urteil abgeben.
Bisher kann ich jedenfalls keine gravierenden Unterschiede zur BE feststellen.

Ich werde das Heft auf jeden Fall für 2021 abonnieren.
Erst nach einem Jahr werde ich mich endgültig entscheiden,ob ich dabei bleibe.

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: Stefan Walter

Datum: 13.02.21 17:42

Hast du das Heft unaufgefordert bekommen?



mfG
Stefan Walter

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 13.02.21 17:51

Stefan Walter schrieb:
Hast du das Heft unaufgefordert bekommen?



mfG
Stefan Walter
Nein!

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: Gärtner

Datum: 13.02.21 19:08

So kann man auch versuchen Kunden zu ködern.....

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 13.02.21 20:01

Gärtner schrieb:
So kann man auch versuchen Kunden zu ködern.....
Also ich finde es gut,daß die Möglichkeit geboten wird,ein Probemagazin anzufordern.
Darauf wurde in der letzten Bahn Epoche Ausgabe hingewiesen.
Ich würde anstatt von "ködern",werben verwenden.

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: Peter Illertr

Datum: 13.02.21 22:10

Hallo,

es ist nur noch eine halbe Bahnepoche. Der Bahn Extra Teil fällt meiner Meinung nach redaktionell dagegen ziemlich ab. Aber auch die halbe Bahn Epoche ist weiterhin ihr Geld wert.

Viele Grüsse
Peter

Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: ludger K

Datum: 14.02.21 04:41

Die erste Nr. dürfte ja noch einen gewissen Bahn-Epoche-Anteil haben, aber in Zukunft ganz gewiß nicht mehr. Die Bahn-Epoche erscheint künftig unter dem Dach der Eisenbahnstiftung.

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: cr001de

Datum: 14.02.21 12:05

Geht es um Ausgabe Bahn Extra 2/2021? Diese soll doch erst am 19.2. erscheinen?

Als BahnEpoche Abonnent dachte ich auch, daß ich die automatisch bekomme?

Viele Grüße

Christian

Re: Probeheft BAHNExtra / BAHNEpoche erhalten

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 14.02.21 12:12

cr001de schrieb:
Geht es um Ausgabe Bahn Extra 2/2021? Diese soll doch erst am 19.2. erscheinen?

Als BahnEpoche Abonnent dachte ich auch, daß ich die automatisch bekomme?

Viele Grüße

Christian
Ja,es geht um die BahnExtra/BahnEpoche 2/2021.
Ich habe um ein Probeheft angefragt.

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: Der 1bügler

Datum: 14.02.21 13:58

ludger K schrieb:
Die erste Nr. dürfte ja noch einen gewissen Bahn-Epoche-Anteil haben, aber in Zukunft ganz gewiß nicht mehr. Die Bahn-Epoche erscheint künftig unter dem Dach der Eisenbahnstiftung.
Wo bitte kann man letzteres nachlesen?

[www.fingers-welt.de]<--- BITTE BEACHTEN! Bilder vom Treffen 2019 sind jetzt anschnur!
http://up.picr.de/34056767tg.gif
An Röhren kann man sehen, wenn sie gehen. Und auch riechen, wenn sie siechen.

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: ludger K

Datum: 14.02.21 14:15

Eine sehr gute Frage. Etwas mehr Öffentlichkeitsarbeit dürfte schon sein, wenn man bei Null anfängt.

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: mjacob

Datum: 14.02.21 16:36

Ich finde, du widersprichst dir. Wenn man bei Null anfängt, muss man gewiss einiges auf die Reihe bringen. Und in dieser Situation bei womöglich halbgaren Fakten mit Ö-Arbeit anzufangen, ist vielleicht keine gute Idee. Weiß ja keiner, was noch dazwischen kommen kann.

Wir wissen aber und haben es jetzt hier gelesen, dass Robin den Plan verfolgt, die BahnEpoche unter einem anderen Dach wiederaufleben zu lassen, und wer diesem Magazin gewogen war, kann sich jetzt erstmal auf eine neue "alte"? Zeitschrift freuen.

Gruß, M. Jacob

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 14.02.21 17:03

Der 1bügler schrieb:
ludger K schrieb:
Die erste Nr. dürfte ja noch einen gewissen Bahn-Epoche-Anteil haben, aber in Zukunft ganz gewiß nicht mehr. Die Bahn-Epoche erscheint künftig unter dem Dach der Eisenbahnstiftung.
Wo bitte kann man letzteres nachlesen?
Würde ich auch gerne wissen,wo man das nachlesen kann.

Wer ist Robin ?

