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Moderatoren: Klaus Habermann - MWD

Druckfrisch: „Die Kleinbahn Beuel – Großenbusch“

geschrieben von: ludger K

Datum: 28.10.20 14:53



Soeben erschienen:

Beuel - Großenbusch Umschlag a.jpg

96 Seiten 17/24 cm gebunden, 68 Farb- und 64 SW-Fotos, 35 Skizzen und 13 Tabellen, ISBN 978-3-944390-19-2, Preis: 22,95 €

Danke,
bin schon ganz gespannt, was der Autor aus dem Thema gemacht hat!
Kann ich diese Woche noch mit meiner Bestellung rechnen?

gruß aus der Eifel,
Heinz
Es ist nicht das Werk eines Einzelnen. Basis waren die Recherchen eines langjährigen, leider verstorbenen RSE-Mitarbeiters. In den letzten Monaten hatte sich dann ein größerer Kreis gebildet, in dem das Layout immer wieder umherging. Ständig wurden neue Korrekturen und Ergänzungen angemerkt, es wurden etliche Fehler aufgedeckt, die jahrelang durch die Literatur geisterten, etliche Dinge beschrieben, die noch nie irgendwo veröffentlicht waren, und etliche alte, selbst farbige Bilderschätze ausgegraben. Es hat richtig Spaß gemacht. Das anfangs für mich so trockene Thema wurde immer lebendiger. Vor allem konnten wir dann bei Drucklegung ruhigen Gewissens sagen, alles Erdenkliche zur Kleinbahngeschichte ausgewertet und dargestellt zu haben.

Und zur Frage: Nein!
Nicht mit der Bestellung, aber mit der Lieferung.
Hallo Herr Kenning,
vielen Dank!

gruß aus der Eifel,
Heinz

Besteht noch Aussicht auf das BOE-Buch? (o.w.T)

geschrieben von: Jo

Datum: 29.10.20 10:40

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Re: Besteht noch Aussicht auf das BOE-Buch?

geschrieben von: Pörtingsiepen

Datum: 29.10.20 10:56

... und auf das seit Ewigkeiten (20 Jahre+ ?) angekündigte Buch zur Kleinbahn Lingen - Berge - Quakenbrück ?

Gruß
Dirk

Meine Meinung: Klein aber fein!

geschrieben von: dampfhappi

Datum: 08.11.20 12:07

Nachdem bei den meisten Kenning-Büchern der letzten Zeit ein zweiter Verlag mit auf dem Titel erschien, haben wir es hier wieder mit einer reinrassigen klassischen Kleinbahn-Monographie aus der „kleinen blauen Reihe“ zu tun.
Im Vorfeld habe ich mich insgeheim gefragt, wie man auf die vermeintlich abwegige Idee kommen kann, einer nur 7km langen Kleinbahn, die zeitlebens vom Güterverkehr lebte , ein ganzes Buch zu widmen.
Bei einem Besuch beim Verleger vor einigen Wochen zeigte sich dieser sehr begeistert über das zu dem Zeitpunkt im Druck befindliche Werk und seine Entstehung. Vor allem die Zusammenarbeit mit einer Gruppe Eisenbahnbegeisterter auf Basis des Manuskripts eines ehemaligen RSE-Mitarbeiters muss eine sehr erfreuliche und produktive gewesen sein.
Beim ersten Durchblättern war das Buch für mich dann zunächst eine normale Betriebsvorstellung, auf dem handwerklich hohen Niveau, für das der Verlag bekannt ist.
Als ich mich eingelesen habe, wurde es dann doch für mich spannend:
Ein von einem Lehrer initiierter grober Entwurf einer Anschlußbahn vom Bahnhof Beuel nach Großenbusch diente als Basis für die wenig später von der Aktiengesellschaft für Bahn-Bau und Betrieb gebaute Kleinbahn. Die Projektunterlagen wurden ungeprüft übernommen, die tatsächlich realisierte Strecke wich in vielen Punkten von der Planung ab, unter anderem weil nicht alle benötigten Grundstücke zur Verfügung standen. Die Archiv-Unterlagen wurde jedoch vielfach nicht der Realität angepasst.
Im Laufe der Zeit gab es auf der kurzen Strecke mehr als 20 Anschlussgleise und Ladestellen, die zusammen in der Anfangsphase für Verkehrsaufkommen von weit über 100000 Tonnen/Jahr sorgten. Teilweise wurde auch auf freier Strecke Ent- und Beladen. Erschreckend, dass zahlreiche Anschließer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in die Insolvenz gingen, umfirmierten oder ihre Produktion an andere Betriebsstätten verlagerten. Die erst 1955 in Betrieb genommene Rollwagengrube in Hangelar zum Übergang auf die schmalspurige RSE war auch kein großer Erfolg und wurde bereits 1962 wieder stillgelegt.
1965 endete der Betrieb mit eigenen Fahrzeugen, bis in die frühen 1990er Jahre wurden bei Bedarf Kleinloks der DB angemietet. Bemühungen der Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH zur Beibehaltung und Verstärkung des Güterverkehrs hatten nur mäßigen Erfolg, so dass inzwischen die alljährliche Sonderzüge zum „Pützchens Markt“ (Großkirmes) der einzig nennenswerte Verkehr auf der eingekürzten Strecke sind.
Da die Betriebsführung der Bahn bei der Deutschen Eisenbahn-Gesellschaft in Frankfurt lag, kam es im Fahrzeugpark zu umfangreichen Tausch- und Leihaktionen mit anderen Bahnen des Konzerns, so dass in Summe sagenhafte 18 Dampflokomotiven und eine Diesellok im Bestand nachgewiesen werden konnten. Mit letzterer (einer V20 von Kassel-Naumburg) hatte man nicht allzu viel Freude, nach drei Monaten und etwa 1500 km in Beuel befüllte das an Dampfloks gewöhnte Personal das Getriebe mit Motoröl, was zu einem kapitalen Schaden und Abgabe der Lok führte. Überhaupt war der Betriebsmaschinendienst der Bahn von Kompromissen und Provisorien geprägt, auch weil der ursprüngliche Lokschuppen nach einem Bombentreffer nur durch eine zugige „Bretterbude“ ersetzt worden war.
Immerhin wird der einzige Personenwagen der Bahn im Kandertal museal erhalten.
Nach der Lektüre bin ich erstaunt, wie viel Informationen über so einen kleinen Betrieb gesammelt und in optisch ansprechender Form aufbereitet werden konnten – Respekt!