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: mjacob

Datum: 14.02.21 17:11

Der Herausgeber der mit Bahn Extra verbundenen BahnEpoche, Herr Garn, heißt mit Vornamen Robin. Ich habe versucht auszudrücken und auch zu erklären, dass nicht alles was zutrifft, sofort nachzulesen ist.

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 14.02.21 17:27

mjacob schrieb:
Der Herausgeber der mit Bahn Extra verbundenen BahnEpoche, Herr Garn, heißt mit Vornamen Robin. Ich habe versucht auszudrücken und auch zu erklären, dass nicht alles was zutrifft, sofort nachzulesen ist.
Vielleicht meldet sich Herr Garn hier im Forum und gibt den Starttermin für seine "Bahn Epoche" bekannt.

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: 245 002

Datum: 14.02.21 18:26

ludger K schrieb:
Die erste Nr. dürfte ja noch einen gewissen Bahn-Epoche-Anteil haben, aber in Zukunft ganz gewiß nicht mehr. Die Bahn-Epoche erscheint künftig unter dem Dach der Eisenbahnstiftung.
Wohl in die Glaskugel geschaut!

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: ludger K

Datum: 14.02.21 18:29

Von Til, dem Kroko aus dem Selketal, finde ich es schon merkwürdig, hier eine Beitragskette über die BahnEpoche aufzumachen und hinterher zu fragen, wer denn Robin sei. Ähnlich könnte man auch über die Jahre 1933-45 sprechen und hinterher fragen, wer denn Adolf gewesen sei.

Aber jetzt warten wir mal ab, was da auf uns zukommt, ich bin schon sehr gespannt. Hoffentlich ein Heft, das uns unverblömt in eine vergangene Epoche zurückführt.

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: selketalkrokotil

Datum: 14.02.21 18:37

ludger K schrieb:
Von Til, dem Kroko aus dem Selketal, finde ich es schon merkwürdig, hier eine Beitragskette über die BahnEpoche aufzumachen und hinterher zu fragen, wer denn Robin sei. Ähnlich könnte man auch über die Jahre 1933-45 sprechen und hinterher fragen, wer denn Adolf gewesen sei.

Aber jetzt warten wir mal ab, was da auf uns zukommt, ich bin schon sehr gespannt. Hoffentlich ein Heft, das uns unverblömt in eine vergangene Epoche zurückführt.
Robin Garn hat den Vornamen nicht gepachtet.
Es hätte genauso ein anderer sein können.

Aber solange er sich nicht zu der Spekulation äußert,ist für mich nichts dran.

Gruß

Selketalkrokotil

Re: Ist dieses Heft überhaupt ein Maßstab?

geschrieben von: WHA

Datum: 14.02.21 19:01

Moijen,

Zitat:
Wohl in die Glaskugel geschaut!
wahrscheinlich nicht: Es gibt nach wie vor Kommunikation, die nicht im Forum stattifindet bzw. nicht im Internet breitgetreten wird. Schon mal überlegt, daß Ludger und Robin vielleicht miteinander gesprochen haben?

Beste Grüße
Wolfgang

"Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen" - Plato
Hallo MJacob,

Ludgers Aussage in seinem kurzen Satz sehe ich nicht als Widerspruch.
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten:
- wenn man ein Vorhaben beginnt, muß man ja den Wirkungsbereich abklären. Bei einer Themenzeitschrift heißt das ja auch, einerseits den Kreis der Leserschaft wie auch den Kreis der Beitragslieferanten "zu gewinnen". Und daher ist es durchaus auch sinnvoll und sogar wichtig, in der "Startphase" eine Info über sein Vorhaben zu veröffentlichen.
Das es erst im Lauf der folgenden Zeit möglich ist, "näheres" zu Einzelheiten a) festzulegen und b) zu kommunizieren, liegt in der Natur der Sache, denn solcherlei Festlegungen sind wiederum erst sinnvoll möglich, wenn die Rückinfo´s aus der ersten Vorhaben-Bekanntmachung (siehe oben) vorliegen und im unternehmerischen Sinne bewertet sind.

Nicht umsonst besagt eine althergebrachte Kaufmanns-Weisheit: "Tue gutes und berichte darüber.." .

Nüscht für ungut,
herzliche Grüße
aus der Schreibstube
Uwe

der vom BE-Macher noch nicht kontaktiert wurde.. ;-) )

Re: Ab wann ist Öffentlichkeitsarbeit "sinnvoll"..

geschrieben von: mjacob

Datum: 15.02.21 11:05

Hallo Schwellenleger, danke für deine nachdenkenswerten Zeilen und Gedanken. Man sieht, es gibt auch Widerspruch, der weiterhelfen kann. Viele Grüße, mj
Hallo mj,

"alles richtig gemacht!" - sachliche Beiträge werden gerne zum Überdenken und Diskutieren zum Anlaß genommen.. :-)

Viele Grüße
Uwe
"Robin Garn hat den Vornamen nicht gepachtet.
Es hätte genauso ein anderer sein können."




Vielleicht Robin S.?



Hallo Eisenbahnfreunde,


manchmal gibt es schon ganz eigenartige Verknüpfungen, wie jetzt mal wieder im Zusammenhang mit diesem Forum.

Während meiner Zeit in Euskirchen/Opladen war ich mal mit einem Robin S. befreundet, der auf mich einen gewissen Einfluss hinsichtlich Vespa-Motoroller und Musik ausübte.


my images013 - verkn&uuml;pfung (3).jpg

Dieser Freund hatte sich zur damaligen Zeit als Schüler schon eine Vespa P 200 E geleistet und mich auf diesem Gefährt oft nach Bonn zu diversen Treffen mitgenommen. Im Spätherbst sind wir in der 1980er Jahren auch mal mit diesem Fahrzeug bis nach Blankenbergen (Belgien) an die Nordsee gefahren. Von dieser Fahrt zeugt noch dieses Erinnerungsfoto.


001 - Kopie - Kopie.JPG

Nach meiner Lehre im AW Opladen Anfang der 1990er Jahre habe ich mir bei einem Zweiradhändler aus Leverkusen schließlich diese gebrauchte Vespa 150 Sprint (Baujahr 73) angeschafft, von der ich mich bis zum heutigen Tage nicht trennen konnte.

Gestern Nacht habe ich geträumt, dass ich Ludger K. das Design dieses Modelles mit weißer Farbgebung erklärte. Dabei versuchte ich ihn davon zu überzeugen, dass man in Italien mit der Vespa Sprint vor dem Hintergrund der späteren Varianten (P, PK, PX) bei der Formgebung eine Art Zenit erreicht hatte. Davon bin ich auch in Wirklichkeit überzeugt.

Im Depot des Deutschen Technikmuseums befindet sich eine sehr schöne, silberfarbene, einst bei Messerschmitt unter Lizenz gebaute Vespa GS 150/3 aus den 50er Jahren. Da hatte ich mal vor gut zehn Jahren Herrn Gottwaldt angesprochen, ob man den Roller nicht neben der „Wirtschaftwunderlok“ V 200 018 präsentieren könnte? Der damalige Oberkustos war dem Vorschlag gegenüber nicht abgeneigt. Die Geschichte hatte sich dann aber leider verlaufen.

Falls jemand von Euch Robin S. (einstiger Rollerfahrer) kennt, der soll sich bei mir mal melden.


Viele Grüße,

Marc

IMG_6684 - Kopie.JPG

"Hier in Berlin kamen wir uns immer fast wie Gefangene vor... Wie groß war daher unsere Freude, wenn es im Frühling nach Potsdam ging."

Wilhelm II.






1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.02.21 16:46.
Moin!

Was mich wundert ist die Tatsache, dass in keiner Zeitschrift, die von VGB zu GM gewechselt ist, auf das in solchen Fällen vom Gesetzgeber geschaffene Sonderkündigungsrecht hingewiesen wird (werden muß???). Besteht hierzu nicht sogar seitens des Verlegers eine Hinweispflicht? Falls ja - wie werden solche Versäumnisse gehändelt?

Beispiesweise besteht bei jeder außerplanmäßigen oder unvorhergesehenen Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht. Bei den VGB-Zeitschriften wäre der Sonderkündigungsgrund der Wechsel des Herausgebers, denn mit dem übernehmenden Verlag, hier GeraMont, bestand ja bis dato kein Vertragsverhältnis oder hilfsweise eine andere Form einer stillschweigenden Übereinstimmung.

Das fragt sich - mit freundlichem Gruß
Helmut

Meine bisher erschienenen Beiträge findet ihr in meinem Inhaltsverzeichnis hier: [www.drehscheibe-online.de]

Für Inhaltsverzeichnisse von weiteren Eisenbahnfreunden
bitte hier klicken!
Moin Marc,

danke, daß Du uns an Deinen Träumen teilhaben läßt.

So erscheint der Forumstitel "Bahn und MEDIEN" ja unter einem ganz neuen Aspekt: ob jemand mal durch Kartenlegen oder Gläserrücken herausfinden könnte, ob Stefan Walter am Ende doch noch an seine Knete komme...?

Meint schmunzelnd und mit
Besten Grüßen

Wolfgang
der seine PX 200 E mal zum TÜV bringen müßte...