Re: Meine Meinung: Klein aber fein!

geschrieben von: eifelhero

Datum: 09.11.20 16:04

Klein aber fein,
Leider aber auch mit der heißen Nadel gestrickt.
Zuvor,
ich bin keiner der üblichen Kenning Verlag Gegner hier bei DSO,
ganz im Gegenteil, in meinem Bücherregal steht so ziemlich alles, was aus Nordhorn zum Thema Kleinbahnen im ehemaligen Westdeutschland erschienen ist.
Die Vorfreude auf das Buch war bei mir riesig, aber daher auch die Enttäuschung um so größer.
Was den Bildteil betrifft,
gibt es nichts zu beanstanden. Im Gegenteil,klasse Bilder, außer vielleicht warum ein Foto der TWE 152, die
nicht auf der B-G zum Einsatz kam,ins Buch muste, oder das Foto der V 20 auf der Strecke Kassel-Naumburg.

Seite 2 Rückseite oben Bildbeschreibung
Die B-G ging nicht an eine Interessengemeinschaft!!!
Die Anschließer und IHK Bonn garantierten. die Frachtmenge.
Das war die Interessengemeinschaft. DB stellte ab Dezember 64 die Kleinlok plus Lokführer, das restliche Personal kam von der B-G!
Vormittags und Nachmittags wurde jeweils ein Zugpaar gefahren. Dafür kassierte die DB 1500,-DM später wurde jährlich neu verhandelt, wobei einige Anschließer ausschieden.
Betriebsführung war nach wie vor bei der DEG in Frankfurt.

Seite 5 unten und S.6 oben zweimal der gleiche Plan, einmal groß, einmal Ausschnitt.?

Seite 30 Pützchen war von Hangelar angebunden, nicht von Beuel.

Warum keine Gleispläne für den Leser?
Beuel wechselte mehrmals sein Gleisbild, Limperich 3 mal. Kohlkau Ausweiche nach 58?
Pützchen beidseitig angeschlossenes Luftwaffengleis? Großenbusch mit/ohne Wehrmacht?

S.69 Lok 38 Warnanstrich wurde in Beuel angebracht!
Es gibt regen Schriftverkehr darüber.
10.10.1960 DEG an Kaldenkirchen, warum die Lok von vorliegenden Plänen abweicht!
Meldung von B-G nach Frankfurt am 25.10.60: angeordneter Schutzanstrich an der Lok 38 wurde angebracht.
Der LfB Köln hatte wohl bei der Bereisung der B-G am 5.10.1960 bemängelt, das der „Berner Raum“ nicht eingehalten wurde. Am 22.3.61 schickte Frankfurt ein Schreiben an den Lfb Köln, das der Anstrich angebracht sei, und das Personal auf die Profileinschränkung hingewiesen wurde, ferner durfte zum kuppeln erst zwischen Lok und Wagen getreten werden, wenn beide kuppelbereit stehen.

Zu den Loklisten:
Lok 26 hat am 30.12.58 eine Fristverlängerung bis 3.1.60 bekommen,Abstellung Herbst 59 wegen Schäden an der kupfernen Feuerbüchse. Nicht 1958!