Mich interessiert vieles - und alles rund um das Bw Bestwig!

Re: Ab wann ist Öffentlichkeitsarbeit "sinnvoll"..

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 15.02.21 17:55

Helmut Philipp schrieb:
Was mich wundert ist die Tatsache, dass in keiner Zeitschrift, die von VGB zu GM gewechselt ist, auf das in solchen Fällen vom Gesetzgeber geschaffene Sonderkündigungsrecht hingewiesen wird (werden muß???). Besteht hierzu nicht sogar seitens des Verlegers eine Hinweispflicht? Falls ja - wie werden solche Versäumnisse gehändelt?

Beispiesweise besteht bei jeder außerplanmäßigen oder unvorhergesehenen Beitragserhöhung ein Sonderkündigungsrecht. Bei den VGB-Zeitschriften wäre der Sonderkündigungsgrund der Wechsel des Herausgebers, denn mit dem übernehmenden Verlag, hier GeraMont, bestand ja bis dato kein Vertragsverhältnis oder hilfsweise eine andere Form einer stillschweigenden Übereinstimmung.

Bei Zeitschriften, die unverändert weiterlaufen, müsste dazu der Verlag gewechselt haben. Ich habe es nicht verifiziert, habe das aber so verstanden, dass VGB weiterhin besteht. Somit besteht für solche Zeitschriften kein besonderes Sonderkündigungsrecht. Ein solches besteht sowieso bei jeder Preiserhöhung, dürfte in der Praxis aber im normalen Kündigungsrecht "versinken".

Bei den Zeitschriftenvereinigungen wäre sowieso die Frage, ob hier Übernahme mit Sonderkündigungsrecht besteht oder eher ein neuer Vertrag nötig ist.
Zitat
Was mich wundert ist die Tatsache, dass in keiner Zeitschrift, die von VGB zu GM gewechselt ist, auf das in solchen Fällen vom Gesetzgeber geschaffene Sonderkündigungsrecht hingewiesen wird (werden muß???). Besteht hierzu nicht sogar seitens des Verlegers eine Hinweispflicht? Falls ja - wie werden solche Versäumnisse gehändelt?
Hallo Helmut Philipp,

ich bin zwar mit den rechtlichen Rahmenbedinungen in dieser Hinsicht nicht näher vertraut, jedoch gehe ich davon aus, dass dies gemäß der entsprechenden Regelungen nicht notwendig ist, wenn ein Verlag - in diesem Falle die Verlagsgruppe Bahn - nach der Übernahme durch einen Mitbewerber als so genanntes "Imprint" weitergeführt wird. Jedenfalls handelt sich sich bei der Verlagsgruppe Bahn inzwischen um ein "Imprint" der GeraNova-Bruckmann-Gruppe.


Viele Grüße (auch an alle weiteren Mitforenten hier auf DSO),

Alexander Bergner

Re: Ab wann ist Öffentlichkeitsarbeit "sinnvoll"..

geschrieben von: ludger K

Datum: 16.02.21 19:45

Es gibt gewiß Leser, die sich nur eine Zeitschrift von beiden leisten können, entweder Bahnextra oder Bahnepoche. Man stelle sich vor: Übereilt und langfristig gehen sie ein Abo bei Geranova ein, dann aber kommt wenig später die Nachricht, daß das Original, nämlich die Bahnepoche, fortan unter anderem Namen und anderem Dach - bei Null beginnend - weitererscheinen wird. Da gucken sowohl Leser als auch Macher in die Röhre. Jeder einzelne Abonnent wird da wichtig sein, wenn die neue Zeitschrift eine Zukunft haben soll. Eine breite Öffentlichkeitsarbeit ist hier das A und O, da darf man nicht lange zögern wie ein alter Greis vorm Kreisverkehr.
Zitat
Es gibt gewiß Leser, die sich nur eine Zeitschrift von beiden leisten können, entweder Bahnextra oder Bahnepoche. Man stelle sich vor: Übereilt und langfristig gehen sie ein Abo bei Geranova ein, dann aber kommt wenig später die Nachricht, daß das Original, nämlich die Bahnepoche, fortan unter anderem Namen und anderem Dach - bei Null beginnend - weitererscheinen wird. Da gucken sowohl Leser als auch Macher in die Röhre. Jeder einzelne Abonnent wird da wichtig sein, wenn die neue Zeitschrift eine Zukunft haben soll. Eine breite Öffentlichkeitsarbeit ist hier das A und O, da darf man nicht lange zögern wie ein alter Greis vorm Kreisverkehr.
Hallo Ludger Kenning,

ich hätte es zwar selbst nicht so lakonisch formuliert, stimme dieser Aussage aber insgesamt zu. Ein weiteres Problem sehe ich in dem Umstand, dass sich der neue Eigentümer einer Zeitschrift - auch entgegen einiger anderslautender Berichte im Netz und auch hier auf DSO - selbstverständlich darum bemüht, die bisherigen Autoren weiter an sich zu binden und evtl. sogar ebenfalls neue Projekte mit ihnen zu starten. Da bei einigen Verlagen und auch Autoren / Heftmachern jedoch "das Tanzen auf mehr als nur einer Hochzeit" nicht gerne gesehen oder sogar vertraglich von vornherein ausgeschlossen wird, fehlen so unter Umständen die nötigen Mitarbeiter für das geplante unabhängige Projekt, da sie von der Sache gar Nichts wussten bzw. nicht rechtzeitig Wind bekamen und sich daher schon bei der Konkurrenz haben "binden lassen". Wobei ich selbst vermute, dass Robin Garn dies bereits einkalkuliert hat.


Viele Grüße,

Alexander Bergner

aus der Vergangenheit lernen....

geschrieben von: Gärtner

Datum: 17.02.21 07:44

Zitat Ludger Kenning:

Es gibt gewiss Leser, die sich nur eine Zeitschrift von beiden leisten können, entweder Bahnextra oder Bahnepoche. Man stelle sich vor: Übereilt und langfristig gehen sie ein Abo bei Geranova ein, dann aber kommt wenig später die Nachricht, dass das Original, nämlich die Bahnepoche, fortan unter anderem Namen und anderem Dach - bei Null beginnend - weitererscheinen wird. Da gucken sowohl Leser als auch Macher in die Röhre. Jeder einzelne Abonnent wird da wichtig sein, wenn die neue Zeitschrift eine Zukunft haben soll. Eine breite Öffentlichkeitsarbeit ist hier das A und O, da darf man nicht lange zögern wie ein alter Greis vorm Kreisverkehr.


Bravo – hätte man nicht besser ausdrücken können. Da hat Kollege Kenning völlig RECHT, es wird Zeit hier Fakten zu liefern. Der Markt ist eng genug und es sind nicht umsonst schon so viele Zeitschriften vom Markt verschwunden. Das betrifft nicht nur das ex VGB Programm. Wenn also nicht bald weitere Infos zur neuen BE (oder wie auch immer das Heft dann benannt werden soll) an die Öffentlichkeit kommen, dann werden viele aus dem VGB Abo nicht mehr herauskommen…..

Zitat Alexander Bergner :

Hallo Ludger Kenning, ich hätte es zwar selbst nicht so lakonisch formuliert, stimme dieser Aussage aber insgesamt zu. Ein weiteres Problem sehe ich in dem Umstand, dass sich der neue Eigentümer einer Zeitschrift - auch entgegen einiger anderslautender Berichte im Netz und auch hier auf DSO - selbstverständlich darum bemüht, die bisherigen Autoren weiter an sich zu binden und evtl. sogar ebenfalls neue Projekte mit ihnen zu starten. Da bei einigen Verlagen und auch Autoren / Heftmachern jedoch "das Tanzen auf mehr als nur einer Hochzeit" nicht gerne gesehen oder sogar vertraglich von vornherein ausgeschlossen wird, fehlen so unter Umständen die nötigen Mitarbeiter für das geplante unabhängige Projekt, da sie von der Sache gar Nichts wussten bzw. nicht rechtzeitig Wind bekamen und sich daher schon bei der Konkurrenz haben "binden lassen". Wobei ich selbst vermute, dass Robin Garn dies bereits einkalkuliert hat. Viele Grüße, Alexander Bergner


Nun, auch das hat seine Gründe: Es ist zu hoffen das genau das eintritt und einige Autoren hoffentlich bei dem VGB Nachfolger GNB bleiben und eben nicht auch noch bei der neuen BE mitmischen. Warum hat denn die (alte) BE wohl so viele Kunden verloren? Da kann ein Neuanfang bei dem bestimmte Personen NICHT mit dabei sind schon sinnvoll sein und einen guten Start ermöglichen. Schließlich waren die ersten BE Ausgaben wirklich klasse!
Hallo allerseits,

( ich hänge meinen Beitrag mal an diesen, den zeitlich letzten, an )

wie ich meine haben die letzten Beiträge das wesentliche zum Thema beinhaltet.
Bevor es jetzt nach alter Tradition praktisch vergleichbar lautende Beiträge gibt ( "Es ist alles gesagt, nur nicht von jedem" / Zitat von Karl Valentin ) die Bitte:
Lassen wir den Verantwortlichen die Zeit, die sie für notwendig erachten, um dann mit verläßlichen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. Das es auf dirktem Wege mit (künftigen) "Beteiligten" schon Gespräche etc. gibt, scheint ja aus den Wortmeldungen hier bereits klar hervorzugehen.