Lok 185 war ab 12/63 Regellok, ohne Probleme, fuhr sogar auf „wackligen Gleisen“ bis Großenbusch.! Reservelok gab es zu dem Zeitpunkt keine mehr.
Letzter Regeleinsatz 30.11.64, danach im Dezember mehrmals angeheizt, da bei der DB wohl ein hoher Krankenstand war. Die 185 befuhr auch die 60 m Deutschlandkurve in der Beueler Eisengiesserei.
Die einzige Betriebliche unregelmässigkeit war auf Schienenform pr 5, 24,4 kg/m, die schon 64 Jahre lagen.

Seite 84 : Die B-G war zeitlebens eine nichtbundeseigene Eisenbahn mit öffentlichem Verkehr!
Sie trug zeitweise den Namen Industriebahn, war aber keine im Sinne der Eisenbahn.
Seite 86: Von 1957 bis zum Juni 1989 rollten direkt gebildete Stückgutwagen von den Umladebahnhöfen K-Gereon, danach K-Kalk-Nord und zum Schluß ab Oberlahnstein von und nach Beuel.
Danach kam der KFZ bediente Stückgutbahnhof ins Spiel.

Beim“who is who“ in der etwas versteckten Dankesliste hätte man die ganzen Kritikpunkte mit ins Buch bringen können.

Fazit,
wenn man unbefangen ran geht ist das Buch von den Bildern her in Ordnung,
Nur für mich ist es irgendwie kein Kenning Verlag Buch,
da hatte ich zur B-G mehr erwartet.


Link:Berner Raum


gruß aus der Eifel,
Heinz

Re: Meine Meinung: Klein aber fein!

geschrieben von: ludger K

Datum: 10.11.20 14:54

Ich finde es lustig, daß jemand von Anfang an in die Erstellung des Buches eingebunden ist, ständig per PDF über den Stand des Layouts auf dem Laufenden gehalten wird, um es kritisch durchzusehen, alle Zeit der Welt hat, seine Korrekturen und Ergänzungen mitzuteilen, sie aber tunlichst zurückhält, um dann hinterher lauthals und vernichtend sagen zu können, wie schlecht doch alles ist und wie sehr doch alles mit der heißen Nadel gestrickt wurde. Das ist der "Bönnsche Klüngel" in "Rheinkultur" wie er leibt und lebt und wie ich ihn bei früheren Köln-Bonner-Büchern schon öfters erlebt habe. Helau und alaaf!

Re: Meine Meinung: Klein aber fein!

geschrieben von: eifelhero

Datum: 10.11.20 15:10

Hallo Herr Kenning,
mit dem Klüngel im Rheinland werden Sie nicht unrecht haben,
aber ich wurde von Ihnen nicht auf dem laufenden gehalten.
Ich war in sofern auch nur, nochmals, nur irgendwie eingebunden, indem ich T.K. darauf hingewiesen habe, das ein Buch von anderen geplant ist und er doch Klasse Fotos vom Beueler Bähnchen hat.

Kann ich jetzt den Kopf wieder über den Rand des Schützengrabens raustun, ohne eine geballert zu bekommen?

gruß aus der Eifel,
Heinz




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:11:11:02:01:09.

Egal...

geschrieben von: Wolfgang Sorger

Datum: 11.11.20 21:11

... wer hier richtig oder schief liegt: ich komme an dem Kalauer "Kopf hoch Eifelhero!!" nicht vorbei...
Beste Grüße
Wolfgang

Mich interessiert vieles - und alles rund um das Bw Bestwig!

Re: Egal...

geschrieben von: eifelhero

Datum: 11.11.20 21:18

Der war gut!

gruß aus der Eifel,
Heinz

Pressebericht

geschrieben von: Seku

Datum: 16.11.20 09:21

Hallo,

habe das soeben im General-Anzeiger Bonn entdeckt

>> [ga.de]

Grüßle

Günther

Re: Pressebericht

geschrieben von: Rolf Hafke

Datum: 01.12.20 17:24

und hier eine Buchbesprechung

Rolf Hafke
TS: TramShop


*** Privatbahnen Deutschland ***
„Die Kleinbahn Beuel-Großenbusch“ von Michael Kelm, Nordhorn 2020, 96 Seiten im Format 17,0 x 24,5 cm, gebunden, Herausgeber: Verlag Kenning; Preis: 22,95 €