( Nach dem Motto: "Lieber ein in Ruhe gut ausgebrütetes Ei, als eine aufgescheuchte Henne, die nur aufgeregt herumflattert und somit keine Zeit zum Brüten hat..." ;-) )

Herzliche Grüße
Uwe

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: bahamas

Datum: 17.02.21 10:52

Schwellenleger schrieb:
"Lieber ein in Ruhe gut ausgebrütetes Ei,

Das Küken ist doch da, gestern kam es. Auffällig ist vor allem, dass der Druck von Höchberg nach Krakau ausgewandert ist und viele Fotos nun sehr flau abgebildet sind. Auf den Seiten 86 und 98 gibt es auch vertikale Schneestreifen, es liegt also vermutlich nicht an der Bildbearbeitung.

Re: Ab wann ist Öffentlichkeitsarbeit "sinnvoll"..

geschrieben von: Vapor

Datum: 17.02.21 11:57

Alexander Bergner schrieb:
dass sich der neue Eigentümer einer Zeitschrift - auch entgegen einiger anderslautender Berichte im Netz und auch hier auf DSO - selbstverständlich darum bemüht, die bisherigen Autoren weiter an sich zu binden
Hallo Herr Bergner,

wie denn, wenn z.B. keine Kommunikation gemacht wird und Honorare für noch im alten Jahr veröffentlichte Artikel immer noch nicht gezahlt sind? Da Sie scheinbar mit Insiderwissen über diesen Verlag gesegnet sind, lassen Sie uns doch bitte daran teilhaben.
Zitat
Hallo Herr Bergner
nur ganz kurz am Rande: Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen und wir hier in einem öffentlichen Forum sind, "Alexander" oder einfach "Alex" ist als Anrede bei einer Antwort auf einen meiner Beiträge durchaus okay. Das gilt natürlich für alle Forumsteilnehmer! Nach alldem, was ich durch mein langjähriges "DSO-Studium" so mitbeommen habe, geht es hier ja nun auch nicht immer allzu förmlich zu... ;)

Zitat
wie denn, wenn z.B. keine Kommunikation gemacht wird und Honorare für noch im alten Jahr veröffentlichte Artikel immer noch nicht gezahlt sind? Da Sie scheinbar mit Insiderwissen über diesen Verlag gesegnet sind, lassen Sie uns doch bitte daran teilhaben.
Nein, da muss ich Sie leider enttäuschen - so genanntes "Insiderwissen" bezüglich der GeraNova-Bruckmann-Verlagsgruppe bzw. GeraMond besitze auch ich nicht. Ich hatte bisher in allen wechselnden Arbeits- und Mitarbeitsverhältnissen bei der Zeitschrift MODELLEISENBAHNER stets nur mit der "alten" Verlagsgruppe Bahn zu tun. Mein "Insiderwissen" beschränkt sich daher auf die früheren Verhältnisse bei der VG Bahn unter Funke-Schirmherrschaft. Allerdings gehe ich davon aus, dass Jeder auf DSO nachvollziehen wird / verstehen kann, dass ich dieses Hintergrundwissen hier nicht öffentlich machen werde. Nur soviel: Mein abschließendes Urteil zu diesem Kapitel fällt ganz überwiegend positiv aus!

Mit großer Sicherheit bin ich wohl jedoch nicht der Einzige, betreffs Eisenbahnpublizistik aus dem Bereich der "alten" VG Bahn stammende, dem seitens des neuen Eigentümers der weitergeführten Special-Interest-Zeitschriften wie MIBA und MODELLEISENBAHNER bereits konkrete Angebote zur weiteren Mitarbeit unterbreitet wurden. Oder anders formuliert: Hier auf Drehscheibe Online wurde in vielen Beiträgen bisher stets das unvollständige Bild gezeichnet, dass hinsichtlich bekannter Autoren die "Aufkündigung der weiteren Zusammenarbeit", um die Sachlage mal mit diesen eher drastischen Worten zu beschreiben, von Seiten der GeraNova-Bruckmann-Gruppe ausgegangen sei. Dass es aber in vielen Fällen durchaus auch genau anders herum gewesen sein könnte, scheint hier offensichtlich nicht im Rahmen des Vorstellbaren zu liegen... Im Special-Interest-Bereich, besonders bei der Bahnpublizistik, arbeiten nun einmal viele "Individualisten" (wobei ich mich da selbst ganz ausdrücklich nicht herausnehmen würde), die bestimmte "Konstellationen" im Verlagswesen eben rundweg ablehnen! Ich selbst bin in dieser Hinsicht zwar deutlich toleranter, wer allerdings ein wenig tiefer in der Materie drin steckt, dem dürfte diese Tatsache gewisser "Empfindlichkeiten" bei manchen Akteuren jedenfalls nicht entgangen sein. Ich denke, damit ist zu diesem Thema nun wirklich Alles gesagt.


Viele Grüße,

Alexander Bergner
Hallo Uwe!

Du hast selbstverständlich vollkommen Recht: Jedes Ei will sorgfältig ausgebrütet sein. Jede Wildgans sollte alle Zeit der Welt haben, ihr Gelege in Ruhe auszubrüten. Sie sollte allerdings aufpassen, ob die anderen Gänse nicht zwischenzeitlich schon nach Süden abfliegen. Dann würde sie nämlich ein ganz dummes Gesicht machen und die Küken hätten keine Spielkameraden.

Selbstverständlich ist es total wichtig, solch ein Projekt in aller Ruhe auszubrüten, sich viel Zeit dafür zu nehmen, über den Namen, die Umschlagfarbe, Schrifttype und Schriftgröße zu grübeln, irgendwelche Ideen und Konzepte zu sammeln (die hinterher sowieso null und nichtig sind) oder wie der Problembär krampfhaft nach irgendwelchen Problemen zu suchen. Man sollte nur aufpassen, daß zwischenzeitlich nicht allzu viele Kunden nach Süden abfliegen.

Interessant übrigens: Bei gleich drei Leuten war die erste Reaktion, daß doch hoffentlich Hein nicht mehr an Bord ist. Ich kann da nicht so mitreden, aber für viele Leser muß er ein großes Manko am bisherigen Heft gewesen sein.

Viele Grüße
Ludger
ludger K schrieb:
Hallo Uwe!

...
Interessant übrigens: Bei gleich drei Leuten war die erste Reaktion, daß doch hoffentlich Hein nicht mehr an Bord ist. Ich kann da nicht so mitreden, aber für viele Leser muß er ein großes Manko am bisherigen Heft gewesen sein.

Viele Grüße
Ludger
Ohne zu wissen, um wen es geht, bin ich der Auffassung, dass solche Ansichten nicht ins Forum gehören, sondern etwas für eine PN sind.
Hallo zusammen,

bin als bisheriger Bahn-Epoche-Abonnent im Schnellgang durch das neue Heft gegangen. Um nicht missverstanden zu werden: Mein Resümee soll keine qualitative Bewertung darstellen:
2/3 des Heftes nimmt das Thema "Nachkriegszeit 1945-47" ein. Ein Heft zu dieser Thematik hätte ich mir nicht gekauft. Also bleibt das restliche Drittel: Ja, im Großen und Ganzen Themen, in die ich mich gerne in Ruhe vertiefen werde. Dafür würde ich aber keine EUR 12,90 (Heftpreis) hinblättern wollen.

Das avisierte Hauptthema des nächsten Heftes "Intercity" lässt mich nicht unbedingt frohlocken - dazu habe ich bereits hinreichend Literatur .... also mal abwarten, was das restliche Drittel bringen wird.

Werde noch so ein bis zwei Ausgaben abwarten und überlegen, das Abo zu kündigen und mir ab und an Einzelhefte, wenn mich davon ein ausreichend großer Teil anspricht, am Kiosk zu kaufen.

Bin Leser der BahnEpoche seit Heft 1 - und hier reizte mich vor allem, dass dies mal eine Zeitschrift war, die etwas abseits der bis dahin ausgetretenen Pfade agierte. Zu diesen Pfaden scheint die "Gemeinschaftsausgabe" zurückzukehren. Leider.

Wie gesagt, mein subjektives Empfinden. Den Machern wünsche ich viel Erfolg. Aber für 70 EUR per anno werde ich wohl eher in 1 - 2 Einzelausgaben und in ein gutes Buch investieren.

VG Michael
Helmut Philipp schrieb:
... der Wechsel des Herausgebers, denn mit dem übernehmenden Verlag ...
Herausgeber und Verleger sind zwei Paar Schuhe, die nicht verwechselt werden sollten.

Olga Bandelowa

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: Olga Bandelowa

Datum: 17.02.21 21:36

bahamas schrieb:
... Auf den Seiten 86 und 98 gibt es auch vertikale Schneestreifen, es liegt also vermutlich nicht an der Bildbearbeitung.
Auf Seite 86 habe ich auch den Mangel. Kommt wohl von Transportrollen in der Druckmaschine oder dem Binder. Sollte der Leser beim Verlag reklamieren. Der Verlag wird der Druckerei dann sicherlich einen Abzug vom Preis machen.