Die B-G war eine „graue Maus“ unter den Privatbahnen in Deutschland und den meisten Eisenbahnfreunden außerhalb der Region weitgehend unbekannt. Sie war nur 7 km lang, betrieb nie öffentlichen Personenverkehr und war ihrer Struktur nach eher eine Industrie-Anschlussbahn, sicherte sie den zahlreichen kleinen und größeren Fabriken im Streckenverlauf als Zubringer zum Staatsbahnhof in Beuel (erst seit 1973 ein Stadtteil von Bonn) an der Bahnstrecke auf der rechten Rheinseite den Zugang zur weiten Schienenwelt. Empfang von Produkten, die für die Produktion benötigt wurden und Abfuhr dessen, was daraus hergestellt wurde war daher lange Zeit das Geschäft der B-G. Betrieben vom Konzern der Deutschen Eisenbahngesellschaft (DEG) hatte sie den großen Vorteil, im Verbund mit den anderen DEG-Bahnen Zeit ihres Bestehens auch die Versorgung mit den für Betrieb notwendigen Fahrzeugen sichergestellt zu bekommen. Das sorgte für einen sehr vielfältigen Fahrzeugeinsatz.

Das auch das Leben einer solch kleinen Bahn abwechslungsreich und gar nicht langweilig sein kann, zeigt die Neuerscheinung von Kenning. Der Verlag verfügt über eine lange und große Erfahrung mit der Herausgabe von Werken über Kleinbahnen und der Name steht für einen hohen Qualitätsstandard, sowohl was den Inhalt als auch die Form angeht. Der Inhalt ist übersichtlich in sieben Kapitel gegliedert, welche wie üblich mit der Vorgeschichte beginnen und dann die sich daraus ergebende Abfolge „Projektierung, Bau und Eröffnung“ beschreiben.

Das dritte und längste Kapitel ist Strecke, Stationen und Anschlußgleisen gewidmet, in dem jeder der zahlreichen Anschließer im Streckenverlauf genannt und der Umfang der Gleisanlagen behandelt wird. Der im vierten Kapitel behandelte Fahrzeugpark zeigt sich äußerst umfangreich, da es immer wieder zu Tausch und Umsetzungen innerhalb er DEG kam. Im Anschluss daran werden alle im Zusammenhang mit der Betriebsabwicklung wichtigen und interessanten Details in den drei die Bahngeschichte bestimmenden Zeitperioden abgehandelt: Die Zeit der Kleinbahn von 1900 bis 1964, die Periode als Industriebahn zwischen 1965 und 1994 und die Zeit danach unter der Betriebsführung durch die (neue) Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE) bis heute. Mit dem schmalspurigen Betrieb der alten RSE hatte die B-G übrigens zur Kleinbahnzeit Kontakt in Hangelar, wo es einen gemeinsamen Bahnhof mit der Möglichkeit des Übergangs von Normalspurwagen, die auf der Schmalspurbahn mittels Rollwagen befördert wurden. Dieser bestand von 1955 bis 1962. Hangelar ist nach Einstellung des Streckenabschnitts nach Großenbusch seit 1965 auch Endpunkt der Strecke.

Bekannt geworden ist die B-G einem größeren Kreis von Eisenbahnfreunden durch den 1989 als Zubringer zur Großkirmes „Pützchens Markt“ erstmals durchgeführten Zubringerverkehr. Diesen gab es bis letztes Jahr zuverlässig während der Kirmes im September, während der Güterverkehr seit 2009 stilllag. Wie es nach dem durch die Corona-Krise bedingten Ausfall 2020 mit der Bahn weitergeht ist derzeit offen, die Zubringerfahrten sind die einzige Aktivität auf der seit 1994 der Stadt Bonn gehörenden und an die RSE verpachteten Strecke.

Es erstaunt, wie viele Details zu einem Betrieb in wohl jahrelanger Forschungsarbeit zusammengetragen werden konnte, der immer nur ein Schattendasein führte. So ist nicht nur die Streckendetails lückenlos dargestellt, sondern auch die sehr umfangreiche und auch komplizierte Fahrzeuggeschichte. Ergänzt wird der Text durch zahlreiche Dokumente und Gleispläne, aber auch zahlreichen Fotos die sogar aus älterer Zeit zum Teil farbig sind. Es hat dann doch immer wieder mal Bahnfreude gegeben, welche der Bahn einen Besuch abgestattet haben.

Das wie üblich sehr gut gestaltete Buch schließt einen „weißen Fleck“ bei der Behandlung deutscher Privatbahnen und dokumentiert den Betrieb und seine Fahrzeuge umfassend. Ihm ist daher eine entsprechende Verbreitung „in einschlägigen Kreisen“ zu wünschen. (reu)

Re: Druckfrisch: „Die Kleinbahn Beuel – Großenbusch“

geschrieben von: sno

Datum: 19.12.20 14:10

Sollte es eine zweite Auflage geben meine Anregungen:

- Sofern irgendwo auftreibbar: Mehr Gleispläne. An interessanten Betriebssstellen auch Gleispläne im Wandel der Zeit
- Einigermaßen Interessant ist noch der Transport des Doppelstockwagens für die Bundespolizei über die B-G und die Verladung auf einen Tieflader in Hangelar in 2019.