Olga Bandelowa

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 17.02.21 21:57

Olga Bandelowa schrieb:
bahamas schrieb:
... Auf den Seiten 86 und 98 gibt es auch vertikale Schneestreifen, es liegt also vermutlich nicht an der Bildbearbeitung.
Auf Seite 86 habe ich auch den Mangel. Kommt wohl von Transportrollen in der Druckmaschine oder dem Binder. Sollte der Leser beim Verlag reklamieren. Der Verlag wird der Druckerei dann sicherlich einen Abzug vom Preis machen.

Und was hat der Leser davon?

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: Olga Bandelowa

Datum: 17.02.21 22:02

Wenn möglich, ein fehlerfreies Heft. Das kann man sich aber wohl denken.

Olga Bandelowa

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 17.02.21 22:23

Olga Bandelowa schrieb:
Wenn möglich, ein fehlerfreies Heft. Das kann man sich aber wohl denken.

Wenn Du meinst, dass das bei einem solchen Fehler möglich ist ...
Hallo Michael,

ich danke Dir für das offene Wort. Gerade Dein letzter Satz ist für mich ein guter Hinweis.

Herzliche Grüße
Uwe

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: Olga Bandelowa

Datum: 17.02.21 23:00

Probieren Sie es einfach. Nur rumzunörgeln bringt nichts.

Olga Bandelowa

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 17.02.21 23:51

Olga Bandelowa schrieb:
Probieren Sie es einfach. Nur rumzunörgeln bringt nichts.

Reklamieren bringt bei solchen Fehlern der Gesamtauflage (so liest es sich zumindest) auch nichts. Aber ich warte dann mal auf den Bericht, was bei der Reklamation rausgekommen ist
Dem letzten Satz kann ich mich nur anschließen.
Ich habe die BahnEpoche seit Heft 1, die letzte Bahnzeitschrift, für die ich ein Abo habe (hatte?).
Mich haben der Tiefgang der Texte sowie die Breite der Themen beeindruckt. Verschiedene Autoren mit der jeweiligen "Handschrift" machten nahezu jeden Artikel lesenswert. Gut, manchmal war einiges etwas "Dampf-in-den-70ern (DB) oder -80ern (DR)-lastig". Aber das wurde durch andere Artikel wettgemacht, wo Facetten der "Epoche der modernen" Bahn" rüberkamen, die mittlerweile auch schon teilweise Geschichte sind. Spontan fällt mir hier ein längerer Artikel über den ICE ein.
Die neue Ausgabe "BahnExtraEpoche" lässt diesen Tiefgang vermissen. Subjektiv empfinde ich weniger Inhalt, weniger Tiefe, größere Bilder... Irgendwie bin ich fast durch - sonst habe ich länger gebraucht. Der Fokus auf einem Schwerpunktthema lässt vieles andere rausfallen. Gekauft hätte ich mir das Heft zum Thema "Bahn und Krieg" nicht.
Da ist das Geld doch besser angelegt in guten Büchern - doch auch die werden rar. Glücklicherweise gibts noch ein paar kleine Verlage, wo ich für rund 40 Euro ein Buch mit Tiefgang, informativer Fülle und ausreichend Fotos bekommen kann. Das bringt mir dann mehr als drei von den "Kellerheften". Und wenn mal ein Thema als Schwerpunkt erscheint, kann man sich das Heft ja kaufen. Ein Abo brauchts da nicht...
Schade.
Ich würde mich über einen Fortbestand dessen freuen, was bisher als Bahnepoche in der überschaubaren Zahl von 4x jährlich erschien!
Viele Grüße,
Michael



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.02.21 14:48.

Re: die nötige Zeit?

geschrieben von: bahamas

Datum: 18.02.21 19:18

kaufhalle schrieb:
Olga Bandelowa schrieb:
Probieren Sie es einfach. Nur rumzunörgeln bringt nichts.

Reklamieren bringt bei solchen Fehlern der Gesamtauflage (so liest es sich zumindest) auch nichts. Aber ich warte dann mal auf den Bericht, was bei der Reklamation rausgekommen ist

Ich werde nicht reklamieren, könnte mir aber vorstellen, dass die Macher von der flauen Bildwiedergabe auch nicht begeistert sind, sofern es nicht nur Einzelfälle sind. Kritischer sehe ich schon die Verlagerung des Druckes in das Ausland, das muss nicht sein, und wird garantiert auch nicht per Bahn transportiert!